Also wirklich erst nach 2 Jahren Besitz A2, wenn ich den mit 18 gemacht habe, oder schon eher (wie viel eher?), und dann muss man halt nur noch z.B. ne Zeit lang warten, bis man dann auch wirklich fahren darf?

Diese Frage habe ich mir zu meinem Zeitpunkt auch gestellt und diese an meine Fahrschule weitergegeben. Die Antwort war, dass es wirklich erst geht, wenn die Klasse A2 zwei Jahre her ist. Heißt: Schau auf dein Datum auf dem Führerschein und erst zwei Jahre danach kannst du den Antrag stellen.

Es gibt dann aber keine Übergangszeit oder ähnliches.

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Static heißt statisch und kommt immer dann zum Einsatz, wenn Programmstrukturen (Attribute oder Methoden einer Klasse) nicht an die Instanzen eines Objektes gebunden sind. Bei den Attributen spricht man dann von Klassenattributen. Das Gegenteil davon sind Objektattribute, welche ohne das Schlüsselwort static implementiert werden. Diese können nur zusammen mit einer Objektinstanz aufgerufen werden.

Erstellst du beispielsweise eine Klasse Auto und implementierst Attribute wie die Marke oder die Leistung, dann sind das nicht-statische Objektattribute, denn sie können je nach Objektinstanz/Auto variieren und sind somit an die jeweilige Instanz gebunden.

Die getter-Methode, welche dir nun die Leistung des Fahrzeugs zurückgibt, implementierst du dann gleichermaßen. Statische Attribute holst du dir also über eine statische getter-Methode, nicht-statische Attribute holst du über eine nicht-statische getter-Methode.

So könnte eine einfache Klasse Auto aussehen. Vorerst haben wir keine statischen Attribute oder Methoden:

public class Auto
{
  private String marke;
  private double leistungInPs;

  public Auto(String marke, int leistungInPs)
  {
    this.marke = marke;
    this.leistungInPs = leistungInPs;
  }

  public void setMarke(String marke)
  {
    this.marke = marke;
  }

  public String getMarke()
  {
    return this.marke;
  }

  public void setLeistungInPs(double leistungInPs)
  {
    this.leistungInPs = leistungInPs;
  }

  public double getLeistungInPs()
  { 
    return this.leistungInPs;
  }
}  

Ein Beispiel für eine statische Methode der Klasse Auto könnte eine Methode sein, welche dir die Leistung umrechnet, also einmal von PS in kW (Kilowatt) und anders herum. Man kann sie sowohl statisch als auch nicht-statisch implementieren. Die Frage ist hier, wie man es haben möchte.

Fall 1: non-static
Möchte man eine Methode, die automatisch die Leistung der Objektinstanz aufruft und in der anderen Einheit zurückgibt? Dann greift sie auf ein nicht-statisches Attribut zu und darf demnach auch nicht statisch sein.

public double getLeistungInKw()
{
  //1kW entsprechen ca. 1,36PS
  return this.leistungInPs / 1.36;
}

Diese Methode kann erst aufgerufen werden, wenn man vorher ein Auto mit dem new-Operator erzeugt hat.

public static void main(String[] args)
{
  Auto vw= new Auto("vw", 102.0);
  System.out.println("Leistung in kW: " + vw.getLeistungInKw());
}

Fall 2: static
Möchte man eine Methode, die unabhängig von einer Objektinstanz eine Zahl, welche wir als Parameter übergeben, in die andere Einheit umrechnet, dann müssen wir das Schlüsselwort static in dem Methodenkopf verwenden. Das könnte man z.B. tun, wenn der Nutzer der Anwendung ggf. die Leistung seines Autos umrechnen möchte, ohne, dass er das Auto erst komplett erfassen muss.

public static double berechnePsNachKw(double leistungInPs)
{
  //1kW entsprechen ca. 1,36PS
  return leistungInPs / 1.36;
}

Diese Methode kann man nun auch aufrufen, ohne vorher ein Auto mit dem new-Operator erzeugt zu haben.

public static void main(String[] args)
{
  System.out.println("Leistung in kW: " + Auto.berechnePsNachKw(150.0));
}
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Es kommt immer auf den Fall an. Steuerhinterziehung beginnt ja schon da, wo ein kleiner Unternehmer vielleicht mal Einnahmen weglässt und/oder versucht die Kosten so hoch wie möglich zu treiben (und z.B. private Dinge mal über die Firma abrechnet). Ich kann dir sagen, dass das jeden Tag ohne Ende passiert. Und ich weiß auch, dass das ein Finanzamt in Köln keineswegs interessiert, weil das vergleichsweise kleine Summen sind und der Aufwand das heraus zu finden und zu ahnden viel zu hoch ist.

Anders ist das eben, wenn man das systematisch tut oder/und es eben um große Summen geht. Klar ist für mich aber, dass die Strafen eindeutig unverhältnismäßig sind. Das muss nicht heißen, dass die Strafen zu hoch sind, auch wenn ich das so empfinde, aber vor allem passen die Strafen von anderen Straftatbeständen einfach nicht dazu.

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Du sammelst deine Noten immer pro Halbjahr, also mit jedem Halbjahreszeugnis. Wird in irgendwelchen Regeln für die Q-Phase oder das Abitur also gesagt, du musst x Kurse belegen, ist Kurs kein Synonym für "Fach", sondern bedeutet, du musst x Zeugnisnoten aufweisen können.

Hast du in einem Schuljahr auf beiden Halbjahren ein Defizit, hast du auch zwei Defizite gesammelt.

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Keins von beiden. Das erkennst du schon daran, dass im 3. Schritt plötzlich das hinterste Element angeschaut wird.

Bubblesort iteriert durch das zu sortierende Feld und vergleicht immer die Nachbarn. Aber schon im 1. Schritt wird nicht das erste oder letzte Element inspiziert (und der Nachbar), sondern das 2. Außerdem sollten in dieser Darstellung dann zwei Pfeile vorhanden sein, weil ja zwei verglichen werden.

Insertionsort kann es ebenfalls nicht sein, z.B., weil bei dem Sortieralgorithmus eingefügt und nicht wie auf dem Bild getauscht wird. Das sagt ja bereits der Name.

Es ist Selectionsort. Man sucht immer nach dem kleinsten Element und tauscht es mit dem linkesten Element aus dem unsortierten Teil aus. Auch auf deinem Bild sieht man, dass der Pfeil immer auf das kleinste Objekt des unsortierten Teils zeigt und immer (links) zwischen dem sortierten und unsortierten Teil eingefügt wird. In Abbildung 5 und 6 sieht man, dass das kleinste Objekt aus dem unsortierten Teil bereits an der richtigen Stelle steht und deswegen nicht getauscht wird.

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Hey,

ich habe selbst noch vor wenigen Jahren mein Abitur auf einem Gymnasium in NRW gemacht und Informatik als Abiturfach belegt. Mittlerweile bin ich mit meinem Bachelor fast fertig.

Informatik zu wählen war definitiv die richtige Wahl. Alleine schon, weil ich eine 1+ für meinen Job vorlegen konnte. Aber ja, auch, weil ich eben einiges gelernt habe. Es stimmt natürlich, dass Informatik in der Qualifikationsphase nicht mehr so wie in der 9. Klasse ist. Das heißt konkret: Ihr beschäftigt euch nicht mehr wirklich mit Java oder anderen Programmiersprachen, sondern mehr mit der Theorie. Genauso wie ihr in Chemie nicht mehr so viele spannende Experimente durchführt, sondern (wie aber schon vor der Q-Phase) gefühlt nur noch Reaktionsgleichungen und das Periodensystem durchgeht. In Informatik werdet ihr theoretische Informatik behandeln, dazu gehört die Automatentheorie (DEA, NEA, Kellerautomaten...), formale Sprachen und lineare Datenstrukturen wie den Stack oder die Queue. Ebenfalls haben wir Traversierungsmethoden und Sortieralgorithmen (z.B. Bubblesort) kennen gelernt. Wir haben zwar auch geschaut, wie man das programmieren kann, das hat zu dem Zeitpunkt aber eigentlich niemand so wirklich durchblickt, weil unser Wissen dafür in Java einfach nicht ausreichte. Am Ende kam dann noch das OSI-Modell und TCP/IP-Modell, welches ich im Studium schon bestimmt in 3 oder 4 Modulen durchgenommen habe. Es hat mir also auf jeden Fall auch fürs Studium geholfen. Ebenfalls haben wir uns mit SQL beschäftigt und z.B. die Normalisierung behandelt und mussten SQL-Queries (Abfragen) schreiben.

Klar wird das theoretischer, aber das ist in den anderen Fächern der Naturwissenschaften ja nicht anders.

Erdkunde kann ich ebenso empfehlen, denn es ist wie du schon sagst im Vergleich wirklich einfach.

Wünsche dir noch viel Erfolg.

Liebe Grüße

TechnikSpezi

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Vorab: Ich kenne das nur noch aus der Uni-Mathematik (Statistik). Ich mache es ggf. komplizierter als es ist, aber ich kann es nur noch so, der Teil aus der Schule ist zu lange her :D Wenn du Fragen hast, frag gerne. Fangen wir an:

Das obere Quartil ist das 0,75-Quartil, das untere ist das 0,25-Quartil.

0,25-Quartil heißt es, weil 25% der Beobachtungen kleiner oder gleich dem Quartil sind und 75% größer. Zum Verständnis nochmal eine Grafik:

Hinweise:

  • Ein Boxplot kann auch horizontal (von links nach rechts) gezeichnet werden.
  • x(1) ist der kleinste Wert, also der 1. Wert in deiner von klein nach groß sortierten Beobachtungsloste. x(n) ist der größte Wert, weil n der Gesamtanzahl der Beobachtungen und somit auch für den letzten Wert steht. Hast du 9 Beobachtungen, ist deine größte in der sortierten Liste ja auch die 9. Beobachtung. --> Unten ist also der kleinste und oben der größte Wert.

● ● ● Wie berechnest du nun die p-Quartile? ● ● ●

Dafür musst du zuerst folgende Fallunterscheidung beachten (wichtig!):



n ist die Anzahl der Beobachtungen, p ist eben dein Quartil, also beim unteren ist p=0,25. Die Formel unterscheidet die beiden Fälle, ob das Produkt n*p eine ganze natürliche Zahl (z.B. 3, 5 oder 12) oder eben keine, also hier eine Dezimalzahl (z.B. 5,3) ist.

● ● Fall 1 (oben) ● ●

Ist das Produkt keine natürliche Zahl, rundest du (immer) zur nächstgelegenen ganzen Zahl ab (das siehst du an den "L-förmigen Klammern") und addierst 1. Beispiel:

Wir haben folgende Beobachtungswerte in °C:

Es sind 9 Beobachtungen, also n = 9. Wir wollen das 0,25-Quartil berechnen.



Das runden wir ab und erhalten 2. Jetzt noch 1 addieren, dann haben wir 3. Also müssen wir

bestimmen. Das ist der 3. Beobachtungswert in der geordneten Beobachtungsliste, in diesem Beispiel also eine 10. Dieser Wert ist das 0,25-Quartil. Bei 10 müsstest du also den entsprechenden Strich für deinen Boxplot einzeichnen (siehe die 1. Grafik).

● ● Fall 2 (unten) ● ●

Ist das Produkt eine natürliche Zahl (der untere Fall), so bestimmst du einmal den Beobachtungswert dafür (also wenn n*p = 3, dann suchst du den Wert für die 3. Beobachtung in der geordneten Liste) und addierst zu diesem Wert noch den nächstgrößeren, also den 4. Wert. Die Summe musst du dann halbieren (in der Formel steht deswegen zu Beginn "(1/2) * ". Das Ergebnis aus dieser Rechnung wäre dann dein 0,25-Quartil.

Beim oberen Quartil gehst du genauso vor, nur dass p halt 0,75 ist.

Tun wir mal so, als hätten wir nur 8 Werte gehabt (ich lasse den 1. mal weg, also haben wir noch):

Dann wäre n=8.



2 ist eine natürliche Zahl. Jetzt rechnen wir gemäß der Formel folgendes:





Die 2. Beobachtung hat den Wert 10, darauf addieren wir den Wert der 3. Beobachtung, das ist hier 20. Die Summe ergibt 30. Das müssen wir halbieren, was 15 ergibt. Das ist für dieses Beispiel unser 0,25-Quartil. Nochmal in einer Rechnung:



Ich hoffe ich konnte dir helfen. Wie gesagt: Bei Fragen einfach fragen. Ich habe es vermutlich etwas komplizierter gemacht, als es nötig wäre, habe mir aber dennoch Mühe gegeben, es anständig zu erklären.

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Ich zitiere da mal einen Polizisten aus einer ich glaube ZDF-Dokumentation:

"Mein Papa hat immer gesagt: Als Polizist wirst du dir keine finanziellen Sorgen machen müssen, wirst aber auch nie Porsche fahren".

Man verdient als Polizist keineswegs schlecht. Man darf auch nicht vergessen, dass man Beamter ist und dadurch u.a. Steuervorteile genießt, die sich nicht direkt im Bruttogehalt widerspiegeln.

Wie viel genau man brutto verdient, kannst du öffentlich eindeutig einsehen. Achte dabei darauf auf das Bundesland. Über das Nettogehalt wirst du mithilfe von Google auch ausreichende Informationen finden.

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"Wodurch hat man in der Stadt XY erreicht, dass der Fernverkehr nicht durch die Innenstadt fahren kann oder muss."

In Dortmund endet die Autobahn 40 und wird zur B1, welche durch die Stadt verläuft und später zur A44 wird mit Anbindung an die A1 etc.

Die Stadt Dortmund hat deswegen zeitweise ein LKW-Fahrverbot verhängt. Mittlerweile gilt das LKW-Fahrverbot permanent. LKW müssen also anders fahren.

Fahrverbote gibt es für sowas auch gar nicht so selten. Anlieger dürfen natürlich nach wie vor reinfahren, aber der Durchgangsverkehr nicht.

Alternativ kann man auch Maßnahmen ergreifen, um den Verkehr einfach davon abzuhalten. In Bochum gibt es beispielsweise eine Hauptstraße, welche in die Innenstadt führt. Viele kommen von der A40 oder A43 und fahren dann über diese Straße (Herner Str.) in die Innenstadt. Die Grenzwerte waren überschritten. Die Stadt Bochum hat deswegen die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50km/h auf 30km/h herabgesetzt. Das Ziel war nicht, wie viele immer noch behaupten, dass man bei 30km/h weniger Abgase ausstößt (was eben falsch ist), sondern, dass die Menschen keine Lust mehr haben, dort her zu fahren und es länger dauert. Dazu kommen zwei Blitzeranlagen und regelmäßig noch zusätzlich mobile Blitzeranlagen, alles auf vielleicht 3-4km. Die Ampelschaltung wurde zumindest zu Beginn auch nicht angepasst.
Der Plan ist hier in der Tat aufgegangen: Die Werte sind erheblich besser geworden (bereits vor der Corona-Pandemie).

Wenn du mehr Informationen dazu brauchst, google einfach nach sowas wie "Bochum Herner Str. Grenzwerte". Hier ein Artikel der Stadt Bochum dazu:

https://www.bochum.de/Pressemeldungen/23-April-2019/Erfolgreiche-Massnahmen-Stickoxid-Belastung-auf-der-Herner-Strasse-gesunken

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Treiber solltest du nicht über den Geräte-Manager aktualisieren, darüber bekommst du nur selten die neuste Version.

Gehe auf die Treiber-Seite von NVIDIA und lade dir die neusten Treiber für deine Grafikkarte herunter, installiere sie und anschließend sollte das Problem nicht mehr auftreten.

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Dies zu erlauben, wäre nicht sinnvoll. Stattdessen macht es aus meiner Sicht mehr Sinn, wenn die Polizei nicht immer nur die bösen Rechtsüberholer rauszieht und bestraft, sondern denjenigen, der die Ursache setzt. Das Problem ist sowieso wieder: Wer legt nun fest, wann man quasi legal rechtsüberholen dürfte? Ab wann wäre das erlaubt? Das wäre wieder ein Ermessensspielraum, der viele Leute dazu veranleiten würde, zügig rechts vorbei zu fahren. Das wäre aus Sicht des Gesetzgebers Schwachsinn.

Ich habe das auch einmal in einer Reportage gesehen. Zwei Zivilpolizisten der Autobahnpolizei waren unterwegs. Einer ist geschlichen, der andere hat dann rechtsüberholt. Die Polizisten haben selbst mit sich gehadert, wen sie nun rausziehen. Ich fand die Entscheidung, den der rechtsüberholt hat, falsch. Und er hat natürlich auch gesagt, dass er das getan hat, weil sein Vordermann sich nicht an das Rechtsfahrgebot gehalten hat.

Ich bin erst heute wieder ca. 260km gefahren. Einer überholte mich bei ca. 160km/h. Es waren dann auch mal mehrere Fahrzeuge zwischen uns, er fuhr aber offenbar mit Tempomat und hielt sein Tempo. Einer zwischen uns fuhrt dann auf die mittlere von drei Spuren und ich beschleunigte auf das alte Tempo. Ich habe erst ziemlich spät erkannt, dass der Wagen, der vorher noch mit über 160km/h fuhr, auf einmal auf der sehr leeren dreispurigen Autobahn mit nicht einmal 110km/h die linke Spur blockierte. Ich habe sein Tempo einen ganzen Moment lang völlig falsch eingeschätzt und bin ihm demnach auch sehr nahe gekommen. Hier habe ich gar nicht erst gewartet oder Lichthupen gegeben. Ich bin nach wenigen Sekunden auf die ganz rechte Spur und habe ihn mit einer Spur dazwischen überholt. Er hat mich nicht einmal angeschaut, sondern mit seinem Beifahrer freudig geredet. Er wird nicht einmal im Ansatz gemerkt haben, dass er was falsch gemacht hat. Ich konnte ihn bestimmt noch 20-30 Sekunden beobachten, bis er aus meinem Sichtfeld verschwand. Er hat sich keinen Millimeter nach rechts bewegt. Mehrere haben ihn wie ich rechtsüberholt. Und genau in solchen Situationen erwarte ich, dass die Polizei nicht uns, sondern denjenigen rauszieht, welcher mehrere Fahrzeuge auf der offenen Autobahn behindert. Das ist außerdem auch gefährlich, weil man damit einfach nicht rechnet. Wie ich ja schon sagte: Auch ich habe erst relativ spät bemerkt, dass er auf einmal ohne zu bremsen doch so langsam geworden ist. Der, der zwischen uns fuhr, fuhrt halt ca. 150-160km/h und wechselte auch sofort und überholte rechts. Ich schaute nur nach vorne und dachte natürlich, der Vordermann muss noch schneller oder wenigstens gleichschnell sein.

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HardwareRat war ein Kanal, der immer aktuelle Komponenten empfohlen hat und gute PCs für alle Preisklassen gemacht hat bis ca. 2.000€.

Vor ca. 2 Jahren hat er sich jedoch sein eigenes Unternehmen (HardwareRat GmbH) gegründet. Seit dem verkauft er selbst Computer und hat somit die Seite gewechselt von "baut euch die Dinger alle selbst zusammen und spart Geld" zu "kauft euch meine bereits zusammengebauten PCs".

Viele kennen ihn nun halt als jemanden der günstige Computer anbietet, dennoch muss er Garantie geben, Mitarbeiter bezahlen etc. Die PCs sind natürlich teurer als wenn du ihn selbst zusammenbaust. Und ich selbst konnte noch nicht feststellen, dass sie einen besonderen Vorteil gegenüber den anderen Händlern haben. Sie sind vielleicht aktueller und z.T. besser konfigurierbar, aber dafür hat z.B. mifcom eine viel größere Auswahl und dort kannst du auch alles konfigurieren. Dafür dürfte das Preis-/Leistungsverhältnis schlechter als bei HardwareRat sein.

Am Ende bleibt es dabei: Selbst konfigurieren und zusammenschrauben ist immer noch günstiger und individueller. Außer vielleicht aktuell wegen den Grafikkarten.

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Du kannst sie wechseln und musst nicht von vorne beginnen, aber das ist mit weiteren Kosten verbunden und sorgt für Aufwand. Das solltest du wirklich nur dann machen, wenn es notwendig ist, also wenn es gar nicht weiter geht oder du dich nicht mit deinem Fahrlehrer verstehst.

Ich habe am 01. Mai 2020 meine Führerscheinklasse A (Motorrad offen) online angemeldet und schon Monate vorher mit der Fahrschule geschrieben. 2 Wochen später bekam ich die Rechnung vom TÜV und die Fahrschule zeitgleich den Prüfungsauftrag. Ich hab die Rechnung am gleichen Tag noch bezahlt. Ich durfte dennoch ganze 5 Monate (!) warten, bis ich endlich Prüfung hatte. Meine Freunde waren alle schon fertig, obwohl sie erst Monate nach Mai Kontakt mit Fahrschule und Straßenverkehrsamt aufnahmen. Als ich eine schlechte Bewertung hinterließ, schrieb mir mein Fahrlehrer noch eine wütende Nachricht, wie schon mehrfach während der enorm langen Wartezeit.

Es ist halt eine sehr schwierige Zeit. Aber 3 Wochen sind da wie du an meinem Beispiel siehst noch gar nicht so extrem viel. Gedulde dich noch etwas, aber mach trotzdem weiter Druck. Hätte ich das nicht getan, hätte ich 2020 bestimmt gar nicht mehr zur Prüfung gekonnt.

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Das kommt immer darauf an. Die Frage beim Datenschutz ist besonders: Wer ist dieser "jemand", der dir den Rabattcode zur Verfügung gestellt hat?

Wenn es der Händler selbst ist, der deine Daten sowieso für den Kaufvertrag benötigt, kann er natürlich auch speichern, welcher Code benutzt wurde. Aus technischer Sicht wäre es aber auch möglich, nicht zu speichern, welcher Nutzer bei welchem Kauf welchen Code genutzt hat. Wichtig ist erst einmal nur, dass der Händler diesen Code, sollte er nur einmalig nutzbar sein, mit dem Kauf dann auch aussortiert/deaktiviert. Er muss keine Verbindung zu deinem Kauf direkt herstellen, sondern den Code deaktivieren und deinen Rechnungsbetrag entsprechend reduzieren. In der Datenbank muss nicht stehen, dass und welchen Code du genutzt hast. Sicherlich werden aber dennoch viele Händler den Code mit deinem Kauf direkt verknüpfen. Beispielsweise im Fall eines Widerrufes des Kaufvertrags.

Sollte das nicht der Händler selbst sein, bräuchte er nach EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) eine Einwilligungserklärung von dir, dass deine Daten an ihn übermittelt werden, sobald du den Kauf tätigst. Da dies sicherlich nicht passiert, wird dieser "jemand" normalerweise auch nicht deine Daten erhalten können.

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Moment... In der Fußnote zitieren? Du meinst wohl, wie du die Quelle deines Zitates in der Fußnote angibst, richtig?

Dazu würde ich dir mal folgende Seite empfehlen:

https://www.scribbr.de/category/deutsche-zitierweise/

Wenn du ein Literaturverzeichnis anlegen musst, solltest du dort den Link (die URL) unterbringen. Wenn nicht, dann kannst du sie ggf. auch in die Fußnote packen, wobei ich das in diesem Fall unterlassen würde, kann man ja selbst mit dem vollständigen Titel raussuchen.

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Soweit ich weiß ist in der Trockenzeit die Temperaturkurve über der Niederschlagskurve, in der Regenzeit ist die Niederschlagskurve höher (im Klimadiagramm).

Das ist jedenfalls so, wenn man die Begriffe arid (trocken) und humid (feucht) nutzt.

Arides Klima = Temperatur > Niederschlag

Humides Klima = Temperatur < Niederschlag

Ich bin mir nur nicht zu 100% sicher, ob arides Klima gleichzusetzen ist mit Trockenzeit und Regenzeit mit humidem Klima.

Genaueres zu den Begriffe arid und humid findest du hier:

https://www.youtube.com/watch?v=ndSxP-sTm3A&ab_channel=Geographie-simpleclub

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 welche kommt z.B. wenn man durch 0 teilt

Dann wird eine ArithmeticException geworfen.

Eine weitere Exception die du kennen solltest, ist die IndexOutOfBoundsException. Sie tritt auf, wenn du ein Array nutzt und auf einen Index zugreifst, der nicht existiert. Ein Array der Länge 3 kann eben 3 Werte speichern:

  • array[0]
  • array[1]
  • array[2]

Rufst du nun aber array[3] auf, wird die genannte Exception geworfen.

Wichtig ist auch dass du verstehst, warum manche Exceptions gecatched werden müssen und andere nicht (Stichwörter: unchecked exceptions, RuntimeExceptions). Die beiden zuletzt genannten Exceptions müssen nicht gefangen werden, anders ist das z.B. eine IOException.

Wenn man eine Exception catched mit diesem try{}catch{] Prinzip , was soll das finally am schluss bringen und braucht man das überhaupt ?

Der finally-Block wird, egal ob eine Exception aufgefangen wurde oder nicht, im Anschluss immer ausgeführt. In dem Block werden meist Aufräumarbeiten gemacht. Das nutzt man i.d.R., um Ressourcen wieder freizugeben. Tritt z.B. eine IOException auf, musst du im Anschluss die Ressourcen wieder freigeben, sonst kann man ggf. später nicht mehr drauf zugreifen (und es kann noch etliche andere ungewünschte Effekte geben).

Wenn ich einen JUnit Test schreibe der eine Exception testen soll. und ich dann als Annotation vor dem Test schreibe :
@test (expected = IllegalArgumentException.class) muss ich dann im Code einfach nur noch die Methode mit dem ungültigen Wert aufrufen ?

Kommt drauf an. Theoretisch reicht es aus, ja. Ich kenne das allerdings gut aus der Praxis von der Arbeit. In unserem System ist die mit Abstand am häufigsten auftretende Exception die IllegalArgumentException. Unser System ist sehr komplex verstrickt und bei jedem Kunden etwas anders etc. Das heißt auch immer: Wenn ein Test nur eine Fehlermeldung erwartet, wird keineswegs geprüft, ob der Fehler überhaupt aus dem gewollten Grund auftritt. Oft hatten wir Tests, die durchgelaufen sind, der getestete Code aber nicht korrekt funktionierte.

Deswegen sollte man je nachdem entweder genauere Exceptions definieren und werfen, oder, man prüft (so auch bei uns) die Exception-Message. Gibt es nicht exakt die, die im Test gefordert wird, schlägt der Test fehl. Nachteil: Jedes Mal, wenn wir in unserem Backend eine Fehlermeldung anpassen, muss man prüfen, ob auch ein Test angepasst werden muss, was leider viele Kollegen immer wieder vergessen.

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Mir ist wichtig, dass ich mich nicht nur an ein Medium klammere. Ich bekomme News über Nachrichten-Apps, Twitter, auch Instagram und YouTube. Und in den sozialen Netzwerken habe ich eben unterschiedliche Medien abonniert. Öffentlich rechtliche und private Medien. TV ist bei mir nicht mehr hoch im Kurs, ist aber auch egal, ob ich die Tagesschau nun auf YouTube oder im TV direkt schaue.

Es gibt für mich auch nicht das eine Medium, worüber ich mich permanent informiere oder den einen Nachrichtensender, auf den ich schwöre. Mehrere Quellen zu verwenden und sich selbst eine Meinung zu bilden finde ich immer noch sehr wichtig.

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