Das Motto meines Jahrgangs war damals Abi Vegas - um jeden Punkt gepokert. Ich fand's langweilig. Hab aber eh ein Jahr vorher aufgehört, insofern war's für mich egal. Aber viele haben es gefeiert. Eigentlich hatten wir ein anderes Motto favorisiert, wurde aber von der Schulleitung abgelehnt. Es war etwas doppeldeutig, weil's zum einen ein Sprichwort war, aber der eine Teil des Sprichworts gleichzeitig der Nachname des Schulleiters war und der war nicht beliebt. Wir hatten seinen Vorgänger geliebt (streng, aber absolut gerecht) und das war kein Geheimnis. 😂

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Bei mir war es in der 9. Klasse Französisch.

Wählbar waren Latein (wobei ich das schon hatte, also nicht für meine Klasse wählbar), Spanisch, Französisch, Altgriechisch, Informatik und Technik und irgendwas naturwissenschaftliches (keine Ahnung mehr wie der Kurs hieß).

Französisch war ein Fehler, was die Sprache an für sich anging. Im Auslandsjahr hat's mir aber das Schuljahr gerettet. Damit das Jahr anerkannt wurde, musste ich nämlich 2 Fremdsprachen belegen. An meiner kanadischen Highschool gab es nur Englisch und Französisch. Hätte ich nicht die beiden Sprachen belegt, wäre also das Jahr nicht anerkannt worden. Gemocht habe ich die Sprache aber nicht.

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Der Sinn bei Morbus Basedow ist eigentlich die Zerstörung der SD und damit einhergehend die Unterfunktion, somit ist es hinterher lebenslang notwendig SD Hormone einzunehmen.

Hatte selbst keine RJT, hab mich für die OP entschieden. Aber das Outcome ist am Ende das gleiche. Bei der RJT kann es halt etwas dauern, sprich man hat nicht direkt nach der OP eine Unterfunktion. Aber man wird sie haben. Es macht bei MB keinen Sinn halbe Sachen zu machen.

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Ja ist mir egal

Muss ja nicht die selben Interessen haben. Meinetwegen kann jemand sein Zimmer zupflastern mit Bildern von Star XY, kann zu jedem Konzert gehen und es wäre mir egal. Solang sich nicht ledes Gespräch darum dreht.

Den von dir genannten Satz finde ich total normal und hat nichtmal was mit anhimmeln zu tun. (Und das sage ich als jemand, der Konzerte und allgemein Massenveranstaltungen nicht mag)

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Ich würde warten. Setz dich nicht unter Druck. Ich hab's bei Motorrad gemacht (wegen einem anstehenden Umzug und aus finanziellen Gründen) und es war die Klasse mit den meisten Fahrstunden. Druck führte zum gegenteiligen Effekt. Du hast nur noch maximal 2 Monate und da du ja eher nicht direkt anfängst zu fahren, vielleicht ja erst nach der Theorie, eher weniger. Wenn man dann vielleicht noch einmal die Prüfung in den Sand setzt und sich noch warten muss oder es dauert bis es einen Prüfungstermin bekommt oder der Antrag bearbeitet ist, dann wird's immer knapper. Ich würde jetzt im Herbst/Winter entspannt die Theorie machen und dann ab Frühjahr Praxis.

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Man kann es nicht verbieten. Trends gab's ja auch schon vor Social Media. Da war es dann halt irgendein Magermodel, dem man nacheiferte oder was weiß ich für ein Idol. Quelle waren dann halt irgendwelche Zeitschriften, Fernsehen etc.

Die o.g. Trends sagen mir jetzt nix, aber zumindest bei Skinnytok kann ich es herleiten.

Als ich Teenager war, war gerade die Size Zero voll im Gespräch. Dann kam die erste Staffel von GNTM und locker 50% meiner Klassenkameraden waren der Meinung, sie seien fett. (Was sie nicht waren). Social Media war da noch kein Thema.

Für ein weitaus größeres Problem halte ich die Filter und die Unehrlichkeit. Dann macht man sich halt mit Bildbearbeitung "schick" und gibt vor, dass das die Statur wäre. Ich erinnere mich noch an eine prominente Person (keine Ahnung mehr wer), die offen nach einer Schwangerschaft ihren Körper zeigte, der wenige Tage nach der Entbindung eben nicht dünn und absolut durchtrainiert war. Dazu kamen Augenringen und Haare, die nicht top gestylt waren. Da konnte man dann lesen, dass sie hässlich aussehen würde oder "mal was tun solle". Dabei war das einfach normal. Nur eben normal ohne Photoshop.

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Mal abgesehen davon, dass ich mit meinen Kollegen eher nicht über Politik rede. Das gehört nämlich neben Religion sowieso eher zu heiklen Themen, muss man damit leben, dass es Leute gibt, die eine andere Meinung haben. Davon abgesehen, auch wenn man Partei A gewählt hat, bedeutet es nicht zwingend, dass man die Interessen von Partei A komplett unterstützt. Ich habe in der Kommunalpolitik z.B. schonmal das Kreuz bei einem Politiker gesetzt, weil ich ihn als Mensch gut fand. Die Partei an für sich wäre klassischerweise nicht meine erste Wahl gewesen. Aber der Politiker meiner üblichen ersten Wahl war halt absolut unsympathisch.

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Ich würde eher A1 machen und von da aus den Stufenaufstieg. Also nach 2 Jahren den Aufstieg auf A2 und nach weiteren zwei Jahren dann A. Das setzt natürlich vorraus, dass man sich den Führerschein, die Ausrüstung und eine Maschine leisten kann. Denn A1 ist def. teuerer als AM. Dafür läuft die Probezeit schon und man ist in einem Tempo unterwegs, bei dem man überall gut mitfahren kann. Selbst auf einer Autobahn, wobei ich persönlich die mit Motorrad generell nie gemocht habe.

Den A2 würde ich nicht überspringen. Sammelt man wirklich Erfahrung mit der 125er, dann sollte die A2 Prüfung keine große Sache sein. Selbiges gilt dann zwei Jahre später die die A Prüfung.

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Also wenn ich mir das Unternehmen anschaue, in dem ich selbst arbeite, dann sind dort aber viele Stellen auch für Berufsanfänger ausgeschrieben. Natürlich gibt's immer Stellen, die Berufserfahrung voraussetzen. Die Position der Pflegedienstleitung wird nicht von jemandem besetzt werden der gerade frisch das Examen hat, die Küchenleitung wird kaum der Koch haben, der gerade frisch den Gesellenbrief hat.

Was mir teilweise auffällt, ist das Leute mit total überzogenen Gehaltsvorstellungen kommen. Das gewünschte Gehalt gibt's aber eben erst mit Berufserfahrung.

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Ja

Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ja. Es gibt natürlich Leute, die schon mit BF17 viele tausend Kilometer gefahren sind, mit 18 dann ebenfalls im fünfstelligen Kilometerbereich unterwegs waren und dementsprechend mit 19 durchaus eine gewisse Erfahrung haben. Daneben kommt es darauf an, wer diese Frage stellt. Meine KFZ Versicherung definiert Fahranfänger z.B. als diejenigen, die sich in der Probezeit befinden und zusätzlich alle U25. Da wird die Versicherung gerne mal deutlich teurer. (Weswegen ich z.B. Fahrer U25 in meiner Versicherung ausgeschlossen habe).

Zudem kommt man in viele Situationen erst Irgendwann das erste Mal. Ich bin z.B. das erste Mal im Schnee gefahren, da hatte ich meinen Führerschein über 2 Jahre. Vorher gab's diese Situation schlicht nicht. (Und ich meine mit Schnee jetzt eben nicht diese eine Schneeflocke, die man da am Himmel entdeckt)

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Das gab's prinzipiell schon immer. Es gibt immer mal wieder Jugendliche, die glauben auf diesem Weg anderen zu imponieren oder die sich einfach für cool halten und glauben, dass das schon alles klappen wird. Jetzt, wo mehr Leute Automatikgetriebe haben, ist das halt noch einfacher. Früher wäre der ein oder andere halt nicht aus der Einfahrt gekommen. :-D

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Ich war fast 2 Jahre krank zu Hause und habe im Lebenslauf das genauso geschrieben. Zusätzlich noch medizinische Rehabilitation (was bei 3 Rehas in 2 Jahren sowie diversen anderen Therapien auch def. stimmte).

Ich persönlich habe nicht den Begriff arbeitslos/arbeitssuchend verwendet. Denn das war ich halt nicht. (Auch wenn ich es formal war, denn mein vorheriger AG hat mir damals nach 2 Monaten AU gekündigt)

Eine Umschulung, zwei Bewerbungen und ich hatte meine Stelle, die sogar extra für mich geschaffen wurde, weil man mich unbedingt wollte. Bin nicht häufiger krank als meine Kollegen. Eher seltener.

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Über Umwege...

Eigentlich wollte ich lange Zeit Medizin studieren. Irgendwann wurde mir aber klar, dass ich nie im Leben ein Abi in diesem Bereich schaffen würde. Ich bin eher faul, wenn mich Themen nicht interessieren. Das trifft eben auch auf das ein oder andere Schulfach zu. Da mich ebenfalls der Beruf als Fahrlehrer gereizt hat, ich aber mit 19 noch zu jung war und nicht alle benötigten Klassen hatte, habe ich eine Ausbildung als Berufskraftfahrerin angefangen. Da gab's dann den C/CE. Plan war eigentlich, danach Fahrlehrer zu werden. Naja...Plan gescheitert, weil in der Ausbildung berufsunfähig geworden. Aufgrund dieser berufsunfähig, war auch Fahrlehrer gestorben. Bin dann doch wieder in die medizinische Richtung gegangen und habe eine Ausbildung zur Physiotherapeutin gemacht. Nach einem Jahr im Job erneute Berufsunfähigkeit (komplett andere Sache, die Erkrankung bestand auch vorher nicht. Genauso wie beim ersten Mal übrigens). Es blieb nur noch eine Tätigkeit im Büro über. Mit kaufmännischen Berufen kann man mich aber eher jagen und ich wollte mein Wissen aus der Physiotherapie nutzen. Also Umschulung zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste mit Fachrichtung Med Dokumentation gemacht. Nach dem Abschluss dann in das Medizincontrolling einer Klinik gegangen. Dort arbeite ich seit 5,5 Jahren und mache stationäre Fallkodierung und MD Management. Geplant war das alles also null. Aber ich liebe den Beruf.

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Ich werde als Rollifahrer ebenfalls gerne mal als Simulant bezeichnet bzw als jemand der Fake ist. Denn ich kann *Trommelwirbel* meine Beine bewegen, stehen und mit Orthesen sogar gewisse Distanzen gehen. 😂

Besonders schön ist auch die Aussage, dass ich ja problemlos Vollzeit arbeiten können, da ich ja eh nur sitze. (Arbeite 20 Stunden)

Gleichzeitig ist es aber natürlich ein Unding, dass ich Auto fahre. Weil das ist natürlich auch mit Umbau und obwohl ich das ganz offiziell vorm TÜV Prüfer bewiesen habe, total gefährlich. 😂😂

Und natürlich muss ich jedem dankbar sein, der mit hilft. Auch wenn ich diese Hilfe gar nicht will.

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Ist doch kein Problem. Ich habe auch auf einigen biometrischen Bildern Brille, auf anderen nicht. Je nachdem ob ich an dem Tag Kontaktlinsen hatte oder eben Brille. Dementsprechend laufe ich auch mal ohne Brille Rum, obwohl ich vielleicht auf einem Bild eine Brille habe.

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Das stimmt nicht. Man muss sich die Tiere halt leisten können. Es gibt zwar mitunter Dinge wie die Tiertafel, aber z.B. Tierarzt kann halt ohne entsprechende Versicherung schnell teuer werden und dafür gibt's halt nix extra. Manchmal gibt's zwar Tierärzte, die ehrenamtlich was anbieten. Aber eben auch nicht überall und nicht alles.

Du kannst als Bürgergeldempfänger auch in den Puff gehen oder das Geld in die Spielothek tragen. Aber wenn alle, dann alle.

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Es ist zwar ein überwiegend weiblicher Beruf. Das heißt aber nicht, dass Männer dafür nicht geeignet sind. Vor 30 Jahren waren Männer im der Pflege auch noch wesentlich seltener, heute ist es durchaus normal (auch wenn es immer noch mehr Frauen gibt).

Ich war als Frau ursprünglich in einem klassischen Männerberuf und auch nicht weniger geeignet. Das es wenig Frauen gab lag vor allem an den klischeehaften Normen, die einem oft schon in der Schulzeit begegnen.

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Wie wahrscheinlich ist es, dass ein ca. 4-5 Monate alter Welpe von einem Lehrer täglich mit in die Schule genommen werden darf?

Bekannte von uns wohnen in Norddeutschland.

Sie haben sich im April einen Welpen (Berner) angeschafft und bereits 2 Jahre vor der Anschaffung hieß es, dass die Frau, welche Lehrerin an einer Gesamtschule ist, den Hund regelmäßig in die Schule mitnehmen darf, da beide berufstätig sind.

Eine Genehmigung hierfür läge seit 2 Jahren vor.

Nun ist der Hund ca. 4 Monate alt, laut Besitzern sehr ungestüm und teils (O-Ton) etwas "anstrengend".

In einer Hundeschule ist er erst seit Kurzem angemeldet.

Wie wahrscheinlich ist es, dass der Welpe/Junghund fast täglich in der Schule sein darf?

Mir stellen sich Fragen wie

Stubenreinheit

Störung des Unterrichts, Störung der Lehrer im Klassenzimmer während der Pausen

Haftpflicht, falls der Hund was kaputt macht oder beißt

Tierhaarallergien von Schülern/ Lehrern

Die Frau ist Klassenlehrerin und Fachlehrerin und überwiegend im Klassenraum.

Wie wahrscheinlich ist es, dass der Hund täglich im Unterricht dabei sein darf?

Wie wahrscheinlich ist es, dass sie ihn anderen Lehrern während des Unterrichts im Lehrerzimmer oder dem Hausmeister fast täglich überlassen darf?

Es geht ganz klar nicht um ein Therapiehundkonzept, sondern um die Mitnahme mangels Betreuung zu Hause.

Ihr Mann macht zwar Homeoffice, ist aber auch öfter nicht da oder auf Dienstreisen.

Da aus dieser Richtung schon öfter Unwahrheiten erzählt wurden, würde ich gerne die Wahrscheinlichkeit bzw. den Wahrheitsgehalt hinterfragen.

Bei echten Therapiehunden muss meines Wissens der Hund trainiert sein und gewisse Voraussetzungen erfüllen.

Das sehe ich bei einem Welpen, der laut Halter noch unruhig und wild ("anstrengend") ist, eher nicht gegeben.

Und müssen Kollegium und Eltern nicht zustimmen, dass sie damit einverstanden sind?

Ich stelle mir das nicht so simpel vor, wie es dargestellt wird.

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Eher unwahrscheinlich...

Eine Bekannte von mir nimmt ihren Hund mit.

Aber

1. Sie hat mit ihm Ausbildungen durchlaufen, primär in Richtung Schulhund. Der Hund ist ruhig und hört natürlich.

2. Sie ist in einer Grundschule, der Hund ist nur in ihrer Klasse und es gibt somit eine feste Gruppe an Schülern. Sowohl mit den Schülern als auch mit den Eltern wurde alles vorher abgeklärt. Es existieren Regeln und der Hund hat seinen Korb in einer Ecke. Stundenweise wird er eingesetzt, den Rest liegt er im Korb. Als er kleiner war, war er nicht die ganze Zeit dabei und nicht jeden Tag. Das hat sie vorab alles organisiert.

Der Hund ist entsprechend versichert. (Die Details kenne ich aber nicht.

Meine Logopädin arbeitet mit ausgebildetem Therapiebegleitunghund. Auch hier entsprechende Fortbildung, der Hund "arbeitet" maximal 2-3 Stunden am Tag, den Rest hat er eine ruhige Ecke mit Korb und zieht sich dahin zurück. Auch hier wird es vorab mit den Patienten (und bei Kindern mit deren Eltern) abgeklärt.

An weiterführenden Schulen stelle ich es mir auch für den Hund als Stress pur vor. Mit wechselnden Klassen bedeutet das für den Hund 100+ Schüler am Tag. Mit allen müsste vorab abgeklärt werden, ob das bei jedem in Ordnung ist.

Ob man den Hund zwischenzeitlich woanders lassen kann,. müsste mit den Personen abgeklärt werden. Einfach im Lehrerzimmer lassen oder dem Hausmeister aufs Auge drücken, geht meine Meinung nach gar nicht. Zumal auch hier ja nicht zwingend immer die Personen anwesend sein werden. Der Hund müsste also schon allein bleiben können.

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