Salve! Hallo! Schaut aus wie Seneca, epistulae morales oder eine Konsolationsschrift;

pardon, aber ich meine, statt "malturae" sollte "maturae" stehen- "reif":

Ich übersetze den Satz so: " Ob wohl der Sohn die Zeit(en) eines reifen Alters sehen wird (würde)"

D.h.: man macht sich Sorgen, ob der Sohn nicht frühzeitig stirbt, ob er quasi "Maturant wird" , also so um die 18 wird, also quasi erwachsen. Bedenke, die Lebenserwartung war damals geringer.

visurus esset ist aktiver Futur "Konjunktiv" (umschreibendes Futur)

...zur Antwort

1000 Wörter sind für eine nicht aktiv gesprochene Sprache recht viel, besonders, da die lateinischen Vokabel auch eine "Zusatzbehandlung" beim Lernen haben:

Stammformen bei den Verben und eine gewisse "Codierung" bei den Substantiven (d.h. 1.+2.Fall + Geschlecht) und Adjektiven ( zwei Gruppen, die eine geht wie A-u.O-Deklination, die andere wie Dritte Deklination).

Diese Umstände können einen oft das Vokabel-Lernen verdrießlich machen.

Z.B. wenn auferre mit ablatum zusammenhängt in den Stammformen.

Du hast ja schon gute Tipps bekommen.

Mein spezieller Tipp ist ( auch fürs Übersetzen):

SIMPLEX PRO COMPOSITO

eigentlich eine Stilfigur, aber auch fürs Vokabelmerken nicht schlecht:

oft kann man das Grundwort (Simplex) anstatt den Compositums (zusammengesetztes Wort) nehmen: z.B. manchmal bedeutet inferre nur ferre.

wenn man von den Grundwörtern (z.B. ferre) die Stammformen kennt und ein paar Präpositionen ( z.B. in), kann man sich "infero,infers, inferre, intuli und illatum

(inl-zu ill- wegen Assimilierung leichter merken: sprich halt laut aus "inlatum" und "illatum"- was spricht sich leichter aus? die Ass. ist ein Produkt des Satzes: der Mensch ist faul beim sprechen.

Und die Grundbedeutung von ferre = tragen, bringen und die von in = hinein:

also "hineinbringen,-tragen" in der Grundbedeutung: je nach Kontext verändert sich das Wort: zum Beispiel: "hinzufügen".

Oder halt immer wieder die "Grundvokabel" -CD vom "Medias in Res" oder einem anderen Schulbuch anhören, einfach sitzen, etwas leichtes tun, wie stricken oder zeichnen, basteln und immer wieder anhören. Irgendwas bleibt immer hängen.

Ein ganz alter Tipp: Vokabel schreiben: nach dem Motto: Semel scriptum, decies lectum.- Einmal geschrieben ist wie zehnmal gelesen: das funktioniert aber nur mit dem händischen Schreiben, hab ich gehört.

Aber auch aus deinem Englisch - Wortschatz kannst du dir viele lateinische Wörter ableiten, der besteht aus gut 80 Prozent (oder mehr?) aus ursprünglich lateinischen Wörtern. Z.B. das allseits bekannte "delete" von "deleo,-es,.ere, delevi,deletum".

:)) Evella

...zur Antwort

man kann es kurz so auf diese Aussagen bringen: cum als präposition steht als "mit" bei personen (im sinn von "zusammen,gemeinsam mit") und auch beim modalen ablativ, z.b. magno cum gaudio. der modale ablativ kann aber auch ohne "cum" ausgedrückt werden.

:)) evella

...zur Antwort

http://www.lateinheft.de/alle-ubersetzungen/phaedrus-ubersetzungen/

das sind die gebräuchlichsten, vielleicht auf deutsch durchlesen und die geschichte merken. volens hat ganz recht: deine grammatikangaben treffen auf fast alle phädrus - fabeln zu. :)) evella

in jedem fall bei schularbeiten für 90 minuten ist es so: mehr als eine fabel mit mehr als 120 wörtern wird es nicht sein. aber: der lehrer kann sie kürzen.

schau dir lieber noch mal die angegebene grammatik (nicht viel) an.

...zur Antwort

FAMILIA SUPRA OMNIA

ein typischer tatoo - spruch:

schau auch da.

https://www.google.at/search?q=supra+omnia+familia&tbm=isch&source=iu&ictx=1&fir=_VSS-yjlq53t1M%253A%252Cgd5BgX8O2pxkzM%252C_&usg=AI4_-kRTxcsw4saRqi_bXfoYY3TNvAPgZg&sa=X&ved=2ahUKEwji9tTIm_rdAhUSYVAKHfv-C5MQ9QEwDHoECAIQBg#imgrc=_VSS-yjlq53t1M:

:)) evella

...zur Antwort

ich mach das so: ich füll sie einfach in die eisbehälter und nehme beim malen halt rücksicht auf den jeweiligen konsistenzzustand. die trocknen relativ rasch und man malt ja nicht ewig mit ihnen. einfach ausprobieren. :)) evella

...zur Antwort

vielleicht kannst du damit etwas anfangen,

:)) evella

https://de.wikipedia.org/wiki/DeviantArt

...zur Antwort

sehr geeignet und pflegeunaufwändig sind steingartenpflanzen und sempervivum und sedum. allerdings sind sie schöner, wenn man sie gießt.

https://www.google.at/search?q=steingartenpflanzen&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwi8o-_Mm__cAhXhD8AKHewKAKIQ_AUICigB&biw=1366&bih=672

:)) evella

...zur Antwort

einen eher grellgrünen kreis zentral auf das graue (nicht zu groß und nicht zu klein), ebenso einen eher zinnoberroten auf das blaue. das kannst du auch mit entsprechendem papierkreisen testen.

allerdings würde ich die farbdichte anders, d.h. sich abhebend von der anderen farbe, dem anderen farbauftrag, wählen.

nur eine idee von einer anderen malerin, mein vorschlag liegt aber eher im bereich der op art und dergleichen.

:)) evella

...zur Antwort

z.b. schmetterlingsflieder, den kann man schön buschig halten durch schnitt. tut auch den schmetterlingen gut, wie der name schon sagt. :)) evella

http://www.kulturportalweserems.de/index.php/museen/146-museen-im-landkreis-oldenburg

...zur Antwort

ich kann dir nur raten, geh mit dem teil in das nächste archäologische museum bzw. schick die fotos dorthin; die helfen dir gerne. römisches glas, glaube ich, ust das nicht. aber es scheint einteil eines alten glases ect. zu sein. :)) evella

http://www.kulturportalweserems.de/index.php/museen/146-museen-im-landkreis-oldenburg

...zur Antwort

hier ein ausgezeichneter artikel zu allen deinen fragen. der "mors imperata", der vom kaiser befohlene selbstmord, war damals ein übliches mittel der "hinrichtung" hochstehender persönlichkeiten, wie seneca als lehrer und erzieher neros es darstellte. siehe fettdruck weiter unten.

:)) evella

Stephan Schmal (Leipzig): Held oder Harlekin? Der sterbende Seneca bei Tacitus.

(adaptierter und gekürzter Auszug)

Zu den berühmtesten Szenen, die der Historiker Tacitus gestaltet hat, gehört der Tod des Philosophen Seneca, der lange Zeit Lehrer und Minister des Kaisers Nero gewesen war,

dann in Ungnade fiel und nach der gescheiterten pisonischen Verschwörung im Jahr 65

(durch befohlenen Selbstmord = „mors imperata“) sterben musste.

Der Selbstmord an sich war zwar mit einem christlichen Weltbild nicht vereinbar,doch die erzwungenen Freitode in sokratischer Tradition symbolisierten weniger die eigenmächtige Entscheidung über die Dauer des Lebens als vielmehr die Gelassenheit vor dem Schicksal,

die Verachtung des Körperlichen und die Überlegenheit des Geistes.

So konnte Seneca, das Opfer Neros, in den Augen der Nachwelt nachgerade zum Märtyrer

werden, der in seinen letzten Stunden noch Zeugnis ablegte der von ihm in seinen Schriften vertretenen Werte.

In großer Ausführlichkeit stellt Tacitus im 15. Buch seiner Annalen die Ereignisse dar, viel großzügiger als jeden anderen der zahlreich in seinem Werk vorkommenden Selbstmorde.

Als ein Zenturio des Kaisers Seneca mitteilt, dass sein Tod unabänderlich sei, wendet dieser sich an die anwesenden Freunde und bekundet seinen letzten Willen:

Da er gehindert werde, sich für ihre Verdienste dankbar zu erweisen, hinterlasse er ihnen das Einzige und dennoch Schönste, was er besitze, nämlich das Bild seines Lebens

(imago vitae suae); wenn sie dieses in Erinnerung behielten, würden sie den Ruf einer sittlich einwandfreien Haltung (fama bonarum artium) als Frucht ihrer so beständigen Freundschaft einbringen. Zugleich suchte er sie von ihren Tränen bald durch Gespräch, bald eindringlicher

im Ton des Tadels zu einer festen Haltung zurückzuführen mit der Frage, wo denn die Leitsätze der Philosophie geblieben seien (praecepta sapientiae), wo die so viele Jahre eingeübte Verhaltensweise gegenüber Gefahren?

Er schneidet sich und seiner Frau Paulina, die ihm in den Tod folgen will, die Adern auf.

Das Blut will aber nicht recht fließen, und Seneca lässt das vorbereitete Gift holen, mit dem schon Sokrates den Tod fand, den Schierlingsbecher. Auch das Gift versagt, aber Seneca steigt in ein heißes Bad und weiht das Wasser – ebenfalls in sokratischer Traditon – dem

Juppiter Liberator. Er stirbt dann aber erst im Dampfbad, wo man ihn anschließend noch hinbringt. So ausgemergelt und asketisch ist sein Körper, dass ihm die dinglichen Angriffe

Kaum etwas anhaben können.

Ein heroischer Tod also? Ein echter Philosophentod, der unter Beweis stellt, dass der Geist ist stärker als der Körper, dass der Wille wenigstens in der Form, wenn schon nicht in der Sache

Triumphiert über die Grausamkeit der Macht?

Der Selbstmord des Seneca, so scheint es auf den ersten Blick, soll die moralische Überlegenheit des Philosophen beweisen und schließlich dies, dass er es geschafft hat, was er in zahlreichen Schriften forderte:

Das Leben des Menschen müsse ein exemplum, ein Vorbild sein, Lehre und Leben zur Einheit werden. Damit, so könnte man glauben, hat Tacitus jenem Manne, dessen politische und literarische Verdienste in schwerer Zeit seine kleineren Schwächen überwogen, einen ruhmreichen Auftritt und ehrenvollen Abgang verschafft und ihm damit die Möglichkeit gegeben, all jene Kritiker zum Verstummen zu bringen, die ihm, seither das Auseinanderklaffen von Leben und Lehre vorgeworfen haben.

Tacitus liefert in den Annalen insgesamt bekanntlich ein widersprüchliches, mit Kritik durchsetztes, keineswegs bloß panegyrisches Bild des Politikers Seneca.

Vielmehr distanziert sich Tacitus kritisch und ironisch von seinem Helden.

Der Tod des Seneca – und nicht nur seiner – zieht sein Pathos natürlich zunächst einmal aus einer literarischen Traditon. Der verurteilte Sokrates ist es, an dem Platon die Grundlagen des Philosophentodes definiert: 1. Es ist ein selbstbestimmtes Sterben. 2. Dieses wird ohne Angst in Fassung getragen. 3. Es findet in einer Art kleiner Öffentlichkeit statt.

4. Mit Hilfe dieser Öffentlichkeit wird die Gelegenheit genutzt, sich der Argumente der Philosophie zu versichern, die wiederum der Hauptfigur Kraft geben und diese als geistig,sittlich und moralisch gestärkt und überlegen zeigen. In der Kaiserzeit war die Geschichte des jüngeren Cato, der sich 46 vor Christus wegen des Untergangs der Republik selbst tötete, so präsent, dass Seneca selbst sie in einem Brief als fabula decantata , als abgedroschene Story bezeichnet, auch wenn er diesen Mythos dann an selber Stelle in ausgedehnter Form erzählt.

Schaut man sich nun die hochartifizielle Szene an, die Tacitus aus der Distanz von fünfzig Jahren erzählt, so fragt man sich natürlich erst recht, was daran literarische Funktion war und wann diese entstanden ist. Wie groß war der Gestaltungsspielraum des Tacitus bei der Schilderung dieser Todesszene? Als Zeugen namentlich genannt werden hier nur Senecas Ehefrau Paulina und der befreundete Arzt Statius Annaeus und ein Verwandter oder Klient.

Tatsache ist, dass der Historiker hier sich eines literarischen Formats bedient, welches in den Repressionsphasen der Tiberius- Regierung seinen Ausgang nimmt und spätestens in neronischer Zeit

Geradezu ein eigenes Genre wird. Angehörige und Nachkommen von Männern, die beim Kaiser in Ungnade gefallen waren, rühmten das Ende des Verstorbenen und rechtfertigten damit auch sein Lebenswerk – nicht zuletzt, um damit (juristische) Ansprüche für die Familie abzuleiten oder zu erhalten. Von diesen Todesschilderungen wurden ganze Sammlungen publiziert, von dieser

Exitus-Literatur hat sich leider nichts wesentliches erhalten.

Es nimmt jedenfalls nicht Wunder, dass auch die Schilderungen von Senecas Tod zum Teil erheblich differieren: in der Version des Cassius Dio ist es beispielsweise Seneca selbst, der seine Frau Paulina zum gemeinsamen Selbstmord bewegen will, weil er sie doch gelehrt hätte, den Tod nicht zu fürchten.

Auch hätten nach dem Öffnen der Venen nicht das heiße Bad, sondern Soldaten Neros denTod beschleunigt. Wir finden in den Schilderungen des Tacitus einen Mann, der sich zweifellos auskannte im politischen Geschäft, der auch mäßigend einwirkte auf die Exzesse von Nero und seiner Mutter Agrippina, der sich aber in dieser Nähe zur Macht die Finger beschmutzt hat und an Verbrechen beteiligt war....wusste Seneca zum Beispiel von der Ermordung der Kaisermutter?

Den Vorwurf der Bereicherung wiederum kennen wir von Cassius Dio, der dem Philosophen gegenüber ohnehin offen kritisch gegenüber steht und sich sogar ein Vergnügen daraus macht,

darzulegen, wie sehr Seneca in allem seinen Schriften zuwidergehandelt habe.

Dazu zählt die Forderung der Bescheidenheit einerseits, andererseits die 500 Tische aus Citrusholz mit Elfenbeinfüßchen, an denen er seine Gelage gefeiert habe. Bei Cassius Dio finden wir noch weitere Vorwürfe, z.B. dass Seneca sogar ein Verhältnis mit Agrippina, der Kaisermutter, gehabt habe.

Soweit geht Tacitus nicht, ja er deutet sogar an, dass es schlimmere Gerüchte über Seneca gab, als

Sie der Realität entsprachen.

Der Dichter Petronius hat andererseits in seinem Leben vieles anders gemacht als seine Zeitgenossen,

nicht nur, dass er angeblich tagsüber schlief und nachts Geschäften und Vergnügungen nachging.

War er ein Verschwender oder Trendsetter? Immerhin hat er es mit seinem Urteil in Stilfragen (arbiter elegantiarum = so etwas wie: Schiedsrichter über den guten Geschmack) bis in den engsten Kreis Neros gebracht, und seine Amtsgeschäfte als Statthalter und Konsul hat der vermeintliche Faulpelz auch ordentlich versehen, sagt Tacitus. Um so bemerkenswerter ist es nun, dass dieser nicht unsympathische Petronius, als er bei Nero in Ungnade fällt, bei Tacitus einen ausgesprochenen

„Antiphilosphentod“ stirbt. Er will es nicht pathetisch, sondern eher beiläufig tun. Er „ließ sich die Pulsadern aufschneiden, dann, wie es ihm einfiel, verbinden und wieder öffnen, und unterhielt sich dabei mit Freunden, nicht über ernsthafte Dinge.... die Freunde ließ er etwas vortragen, aber nicht etwa über die Unsterblichkeit der Seele und die Lehre der Weisen, sondern leichtfertige Lieder und gefällige Verse...“ Dies zeigt, dass anscheinend schon zur neronischen Zeit der „Philosophentod“

seine Kritiker und Spötter fand.

Wie reden Seneca, wie Petronius bei ihrem Sterben von Nero: Seneca fragt die Anwesenden:

Wem sein denn Neros Grausamkeit unbekannt gewesen? Es bliebe Nero ja nichts anderes übrig nach dem Mutter –und Brudermord, als seines Erziehers und Lehrers Ermordung hinzuzufügen.

Wie hat Petronius es mit Nero gehalten? „Auch in seinem Testament schmeichelte er nicht, wie die meisten, die in den Tod gingen, Nero, sondern schrieb die Schandtaten des Princeps unter namentlicher Nennung seiner Lustknaben und Frauen und die Neuartigkeit jedes einzelnen Lustaktes

genau auf und schickte das Ganze versiegelt an Nero.“

Tacitus und andere später kritisieren vielleicht den „vorbildlichen“ Tod des Seneca, unterstellen ihm selbst ihm Sterben unechten Pathos: dazu ein Satz des Altphilologen Koestermann:

„Das Pathos seiner Worte war echt. Wer gegen ihn den Vorwurf der Theatralik erhebt, weiss nichts von der seelischen Verfassung eines Menschen, der im Sterben liegt. Mag Seneca während seines Lebens im Zwiespalt zwischen Politik und Gewissen auch bisweilen geirrt haben, sein beispielhafter Tod löscht die Erinnerung daran aus.“

...zur Antwort

schau in das innenleben und schneide eine in die hälfte auf: wenn wie ein kleiner apfel innen, ist es ein zierapfel oder holzapfel, wie bereits in anderen antworten vorgeschlagen, was ich nicht annehme. wenn ein kern drin ist wie bei einer marille oder so, dann könnte es eine reneklode sein, schau da bitte.

die blätter der vorgeschlagenen pflanze im nächsten link.

:)) evella

https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fe_Gr%C3%BCne_Reneklode

https://www.arche-noah.at/files/grosse_gruene_reneklode.pdf

...zur Antwort

schau mal da und überlege dir die mentalität der potentiellen käufer. :)) evella

http://www.lvz.de/Region/Delitzsch/Krostitzer-wollte-Original-Buch-Mein-Kampf-verkaufen-Polizei-ermittelt

...zur Antwort

schau mal da, zum schluss gibt man hier noch einen tipp, :)) evella

https://www.medizin-lexikon.de/Sind_hohe_Schuhe_ungesund%3F

...zur Antwort

so etwas kann man nicht dezernieren: das ist ein bild mit rahmen, denselben schätze mal so 40 bis 50 jahre alt, die pinselstriche sind sehr stilisiert, eines (irgendeines) kunstmalers, einer von vielen, lokal halt besser ausfindbar. das ganze bild reinzustellen, wäre auch nicht schlecht,um dir weiter zu helfen.

sagen kann ich dir aber gleich, das ist keine große kunst, also kein fund, aber (ich kenn ja das bild nicht) vielleicht liebenswert.

:)) evella

...zur Antwort