Die Bilder sehen aus wie aus einem Katalog und vermitteln mir eher ein gestelltes Gefühl. Aber insgesamt werden da durchaus Aktivitäten abgebildet, denen man in Australien häufiger nachgehen kann als hier. Outdooraktivitäten sind in Ländern mit wärmeren und längeren Sommer verbreiteter. Wobei ich finde, dass wir in Deutschland im Sommer auch ein ähnliches Lebensgefühl haben, mit dem Unterschied, dass wir öfter wechselhaftes Wetter haben und der Sommer nicht so lange dauert. Sydney oder auch andere Städte in Australien sind toll und können durchaus so schön sein, wie man es sich aus den Bildern erhofft. Ich würde dir eine Reise von mindestens 3 Wochen empfehlen, dann kommst du vielleicht auch man in den Genuss. Wichtig: Die australische Sonne ist sehr stark, auch bei bewölktem Wetter ist Sonnenbrand möglich, sofern man sich an die Regeln dort hält und sich stets informiert wie man sich in Gefahrensituationen verhalten muss, die man aus Europa nicht kennt, kann nichts schief gehen.

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Australien verbindet etwas, das es auf der Welt nicht allzu oft gibt: ein wärmeres Klima und gleichzeitig einen insgesamt hohen Wohlstand.

Die wärmeren Temperaturen ermöglichen es, viele Aktivitäten draußen zu machen. Das gilt aber nicht für alle Regionen. Gerade im Outback ist es eher isoliert, sehr heiß und trocken. In den Küstenregionen hingegen ist das Wetter insgesamt einladender und man geht dort öfter nach draußen.

Auch wirtschaftlich steht Australien insgesamt gut da. Zwar sind die Mieten und Lebenshaltungskosten hoch, gleichzeitig sorgen die ebenfalls hohen Gehälter dafür, dass viele Menschen finanziell besser dastehen, als man es vielleicht aus Mittelmeerländern in Europa kennt.

Nichtsdestotrotz ist das Leben in Australien insgesamt nicht großartig anders als in anderen wohlhabenden Ländern. Das Leben besteht dort nicht nur aus Surfen, BBQ und Sport am Meer.

Wenn es zum Beispiel um kulturelle Angebote oder Kurztrips in andere Städte geht, hat man in Nordeuropa deutlich mehr Auswahl als in Australien. Nicht ohne Grund sind viele Australier sehr interessiert an Europa. Hier kann man übers Wochenende nach London oder Paris fliegen, während Flüge innerhalb Australiens oder ins Ausland meist mehrere Stunden dauern. Auslandsreisen lohnen sich für Australier daher oft erst, wenn man länger verreisen will. Das ist ein Faktor, der für die Lebensqualität nicht zu unterschätzen ist.

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Nachdem ich mich jahrelang über die Situation geärgert habe, denke ich wie folgt dazu:

  • Jüdische Menschen sind durch den Holocaust und die jahrhundertelange Unterdrückung traumatisiert, sodass ich absolut Verständnis dafür habe, dass sie alles in ihrer Macht Stehende tun möchten, um einen zweiten Holocaust zu verhindern. Daher finde ich das nicht gut, aber ich kann es teilweise verstehen.
  • Alle anderen nicht-jüdischen Menschen sollten ihre Haltung dazu mit Bedacht wählen. Es ist nicht einfach, Israel zu kritisieren, ohne in antisemitische Kreise zu gelangen (an vielen Pro-Palästina-Demos sind z. B. viele Antisemiten unterwegs).
  • Ich denke, es ist wichtig, das Gleichgewicht zu halten und Israel durchaus dafür zu kritisieren und, wenn möglich, härter zurechtzuweisen, dass das nicht so weitergehen kann. Es bringt aber nichts, ein Extrem auf der anderen Seite zu verharmlosen. Ja, es ist kein Konflikt auf Augenhöhe, ja, die Palästinenser sind deutlich unterlegen und die klaren Verlierer hier. Die Palästinenser haben auch das meiste aktuelle Leid und die meiste Not zu beklagen; dies sind objektive Tatsachen, die man festhalten kann. Wie man sich als Mensch positioniert, kann jeder für sich entscheiden, aber ich denke, es ist relevant, aus welcher Richtung man kommt. Ob man selbst einen persönlichen Bezug zu Gaza oder Israel hat, ist hierbei ein relevanter Faktor.
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Es gibt für alle drei aufgezählten Länder realistische Wege. Im Falle Australien gibt es verschiedene Visa mit denen man einwandern kann. Insgesamt sind die Bedingungen relativ streng. In Australien spielt die berufliche Qualifikation u.a. eine der wichtigsten Rollen. Du bräuchtest neben einer passenden Qualifikation auch die dazugehörige Arbeitserfahrung. Das heißt das sinnvollste was du jetzt tun kannst, ist dich mit den verschiedenen Visa-Optionen zu beschäftigen, in einem relevanten Bereich Arbeitserfahrung sammeln, Geld sparen, Englisch-Kenntnisse verbessern. Für genauere Details müsstest du selbst recherchieren, dadurch dass es unterschiedliche Wege gibt, kann man nicht den einen Plan aufzeigen.

Wichtig ist auch, nicht zu glauben, dass USA, Kanada und Australien sich sehr ähnlich sind. Selbst die Bundesstaaten innerhalb Australiens sind sehr verschieden. Das heißt, es lohnt sich nochmal zu überlegen ob es nicht eine Tendenz gibt für eines der drei Länder.

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Wo steht, dass die meisten Muslime gegen die Demokratie sind?

  • Die Demokratie ist heute allgemein sehr am Kämpfen. Nicht nur wegen Islamisten sondern auch anderen extremen, die von links oder rechts kommen.
  • Einige Muslime sind sauer auf den Westen, weil westliche Länder im Namen der "Demokratie" Unruhe in muslimische Länder gebracht hat (jetzt aus ihrer Perspektive gesprochen), daher sind erste Assoziationen mit dem Wort Demokratie negativ, ohne die Bedeutung dahinter zu meinen.
  • Fast alle Muslime, die ich kenne stehen hinter der Demokratie. Einige, die ich kenne sind nicht gebildet genug um dazu ein Statement abzugeben, weil sie die Bedeutung von Demokratie nicht richtig benennen können. Ich gehe davon aus, dass solche Muslime, die gegen die Demokratie sind, auch nicht wirklich wissen, was Demokratie eigentlich bedeutet.
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An den Linksverkehr kann man sich gewöhnen, dauert aber.

Wetter ist auf jeden fall anders, die Tendenz geht mehr in Richtung Hitze, aber gerade an der Küste ist es sehr schwül und regnerisch. Auch im Sommer kommt er immer wieder zu Regen.

Im Outback lebt fast keiner. Die meisten Australier leben weniger als 100km von der Küste entfernt.

Durch Flüge sind Australier gut angebunden an andere Länder. Der einzige Unterschied ist, dass man sich mehr Zeit nehmen muss, wenn man vor hat wegzufliegen.

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Kommt halt darauf an, welchen Algorithmus man hat. Ich habe mich nicht mit objektiven Statistiken befasst, aber:

  1. Grundsätzlich sorgen Ereignisse auf dem afrikanischen Kontinent weniger für Aufsehen. Gaza ist näher an Europa und gehört teils sogar zur westlichen Welt dazu, weil es direkt an Israel grenzt. Das führt zum zweiten Punkt:  
  2. Israel ist ein direkter Verbündeter von Deutschland und dem Westen. Deutsche Gelder und deutsche Waffen machten die Zerstörung von Gaza mit möglich. Das ist in anderen Konflikten nicht ganz der Fall, zumindest nicht in diesem Ausmaß.  
  3. Konflikte auf dem afrikanischen Kontinent sind nicht nur geografisch und kulturell weiter entfernt, sondern auch inhaltlich komplexer. Aufgrund massiver Armut und zahlreicher weiterer Faktoren wie Klimawandel, Hunger und geringer Bildung stehen sich teils verschiedene Gruppen gegenüber, bei denen man nicht eindeutig sagen kann, wer die Guten und wer die Bösen sind.  
  4. Jemen ist zwar nicht in Afrika, aber dennoch geografisch weiter entfernt und historisch isolierter. Wir haben keinen kulturellen Bezug zum Jemen, und soweit mir bekannt, befindet sich das Land schon sehr lange in dieser Lage. Wir haben keine Menschen aus dem Jemen, die hier in Deutschland berichten können. Anders sieht es mit Gaza aus: Es gibt eine große Anzahl an Palästinensern weltweit, die auf ihr Leid aufmerksam machen können. Jemen hat meiner Wahrnehmung nach eine zu kleine Bewegung, die von direkt Betroffenen geführt wird.  
  5. Ich war einmal auf einer Palästina-Demo, und dort waren die Themen Kongo, Sudan und Jemen präsent, sowohl auf den Schildern als auch inhaltlich in den Reden.
  6. Und nicht zuletzt spielt auch die Präsenz der Ereignisse in unseren Medien eine Rolle. So ist Israel seitens der Medien sehr viel häufiger Thema als einzelne afrikanische Konflikte. Auch in zahlreichen Talkshows usw. ging es von Anfang an öfter um Israel als um afrikanische Konflikte oder den Jemen.
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  1. Manche Menschen, die zur LGBTQIA+ gehören, sind ebenfalls religiös und glauben an Gott.
  2. Der Umgang mit Betroffenen war in der Vergangenheit sehr hart. So wurden sie verfolgt, ermordet und unterdrückt. Heute haben sie mehr Rechte, erleben aber auch in Deutschland noch Anfeindungen. Es werden Menschen im öffentlichen Raum gewaltsam angegriffen oder von ihren eigenen Familien auf die Straße gesetzt. Dieser Umgang hat auch mit den konservativsten christlichen oder muslimischen Auslegungen nichts zu tun.  
  3. Wenn du selbst der Meinung bist, dass bspw. gleichgeschlechtliche Beziehungen sündhaft sind, dann kannst du für dich selbst darauf verzichten. Das heißt, du darfst an deiner Interpretation festhalten, und diese kann dir niemand wegnehmen.  
  4. Wenn andere einen anderen Lebensstil als du haben, kannst du ihnen dies nicht verbieten, weil wir in Deutschland eine Gesetzesordnung haben, die jedem erlaubt, sich individuell zu entfalten, solange man anderen nicht schadet oder gegen das Gesetz verstößt. Zur LGBTQIA+ zu gehören ist in Deutschland nicht verboten, daher hast du auch kein Recht, dies anderen zu verbieten.  
  5. Ob du zum Islam konvertieren möchtest oder nicht, ist deine eigene Herzensangelegenheit. Der Islam hat viel mit dem Christentum gemeinsam, auch wenn es einige Unterschiede gibt. Es gibt aber auch unter Muslimen solche, die ihren Glauben liberaler auslegen, das muss dir bewusst sein.  
  6. Letzten Endes musst du dich fragen, ob der Islam bestimmte Facetten hat, die dir zusagen. Du solltest deine Konversion nicht daran festmachen, welchen Lebensstil deine Familienmitglieder verfolgen. Letzten Endes gibt es auch viele gebürtige Muslime, die Familienmitglieder mit einem anderen Lebensstil haben. Man respektiert sich gegenseitig und geht seinen Weg.
  7. Im Islam muss man andere Menschen respektieren, unabhängig davon, ob du glaubst, dass jemand sündigt oder nicht.  

Im Islam gibt es viele Metaphern dazu: Das, was du als Sünde bei jemandem siehst, ist vielleicht seine einzige, während du selbst viele Sünden im Geheimen mit dir herumträgst.  

Außerdem fällt mir ein Hadith ein: „Wer einen Glaubensbruder aufgrund seines Fehlers oder Vergehens tadelt, wird nicht sterben, ehe auch er begeht, was er getadelt hat.“ (Tirmizi, Qiyama, 53)

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Soweit ich weiß, ist es in traditionell islamischen Kreisen keine gängige Bestattungsart. Für Muslime ist es wichtig, den Körper möglichst im ursprünglich natürlichen Zustand der Erde zurückzugeben. Der Mensch kommt aus der Erde und geht zurück in die Erde. Dabei trägt er auch keine Kleidung. Der Körper wird gewaschen, nackt in ein weißes Tuch gewickelt und so beerdigt. Mancherorts müssen noch weitere Vorschriften eingehalten werden, wie zum Beispiel in Deutschland, hier gilt die Sargpflicht. Aber rein islamisch gesehen ist ein Sarg nicht vorgesehen. Es kann natürlich sein, dass es Muslime gibt, die sich für die Feuerbestattung entscheiden; dies ist dann jedoch als persönliche Entscheidung zu verstehen.

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Jude

Aus muslimischer Sicht war Jesus ein Prophet Gottes und hat einen monotheistischen Gott gepredigt. Daher ist Jesus für Muslime ein Muslim. Nach islamischer Auslegung ist ein Muslim ein Mensch, der an einen Gott und an das Jüngste Gericht glaubt. Optional gehört hier auch der Glaube an Mohammed und den Koran dazu, jedoch ist dies im Falle Jesu nicht möglich, weil er davor gelebt hat.

Aus nichtmuslimischer Sicht macht es natürlich keinen Sinn, Jesus als Muslim zu bezeichnen. Es geht immer darum, aus welcher Perspektive und unter welchen Bedingungen man Jesus als Christen, Juden oder Muslim sieht.

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Australien ist ein multikulturelles Land und steht dazu. Jeder, der etwas anderes behauptet, bewegt sich entgegen der aktuellen politischen Ausrichtung des Landes. Insgesamt ist das Land sicher; einzelne Vorfälle kommen vor, sind aber im internationalen Vergleich noch relativ selten. Positive Beispiele überwiegen. Australien wurde, ähnlich wie die USA, von Einwanderern aufgebaut. Fremdenfeindlichkeit und Rassismus sind zwar verbreitet, aber nicht überall, so ist die australische Gesellschaft mehrheitlich tolerant aufgestellt. Einzelne fremdenfeindliche Stimmen sind im ländlichen Raum weiter verbreitet als in den urbanen Gebieten, wo das meiste Leben in Australien stattfindet.

Zum Punkt, wieso Australien sicherer sein soll: Der Unterschied zwischen der Migrationspolitik in Australien und Deutschland liegt darin, dass die meisten Migranten in Australien gebildeter und wohlhabender sind. Durch die starke Industrie in Deutschland werden bei uns mehr Arbeiter benötigt, und akademische Abschlüsse sind weniger relevant. Migranten in Australien gehören einer anderen sozialen Klasse an als Migranten in Deutschland, zumindest tendenziell. Dies führt dazu, dass Kriminalität, die eher niedrigen Klassen zugeschrieben werden, in Deutschland verbreiteter sind als in Australien.

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  1. Der Regenbogen ist erst einmal etwas Natürliches und Neutrales ohne politische Botschaft. Es gehört zu den Zeichen Gottes, dass nach dem Regen der Regenbogen zu sehen ist.  
  2. Manche Menschen, die zur LGBTQIA+ gehören, sind ebenfalls religiös und glauben an Gott, sowohl Muslime als auch Christen.  
  3. Der Umgang mit Betroffenen war in der Vergangenheit sehr hart. So wurden sie verfolgt, ermordet und unterdrückt. Heute haben sie mehr Rechte, erleben aber auch in Deutschland noch Anfeindungen. Es werden Menschen im öffentlichen Raum gewaltsam angegriffen oder von ihren eigenen Familien auf die Straße gesetzt. Dieser Umgang hat auch mit den konservativsten christlichen oder muslimischen Auslegungen nichts zu tun.  
  4. Ich bin weder Experte für das Christentum noch für den Islam. Daher kann ich keine Stellung zum Thema Sünde und den religiösen Umgang damit beziehen.  
  5. Wenn du selbst der Meinung bist, dass bspw. gleichgeschlechtliche Beziehungen sündhaft sind, dann kannst du für dich selbst darauf verzichten. Das heißt, du darfst an deiner Interpretation festhalten, und diese kann dir niemand wegnehmen.  
  6. Wenn andere einen anderen Lebensstil als du haben, kannst du ihnen dies nicht verbieten, weil wir in Deutschland eine Gesetzesordnung haben, die jedem erlaubt, sich individuell zu entfalten, solange man anderen nicht schadet oder gegen das Gesetz verstößt. Zur LGBTQIA+ zu gehören ist in Deutschland nicht verboten, daher hast du auch kein Recht, dies anderen zu verbieten.  
  7. Ob du zum Islam konvertieren möchtest oder nicht, ist deine eigene Herzensangelegenheit. Der Islam hat viel mit dem Christentum gemeinsam, auch wenn es einige Unterschiede gibt. Es gibt aber auch unter Muslimen solche, die ihren Glauben liberaler auslegen, das muss dir bewusst sein.  
  8. Letzten Endes musst du dich fragen, ob der Islam bestimmte Facetten hat, die dir zusagen. Allein aufgrund der LGBTQIA+-Thematik zu konvertieren, wäre ein gewagter Schritt.
  9. Egal, ob du Muslim oder Christ bist, in beiden Religionen muss man andere Menschen respektieren, unabhängig davon, ob du glaubst, dass jemand sündigt oder nicht.  

Im Islam gibt es viele Metaphern dazu: Das, was du als Sünde bei jemandem siehst, ist vielleicht seine einzige, während du selbst viele Sünden im Geheimen mit dir herumträgst.  

Außerdem fällt mir ein Hadith ein: „Wer einen Glaubensbruder aufgrund seines Fehlers oder Vergehens tadelt, wird nicht sterben, ehe auch er begeht, was er getadelt hat.“ (Tirmizi, Qiyama, 53)

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ich bin dafür

Ich finde das gut. Zu meiner Zeit waren wir als Kinder und Jugendliche auch im Internet, aber mehrheitlich auf für uns vorgesehenen Seiten. Wir hatten zum Beispiel SchülerVZ. So etwas würde ich mir für die Jugend von heute wünschen. Eine Plattform, auf der sich Menschen aller Altersgruppen treffen, wie es heutzutage auf allen Social-Media-Plattformen der Fall ist, finde ich sehr kritisch. Ein komplettes Verbot halte ich zwar auch nicht für sinnvoll, aber dass bestimmte Seiten Altersbeschränkungen haben sollten, ist notwendig.

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Ein Direktflug mag sich zwar praktisch anhören, aber es spricht nichts für einen Direktflug, wenn es sich um diese Distanzen handelt. So lange in einem Flugzeug auf dem Platz zu sitzen, kann einen körperlich und psychisch zu schaffen machen. Ein kurzer Umstieg und Aufenthalt an einem Flughafen ist wie eine kleine Pause. Schon drei Stunden genügen, in denen man sich ein wenig die Beine vertreten kann. Keiner möchte 20 Stunden in einem fliegenden Flugzeug verbringen.

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Ausnahmen bestätigen die Regel. Länder wie Israel, die VAE, Singapur oder auch Australien, also Länder mit warmem Klima, aber dennoch fortgeschrittener Wirtschaft, stellen eher Ausnahmen dar. Weltweit zeigt sich eine Tendenz, dass Länder in kühleren Regionen wirtschaftlich stärker sind. Das hängt auch mit Industrie und Infrastruktur zusammen. Während früher der Schwerpunkt von Handel stärker auf Nahrungsmitteln lag, die mehrheitlich in warmen Regionen angebaut und verkauft wurden, sind es heute moderne Technologien. In kühleren Regionen mussten Menschen erfinderisch sein, um kalte und lange Winter zu überleben. Häuser mussten geheizt werden usw. Hierdurch entwickelten sich innovative Ideen. Hinzu kommt, dass ein kühleres Klima es einfacher macht, sich besser zu konzentrieren oder allgemein wenn es um kognitive Leistungen geht, in der Planung und Umsetzung hoher Ingenieurskunst usw.

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Ja

Viele, die mal in Australien waren, können sich vorstellen auszuwandern. Der größte Nachteil ist, dass man weit weg von seiner Familie und seinen Freunden wäre. Ansonsten hat das Leben in Australien viele Vorteile. Was die Lebensqualität angeht ist es dort unterm Strich ähnlich wie in Deutschland. Die Gehälter sind zwar höher, so aber auch die Preise. Daher wären finanzielle Anreize für mich nicht ausschlaggebend. Was mich anspricht sind die weiten Landschaften und die freundliche, locker und höfliche Art der Menschen. Und nicht zu vergessen, das wärmere Klima und die vielen schönen Strände sind natürlich genauso Gründe, wieso es mich dahinzieht.

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New South Wales

Ich bin jemand, der sich absolut in Sydney verliebt hat. Deshalb ganz klar: New South Wales. Aber ich bin auch der Meinung, dass überall in Australien sehr viele schöne Orte zu finden sind. Es gibt keinen Bundesstaat in Australien, der mich gar nicht interessiert, alle haben ihre Besonderheiten.

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Die Frage kann keiner beantworten außer du selbst :-)

Du hast die jeweiligen Besonderheiten bereits genannt, jetzt musst du entscheiden, was dir lieber ist.

Ich persönlich kann dir Australien nahelegen, da Australien ein eher unterschätztes Land ist. Die gefährlichen Tiere sind im Alltag kaum relevant, bzw. nur selten. Das gefährlichste in Australien ist die Sonne, wovor man sich wirklich gut schützen sollte.

Wichtig wäre natürlich auch, in welche Stadt du gehst. Kanada und Australien sind flächentechnisch groß und durchaus vielfältig.

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