Gesundheitstage sind ein Element der betrieblichen Gesundheitsförderung in Unternehmen und Organisationen. Sie können dafür genutzt werden, um als ersten Schritt das Thema Gesundheit den Mitarbeitern näher zu bringen. Für eine hohe Effizienz eines Gesundheitstages ist es wichtig, die Mitarbeiter umfangreich und nachhaltig zu informieren und zu sensibilisieren. Der Gesundheitstag sollte den Mitarbeitern als wichtiges Element des betrieblichen Gesundheitsmanagements kommuniziert werden.

Auf dem Gesundheitstag können sich die Mitarbeiter informieren und auch beraten lassen zu allen wichtigen Themen der Gesundheit: Bewegung, Suchtvermeidung, Ernährung und Stress. Methodische Elemente sind Fachvorträge und praktische Übungen. Hier ein Beispiel für einen solchen Mix für das Thema Stressbewältigung: http://www.comconsultinggmbh.de/gesundheitstage

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Nach meiner Auffassung ist Ihre Formulierung reine Interpretation. Dass die Aufgabe nicht erledigt wurde ist zwar nahe liegend, aber eben nicht explizit so ausgesagt. Die Sachaussage wäre wie oben geschrieben. "Wenn ich eine Anweisung gebe, dann soll diese befolgt werden." https://www.ausbildungen20.de/ausbildung-fortbildung/fortbildung-klientenzentrierte-gespraechsfuehrung.php

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Entspannungstrainerin - Erfahrung?

Hallo Ihr Lieben,

ich bin 24 Jahre alt und seit 8 Jahren in meinem Ausbildungsberuf Bürokauffrau tätig. Ich habe mich in den letzten 7 Jahren sehr verändert, bin auf einem ständigen Selbstfindungsweg, interessiere mich für Yoga, Ernährung, alle Arten von Entspannung, Natur, Spiritualität usw. Ich spüre schon länger, dass mein 40 Stunden Bürojob mich nicht mehr erfüllt. Ich merke, dass das körperlich und psychisch schon an mir etwas zerrt, wenn ich die ganze Zeit so dahin arbeite, aber keine Erfüllung und Freude daran finde.

Jetzt bin ich am überlegen, ob ich vielleicht noch eine Ausbildung zur Entspannungstrainerin/-Coach machen soll. Das ganze Thema interessiert mich schon sehr und ich stehe voll und ganz hinter dem. Das wäre schon ein richtiger Traum einmal selbstständig als Entspannungstrainerin zu arbeiten. Kurse zu geben, Einzelsitzungen drinnen und draußen und vielleicht das ganze noch mit meinem Yoga irgendwie zu verbinden. Habe da schon ein paar Vorstellungen wie in etwa. Die Ausbildungen dauern nur ca. 2 Wochen. Es gibt da ja verschiedene. Ich würde dann noch andere Module dazu machen, damit ich wirklich ein breiteres Spektrum anbieten kann.

Jetzt meine Frage an euch: Habt ihr Erfahrungen mit der Arbeit als Entspannungstrainer o. ä. ? Oder kennt ihr jemanden ?

Ich würde das dann nebenberuflich machen wollen. Also vielleicht noch einen 450 Job oder halbtags Job im Büro. Weil so viel wird man bestimmt nicht verdienen als Entspannungstrainerin. Mir geht es vorrangig auch nicht nur um s große Geld, sondern um meine Leidenschaft zu leben und Erfüllung in meinem Beruf zu finden.

Ich freue mich auf eure Antworten.

Liebe Grüße

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Wir bieten Ausbildungen zur
Entspannungstrainerin und Entspannungspädagogin an. Die Ausbildung
Entspannungstrainer enthält die beiden Entspannungsverfahren
Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung. Dazu zusätzlich
die Trainerausbildung für multimodale Stressbewältigung. Die
Ausbildung ist modular und findet an erweiterten Wochenenden statt.
Sie dauert insgesamt 8 Tage. Die Ausbildung zum Entspannungspädagogen
enthält zusätzlich eine Fortbildung in klientenzentrierter
Gesprächsführung und dauert 12 Tage.
http://www.ausbildungen20.de/ausbildung-fortbildung/Ausbildung-Fortbildung-Entspannungstrainer-Entspannungstrainerin.php

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Den Begriff Therapeut für eine eindeutig nicht therapeutische Tätigkeit
zu verwenden, ist nicht nur aus juristischer Sicht fragwürdig. Auch
aus fachlicher Sicht. Denn alles was ein sogenannter
Entspannungstherapeut anbietet sind maximal Verhaltenstrainings. Und
jeder Dienstleister in diesem Bereich, auch und besonders die
Ausbildungsinstitute sollten aus meiner Sicht hier ein klare
Trennlinie ziehen. Es ist wichtig, die Grenzen deutlich zu machen und
den Unterschied zwischen Therapie und Verhaltenstraining
herauszuarbeiten. Insofern sehe ich diese ganzen Ausbildungsangebote
zum „Entspannungstherapeuten“ kritisch. Wie will man diese
Trennung glaubwürdig vermitteln, wenn man mit dem Angebot
suggeriert, eine Therapeuten-Ausbildung durchzuführen?
http://www.ausbildungen20.de/informationen-gesundheit/entspannungstherapeut.php

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Das kann doch diverse Ursachen haben. Bspw. auch physische. Und natürlich auch psychische z.B. Folgen von Stresserleben. Ich gebe an der Stelle zu bedenken, dass seelische Vorgänge einen bedeutenden unbewussten Anteil haben. Insofern könnte es psychisch bedingt sein und die eigentlichen Ursachen ihnen einfach nicht bewusst. Im übrigen ist dieses Phänomen nicht ungewöhnlich. Sie sagen seit 3 Tagen. Das belastet Sie, das irritiert Sie – verständlicherweise. 3 Tage sind vielleicht noch nicht so aussagekräftig und eventuell könnte es einfach auch sinnvoll sein, noch etwas die Entwicklungen abzuwarten.
Ein Stresstest: http://www.ausbildungen20.de/stresstest-kostenlos/

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Es gibt viele unterschiedliche Formen, wie die Progressive Muskelentspannung durchgeführt werden kann. Typisch sind die sog. Grundverfahren oder auch Langformen mit dem An- und Entspannen von 12 bis 16 Muskelgruppen. Das ist immer die Basis beim Erlernen. Diese Varianten dauern ca. 15 bis 20 Minuten. Im weiteren Ablauf des Lernprozesses können dann auch verkürzte Formen mit 7 oder 8 Muskelgruppen und als nächstes dann 4 Muskelgruppen eingesetzt werden. Diese dauern dann natürlich entsprechend kürzer. Später kann dann nochmals reduziert und alle Muskeln zusammengefasst werden. Diese Variante ermöglicht es, in kurzer Zeit (ein bis zwei Minuten) das Aufregungs- oder Anspannungsniveau deutlich abzubauen. Mehr Details: http://www.gesundekurse.de/gesundheitsblog/progressive-muskelentspannung-entspannungsverfahren.php

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Das Kernproblem stellt wohl die „Nervosität“ dar. Für gewisse Aufgaben im Leben wie bspw. Vorträgen ist ein mittleres Anspannungsniveau optimal. Bei vielen Menschen ist es vor solchen Situationen aber zu hoch. Dieser Zustand wird dann bspw. mit Lampenfieber umschrieben, welches sich dann u.a. in „Nervosität“ ausgestaltet. In diesen Situationen würde es helfen, das zu hohe Anspannungslevel auf ein optimales mittleres zu senken. Einfacher ausgedrückt, sich zu beruhigen. Mit einem Entspannungsverfahren wie dem Autogenem Training kann man genau diese Fertigkeit lernen. Wie die Vorschreiber bereits deutlich gemacht haben, ist hier viel Übung und Training nötig. Aber es kann enorm wirksam sein. Ein Teil von Mentaltraining bspw. bei Sportlern und Künstlern setzt auch hier an. http://www.ausbildungen20.de/entspannung-android/autogenes-training-anleitung-app.htm

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Hier handelt es sich offensichtlich um Schlafstörungen. Diese können körperlich bedingt sein oder eben Folgen von Stress sein. Eine gute Möglichkeit um die Höhe deiner Stressbelastung zu ermitteln, ist bspw. dieser kostenlose Stresstest: http://www.ausbildungen20.de/stresstest-kostenlos Dieser fragt gängige typische Stresssymptome ab. Je höher dein Wert am Schluss ist, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass die Schlafprobleme Folgen von Stress sind. Solche Schlafschwierigkeiten sollten nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Denn der Schlaf ist die wichtigste Erholungsquelle. Je mehr diese Quelle beeinträchtigt ist, umso schlechter kann man auch mit Folgen von Stress umgehen. Eine Spirale aus Stress, wenig Erholung, noch mehr Stress entwickelt sich. Was kann man dagegen tun: 1) Stress erkennen, Stressquellen erkennen und Stress reduzieren. Hierfür gibt es diverse Hilfsangebote in Form von Büchern, Beratungen oder Präventionskursen. 2) Überaus hilfreich und sinnvoll: das Erlernen und regelmäßige Durchführen eines Entspannungsverfahrens. Hier bieten sich Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung oder auch Meditation an. Zum einen bieten diese Methoden ganz viel Erholung. Und zum anderen sind diese für viele Menschen äußerst hilfreiche Einschlafhilfen und helfen auf Sicht auch zu einem erholsameren Schlaf, im Idealfall auch ohne Unterbrechnungen.

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Hier gibt es keine Einfachlösungen, die wirksam sind. Wie du schon richtig bemerkst ist es nicht möglich, an etwas nicht zu denken. Lästige, belastende Gedanken können nicht mit dem Willen gelöscht werden. So wie wir beispielsweise die Hand, den Arm oder das Bein bewegen. Dies macht dieses Verändern von Gedanken so schwierig. Hier kann sogenanntes Kognitionstraining helfen. Dies ein Prozess, der über einen längeren Zeitraum abläuft. Dabei werden die alten Gedanken ganz langsam durch neue und nützlichere ersetzt. Bevor man an eine Therapie denkt, wäre ein Stressbewältigungstraining mit Kognitionstraining eine Maßnahme, die vielleicht schneller und einfacher hilft. Eine Liste mit Anbietern gibt es beispielsweise hier: http://www.entspanntinkoeln.de/kurse-praevention/kursanbieter-stressmanagement-stressbewaeltigung.php.

Darüber hinaus können Entspannungsverfahren wie das Autogene Training, Progressive Muskelentspannung oder eben auch Meditation nützlich sein. Wenn man diese erlernt, wird systematisch die Lenkung von Gedanken trainiert. Vielleicht als Einstieg eine Überlegung und ein Versuch wert. Dies ist wohl gesünder, nachhaltiger und natürlicher als Beruhigungsmittel aller Art...

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Konkrete Beispiele wären hilfreich. Hier kristallisiert es sich heraus, dass du mit Fragen eigentlich "jemanden um etwas bitten" meinst. Wenn das so ist, dann ist es sehr hilfreich, diese Bitten in Form sogenannter ICH-Botschaften zu formulieren. Also bspw. "ich würde mir wünschen, wenn du...". oder "ich fände es schön, wenn" usw.

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