Dein Ansatz ist meiner Meinung nach der falsche. Das Ende muss zur Geschichte passen und zum Einsatz deiner Figuren.

Als ich meinem Roman schrieb, da kam mein Protagonist an einen Punkt an dem von seinem Erfolg abhing ob eine Freundin von ihm stirbt oder nicht. Natürlich hat er alles gegeben und getan was er konnte, aber hat es am Ende gereicht?

Das ist der Ansatz.

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Sie trägt das Licht einer Kindheit, die nie wirklich ihr war.

Du hast mich bereits verloren. Das liegt u.a. am Wort ihr. Es müsste ihre heißen.

... das Licht einer Kindheit ... ist kryptisch, dadurch nichtssagend und fesselt nicht, weil er nicht hookt.

Ein guter Hook ist wie ein Versprechen. Das was die Story zu bieten hat. Du könntest deinen Satz beispielsweise so umgestalten, dass es zwar immer noch geheimnisvoll bleibt, aber mehr Inhalt darin steckt. Beispielsweise:

Sie erinnert sich an eine Kindheit, die niemals ihre war.

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was muss ich beachten?

Die Qualität deines Buchs sollte hoch sein, bevor du es veröffentlichst. Ein Lektorat wäre also ideal. Wenn du es dir nicht leisten kannst, kannst du dich auch bei einem Verlag bewerben. Wenn man dein Manuskript annimmt, kommt dieser für die Kosten auf und unterstützt dich beim weiteren Prozess. Achte aber bitte darauf, dass der Verlag von dir kein Geld will, der ist dann nicht seriös.

Was ist der Vorgang?

Naja, erst einmal musst du das Buch schreiben. Danach suchst du einen passenden Verlag –nicht vorher. Das Buch muss fertig sein. Es gibt hunderte Veröage da draußen. Achte also darauf, dass dein Buch sowohl zur Altersgruppe als auch thematisch ins Programm passt.

Kann ich es handgeschrieben veröffentlichen?

Gegenfrage: Wie viele Bücher hast du schon gelesen, die handgeschrieben veröffentlicht wurden?

Du kommst um den Prozess des Abtippens leider nicht drumrum. Michael Ende hat seine Bücher auch alle per Hand geschrieben, aber keines wurde in Handschrift gedruckt.

Soll ich irgendwie auf Instagram oder so es irgendwie versuchen zu "teasern"?

Tu was du nicht lassen kanmst, aber bedenke, dass das Buch fertig sein sollte. Ein Buch anzuteasern das niemals veröffentlicht wird ist einerseits enttäuschend und andererseits ein Vertrauensbruch gegenüber potenziellen Lesern bzw. Käufern.

also das ich halt so Versuche eine kleine Art Gruppe zu interessieren? Hab halt weniger als 100 follower glaube sogar weniger als 50😅

Und? Jesus hatte Anfangs nur 12 🤷‍♂️

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Es wurden ja schon einige Möglichkeiten hier genannt, daher gehe ich noch auf ein paar Möglichkeiten ein, die hier eher angerissen wurden:

Kleinverlage:

Es gibt nicht nur die großen Publikumsverlage. Kleinverlage sind eine grandiose Möglichkeit sein Buch zu veröffentlichen. Du bekommst auch hier Unterstützung beim Lektorat und wirst in viele Entscheidungsprozesse mit einbezogen, beispielsweise beim Cover. Allerdings musst du dein Buch aktiv viel selbst bewerben.

Mittelständische Verlage:

Etwas größeres Ansehen und mehr Budget für die Vermarktung deines Buches. Dementsprechend schwerer reinzukommen, aber nicht unnöglich.

Literaturagenturen:

DiesemWeg solltest du gehen, wenn du bei den großen Verlagen oder sogar Publikumsverlagen veröffentlich werden willst. Über eine Agentur hast du da die besten Chancen, weil diese die besten Connections haben und dadurch auch ein entsprechend großes Vertrauen genießen.

Bonus-Tipp:

Tracke die Zahl deiner Absagen. 5; 10 oder 15 sind nichts. Mach weiter solange du noch keine 100 Absagen erhalten hast.

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Nein

Das ist nur meine pwrsönliche Meinung. Ich kann mir gut vorstellen, dass es Leute geben wird, die deinen Stil mögen und deine Thematik. Mich spricht dein Stil leidee nicht an, die Thematik allerdings schon. Aber leider entscheidet bei mir Stil mehr als Thematik, ob ich etwas lesen würde.

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Naja, der Grund warum du keine exakte Wörterzahl bekommen wirst ist, wwil es keine exakte Vorgabe dafür gibt.

Einige geben jeder Szene ein eigenes Kapitel, andere schreiben ca. 10 - 12 Normseiten, andere wiederrum 60 - 70 Normseiten. Es ist schlicht und ergreifend zu unterschiedlich.

Ein Kapitel sollte einen wichtigen Teil deiner Story erzählen. Betrachte es wie eine Folge in einer Serie, wenn es dir hilft. Manche Serien sind 20 Minuten lang, andere 40, aber jede Folge erzählt in dieser Zeit etwas Wichtiges über die übergreifende Geschichte und entwickelt Charaktere weiter.

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Wenn ich an eine schwierige Stelle komme, dann setze ich mich spätestens am nächsten Tag wieder ran. Bis dahin hat sich der Blick oft win wenig geändert und es ist gar kein so großes Problem mehr.

Sollte es aber dennoch weiterhin bestehen, dann hilft es, winfach Ideen aufzuschreiben, wie man das Problem lösen könnte. Dabei sollte man sich nicht auf eine beschränken, sondern mindestens zehn aufschreiben. Nicht weniger. Auch dann nicht, wenn die dritte Idee schon perfekt zu sein scheint. Zwing dich dazu mehr aufzuschreiben. Das trainiert dein Gehirn, deine Kreativität und dein Durchhaltevermögen.

Eine weitere Methode, die oft für eine Überraschung sorgt ist das Metainterview. Stell dir vor, dass die Charaktere in dein Wohnzimmer hüpfen und darüber Bwscheid wissen, was in deinem Roman bereits geschehen ist. Frag sie also einfach danach. Manche werden es dir sofort aus freien Stücken erzählen, andere werden etwas Überzeugungsarbeit brauchen, aber sie werden es dir sagen. Oft ist die Lösung etwas total Unerwartetes. Dann kannst du natürlich sofort weiterschreiben, aber ich lasse das Interview gerne eine Nacht lang sacken, bevor ich mich ans Schreiben setze.

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Wenn deine Geschichte aus der Ich-Perspektive geschrieben ist, dann ist alles was dein Charakter wahrnimmt aus seiner Sicht geschrieben. Der einfachste Weg das zu lernen ist, in jedem Satz das ich wegzulassen und umzuformulieren. Bei manchen Sätzen geht das natürlich nicht, aber bei einem großteil schon. Hier ein Beispiel:

Ich saß auf der Bank und starrte in den Himmel. -> Von der Bank aus, war der Himmel wunderschön.

Ich dachte an meine Mutter und ihre weisen Worte. -> Meine Mutter und ihre weisen Worte.

Ständig lag ich ihr in den Ohren. -> Das wäre so ein Satz, dwn man lassen kann, weil das ich nicht dominiert.

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Ob es damals ein Fehler war oder nicht, lässt sich so pauschal nicht sagen. Wichtig ist, dass du dir heute darüber im Klaren bist, ob du das wieder zulassen würdest oder nicht. Und wenn nichz, wie du das dann klarstellst.

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Kurze Antwort: such dir eine neue Gruppe.

Lange Antwort: Die Gruppe hatte dich ja wohl schon ausgegrenzt. Die interessiert es wahrscheinlich nicht was du getan hast. Voelleicht sind sie sogar froh, dass du raus bist. Also Kapitel schließen und weitermachen.

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Puh ... das Genre wäre in diesem Fall jedenfalls keine Liebesgeschichte mehr. Prinzipiell darfst du alles schreiben, solange es nicht gewaltverherrlichend ist, sogat bis ins kleinste Detail – ob es nötig ist, ist die Frage. Oft reichen subtile Andeutungen.

Wenn du das Thema wirklich ernst nimmst, dann solltest du dir auch Gedanken darüber machen, ob deine Protagonistin wirklich dorthin zurückkehren würde, wenn der Stiefvater noch lebt. Ob sie überhaupt in der Lage ist Bindungen einzugehen, geschweige denn Schwanger zu werden. Frage dich auch, was sie tun würde, wenn er sich wieder annähert. Ich glaube kaum, dass sie das zulassen würde.

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Der Schnitt ist generell nicht gut, aber dann kommt es auch noch auf die Schulart an.

Abi-Note: Mittelmäßig. Man kann damit noch einiges anfangen. Schließlich hat man Abitur, was nicht zu unterschätzen ist.

Mittlere Reife: Schlecht, aber es zeigt, dass man trotzdem eine gewisse Disziplin mitbringt.

Hauptschule: Schlecht. Wenn Deutsch nicht die Muttersprache ist, dann ist es natürlich nicht einfach. Eine 3,4 ist da tatsächlich noch ok, aber wenn man in Deutschland aufgewachsen ist, dann ist das keine gute Leistung. Der Hauptschulabschluss ist wirklich nicht schwer.

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Nein. Das liegt auf der einen Seite daran, dass ich Prologe generell nicht mag und auf der anderen, dass mich deine Geschichte nicht packt.

Das liegt daran, dass es sich einfach nur um innere Gedanken handelt. Keine Handlung.

Spannender wäre es, wenn sie den Playbutton erst am Ende des Prologs erhält und weiß, dass es kein Zurück mehr gibt. Wie sich das auf ihr Privatleben auswirkt ist dann das Interessante

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Da die anderen Punkte schon durch andere behandelt wurden gehe ich mal nur auf deine Geldnot ein.

Geschichten kannst du eher nicht verkaufen, aber vielleicht Artikel als freie Journalistin oder Werbetexte. Du wirst aber sehr viel schreiben müssen, um davon leben zu können.

Schreiben ist weder der schnellste, noch der einfachste Weg um dieses Problem zu lösen.

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Ich kann dir Books on Demand (BoD) empfehlen. Dort kannst du dein Buch komplett selbst gestalten (Inhalt + Cover), als PDF hochladen und ab einem Exemplar drucken lassen.

Für den privaten Druck ist es kostenlos (BoD Fun), wenn du es veröffentlichen willst (inkl. ISBN, Amazon etc.), kostet es einmalig 39 € (BoD Classic).

Weiß nicht mehr genau wie hoch, aber je nach Umfang hast du dann noch weitere Druckkosten für die Bücher.

Ich hab damit zwar selbst noch keine Erfahrung gemacht, aber Bekannte meinten, dass Canva sich super fürs Cover eignet.

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