In der Antike glaubte man, aktuell im Eisenzeitalter zu leben.

https://de.wikipedia.org/wiki/Zeitalter#Antike

Im gleichen Artikel auch über die Zeitalter

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So:

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/1e/Insula_reconstrustion._Casa_di_Diana._Gismondi.JPG/220px-Insula_reconstrustion._Casa_di_Diana._Gismondi.JPG

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Der Unterschied war in der Freilassung. Ein römischer Sklave konnte Bürger werden, in der 2. Generation auch vollumfänglich. Ein griechischer Sklave konnte das nicht, weil das Bürgerrecht an das Geburtsrecht in der jeweiligen Stadt ( beide Eltern mussten Bürger sein) gekoppelt war.

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Die Frage ist nicht einfach zu beantworten. Denn die Griechen, Zeitgenossen der Römer, hatten die Gladiatorenkämpfe und Tierhetzen nicht, und hielten auch nicht viel davon. Dafür liebten sie Wagenrennen. Die Römer gingen tatsächlich den Weg der inszenierten Gewalt. Schon die Römer, wie beispielsweise der Dichter Matrtial, fragte sich WARUM. Er sah die Gewalt "Brot und Spiele" tatsächlich als Mittel, die Menge von politischen Ambitionen fernzuhalten/ ruhig zu halten. Und da gibt es Parallelen zu heutzutage: Sportevents und Olympiasiege, um das Volk von der politischen Misere abzulenken.

Die Gladiatorenkämpfe fanden nach festen Regeln statt und endeten durchaus nicht automatisch mit dem Tod des Unterlegenen. Anders waren die oft sehr reißerischen Hinrichtungen. Ich kann mir das nur so erklären, dass "die Gerechtigkeit" und "Herrschaft über alles", denn auch grausame Tierhetzen/ abschlachtungen waren höchst beliebt, demonstriert wurde. Und es kam auch zu einer gewissen Verohung: Das Spektakel musste noch außergewöhnlicher, brutaler, blutiger sein, denn sonst war der verwöhnte Hauptstädter gelangweilt.

Gleichzeitig jedoch wurden Gesetze zur Besserbehandlung von Sklaven geschaffen, und die Stellung der Frau ausgebaut. Also unter antiken Völkern galten die Römer gar nicht so brutal, sondern eher gemäßigt. Das lag aber auch daran, dass sie fast nie willkürlich vorgingen, dafür waren sie zu justiz- besessen. Die Typen in der Arena, die abgeschlachtet wurden, waren verurteilte Verbrecher. Da hatte man wenig oder kein Mitleid.

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Die Römer wären fasziniert und würden sich fragen, was sich davon militärisch verwerten lässt. Sie waren ja im Gegensatz zu später wissenschaftlich offen, und es gab auch schon die Anfänge von Wissenschaft.

Unsere Häuser und Straßen sind nicht so viel anders. aber Elektrizität das fänden sie bestimmt interessant. Allerdings würden sie die ganzen dadurch nun arbeitslosen Sklaven bedauern.

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Sklaven gab es in allen Bereichen des Lebens: Von Feldarbeitern, Bergwerkarbeitern, über Gladiatoren und Prostituierte bis hin zu Ärzten, Lehrern und Mitarbeitern des Kaisers. Dementsprechend unterschiedlich war ihre Behandlung. Sklave war eine rechtliche Kategorie und sagte erstmal über ihr Leben wenig.

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Das Reich war groß, und Straßen bieten sich an um von A nach B zu kommen. Sie mussten besonders ihre Legionen schnell verlegen. Aber auch der Handel florierte.Außerdem hatten sie es messtechnisch und bautechnisch drauf.

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Sex war als Ware billig; es gab Prostituierte aller Klassen und Stände, Sklavinnen oder Freie. Mit freien Bürgerinnen sah es für einen Mann anders aus: Bei jungen Mädchen war die Jungfräulichkeit wichtig. Verheiratete Frauen hatten allerdings Mittel und Wege , Liebhaber zu haben; notfalls registrierten sie sich als Prostituierte und konnten dann punkto Sex tun und lassen was sie wollen. Das war aber eine Schande, und es gab ein Gesetz, dass so eine Frau nicht mehr in den Senatorenstand gehören konnte. Es gab viele Gerichtsprozesse wegen Unzucht, die meisten waren aber politisch motiviert. So wurden Kaiser Augustus Tochter und Enkelin beide weghen Unzucht auf Inseln verbannt, womöglich war aber die Enkelin in eine Verschwörung verwickelt.

Gleichgeschlechtliche Liebe gab es in Rom eigentlich nur von Ranghöheren zu Rangniedrigeren, also Sklaven oder Freigelassenen. Das lag am Männlichkeitsgedanken der Römer: Mann war nur, der penetriert - ganz gleich wen.

Für Gaius Normalbürger was du meinst; er wäre vermutlich verheiratet in einer arrangierten Ehe zwecks Nachkommenschaft. Hätte er Geld, würde er sich eine oder mehrere Sklavinnen nach seinem Geschmack leisten. Hätte er keines, wäre er auf Prostituierte angewiesen.

Die römische sexuelle Freiheit hatte wenig mit dem zu tun, was wir heute darunter verstanden. Sie war auf den Mann ausgerichtet und streng hierarchisch in der Ständegesellschaft. Je höher du in der Nahrungskette standest., auf mehr Frauen konntest du zurückgreifen.

Grundsätzlich sahen Römer aber Sex positiv, als Geschenk der Götter. Und es gab keine tödlichen Geschlechtskrankheiten.

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Ganz praktisch: Hier die Sprichwortsuche nach Stichwörtern. Du gibst einen Begriff ein, und er spuckt dir sämtliche griechischen und römischen Zitate aus, wo der Begriff vorkommt:

https://www.gottwein.de/Dictabfrage/dict_form.inc.php

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Noch ergänzend: Unterscheiden zwischen "Verurteilung ad ferrum " also Verurteilung zum Kampf bis zum Tod, oder "ad bestias", das heißt Verurteilung zum Tod durch wilde Tiere. Es gab auch "Verurteilung zum Kampf gegen einen Profi" . Bei den Verurteilten kam in der Tat keiner davon; bei den professionellen Sportlern haben schon andere Schreiber was dazu geschrieben. Da ging es um gute Kämpfe nach festen Regeln.

https://de.wikipedia.org/wiki/Damnatio_ad_ferrum

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Das römische Recht war praxisnah ausgelegt und kam ohne Bildungsapparat und mit nur wenigen abstrakten Regeln aus. Eine Juristenausbildung gehörte bei den Patrizierfamilien praktisch zum guten Ton, und die typische Karriere eines adeligen Römers umfasste neben Kriegsdienst und Ämterlaufbahn in Magistrat und Senat auch die Tätigkeit als Jurist. Die Ausbildung war nur wenig reglementiert und fand nicht an einer Schule oder Universität statt, sondern wurde durch Privatlehrer und praktizierende Juristen vermittelt. Jeder Rechtsgelehrte begann seine Laufbahn gewöhnlich als Anwalt. Die Richter wurden nicht wie heute vom Staat ernannt, sondern aus der Liste der römischen Bürger von den Prätoren ausgewählt. ....

https://www.juraindividuell.de/artikel/das-roemische-recht/
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So eine Frage ist schwierig zu beantworten, weil man dann auch den Kaufwert des Geldes berücksichtigen sollte, um zu wissen, ob das "viel" oder "wenig" war.

http://imperiumromanum.com/wirtschaft/wert/loehne_02.htm

Hier wirst du fündig.

Aber um einen Eindruck zu haben, schau dir auch den römischen "Warenkorb" AN: http://imperiumromanum.com/wirtschaft/wert/preise_index.htm

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Militär unter kriegsrecht ist wohl nirgends wirklich nett. Die Römer sahen sich selbst sogar als besonders milde an. Clementia - Milde, war eine hohe Tugend. Das lag daran, dass sie alles rechtlich geregelt hatten, also ohne urteil gab es keine Hinrichtungen. und die Todesstrafe war genau geregelt, wer was warum. Es war nicht so willkürlich, wie es wirkt. das leute öffentlich in der Arena umgebracht wurden, war normal, bei unjs gab es noch bis ins 19. Jahrhundert hinein öffentliche Hinrichtungen.

also Antwort: die Römer waren für ihre Zeit eher gemäßigt/ normal.

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