nein

Deine Prämisse ist unsinnig. Die meisten Menschen arbeiten um sich ihren Lebensunterhalt zu sichern und wenn man dann noch einer sinnvollen Tätigkeit nachgeht, die auch Spaß macht, umso besser; die Rente/das Alterseinkommen erarbeitet man sich mit.

In Deutschland hat man (noch) das Privileg sich von der Gesellschaft versorgen zu lassen, aber eben auch bei einem relativ niedrigen Lebensstandard, der natĂĽrlich dann im Alter auch nicht besser wird.

Anstatt dümmlich rumzugammeln, wäre es eventuell sinnvoller einen Beruf zu wählen, der Freude machen kann und sich weiterzubilden/ weiterzuentwickeln. Dann klappt das auch mit der Rente… ( zumindest wenn man nicht planlos über seine Verhältnisse lebt)

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Andere Antwort

Das wird doch sowieso, über progressive Steuertarife und einkommensabhängige Sozialtransferleistungen, gemacht. Starre Grenzen machen hier wenig Sinn…

Welchen Sinn siehst Du denn in Einkommensklassen?

Es gibt übrigens bereits viele verschiedene Definitionen für Einkommensklassen je nachdem wie das Einkommen berechnet und womit es verglichen wird (brutto, netto, inkl. Schulden, Haushaltsnetto, Äquivalenzeinkommen usw. im Vergleich zu einem Durchschnittswert oder dem Medianeinkommen etc…. ). Bundesbank, OECD, Wirtschaftsinstitute, Soziologen usw. verwenden die verschiedensten Klassifizierungssysteme. Es finden sich auch Rechner im Netz, die Dir Deine individuelle Position/Klasse je nach Definition anzeigen (meist durch Zuordnung zu einem bestimmten Perzentil).

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Nein

…aber Steuern sollten auch nur dann fällig werden, wenn Erträge ausgezahlt werden. Ganz besonders dumm ist das bei ETF- Sparplänen für die Altersvorsorge, aber letztlich ist das auch wieder typisch für die weitverbreitete sehr deutsche Unfähigkeit Vermögen aufzubauen, weil Aktie u.ä. pfui sind.

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Da wird eher andersherum ein Schuh draus; drum dieselbe Antwort fĂĽr dieselbe Frage:

Ich halte diese Aussage für Unsinn, weil es in Deutschland, den Göttern Deiner Wahl sei Dank, noch keinen Multikulturalismus gibt. Jedenfalls nicht wenn man die tatsächliche Definition von Multikulturalismus verwendet:

Multikulturalismus in der eigentlichen Bedeutung und Form, wie er von ĂĽberwiegend linksliberalen Ideologen vertreten wird (das sind oft die, die auch schon mal nach recht-braun abwandern) macht in einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft keinen Sinn.

Die Grundlage des MK ist ja gerade die Nichtintegration in eine Gesellschaft und die Ablehnung einer Assimilation, d.h. verschieden kulturell Enklaven bestehen nebeneinander ohne eine gemeinsame/verbindliche normative Gesellschaftsordnung mit der gemeinsamen Anerkennung von Grundrechten, sozialen Regeln, Rechtsprechung usw....

Im Extremfall hätte man dann Kulturen deren grundlegende Ansicht von Menschenrechten extrem divergiert (z.B. Scharia neben BGB, patriarchalische Fremdbestimmung gegen Frauenrechte, religiöse Erziehung gegen eine freie, naturwissenschaftlich basierte Bildung basierend auf einem verbindlichen Bildungskanon usw...).

Es geht eben nicht darum, dass man in der Fußgängerzone Pizza und Döner nebeneinander hat, sondern getrennte Räume was ethische, moralische, gesellschaftliche und rechtliche Grundwerte angeht, die einfach nicht vereinbar sind.

Bis jetzt ist noch jede multikulturelle Gesellschaft gescheitert (jüngstes Beispiel wäre eventuell Jugoslawien- bezogen auf Ethnien oder die Türkei- bezogen auf religiöser versus säkularer Staat ).

Gern benutzte Beispiele für funktionierenden MK (weite Teile der römischen Geschichte, islamische Blütezeit...) sind falsch, weil es immer eine dominierende Leitkultur gab, die keinerlei Abweichung von grundsätzlichen Regeln erlaubte. Auch die Idee des „melting pot“ in den USA ist bei aller folkloristischen Vielfalt das Gegenteil von Multikulturalität.

Bei uns wird eine Zweitsprache oder gebrochenes Deutsch, andere Kleiderordnungen oder anders gewĂĽrztes Essen gerne als Multikulturalismus dargestellt, was offensichtlich Unsinn ist. 

Länder wie die USA, Kanada, Australien sind durchaus divers mit einem breiten kulturellen Spektrum, aber die Kernanforderung an jeden Zugereisten/Eingewanderten ist sich als Ami, Kanadier, Australier zu verstehen, die Werte zu übernehmen und sich zu integrieren.

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Vermutlich wird das passieren wenn eine Mehrheit der Gesellschaft das auch so sieht, was aber zur Zeit bei weitem nicht der Fall ist.

Mir scheint das Ungleichheitsgesülze eher eine relativ kleine, wenn auch laute und öffentlichkeitswirksame, Blase aus Uninformierten, Linken, Politprofiteuren/Populisten und der Wohlfahrtsindustrie zu sein.

Die echten Zahlen, d.h. die leicht zu ergoogelnden Gini-Faktoren für Einkommens- und Vermögensverteilung, sind recht stabil; beim Einkommen im guten Mittelfeld und bei Vermögen, wie seit Bestehen der BRD auf hohem Niveau, aber eben auch stabil und in den letzten Jahren mit leichtem Rückgang.

Wobei der Unterschied in der Vermögensungleichheit im Vergleich zu anderen europäischen Ländern eher an der traditionell geringen Immobilieneigentümerquote liegt und auch der typisch deutschen Dummheit das Geld supersicher, aber ohne Rendite anzulegen.

Fazit: Das Gerede über zunehmende Ungleichheit ist eigentlich nur Geschwätz und verdeckt die realen Probleme, nämlich die zunehmende politische Überbewertung der Alten auf Kosten der Jungen und den ausufernden Sozialstaat…

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Was hat das mit der AfD zu tun. Wir leben in einem Rechtsstaat mit rechtskonformen Institutionen und Behörden und ich hoffe doch, dass er auf jeden Fall abgeschoben würde, wenn er illegal im Land wäre.

Nüchtern betrachtet bräuchte ich auch nicht noch einen Sektenwichtel und hyperreligiösen Endzeitfanatiker im Land, der sich von der Gesellschaft und/oder seinen Anhängern aushalten lässt.

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Naja, Visionen und Erscheinungen würde ich erst mal mit einem Psychologen abklären. Ein Schritt in die richtige Richtung hin zum Beweis wäre ein Wesen, dass einen nachhaltiger Bruch der Naturgesetze verursacht, der jederzeit verifiziert werden kann.

Allerdings würden wir dann auch nur wissen, dass es Wesen außerhalb der Naturgesetzlichkeiten gibt, ob das dann Götter wären könnte man dann mal diskutieren…

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Abgesehen davon, dass das Konzept an sich völlig blödsinnig ist, gab es zuviele Planungsfehler (geologische Probleme wurden ignoriert), dazu dann noch eine völlig verpeilte Planung mit ständigen „Verbesserungen“ und Idiotien, weil sowohl Bahnvorstände als auch Politiker sich immer wieder einmischten ohne in irgendeiner Weise von Sachkenntnis beleckt zu sein.

Wenn man dann noch die überbordende Bürokratie, überzogene technische Standards und Behördenmurks dazunimmt, ist eine kleine Verzögerung von 1-2 Jahrzehnten doch wohl angemessen.

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Sinnvoll, gewollt und verfassungsrechtlich abgesichert. Was soll daran zu beanstanden sein, dass manche Länder wirtschaftlich besser dastehen als andere und in den großen Ausgleichstopf einzahlen - da kann sich ja auch wieder ändern.

Bayern war 36 Jahre lang Empfängerland und sein jetziger guter wirtschaftlicher Stand wurde von anderen Bundesländern finanziert, die damals besser dastanden.

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Ein kleiner Teil wird vermutlich echter Rassismus sein, aber der weitaus größere Teil ist wohl eher das Nebenprodukt einer Risikoabschätzung. D.h. Arme, Behinderte, Bildungsferne, Arbeitslose, Ausländer mit geringen Sprachkenntnissen und ohne Ausbildung usw. usw. stellen ein höheres Risiko für den Vermieter (Mietausfall, Wertminderung, Verwahlosung…) dar; insbesondere weil unsere Gesetze die Mieter extrem bevorteilen und dem Vermieter kaum eine Hangabe gegen miese Kunden geben.

D.h. Wenn ich ein Überangebot an Mietinteressenten habe kann ich die Risikogruppen gleich aussortieren und mich auf die in der Regel zuverlässigeren Mieter konzentrieren.

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ja

…und wenn es wirklich an der Unterstützung Israels lag war es die Sache wert.

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