Wenn das Fahrzeug für 2 Personen zugelassen ist, klar. Helm für die zweite Person natürlich nicht vergessen. 😀

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Ich persönlich würde schon sagen, dass man vorher relativ sicher sein sollte. Zu meiner Zeit (wie das klingt 😅😅) war es noch überwiegend mit Bögen, daher kann ich nix zu Prozent sagen...aber wir sollten schon regelmäßig 0 FP haben. Man sollte halt bedenken, dass in der Prüfung dann ggf. noch Nervosität dazukommt. Ich wäre z.B. nicht gegangen, wenn ich vorher immer nur in Übungen knapp "bestanden" hätte. Es gibt aber keine konkrete Vorgabe, letztlich entscheidet der Fahrlehrer.

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Probezeitverländerung und Aufbauseminar für das erste Vergehen, da A Verstoß.

Das zweite hat keine Auswirkungen auf die Probezeit, zum einen weil du dafür diesmal nicht schnell genug warst und zum anderen, weil selbst wenn es wieder ein A Verstoß gewesen wäre, die Maßnahmen vom 1. Fall noch nicht abgeschlossen sind.

Daneben natürlich das, was jeder bekommt

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Einfach

Es entfällt halt das schalten, def. einfacher. Meine PKW Prüfung war damals auf Automatik, da das in Vanada wo ich zu dem Zeitpunkt gewohnt habe normal war. Die nachfolgenden Klassen waren dann hier mit Schaltung. Automatik hat quasi eine Fehlerquelme "entfernt".

Dinge wie verschaffen, abwürgen oder auch am Berg nicht weg kommen, sind kein wirkliches Problem mehr

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Versuch die Fragen (und Antworten) zu verstehen. Sprich warum jetzt welche Antwort richtig ist. Dann bleibt zum wirklichen Lernen eigentlich nur noch der klassenspezifische Stoff.

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Versuch die Fragen zu verstehen. Also warum Antworten richtig (oder eben falsch) sind. Und schau dir Fragen genau an, teilweise können sie verdammt ähnlich sein. Eigentlich ist es kein Hexenwerk. Wirklich lernen musste ich damals nur für den klassenspezifischen Stoff bei C/CE...bin nicht sonder Technikfreak 😅😅

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Ich fand's super und würde es jederzeit wieder machen.

Ich war 2007/2008 in Kanada und es hat mich wirklich verändert (positiv). Es ist nicht die Glitzer Glamour Welt, die man aus irgendwelchen Filmen kennt, aber es ist super schön mal ein anderes Schulsystem kennen zu lernen und ein Land wirklich als dort Lebender kennen zu lernen. Man sollte sich halt bewusst sein dass, wenn man nicht gerade Unsummen für irgendwelche Regionenwahlen zahlt, die Wahrscheinlichkeit in den riesigen und bekannten Städten oft eher gering ist. Ich war im 10.000 EW Ort mit einer Highschool und ohne öffentlichen Nahverkehr. Aus dem Ort weg kam man nur mit Leuten, die Auto fahren durften.

Ich bin seitdem viel selbstbewusster und kann immer nich automatisch ins englische switched sobald ich etwas in der Sprache lese oder höre. Oft fällt mir nichtmal auf, dass jemand jetzt eben Englich redet und nicht Deutsch 😅😅😅

Daneben war ich in kurzen Schüleraustausch von der Schule aus einmal I Frankreich und einmal in Russland. Aber das kann man mit einem Auslandsjahr null vergleichen. Ich war damals mit Eurovacances. Waren aber damals noch deutlich billiger als sie es wohl mittlerweile sind.

Auch wenn möglich würde ich übrigens von Regionen- oder noch spezifischer Schulwahlen abraten. Es sei denn man hat vielleicht ein ganz spezielles Hobby, was nur an einer bestimmten Schule möglich wäre

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Ist Zufall, ich war das erste halbe Jahr mit einer Mexikanerin zusammen, dann hatte sie gewechselt (und sie war und ist bis heute (13 Jahre danach) noch meine "Sis"

Die Muttersprachen mussten anders sein und ich konnte ankreuzen, ob ich mit einer Doppelplatzierung einverstanden wäre.

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Wenn bei der Einstufung eines GdB ein Ermessensspielraum zwischen GdB 20 und 30 liegt, woran macht der Sachbearbeiter des Versorgungsamtes fest, ob 20 oder 30?

Ich habe chronische rezidivierende diagnostizierte Urtikaria / Nesselsucht, ein operiertes Mammakarzinom in situ mit verbleibendem Lymphödem und leide unter Erschöpfung.

Wegen des Karzinoms hatte ich für 3 Jahre GdB50.

Nach Abwarten der Heilungsbewährung hat nun das Versorgungsamt alle ärztlichen Berichte ausgewertet und möchte einen Gesamt-GdB von 20 vergeben, ich dürfe dem aber widersprechen, bevor dieser gültig wird.

Ich habe gesehen, dass für meine Urtikaria 20-30 als GdB vorgesehen sind.

Woran macht es das Versorgungsamt fest, ob jemand 20 oder 30 bekommt?

Bei 20 fallen die steuerlichen Freibeträge und die Möglichkeit zur beruflichen Gleichstellung mit Schwerbehinderten weg.

Meine Krankheit wird mit 2x täglich Lora ADGC behandelt, d.h. der Juckreiz wird unterdrückt, die Schwellungen und Quaddeln bleiben.

Außerdem darf ich vieles nicht essen.

Ende des Monats fahre ich zu einer Mutter-Kind-Kur, da ich damals nach der Brust-OP und Bestrahlung auf eine AHB und Wiedereingliederung verzichtet hatte und zu früh wieder arbeiten gegangen bin.

Die Schwerbehinderten Vertretung hatte angeregt, dass ich stattdessen andere Art der Kur mache, da die AHB verfallen war.

Ich gehe 2x die Woche wegen eines Lymphödems für 45 min zur Lymphdrainage, voraussichtlich bis an mein Lebensende.

Seht Ihr eine Chance, die 30 statt 20 zu bekommen und kann ggf. die Kurklinik dabei helfen?

Lohnt es sich, das Gesamtbefinden mit den Einschränkungen und Beschwerden im Rahmen des Widerspruchs nochmal aufzuschreiben?

Soll ich dann selbst schreiben, ich halte GdB30 für angemessen? Oder nur, dass ich der Runterstufung von 50 auf 20 widerspreche?

Vielen Dank.

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Ist das Lymphödem mit berücksichtigt worden? Ggf kann das auch noch eine Rolle spielen. Bei MLD 2 mal pro Woche scheint ja zumindest eine Beeinträchtigung vorzuliegen, die mit Kompression alleine nicht ausgeglichen werden kann. Und ja, es lohnt auf die Einzelheite neinzugehen, zumal das Versorgungsamt ja bisher nur die Absicht ankündigt.

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Eingeschlossen ist die Klasse AM. Die meisten dieser Fahrzeuge dürften nur 45km/h laufen. Es gibt jedoch Fahrzeuge mit Bestandschutz, die schneller laufen dürfen.

Zitat: "

 8.

§ 6 Absatz 1 zu Klasse AM

Als zweirädrige Kleinkrafträder und Fahrräder mit Hilfsmotor gelten auch

a)

Krafträder mit einem Hubraum von nicht mehr als 50 cm3 und einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 45 km/h und nicht mehr als 50 km/h, wenn sie bis zum 31. Dezember 2001 erstmals in den Verkehr gekommen sind,

b)

Kleinkrafträder und Fahrräder mit Hilfsmotor im Sinne der Vorschriften der Deutschen Demokratischen Republik, wenn sie bis zum 28. Februar 1992 erstmals in den Verkehr gekommen sind."

Quelle:

https://www.gesetze-im-internet.de/fev_2010/__76.html

Trifft dies also zu, dann darf so ein Zweirad auch mal über 45km/h laufen.

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Hat man im Gegensatz zu den meisten (anderen) Abiturienten, rein schulisch gesehen, versagt, wenn man „nur“ ein Abitur mit einem Schnitt von 2,9 erreicht hat?

Wie ihr bereits an dem Titel meiner Frage bereits gemerkt habt, würde ich mir gerne wenigstens ein paar objektive Meinungen zu dem Abi-Schnitt 2,9 einholen.

Darüber hinaus würde ich gerne wissen wollen, ob ihr euch als ein zusätzlich eher schüchterner bzw. nicht sonderlich kommunikativer Mensch mit einem Abi-Schnitt (Gesamtqualifikation) von 2,9 trotz recht durchschnittlichem Fleiß für einen Schulversager halten würdet...

UND glaubt ihr außerdem, dass ihr euch mit einer solchen relativ „armseligen“ Leistung unglücklich, „depressiv“ oder gar von dem lieben Gott extrem ungerecht behandelt fühlen würdet, nachdem ihr all den glücklichen sowie anscheinend mathematisch bzw. sprachlich begabten Leuten aus euren Leistungskursen bspw. beim Beschweren sowie Jammern über ein 1,7ner Abi „zuschauen“ musstet?

Heute deutete mein Freund allerdings wieder mal an, dass er grundsätzlich für Menschen, welche ein Vollabi mit einem Schnitt von 2,9 besitzen, nicht wirklich Chancen auf ein duales Studium oder gar ein interessantes Studienfach mit „hohem Ansehen“ (wie z.B. Jura, Tiermedizin sowie evtl. BWL etc.) generell sieht... In sehr langweiligen bzw. „talentfreien“ Studiengängen, wie z.B. Bibliothekswissenschaften erhalten „solche“ Abiturienten dagegen laut meines Freundes dennoch ihre Chancen... Anschließend fügte mein Freund jedenfalls zusätzlich noch hinzu:„ Selbst Schulversager mit einem 2,8- oder 2,9er-Abitur können in ihrem Studium endlich mal aufblühen... Denn auch ein Vollabi, welches, rein objektiv betrachtet, schei***e ist, ist nicht automatisch ein Beweis für ein komplettes Ausbleiben einer rein schulischen Intelligenz...“ etc.

So habe er sich z.B. selber vor Jahren mal dazu entschieden, sein Fachabi anzustreben. Seine damalige Faulheit sowie Saufereien auf Partys mit Freunden konnten ihn dennoch dazu bringen, ausschließlich Noten bzw. Notenpunkte aus dem „einstelligen“ Bereich in so gut wie jedem Fach zu schreiben. Daraufhin habe er glücklicherweise schnell begonnen, zu bemerken, wie sch***sse seine Schulnoten waren und wie perfekt er sich in seinen Abschlussprüfungen hätte anstellen müssen, um ein gutes Fachabi überhaupt erzielen zu können. Da er die Zulassung zu seinen Abschlussprüfungen jedoch erhalten habe, habe er beschlossen, nach jeder seiner Prüfungen generell ein leeres Blatt Papier abzugeben, wonach er automatisch durch alle Prüfungen fiel.

Nachdem er das zuletzt genannte letztendlich durchgezogen und die (Abschluss)Klasse somit natürlich wiederholen DURFTE, begann er sich tatsächlich zum ersten Mal (!) in seinem Leben mit dem Schulstoff viel mehr und intensiver zu beschäftigen. Sein gutes Fachabi (2,0) habe er nun nach dem Ganzen jedenfalls tatsächlich in der Tasche, während er es bisher nicht ein einziges Mal bereut habe, ein Jahr „verschwendet zu haben“.

Wie sehr ihr aber das Ganze? Ist aus eurer Sicht eine allgemeine Hochschulreife mit 2,9 denn wirklich so „schei*^^e“? Oder doch eher (noch) sehr mittelmäßig bzw. durchschnittlich?

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Nö, da fragt doch eh später keiner mehr nach. (Wenn du nicht gerade ein Fach mit NC studieren möchtest). Bin ein Jahr vorher abgegangen, weil keine Lust auf die 13 und ich lieber ne Ausbildung machen wollte (nie bereut). Meine Fachhochschulreife war dann mit 2.3, hätte ich Abi gemacht wäre es vermutlich auch im Bereich 2,7-2,9 gewesen. Wäre ich mit zufrieden gewesen. Früher war es normal einen Schnitt im 2er Bereich zu haben oder vielleicht sogar ne 3 vorne. Die ganzen 1, nochwas Schnitte sind zumindest nach dem was ich so mitbekommen habe, vorallem in den letzten 20 Jahren ziemlich abgestiegen. Sind aber sicherlich nicht alle plötzlich schlauer 🙃

Wenn ich an meine Kurse zurückdenke, dann fällt mir z.B. nur eine eine die wirklich die 1.0 verdient hatte. Sie verstand wirklich alles und konnte es dann auch noch wunderbar erklären. Beim Großteil jener, die am Ende eine 1, hatten handelte es sich wiederum eher um Leute, die einfach nur gut auswendig gelernt hatten und im Unterricht mit dem klassischen "was XY gesagt at wollte ich auch sagen" geglänzt haben. (Wie gesagt, dass soll jetzt nix allgemeines sein, aber so war es eben bei mir). Ob das später im Beruf oder im Studium hilfreicher ist als jemand, der den Inhslt vielleicht verstanden hat, aber sich einfach nicht so viel beteiligt hat...bezweifle ich.

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  1. er überschreitet seine Kompetenzen und überweist auch dann nicht, wenn es sinnvoll gewesen wäre.
  2. er gesteht sich keine Fehler ein
  3. er hört nicht zu
  4. er hat ne Sauklaue (nicht ganz ernst gemeint, aber bei einigen unserer Ärzte rate ich regelmäßig, war er wohl meinte^^)
  5. er nimmt sich nicht ausreichend Zeit
  6. er behandelt Patienten je nach sozialer Stellung oder Versicherung anders (und damit meine ich nicht andere Medikamente oder Therapien, sondern nimmt einige Patienten eher ernst als andere)
  7. er redet auch dann Fachchinesisch wenn der Patient nicht aus dem Gesundheitswesen kommt und keine Ahnung hat, wovon der Arzt nun redet
  8. er bezieht den Patienten nicht in Entscheidungen mit ein *friss oder stirb Mentalität*
  9. er nimmt es den Patienten übel, wenn diese zufällig selbst aus dem Gesundheitswesen kommen.
  10. 10. er nimmt Kinder, Menschen mit Behinderung etc nicht ernst, sondern redet ausschließlich mit einer potentiellen Begleitung.

der für mich schlechteste Arzt hat sämtliche Medikamente abgesetzt, sodass ich auf ITS gelandet bin und aufgrund nicht erfolger Behandlung dort damals fast krepiert bin. (und ja, ich nutze das Wort krepiert bewusst). Leider hat man in Medizinrechtsverfahren kaum eine Chance, davon abgesehen, dass die sauteuer sind.

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Pauschal gibt es da keine festen Noten, bei einem Schüleraustausch von der Schule kann die Schule aber natürlich ihre eigenen Regeln machen. Bei dem Schüleraustausch zu meiner damaligen Schulzeit fuhr z.B. jeder mit, unabhängig von den Noten, der im entsprechenden Kurs war. Bei einem anderen Schüleraustausch sprachen wir nicht mal die Sprache. (aber die Partner im Ausland lernten halt Deutsch) In meinem Auslandsjahr spielte die Note ebenfalls keine Rolle, es wurde lediglich empfohlen akzeptable Noten zu haben das Jahr musste bestanden worden sein. (hatte selbst z.B. nur ne mittelmäßige 3 bei Abreise)

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Als Schimpfwort finde ich es nicht okay, als Beschreibung eine Situation (sprich körperliche, geistig oder seelische Einschränkung aber völlig okay). ich habe selbst als Rollifahrerin eine körperliche Behinderung und benutze eher das Wort Behinderung, als z.B. Handicap. Und wenn die Senioren ansonsten topfit ist, aber eben zwei künstliche Kniegelenke hat und diese dafür sorgen, dass sie bestimmte Dinge nicht tun kann, dann finde ich es nicht falsch, wenn sie dies als Behinderung bezeichnet.

Schließlich kann man auch mit Behinderungen durchaus ansonsten körperlich fit sein. (siehe z.B. Teilenhmer bei den Paralympics, die durchaus super fit sein dürften, aber eben dennoch eine Behinderung haben)

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Vieleicht

Es ist individuell. Ich hatte berufsbedingt schon Kontakt zu etlichen Autisten, darunter auch viele Asperger. Bei einigen wäre mir gar nix aufgefallen, bei anderen könnte man den Gegenüber vielleicht nur für schüchtern halten und bei wieder anderen fällt schnell auf, dass irgendwas "komisch" ist.

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Nein, hätte zu meiner Schulzeit auch zum unmittelbaren Abbruch geführt, wenn es rausbekommen wäre. Bin aber allgemein auch der Meinung, dass trinken überbewertet wird. Hab mit 31 Jahren außer einem Glas Sekt nix getrunken, da mir andere Sachen besser schmecken und ich Alkohol eh nicht gut vertrage. Und ich bin der Meinung, dass man das anderen auch vermitteln kann. Als wir z.B. beim Examen ein Trinkspiel gemacht haben, hab ich was ohne Alkohol genommen. Es ging eigentlich eh eher um die Gaudi und nicht ums besoffen werden.

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Privat würde ich es gar nicht machen, denn da dürfte der Berufsabschluss eher selten eine Rolle spielen. Wenn ich ner Freundin eine Mail schreibe, dann wird es ihr relativ egal sein, ob ich einen Studienabschluss habe oder nicht bzw. wie ein eventueller Titel lautet. Gleiches wenn ich privat eine Bestellung tätige oder Nachfragen an eine Firma habe.

Beruflich wird es sicher aufs Unternehmen ankommen. Ich arbeite z.B. in einem Krankenhaus und bei uns ist es normal, dass die Abteilung mit in der Signatur steht. Bei mir also z.b.

Siraaa

Medizincontrolling

Aber kein Abschluss, da das wiederum keine Rolle steht. Bei Ärzten stehen noch die Positionen dabei (Chefarzt, Oberarzt etc), bei meiner Chefin, die einen Master hat, wiederum nur, dass sie eben die Leitung ist. Aber ihr Studienabschluss wiederum spielt da nicht wirklich eine Rolle

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