Die römische Antike Wirtschaft war durchaus globalisiert mit Handelsbeziehungen bis nach China, war arbeitsteilig und hatte sozusagen in vielem eine Vor- Industrie wie die Garumfabriken in Spanien ( Garum = Fischsoße), war auf ein gutes Transportnetz- Straßen und Wasserwege angewiesen, Darlehen, Schecks, Zwischenhändler, Steuern.

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Kurze Antwort: Nein.

Alle NL können Bewegungststörungen machen.

Gute Nachricht: Nicht bei jedem.

ich kenne allerdings leute, die gar keine NL vertragen, die Risikogruppe sind junge Männer und ältere Frauen.

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Na einfach alles : Die Römer Staatsform - Republik, Jura, viele Gesetze,, Straßen, Häuserbau und Mietshäuser, Steuern , Straßen

und die Griechen haben die Basis für sämtliche Wissenschaften, von Mathematik bis Medizin gelegt, Demokratie, etc.

Wir sind Zwerge, die auf den Schultern dieser Riesen stehen.

Die Frage ist eher: WAs kommt NICHT von ihnen? :D

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Die Römer haben weniger gearbeitet als moderne Menschen, nämlich nur von Morgengrauen bis Mittag. ( Die Sklaven klammere ich hier aus, die hielten den Laden am Laufen). Danach ging es in die Thermen, Bibliotheken, manchmal auch zu den Spielen. Es gab zwar keine 7 Tage- Woche mit Wochenende, doch eine Unmenge religiöser Feiertage mit Festlichkeiten.

Du musst sehr unterscheiden, zwischen dem Alltag der römischen Unter- und Oberschicht. Aber auch beispielsweise ein Bäckermeister hatte schon sein Auskommen, Lebensmittel waren billig.

Also überlegen, was du vergleichen möchtest.

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Ich finde, das ist gar nicht zu vergleichen, weil die Wirkung von Neuroleptika einfach nur unschön ist: dämpfend, apathisch, Gedächnisstörungen etc. Deshalb gibt es auch gar keine auf dem Drogenmarkt - wer pfeift sich freiwillig so was rein?

Die Frage ist natürlich , und die finde ich viel interessanter: Warum ist das Leben so unerträglich, dass ich mich ständig zudröhnen möchte?

Manchmal ist da eine Traumatherapie der bessere weg.

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Die Idee ist ganz schlecht. Du flutest praktisch das Medikament an und dann kommt Leere. jedesmal wenn sich dein Hirnstoffwechsel dran gewöhnt hat, muss er sich wieder umstellen. Damit ärgerst du dein ZNS und provozierst Entzugserscheinungen.

Für besseres Absetzen frage nochmal hier in diesem Forum: https://adfd.org/

da helfen Betroffene bei Fragen weiter.

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Als das Römische Imperium, das ja die ganze Wissenschaft der Griechen bewahrt hatte, zusammenbrach, gab es erstmal ein paar dunkle Jahrhunderte voller Armut, Kriege, Migrationsbewegungen und das Vergessen der ganzen Schriftkultur ( außer in den Klöstern). Erst 300 - 500 Jahre (kommt darauf an, wie man die Carolingische Renaissance zählt ) später entwickelte sich das Rittertum im Hochmittelalter. Wissenschaft war nicht mehr so gefragt, es dominierte die Religion, dennoch gab es einige Erfindungen wie die von neuen Waffen.

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Die römische Zivilisation lebt in sehr vielem weiter, natürlich auch in Altertümern, aber besonders in Staatswesen, Jura, Straßenbau, Häuserbau, Medizin etc,

schon das Wort Republik von Bundesrepublik ist römisch .

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Ist was vorgekommen wie eine Fremdgefährdung oder eine Strafe (Delikt)?

Ich kenne einen, der hat in der Psychose nur Graffiti bei seinem ehemaligen arbeitgeber auf die Villa geschmiert und wurde auch zu so was verdonnert.

Wenn er keine NL nimmt UND rückfällig wird, kommt er in die Forensik.

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ich hatte Neuroleptika nur mit PPI , also Säureblockern wie Omeprazol oder Pantoprazol vertragen. Ansonsten hatte ich immer eine leichte Magenschleimhautentzündung, und das macht Übelkeit.

Vielleicht mal Hausarzt drauf ansprechen.

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Im Gegenteil. Die Juden waren innerhalb der antiken Welt mit ihrer Einstellung sehr allein. Sie waren allerdings als "alte, ehrwürdige Religion" von den Römern im Gegensatz zu der "neuen Sekte" Christen geschützt.

Ansonsten hatten fast alle Kulte in Rom einen Platz. Akĺs ich in Pompeji war, wurde mir dort als einer der ältesten prächtigsten Tempel der Isis-Tempel gezeigt.

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Sie hatten wirklich keine guten Schiffe. Aber sie erfanden den Corvus, eine Art Enterbrücke .

Die Etrusker und Griechen waren allerdings seefahrende Völker, vielleicht besaßen sie auch Schiffe aus deren Produktion.

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Die lebten eine ganze Weile auch nebeneinander her. Nach zwei bis drei Generationen kam es zu Mischehen. Bei den Alamannen in Südwestdeutschland war es beispielsweise so, dass sie Angst vor den verlassenen römischen Städten hatten und sie nicht betraten. dort und in den tiefen Tälern des Schwarzwaldes versteckten sich die Kelten- Römer , bzw das Mischvolk.

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Die meisten Leute lernen, aber haben nie gelernt, wie man richtig lernt, beispielsweise dass sie auf ihren Lerntyp achten. Ich bin beispielsweise bewegung - auditiv , das heißt, ich behalte alles, wenn ich herumgehe und mir den Stoff laut vorsage.

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Das mit dem Schwämmchen ist richtig. Dass sie unter verschiedenen Personen geteilt wurden, war aber nicht immer so, denn die Stöckchen hatten Vorrichtungen wie eine Zange , dass man das benutzte Schwämmchen einfach unter sich ins fließende Wasser fallen ließ.

Blätter ??? In Rom lebten 1 Mio Menschen, hätten die die Parks geplündert oder was?

Und die Zeitung ging schlecht, weil die "Acta Diurna" nicht gedruckt, sondern auf eine Wand geschrieben wurde. Jedes vornehme Haus schickte einen Sklaven zum Kopieren- und erst dann hatte man die Zeitung auf dem Frühstückstisch. - allerdings nicht auf Papier oder Papyrus (teuer!!!!) , sondern in Wachstafeln geritzt.

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also ich rolle es ein wenig, wenn auch nicht so stark wie im Spanischen.

Aber schlimmer finde ich dieses ä. Es heißt pullai und nicht pullä - letzteres ist sooo hässlich :D

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