Autoradios haben eine Kanalleistung von etwa 12-15 Watt. Dafür kann man schon ohne Verstärker einiges tun. Klanglich ist eine fachgerechte Dämmung der Tür, die stabile Befestigung des Tiefmitteltöners sowie die Position des Hochtöners im Spiegeldreieck schon mindestens die halbe Miete. Das Lautsprechersystem sollte ein vernünftiges aus dem Fachhandel sein, meist 16er Tiefmitteltöner, Weiche und Hochtöner. Da gibt es auch sehr wirkungsgradstarke Systeme, die deutlich mehr Pegel an der schmalen Radioleistung liefern. Das Optimum hierbei sind 3-Ohm-Systeme, die also über eine geringere Impedanz mehr Leistung in Pegel umsetzen können. Empfehlenswert sind die Systeme (3 Ohm) von Eton, Audio System oder Gladen.

Zum Verstärker: Ja, der Einbau ist nicht einfach, in heutigen modernen Autos sogar recht kompliziert. Früher war halt 12 V ab- und anklemmen angesagt, heute muss man manchmal tief ins Computersystem Auto eingreifen.

Grundsätzlich aber bleibt es ähnlich. Ein Verstärker liefert deutlich mehr Leistung, heute sind die Dinger auch klitzeklein und vollgepumpt mit HighTech (Bsp.: Mosconi Gladen). Klassischerweise wird er über ein extra eingezogenes Pluskabel vom Pluspol der Batterie und ein Massekabel, welches an der Karosserie befestigt werden kann, mit Strom versorgt. Das Pluskabel MUSS maximal 30 cm hinter dem Pluspol ABGESICHERT sein (ANL-Sicherung passend zur maximalen Stromaufnahme der Endstufe). Dazu benötigt man ein sog. Schaltplus oder Remote-Signal, welches die Endstufe an- und ausschaltet. Das wird am Radio am Anschluss für elektrische Antennen abgegriffen. Oder am Zündplus. Dann braucht man noch das Musiksignal, welches über ein dreifach geschirmtes Cinchkabel zur Endstufe gelangt. Spezielle Kits für Autos gibt es komplett mit Cinchkabel (inkl. Remote-Kabel), Stromkabel, teilweise Lautsprecherkabel und Sicherungs-Set.

Die Lautsprecherkabel sind eher dicker zu wählen, 1,5 bis 2,5 mm² sind hier üblich. "Musik genießen heißt Kabel ziehen." - es ist manchmal ganz schön herausfordernd, alle Kabel zu verlegen, natürlich unsichtbar, und am Ende auch keine Störgeräusche von Lichtmaschine & Co. einzufangen. Aber dat muss.

Ich konnte schon viele auch im Ergebnis überzeugen, die zuerst genannten Maßnahmen ohne Verstärker umzusetzen. Meist kam dann doch ein Verstärker dazu, dann aber meist nur zur Bassunterstützung.

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Ich nehme schon frischen Fisch aus dem Eishaufen der Kühltheke. Niemals TK-Fisch, das ist von der Konsistenz und Verarbeitung her echt eine Zumutung. Wichtig ist, dass der Fisch frisch aussieht und nicht heftig nach Fisch riecht. Auch den gekühlten verpackten Lachs von Lidl bspw. habe ich schon verwendet, sollte aber auch am selben Tag noch zu Sushi verarbeitet und genossen werden. Nur eben bitte nicht Frost. Auch für mein Lachstatar nehme ich den gekühlten frischen Lachs.

Ich nehme übrigens meistens Lachs, selten mal Thunfisch. Zu anderen Fischarten oder Meeresfrüchten kann ich nichts sagen.

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Wenn du eine Edelstahluhr mit goldfarbener Beschichtung kaufst, hält das durchaus gut. Aber viele Gehäuse der Retro- oder Vintageserie sind beschichteter Kunststoff, da ist es egal, ob gold oder silber, nutzt sich beides zügig ab.

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Seiko bietet mit den Seiko 5 die Einstiegsuhren mit Automatik an. Die 5 rührt von den ursprünglichen Qualitätsvorgaben her: 1. Automatikuhrwerk 2. Wasserdicht 3. Stosssicher 4. Datumsanzeige 5. Tagesanzeige

Bis heute wird oft das 7S26 oder 7S36 bei den absoluten Einsteigern (100-150 €) verbaut, hat noch keinen Sekundenstopp und keinen Handaufzug. Meist wird heute aber der Nachfolger 4R36 verbaut, der das beides hat.

Heute sind diese Merkmale eher allgemein üblich, bis auf die Wochentagsanzeige.

Du kannst also weitere Einstiegswerke anderer Hersteller vergleichen wie das Citizen-Miyota 8215.

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Gibt keinen.

Gibt viele, die ich schon genossen habe, viele gibt es auch nicht mehr. Es kommen immer wieder sehr gute ins Glas, ich sammle nicht.

Auch sind es oft verschiedenste Ausprägungen, die nicht deine sein müssen.

Ich kann so pauschal empfehlen: Laphroaig 10 (Rauch), Ardbeg 10 (auch Rauch), Ardbeg Wee Beastie (nur Rauch), Ardmore Port, Edradour Sherry, Aberfeldy (Richtung honigsüß).

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https://www.amazon.de/Orient-RA-AA0003R19B-Herren-Armbanduhr/dp/B07JGNC1C5/ref=sr_1_1_mod_primary_new?keywords=orient+kamasu&qid=1694604743&sbo=RZvfv%2F%2FHxDF%2BO5021pAnSA%3D%3D&sr=8-1

Das wäre mein Tipp für bis zu 250 €. Das rote Zifferblatt ist sehr edel, im Licht schimmert es mit Sonnenschliff und sattem Rot. Zudem eine Automatik, massiv Stahl, schwer und wertig verarbeitet. Orient macht sehr gute Uhren zum Toppreis.

https://www.amazon.de/Invicta-22523-Armbanduhr/dp/B01HXP3VFK/ref=sr_1_17?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=1A5PDFAFA70DK&keywords=invicta&qid=1694604856&sprefix=invic%2Caps%2C103&sr=8-17&th=1

Wenn es etwas günstiger und vor allem auffälliger sein soll, wäre das mein Tipp. Gibt auch noch andere Modelle von Invicta, die meist sehr massiv und auffällig wirken.

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Man kann für ein Band allein schon über 1.000 € ausgeben. Das Material selbst ist da der kleinste Faktor. Aber Verarbeitung (Oberflächenfinish, Design, Gelenkverbindungen, Kantenbearbeitung, Schließe etc.) ist doch oft der größte Unterschied. Sicher gibt es weniger Unterschiede zwischen einem massiven Stahlband von Steinhart (500 €) oder einem ebensolchen von Tissot (1.000 €). Aber zu Sinn beispielsweise (um 3.000 €) ist der Unterschied schon erheblich.

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Eine Deep Sea mit 390 bar Druckfestigkeit und Wasser drin. Das allein reicht für eine sichere Fälschung. Auch die Lünetteneinlage stimmt von der Skala her nicht, Zeiger zu kurz. Reicht. Schrott.

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Im Vorfeld schwer abschätzbar. Einige wenige Marken sind relativ sichere Banken, wie Rolex, Audemars oder Patek. Im Großen und Ganzen war's das schon. Uhren die deutlich im 6-stelligen Bereich angesiedelt sind, sind zwar viel wert, aber meisten erreichen die nicht mehr den Listenpreis. Ausnahme Richard Mille. Daher sind bei Rolex bspw. fast nur die Stahlmodelle gut in der Wertentwicklung, da sie Liste relativ wenig kosten.

Kann aber auch schwanken. Anfang des Jahres war die recht heftige Preisrallye bei Rolex-Modellen überraschend und schnell zu Ende, seitdem sinken die Preise kontinuierlich.

Hat auch mit dem Zinsmarkt zu tun. Währungsfreie Sachanlagen sind in Zeiten des Nullzinses auf Geldeinlagen immer interessant und steigen teilweise rapide: Oldtimer, Immobilien, Uhren, Gold... Sobald die Zinsen wieder steigen, verlagert sich das wieder in den Kapitalmarkt und die Sachanlagen werden wieder uninteressant.

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Lange Strecken - da sehe ich eher ein Crosstouring- oder Gravelbike vorn. Mountainbikes sind zwar auch Allrounder, aber für längere Strecken nachrangig. Es sei denn, du fährst die langen Strecken durch Wald und Flur.

Bei den Rädern ist es so, sie sind halt sehr preiswert. Man kann damit fahren, wird aber grad bei intensiver Nutzung frühzeitig mit Problemen kämpfen. Sei es das Schalten, Bremsen, Verarbeitung, Klapper und Quietschen, dass sich was löst etc. Dabei sind sie relativ schwer und machen wenig Spaß. Das heißt, bei allen dieser Modelle musst du Kompromisse machen. Musst nur entscheiden, wo. Willst du gute Bremsen (hydraul. Scheibenbremse Shimano oder Tektro), musst du bei Schaltung Abstriche machen. Willst du gute Schaltkomponenten, musst du eben bei der Bremse sparen.

Besser ist ein Blick in die 1.000-€-Region. Da bekommt man gute durchdachte und ausgestattete Räder in guter Verarbeitung. Mein Sohn hat ein Cube Race One 29 (2021) für 1.049 €. XT-Schaltwerk, Rest SLX, RockShox-Gabel, MT400-Discbrake. Und gutes Gewicht mit um die 13 kg.

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Neben Sandboden und dichter Bepflanzung benötigt man immerzu Wasserschnecken als Nahrung, sonst wachsen die Zähne immer weiter und der Fisch verendet irgendwann. Bei der Beckengröße (und auch preislich) kommt eine Gruppe Erbsenkugelfische in Frage, kombiniert mit schnellen Bärblingen gleicher Größe (Perlhuhnbärbling), da sie auch an Flossen gehen.

Bitte nur anschaffen, wenn du diese Ansprüche dauerhaft erfüllen kannst!

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Dieses Modell wird neu und ungetragen meist zwischen 13.900 und 14.500 € bei Drittanbietern gehandelt. Der Listenpreis liegt wie so oft darunter, ist aber realistisch vor Wartezeit nicht zu erzielen. Daher ist der Preis vergleichsweise im günstigen Bereich.

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Neuer Reifen - gar keine Frage! Es geht nicht darum, ob man das flicken kann, das sicherlich. Aber es ist eben nur geflickt und dein Chef ist für deine Sicherheit verantwortlich! Ich finde es völlig verantwortungslos, hier nicht umgehend eine neue Bereifung für die Achse zu ordern!

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Sofern der beiderseits unterschriebene Kaufvertrag beiden Seiten vorliegt, ist der Kauf rechtlich bindend. Du hast dich verpflichtet, die Uhr auszuhändigen, zum anderen muss der Käufer die Uhr annehmen und dir das vereinbarte Sümmchen zahlen.

Der Kaufvertrag ist aber auch schon entstanden, als ihr euch beide einig wart.

Wie auch immer. Da das ganze Geschäft komisch ist, erst die 4.500, dann Verweis auf ETA-Werk, was ich bei einer goldenen Rolex kaum glaube, ist der ganze Vorgang wenig vertrauenswürdig. Hat dir irgendein anderer Interessent dahingehend was gesagt?

Nicht machen. Falls schon alles passiert ist, versuchen, das rückgängig zu machen. Betrugsanzeige, falls es doch ein Rolexwerk war.

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