Es funktioniert wie in Deutschland: Entweder bringst du den Brief in die Filiale und zahlst bar, oder du klebst Briefmarken drauf und wirfst ihn in den Briefkasten.

Nicht vergessen, unter den Zielort das Zielland zu schreiben, und zwar in Spanisch (Alemania) und/oder in Englisch (Germany).

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Bei Fahrkarten geht das natürlich auch nicht. Dann könnten ja mehrere Leute mit Bildern einer und derselben Fahrkarte durch die Gegend reisen, und das womöglich jeweils mehrfach, denn abgestempelt werden kann eine solche Fahrkarte natürlich nicht.

Anders sieht es mit personengebundenen Fahrkarten aus, zum Beispiel Onlinetickets der DB. Aber die braucht man dann nicht abzufotografieren, die liegen von vornherein in elektronischer Form vor.

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In der katholischen Kirche ist nur ein Papst im Amt, und das ist Franziskus. Benedikt XVI. ist zurückgetreten. Als "Papst im Ruhestand" hat er nicht mehr die Befugnisse des Papstes.

Ein Schisma liegt vor, wenn ein Teil der Kirche die Unterordnung unter den gegenwärtigen Papst verweigert. Das könnte der Fall sein, wenn eine Gruppe meint, Benedikt XVI. sei gar nicht rechtmäßig zurückgetreten und Franziskus könne zu Benedikts Lebzeiten gar nicht Papst geworden sein. (Ich halte das für Blödsinn.)

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Ergänzend zu dem, was hier schon geantwortet wurde: Ob die Namen der Personen überhaupt eingetragen werden müssen, hängt von dem genutzten Tarif ab. Wenn sie einzutragen sind, enthält die Fahrkarte einen entsprechenden Hinweis und bietet entsprechenden Platz.

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Schienenunfälle sind in Indien sehr selten? Jede Stunde sterben in Indien zwei Menschen, die von einem Zug fallen oder auf den Gleisen von einem Zug erfasst werden. https://timesofindia.indiatimes.com/city/lucknow/every-hour-two-die-by-falling-off-train-or-getting-run-over-in-india-up-clocks-six-deaths-every-day/articleshow/77896799.cms

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Die Worte "wegen der Rasse" sollen ja nicht ersatzlos gestrichen werden, sondern durch die Worte "aus rassistischen Gründen" ersetzt werden.

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In der katholischen Kirche findet die Taufe normalerweise in einem öffentlichen Gottesdienst statt, und zwar entweder im Rahmen einer Sonntagsmesse (dann sind viele Leute da) oder in einer gesonderten Tauffeier (dann sind in aller Regel nur die Leute da, die der Täufling eingeladen hat).

Weshalb ist es dir denn so wichtig, dass die Taufe ohne Publikum stattfindet? Hast du einen guten Grund, deine Taufe geheimzuhalten? Oder fürchtest du einfach den großen Auftritt?

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Bis Köln oder Hürth-Kalscheuren kommt man mittlerweile mit der Bahn durch, dann gibt es Schienenersatzverkehr mit Bussen bis Euskirchen. Im Abschnitt hinter Euskirchen gibt es derzeit nicht einmal Schienenersatzverkehr.

Die Schäden an den Bahnstrecken sind so schwer, dass auf keinen Fall mit einer Wiederaufnahme des Schienenverkehrs bis Samstag zu rechnen ist. Du kannst froh sein, wenn es bis dahin möglich ist, Schienenersatzverkehr zu organisieren.

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Wenn du Geld spenden möchtest, dann überweist du am besten auf das zentrale Konto der Diakonie-Katastrophenhilfe: https://www.diakonie.de/diakonie-zitate/flut-in-deutschland-lage-weiterhin-angespannt

Sachspenden zu transportieren, zu sortieren und zu verteilen ist logistisch aufwendig, deswegen wird derzeit vorrangig um Geldspenden gebeten.

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Die Unfallwahrscheinlichkeit ist bei beiden Verkehrsmitteln sehr gering.

Die Flugangst mag daran liegen, dass man - anders als im Zug - nicht die theoretische Möglichkeit hat, zwischendurch auszusteigen, wenn man sich nicht sicher fühlt.

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Was ist deine Frage? Ob du rauchen sollst oder nicht? Solange du das noch entscheiden kannst und nicht süchtig bist, würde ich dir dringend raten, nicht zu rauchen.

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Als Orthodoxer kannst du auch in katholischen Kirchen beichten gehen.

Anders als in der orthodoxen Kirche ist es in der katholischen Kirche nicht üblich, irgendwo im Kirchenraum zu beichten, sondern es gibt spezielle Räume für die Beichte. Das ist entweder der Beichtstuhl, ein zweigeteilter Raum, in dem du in dem einen Teil sitzt (oder kniest) und der Priester in dem anderen, dazwischen ist ein Gitter. Oder es gibt einen ungeteilten Beichtraum, in dem der Beichtende und der Priester sich gegenübersitzen. Man kann aber auch in anderen Räumen beichten; wenn du das wünschst, kannst du das mit dem Priester besprechen.

In den meisten Gemeinden gibt es feste Zeiten, zu denen ein Priester in der Kirche für die Beichte zur Verfügung steht. Diese Zeiten heißen Beichtgelegenheiten und sind meist vor der Kirche ausgehängt und im Pfarrbrief veröffentlicht. In diesen Zeiten kannst du ohne Anmeldung in die Kirche kommen und beichten gehen. Der Priester befindet sich hierzu in dem Beichstuhl oder Beichtraum. Manchmal leuchtet dort ein rotes oder grünes Lämpchen, um zu signalisieren, ob gerade jemand beichtet oder der Priester frei ist; manchmal wird das durch eine geöffnete oder geschlossene Tür signalisiert. Oft hängt an dem Beichtraum ein Schild mit dem Namen des Priesters. Wenn gerade frei ist (der Andrang hält sich meist in Grenzen), kannst du einfach reingehen und beichten.

Du kannst dann ruhig sagen, dass du orthodox bist und du den Ablauf einer katholischen Beichte nicht so kennst. Der Priester wird ihn dir dann sicher gern erklären.

Wenn keine Zeit für eine Beichtgelegenheit aushängt oder diese für dich nicht passt, kannst du auch telefonisch mit einem Priester oder mit dem Büro der Gemeinde in Verbindung treten, um einen Termin für eine Beichte zu vereinbaren.

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In feierlichen katholischen Gottesdiensten wird (neben den Liedern) ein Teil der Gebete gesungen, manchmal auch die Lesung aus dem Evangelium. "Fast alles" würde ich das aber nicht nennen, es bleiben immer noch genug gesprochene Teile.

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