Sofern man in der Schule den Schülern zeigen sollte, wie man zu rauchen hat, wäre es aus meiner Sicht angemessen, diesen gleichzeitig per Video zu zeigen, wie es aussieht, wenn ein Mensch an Lungenkrebs stirbt.
Die Mutter eines Bekannten ist an Lungenkrebs gestorben; er war bei deren Todeskampf dabei: Sie war aufrecht im Bett und hat sich die Lunge herausgehustet.

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Daß es mich in dieser Unverwechselbarkeit und damit Einzigkeit gibt.

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Nach alledem, was ich in meinem Umfeld wahrgenommen habe, verstehe ich dies sehr gut; hierzu einige Beispiele:
- Erst vor etwa einem Jahr hat ein Ehemann seiner Ehefrau mit einem Kind ohne sonderlichen Anlaß mitgeteilt, daß er sich neu orientieren wird, womit sie allein gesessen ist. Immerhin hat sie eine gute Stellung und ist damit finanziell abgesichert.
- Nicht so gut erging es einer anderen Ehefrau mit zwei Kindern, deren Ehemann sich vermutlich aus Karrieregründen abgesetzt hat, die sehen konnte, auf welche Weise sie wieder in den Beruf kommt, um ihr Auskommen zu haben.
- Verheiratet, den Ehemann zieht es plötzlich in die USA, und die allein gelassene Ehefrau kann sehen, wie sie ihre drei Kinder durchbringt: Alle sind begabt, absolvieren das Gymnasium und studieren; immerhin haben jetzt zwei ihren Studienabschluß. Als Richterin an einem Obergericht hat diese Dame immerhin eine angemessen bezahlte Stellung.

Alle diese Ehefrauen haben von jeglichen Männern genug und wollen von diesen nichts mehr wissen.

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sonstiges

Wie in einem jeden Land gibt es auch in Polen kultivierte Menschen, die hochgebildet nicht nur um die Probleme in ihrem Land, sondern auch um jene der Nachbarstaaten wissen, mehrere Sprachen beherrschen, womit man sich mit diesen gut austauschen kann.
Und dann gibt es auch in Polen wie in einem jeden Land die anderen.

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Als ich nach dem Zweiten Weltkrieg von der Volksschule ins Gymnasium gewechselt bin, hatte ein jeder von uns am Gymnasium zunächst eine schriftliche, gegebenenfalls zusätzlich eine mündliche Aufnahmeprüfung abzulegen, dann das Probehalbjahr zu bestehen, worauf anschließend Jahr für Jahr alle jene Schüler ausgesiebt worden sind, die nicht mithalten konnten, am schärfsten beim Übergang von der Mittel- zur Oberstufe sowie von der vorletzten zur Abschlußklasse. Selbstverständlich bestand keine Möglichkeit, ein Kernfach abzuwählen; in sämtlichen Fächern hatte man schriftlich bzw. mündlich das Abitur abzulegen. So sind wir eben zum Schluß nur wenige Abiturienten gewesen. Aber damit nicht genug:
An der Technischen Hoschule waren für Elektroingenieure im Grundstudium die Vorlesungen Höhere Mathematik I, II, IIIA und IIIB zu besuchen und die Klausuren zu schreiben, wobei grundsätzlich die Hälfte der Kandidaten nicht bestanden hat. Dies hat mein Leben geprägt.

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Das, was ich diesbezüglich in dem von mir bearbeiteten Bereich herausfinden konnte, ist ungemein spannend, die vor allem dann, wenn man die gewonnenen Erkenntnisse in einen größeren Zusammenhang einzubetten vermag.

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Ohne den internationalen Internet-Handel wäre es für mich unmöglich gewesen, an die Literatur heranzukommen, die für eine wissenschaftliche Arbeit unabdingbar ist, dies auch deshalb, weil die Universitätsbibliotheken Titel ausmustern, die längere Zeit nicht ausgeliehen worden sind, dies auch dann, wenn diese von fundamentaler geistesgeschichtlicher Bedeutung sind.

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So verallgemeinernd darf dies nicht gesagt werden:
- Unwidersprochen gibt es Menschen, für die die Aussage Schopenhauers uneingeschränkt zutrifft, wie sich dies seit Menschengedenken beobachten läßt.
- Zu allen Zeiten hat es aber auch immer wieder Menschen gegeben, von denen nur Gutes ausgegangen ist, von denen man zeitlebens nie sagen konnte, daß es sich bei einem derselben um ein "wildes, entsetzliches Tier" handelt, das der "Bändigung und Zähmung" bedarf.

Seltsam ist nur, daß gleichfalls zu allen Zeiten Menschen der erstgenannten Kategorie die Gegenwart solche der zweitgenannten nie aushalten konnten, dies unabhängig vom jeweiligen Kulturkreis, sei dies Sokrates in Griechenland, Jesus von Nazareth in Israel oder Mahatma Gandhi in Indien, weshalb zusammenfassend notiert sei:

Die Weisen aller Zeiten haben dasselbe gesagt.
Und die anderen Menschen haben zu allen Zeiten ebenfalls dasselbe, nämlich genau das Gegenteil davon, getan.

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Dies hängt davon ab, ob der Geschädigte eine Anzeige erstatten wird oder nicht.

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Frauen können nicht nur genauso brutal, sondern noch brutaler sein als Männer: Man schaue sich z. B. Katharina von Medici (1519-1589) an, die ihren Sohn König Karl IX. von Frankreich solange bearbeitet hat, bis dieser dem sorgfältig vorbereiteten Massenmord zunächst an den in Paris weilenden Hugenotten in der Bartholomäusnacht vom 23. zum 24. August 1572 zugestimmt hat, dem entsprechende Abschlachtungen der Protestanten in ganz Frankreich gefolgt sind. Beiden war der ausdrückliche Dank des damals residierenden Papstes Gregor XIII. (1572-1585) gewiß, der aus diesem Anlaß nicht nur ein Te Deum anstimmen, sondern darüber hinaus eine Gedenkmedaille prägen ließ. Entsprechendes gilt sowohl für die als "Bloody Mary" oder "Maria die Katholische" bezeichnete Königin Maria I. von England (1516-1558) als auch die Königin Maria Stuart von Schottland (1542-1587).

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Sich auf keinerlei Diskussionen einlassen, sondern konsequent Distanz halten, um keinerlei Angriffspunkte oder -flächen zu bieten. Unter Umständen muß man Jahrzehnte warten, bis sich das Verhältnis altersbedingt, und damit gezwungenermaßen, normalisiert. Einen anderen Weg gibt es nicht!

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