Ja, das ist normal. Vor Allem, wenn die Geaschichte offen blieb. Damit meine ich, dass es keine Trennung gab. So denkst Du oft: "Mensch, wenn das damals geklappt hätte, dann ..." Aber mit den Jahren verblasst auch diese Erinerung meist. Oder Du kriegst eine zweite Chance. Ich kenne einen Fall, der hat Peter ein Auge auf Elke geworfen. Elke hat aber einen anderen geheiratet. Wie zu erwarten war, ging diese Ehe nach 16 Jahren auseinander. Peter ist immer solo geblieben und ist nun mit Elke zusammen. Wie im Film!

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Das ist wie bei der Autobahn: es gibt 2-, 3- oder 4-spurige Autobahnen. Und es gibt einen 32-bit oder 64-bit-Bus. das ist sozusagen das Fahrwegangebot für eventuell fließende Daten. Wie schnell die Daten dort fließen, ist eine andere Sache: 400 MZh, 600 MHz, usw.

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Die verschiedenen Völker dort haben sich nie richtig leiden können. Im 2. Weltkrieg gab es einen gemeinsamen Feind, das schweißte zusammen. Tito hat die verschiedenen Gruppen gegen den Feind (das waren übrigens die Deutschen) geeint und danach diese Einigung mit einer Diktatur aufrecht erhalten. Dann zerfiel die Diktatur und die alten Streitigkeiten kamen wieder hervor. Inclusive einiger Mini-Diktatoren, die es fertig brachten, den Leuten zu erklären, warum man die Nachbarn jetzt umbringen sollte. Ähnlich war das auch mit der UdSSR.

So äußere Feinde sind übrigens grundsätzlich "praktisch", um eine Bevölkerung zu einigen oder in Schach zu halten. Gibts keinen Feind, muss man eben einen Feind erfinden. Das darf dann auch schon mal eine nebulöse "Terroristen-Bedrohung" sein.

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