Ein simples Wahlergebnis-Beispiel mit zwei Parteien: 

Beispiel 1: 
Partei 1: 95%
Partei 2: 5% - damit die 5% Hürde geschafft. 

Beispiel 2:
Partei 1: 93%
Partei 2: 4%
Ungültig: 3% - Partei 2 schafft die 5% Hürde nicht.

Weiter: Wer nicht wählt, nimmt keinen Einfluss auf das Ergebnis - kann man machen, dann muss man sich aber mit jedem Ergebnis bedingungslos einverstanden erklären. Wählt man hingegen ungültig nimmt an aktiv Einfluss auf das Ergebnis - aus welcher Motivation auch immer.

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Ja, darf sie, sofern damit nicht gegen die Kleidungsvorschrift verstoßen wird bzw. kein Sicherheitsrisiko besteht. 

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Wie wäre es, wenn du auch DICH hörst, statt dir vorschreiben zu lassen, was du zu denken hast? 

Wie dem auch ist: Du als Muslima solltest sowas wissen. Weißt du es nicht, so wende dich an das Glaubenshaus (bzw. eine entsprechende Person), die deine Auslegung des Islam vertritt.

ps. Voreheliche Beziehungen sind im Islam übrigens untersagt. ;)

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1. Wie ist denn nun das 'Gesellschaftliche Ideal' definiert? 
2. Wenn du dich nur verstellst, wirst du nie den PASSENDEN Partner finden, schließlich passt er dann nicht zu DIR, sondern nur zu deiner Rolle. 
3. Ich pers. verbringe mein Zeit viel Lieber mit Menschen, die sich in erster Linie um sich kümmern (was natürlich nicht heißt, dass man auf sein Auftreten durchaus achten kann), statt irgendwelchen Idealen nachzurennen. 
Es stört mich doch Null, wenn jemand beim Einkaufen (un-)geschminkt ist. Viel mehr würde es mich stören, würde meine Partnerin/ Mitbewohnerin nur um kurz einkaufen zu gehen das Bad 1h lang blockieren. Wer will, soll es halt machen, ich pers. finde es aber ziemlich schwachsinnig. Und ja, ich kann den Willen der Eitelkeit nach Schönheit verstehen, doch was bringt es, wenn mich andere nur aufgrund meiner Maske schön finden? Auf solch ein unwahres Lob kann man doch gerne verzichten - oder man redet es sich halt ein. Das Einzige, was daran wohl wirklich positiv zu beurteilen ist, ist das Können und die Arbeit, die dahinter steckt, denn auch das ist ein Können - und das muss man der Person halt zugestehen. 
Am Ende gilt halt: Soll jeder leben, wie er will. Ich kann es nicht unbedingt verstehen, aber solange dieser Mensch so glücklich ist/ wird, wünsche ich ihm alles Gute dabei. 
Mache du dein Ding, lass die anderen ihr Ding machen. Wenn du anderer Meinung bist, kannst du gerne dafür arbeiten, doch zwinge sie niemandem auf. Auch du wirst sicherlich Hobbys, Gewohnheiten, [...] haben, die andere für schwachsinnig halten. Leben und leben lassen. 
Alles Gute

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Jedwede religiöse Erziehung ist ethisch ein Verbrechen gegen die Grundrechte eines jeden Menschen - leider ist jene Erziehung und Religions'freiheit' (welch Ironie) durch unser Gesetzt geschützt. 
Weiter ist es ein (ethisches) Verbrechen an den Grundrechten und am Körper des Menschen, wird dieser gegen seine Entscheidung (medizinische Notwendigkeit ohne selbst entscheiden zu können ausgeschlossen) beschnitten. Ebenso ist es ein Lächerliches und in keinster Weise vertretbar, einem Menschen gegen seinen Willen sein Leben erfahren (dazu gehört auch möglicher Konsum von Luxusgütern) erfahren zu lassen. 
Kurz und knapp: KEINE religiöse Erziehung

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Ich komme damit nicht klar, schwul zu sein. Wie kann ich damit umgehen lernen?

Hallo allerseits. vor kurzer Zeit hatte ich etwas über dieses Thema schon geschrieben und habe super Antworten bekommen. Ich will nun einfach sagen, was ich fühle. Ich bin mir nun sicher: Ich bin 100% schwul und bin überhaupt nicht stolz drauf. Ich schäme mich für diese Gefühle und hasse mich selbst Tag für Tag dafür. Das komische ist, dass ich es selbst irgendwie komisch finde, Homosexuell zu sein. Ich finde Homosexualität eher gewöhnungsbedürftig und irgendwie komisch, obwohl ich selbst schwul bin. Das ist das verwirrende. Ich kann mich selbst nicht akzeptieren. Ich werde immer depressiver. Ich weiß schon, dass meine Eltern es nicht akzeptieren werden, weil sie Moslems sind und immer wieder betonen, wie gerne sie Homosexuelle töten würden. Also ist ein Coming Out ausgeschlossen. Ich bin selbst gerne Moslem, aber wenn die Religion Homosexualität verbietet, dann was habe ich dort noch zu suchen? Soll ich gar keine Religion folgen? Ich kann mir schon vorstellen, in einer Beziehung zu sein, aber ich weiß nicht, on mein Parter diese Heimlichtuherei mitmachen würde. Natürlich wollte Ich irgendwann mal von meiner Familie wegziehen, um ein freies Leben zu führen, jedoch kann ich mich selbst nicht akzeptieren. Viele akzeptieren Homosexualität, viele aber auch nicht. Ich will gar nicht schwul sein, aber wenn ich es nicht bin, dann bin ich nicht ich. Ich brauche ehrlichen Rat und geistliche Hilfe und Tipps. Bin übrigens 16. Vielen Dank im Voraus.

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Vorab: Du hast erkannt für dich erkannt, von dem du dachtest, dass es anders ist. Natürlich ist das erst einmal ein Schock - als ganz simples Beispiel: Stell dir vor, du wachst morgen früh ohne Haare auf dem Kopf auf. Tiefergreifend können wir dir allerdings nicht helfen, was genau dich daran stört. Ich vermute, neben deinem Identitätsproblem kommt auch viel Druck durch dein Umfeld, welches dir Schlechtigkeit der Homosexualität suggeriert.  Aber, wie gesagt: Wir können hier kein fachliches Urteil abgeben. 
Wie es auf mich wirkt, scheint dir Religion eher im kulturellen als im wahrlich religiösem Sinne wichtig zu sein. So wäre mein Rat, dass du dich für DEIN freies Leben entscheidest, also für das, was DU willst; nicht das, was man dir für dich vorzuschreiben versucht. In diesem Falle läuft das wohl auf ein 'Nein, Islam.' hinaus. 
Es gibt extra Anlaufstellen für Leute, die Probleme mit ihrer Sexualität bzw. dem Leben damit haben. Von Beratung bis zur Hilfe des 'Outings' kann man dort Hilfe finden. 
Wichtig wäre noch zu wissen: Warum willst DU denn nicht homosexuell sein? Solltest du auf Männer stehen, so ist das doch kein Problem. Jeder soll glücklich werden, wie es ihm beliebt.  Das größte Problem ist wohl, dass wir lernen müssen, offen mit Sexualität umzugehen - Sexualität ist natürlich und nichts, wofür man sich schämen müsste! ;)
Alles Gute! :)

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>>Ich habe in letzter Zeit darüber nachgedacht, ob manche Taten "Richtig" und manche "Falsch" sind. Dabei viel mir auf, dass die meisten "Richtigen" Taten aus der Vernunft(Moral) heraus entstehen.<<
Jain, wir können auch ohne vorher bewusst gedacht zu haben, moralisch gut handeln. Doch erst durch eine Morallehre (bzw. eine Ethik) wird der Handlung ein Wert zugesprochen. 
Beispiel (stark vereinfacht): Hitler ertrinkt im Fluss. 
Nach Kant wäre es nun moralisch, Hitler vor dem Ertrinken zu retten - ganz ungeachtet der eigenen Motivation und der Person. Nur dem Gedanken zugrunde, die Person zu retten. 
Ein Utilitarist hingegen würde wohl sagen, dass die moralische Handlung wäre, Hitler ertrinken zu lassen - so wäre es nicht zur NS-Zeit gekommen und somit das Wohl aller mehr befördert, als hätte man Hitler gerettet. 
>>Nun stelle ich mir die Frage, wie würde ein Leben aussehen, wenn der Mensch keine Moral hat, bzw keine kennt.<<
Moral ist schlicht ein Produkt des Verstanden - bei jedem (gesunden) Menschen resultiert ein Gewissen zwangsweise. Bei jedem Vernünftigen sogar eine eigene Ethik. 
>>Mal angenommen, dass ein Mensch fernab von der Gesellschaft aufwächst, d.h keinen moralischen Einfluss von außen bekommt. Würde dieser Mensch eine angeborene Moral haben, welche sich erst im Laufe des Lebens entfaltet oder entwickelt er seine Moral erst, wenn er auf eine Gesellschaft stößt? Könnte dieser Mensch sich dann in eine Gesellschaft mit einer Moral einfügen?<<
Sofern er imstande ist, seinen Verstand und seine Vernunft ausreichend zu nutzen, vermutlich. Weiter muss man bedenken, dass auch solche Menschen eine Moral (gar Ethik) entwickeln können. Diese sind nicht weniger denkfähig. Ob diese Moral dann mit der geläufigen in einer 'zivilisierten Gesellschaft' übereinstimmt, ist ein anderes Thema. Seine Moral wäre wohl, vermute ich, deutlich 'animalischer' - wobei, wenn man sich in unserer Gesellschaft umschaut, ist die Spanne ja gar nicht so groß. :P

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Kann mir jemand erklären, was mit den folgenden Zitaten gemeint ist?

Hallo ihr, ich interessiere mich für Philosophie und lese deshalb oft Sprüche und Zitate von verschiedenen Philosophen und Denkern oder Dichtern. Leider verstehe ich aber oftmals den Sinn dahinter nicht. Ich mag es, wenn man selbst überlegen muss, aber ich überlege schon Ewigkeiten und ich verstehe es immer noch nicht. Kann man das vielleicht auch irgendwie lernen? Meistens, so wie aber mit vielen Sachen ist, verstehe ich es erst wenn man es mir erklärt habe und dann frage ich mich, wie ich das nur nicht verstehen konnte. Kann man daran arbeiten? Ich bin 16.

Je weiter wir in die Vergangenheit schauen können, desto weiter können wir wahrscheinlich in die Zukunft schauen. - Wiston Churchill

Die Unvernünftigkeit einer Sache ist kein Argument gegen ihre Existenz, sondern eher eine Voraussetzung dafür. - Nietzsche

Ideologien trennen uns. Träume und Ängste bringen uns einander näher. - Eugene Ionescu

Er, der andere kontrolliert, mag machtvoll sein, aber er, der sich selbst gemeistert hat ist immer noch mächtiger. - Lao Tzu

Trenne dich nicht von deinen Illusionen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben zu leben. - Mark Twain

Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober. - Mark Twain

Kinder zieht die Schlittschuh' an, wir gehen auf die Hüpfburg! - Micha Knodt

Die fast unlösbare Aufgabe besteht darin, sich weder von der Macht der anderen, noch von der eigenen Ohnmacht dumm machen zu lassen.

Ich würde mich auf ausführliche Antworten freuen!

Ich verstehe ja nicht gar nichts, aber ich komme nie ganz dahinter, was damit gemeint ist.

Danke im Voraus.

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Ja, doch sollte man sich dazu mit der Biographie sowie mindestens den entsprechenden Werken der Personen hinreichend beschäftigen - einfach nur Zitate lesen, hat wenig mit Philosophie zu tun. 

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Evolution

Evolution ist bewiesen... ganz unabhängig einer möglichen Göttlichkeit.

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Das Thema Sexualität  wird noch immer recht schweigsam gehandhabt. Dazu kommt: Wenn ein Witz wirklich gut ist, wieso sollte dieser einen dann nicht zum lachen bringen? 
Das Aufgeklärte wie "kleine Kinder" kichern, ist übrigens nicht zu beobachten. ;)

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Die Begriffe der 'Echtheit' und des 'Wunders' schließen sich doch schon insoweit aus, dass ein 'echte Wunders' nur noch die nette Formulierung für 'Unwissen' bzw. ein 'aufgrund von Unwissen nicht erklärtes Ereignis'  ist. 

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Kannst du denn auch 'präzise Fragen' formulieren? Du kannst alles machen, was auch immer du willst... egal ob Erdbeerwoche oder nicht. 

Wenn du keine Lust hast, hast du halt keine Lust - dann lässt du es entweder, oder gehst halt trotzdem beten. 

Manchmal verstehe ich Menschen nicht, wie sie sich Probleme machen, wo es keine gibt. 

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...weil es gewollt wird und nach Kosten/ Einkommen wohl am lukrativsten scheint. 

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Wenn sie von Natur aus gut riecht, so ist das wohl das beste Parfüm - am Ende sollte man den Menschen mögen, nicht eine gekünstelte Schale. ;)

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Ich will hübsch werden aber ich weiß nicht wieso....

Irgendwie ist es in meinem Leben mein einziges Ziel hübsch zu werden, Ich will, dass Leute in der Stadt denken wenn sie mich sehen "Wow wie hübsch" oder dass mir wieder jemand einfach so sagt, dass ich hübsch bin. Ich weiß nicht wieso ich so krass auf mein Aussehen achte, aber deswegen weiß ich auch was und wer hübsch ist und was oder wer nicht. Die Pubertät hat mich total verändert. Früher, mit 13/14 Jahren, haben immer alle gesagt, dass ich süß bin. Im Urlaub in Spanien wollten japanische Touristinnen mit mir Fotos machen. -Lag wohl wahrscheinlich an meinem Aussehen. Ich weiß nicht, ob das bei denen normal ist. Hatte da auch 2 Freundinnen. Naja, heute bin ich 19 und seit einem Jahr realisiere ich langsam, dass ich nicht mehr der von damals bin. Ich bin halt nicht mehr hübsch und das weiß ich. Ich treffe mich halt manchmal mit Mädchen aus dem Internet usw. die sagen, dass ich ganz normal aussehe und man weiß ja was "normal" heißt. ++++LINK ENTFERNT+++++ Ich kann das einfach nicht akzeptieren, deswegen will ich unbedingt eine Schönheits-OP machen lassen, um mir das Gesicht verkleinern zu lassen und die Nase. Ich weiß, wenn alles klappt, dass es dann viel besser wird. Ist mein Denken komisch? Ich meine objektiv betrachtet ist es irgendwie logisch, dass wenn dir früher alle Komplimente für irgendetwas machen und heute nicht mehr, dass du dann willst, dass es so wie früher ist. Ist mein Denken irgendwie dumm?

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So wie ich dich verstehe, definierst du Menschen - was bedingt auch natürlich ist - über das Äußere. Was du vergisst: Wahre Schönheit definiert sich nicht über angebliche Ideal. De facto spielt die Ausstrahlung eine unerklärlich große Rolle. 
Wir sehnen uns nach Anerkennung, nach Erfolg und auch danach, der beste zu sein. Dabei messen wir uns an anderen, was auch selbsterklärend und wichtig ist, doch verlieren viele dabei die Realität aus den Augen - am Ende scheint das Gras des Nachbarn immer grüner. 
Für fachmännischen Rat wende dich doch an einen Psychologen und/ oder Mediziner/ Wissenschaftler wie z.B. Neurologen. ;)

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Es gibt nun zwei wahrscheinliche Fälle: Entweder, du führst die Tampons nicht richtig ein; oder, du verwendest nicht die für dich richtigen Tampons.

Andere Möglichkeit und Hilfsmittel: Zum Beispiel die Verwendung von Binden oder die Verwendung von Tampons mit Einführhilfe.

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Hat er Nacken-/ andere Halsprobleme, dann sollte er zum Arzt. Andernfalls verstehe ich das Problem nicht. 

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