Die Glucose wird vollständig abgebaut, aber hier wird nur der direkte Energiegewinn der Zellatmung betrachtete.

D.h. das Resultat wird als Ausbeute in ATP betrachtet. 1 mol Glucose liefert 36 mol ATP (je nach Rechnung und Literatur auch etwas abweichend). Diese Gesamtmenge ATP liefert +1100 kJ Energie. Wird Glucose direkt oxidiert erhält man aber ~2900 kJ. Der Wirkungsgrad bezogen auf ATP-Produktion beträgt also 1100/2900 *100 = 38%

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Andere Antwort

Das ist eine völlig unsinnige Nonsense-Diskussion, bestenfalls geeignet von den echten Problem (und teuren Lösungen) abzulenken.

Wenn Trinkwasser rationiert wird macht es natürlich Sinn die Pools nicht zu befüllen (oder als Bewässerungsreserve zu benutzen), aber wenn ausreichend Wasser zur Verfügung steht ist es auch egal ob ein kleiner Teil erst in Pools und dann in den Garten/das Grundwasser geht.

Das eigentliche Problem ist, dass der Grundwasserspiegel in manchen Regionen ständig absinkt, obwohl die Gesamtregenmenge nicht kleiner ist als früher. Man müsste also die sinnlose Entnahme durch die Landwirtschaft regulieren, Rückhaltemöglichkeiten (für Starkregen) schaffen, Drainagen beschränken, Moore renaturieren, Antierosionsmaßnahmen vorschreiben usw... Dazu würde es vermutlich Sinn machen in einigen Ecken im NO Deutschlands größere Entsalzungsanlagen zu bauen um eine sichere Trinkwasserversorgung zu gewährleisten.

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Wenn man sich so durch das AT liest würde ich sagen der schlimmste Feind der Juden ist Jehova.

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Ein grundlegendes Problem beim Beantworten dieser Frage besteht in der Phrase "nehmen wir an...". Wenn damit Bezug auf das gängige naturwissenschaftliche Modell der Welterklärung genommen werden soll, ist das ein guter Anfang, aber wenn man dann in postmodernes Phraseologie abgleitet wird es eher sinnlos (wie so viele Aussagen der postmodernen Wissenschaftsfernen).

Das Universum mit all den Nichts, den Quanten, der Energie und der Materie ist relativ gut erklär- und beschreibbar auch wenn es an manchen Details und einer einheitlichen Gesamttheorie fehlt. Aus dem was wir wissen und erkennen können wir auch Schlüsse auf die Entstehung des Ganzen ziehen.

An keinem Punkt der Modelle ergibt sich die Notwendigkeit zur besseren Darstellung oder einer höheren Wahrheit Begriffe wie Sinn und Zweck zu benutzen. Ultimativ wurde an dem Punkt an dem aus irgendetwas (egal ob Singularität oder Quantenfluktuation) unser Universum seinen Anfang nahm festgelegt was die Naturkonstanten und -gesetze sind und daraus ergab und ergibt sich alles was wir jetzt als physisches Universum erfassen.

Andersrum könnte man sagen, die Dinge sind wie sie sind, weil es keinen Grund dafür gibt anders zu sein. Die Frage nach dem Warum halte ich deswegen für sinnlos...

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Mehr als eins

Ich habe meist einen Vorrat für 6- 16 Wochen (je nach Produkt auch für länger) und ersetze meist die ältesten Packungen alle 2-4 Wochen und kaufe dann die entsprechende Menge nach.

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Nein

Ob es Götter gibt oder nicht kann keiner belegen noch widerlegen, aber zur Erklärung der Funktion unseres physischen Universum und zu meinem persönlichen Lebensumfeld brauch ich sie auch nicht.

Also könnte man sagen, dass Götter mir recht egal sind.

Die Idee der Religion (Jesus als Gott, Mohammed als ein Prophet, Allah und Jehova als psychopathische Sadisten mit Zwangsstörungen.....) hingegen finde ich eigentlich in jeder Form und Ausprägung lächerlich und weitestgehend irrational...

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Das stimmt so nicht

Das ist kompletter Blödsinn. Wir sind eine Teil des Universums genau wie unser Planet. Alle "Probleme" die wir verursachen betreffen in erster Linie uns selbst; dem Planeten ist es genauso wie dem Universum (im übertragenen Sinne) egal ob wir leben oder sterben.

Vor ~3.5 Milliarden Jahren waren die Cyanobakterien die weltbeherrschende Lebensform, aber sie haben sich durch ihre massive Abfallproduktion (Sauerstoff) dann selbst aus dem Rennen geschossen. Allerdings war das die Grundlage allen Lebens wie wir es jetzt kennen und dem Planten war es vermutlich trotzdem egal.

Im Unterschied zu den Cyanobakterien können wir erkennen, wenn wir uns auf das Aussterben zubewegen und gegensteuern. Z.Z. ist es ein Wettrennen zwischen ´den negativen Auswirkungen unserer Existenz und den technologischer/naturwissenschaftlicher Entwicklung und Lösungen um mit dem "Abfall" unserer Existenz auf eine Art umzugehen, die uns nicht ans Aussterben bringt.

Alles in allem denke ich haben wir als Art eine gute Chance...

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Anderes.

Bei einer chronischen oder akuten Quecksilbervergiftung kommt die neurotoxische Wirkung des aufgenommen Quecksilbers zum Tragen.

Die Art der Aufnahme, die Verbindungsklasse und die Dosis spielen eine Rolle. E.g., Hg kann sowohl als eingeatmetes Gas als auch in Form organischer Hg-Verbindungen zu chronischen oder akuten Vergiftungen führen. Da das Zeug im Körper (Fettgewebe auch Leber, Hirn...) abgelagert wird können auch geringen Zuwächse über die Zeit zu chronischen Vergiftungen führen (google mal Minamata-Krankheit).

Geringe Expositionen und niedrig-gradige Hg-Mengen im Körper führen anscheinend zu keinen kognitiven Beeinträchtigungen und auch nicht zu eindeutigen Entwicklungsstörungen bei Ungeborenen (z.B. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8276940/)

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Möglicherweise....

...wäre aber schon recht knapp; kommt auf die Wohnsituation und die anderen Staatsleistungen an.

Der normale H4-Regelsatz für eine 4-köpfige Familie mit jüngeren Kindern liegt ja schon bei etwas über 1200 Euro. Dazu werden Krankenkasse, Miete, Heizung und diverse Einzelleistungen nach Bedarf vom Staat bezahlt. Alles in allem schon wesentlich mehr als 1000 Euro....

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Eine dumme Frage oder provokantes Getrolle!

In der Regel haben nur die Frauen Probleme, die in einem geistig zurückgebliebenen Umfeld leben und in ihrer Entscheidung nicht unterstützt werden und natürlich die armen Opfer religiöser (oder ideologischer) Indoktrination.

Die Allerwenigsten sehen einen Fötus als "Kind", jedenfalls nicht als ein Mensch dem die Menschenwürde vollumfänglich zusteht. Damit liegen sie mit dem gesamtgesellschaftlichen Konsens und der aktuellen Rechtslage gleichauf.

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Natürlich bedarf es einer geistigen Leistung, darum gibt es auch bei den anderen Tieren keinen Jenseitsglauben; genaugenommen sind unsere kognitiven Fähigkeiten der Grund für den Jenseitsglauben:

Das über seine Umgebung und über sich selbst reflektierende Ichbewußtsein ist eine emergente Eigenschaft des komplexen neuronalen Netzwerks des Hirns.

Das Ichbewußsein kann zwar im Abstrakten über Vergangenheit und Zukunft nachdenken, aber es existiert immer in der Gegenwart und eine Nichtexistenz ist nur intellektuell thematisierbar aber nicht wirklich erfassbar oder erfahrbar.

Da wir nur von unseren eigenen tiefinnerlichen Erfahrungen nicht wirklich auf ein Ende unseres Selbst schließen können, aber durch den Tod anderer Menschen mit dieser Realität konfrontiert werden ergibt sich ein Konflikt der gelöst wird indem man ein "Weiterleben" postuliert, obwohl die erfahrbare Realität das nicht belegt.

Gestützt wird das Ganze natürlich auch vor der evolutionsbiologisch tief verankerten existenziellen Angst verletzt zu werden oder zu sterben, die auf intellektueller Ebene zur Todesangst führt.

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Nein, ich war wirklich gar nicht traurig

Ich fand die Schule langweilig und die meisten Lehrer ätzend; jedenfalls habe ich der Schule mit Freuden den Rücken gekehrt, Meinen Geschwistern ging es ähnlich und meine Kinder haben genauso empfunden.

Meiner Schätzung nach liegt das Verhältnis zwischen froh und traurig über das Schulende, geschlechtsunabhängig, bei 80:20 -zumindest in meinem Umfeld (wobei die meisten mittlere bis hohe akademische Abschlüsse besitzen- oder auf dem Weg dahin sind).

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Ja, Kleidung speilt eine Rolle

Natürlich spielt sie eine Rolle, weil sie besonders die Männer triggert, die aufgrund kognitiver Einschränkungen, kultureller Prägung oder mangelhafter Erziehung sowieso zu primitiven Machismen, archaischer Idiotie und misogyner Rückwärtsgewandtheit leiden.

Das gesamtgesellschaftliche Ziel muss es sein diese Vollpfosten umzuerziehen oder einzusperren und nicht die Kleiderordnung zu ändern. Alternativ kann es schon helfen, wenn dieses Verhalten als krankhaft und minderwertig thematisiert wird (Schule, Elternhaus, Medien...) um den zurückgebliebenen Deppen ausreichend Angst vor Fehlverhalten zu machen und ihnen gleichzeitig klarmacht, dass sie ihre charakterlichen Schwächen besser verbergen um in der Gesellschaft nicht völlig unterzugehen.

Am schwierigsten wird das bei der kulturell vermittelten Idiotie, weil die sehr früh, insbesondere durch die Mütter, aufoktroyiert wird. Hier müssten die Schulen einfach mehr Mittel bekommen um dagegen vorzugehen.

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NEIN

Gott/Götter sind menschengemachte Begriffe, die etwas beschreiben an das man glauben kann oder eben nicht. Beweise gibt es KEINE.

Alleine die Tatsache, dass sehr viele Menschen nicht an Götter glauben und noch viel mehr die Religionen für unsinnig oder lächerlich halten belegt doch, dass es keine Beweise geben kann. Denn gäbe es welche würde man WISSEN dass es Götter gibt (oder die eine wahre Religion) und Atheismus, Agnostizismus und Areligiosität könnten nicht bestehen.

Apropos Beweise; wenn man an Beweise glauben muss, sind es keine 😎

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Menschen schaden sich selbst?

Man redet über Inflation dies und das.

Wer bestimmt, was, wann, wie viel Wert ist? Bäume gibt es überall. Ich kann aber einem Baum, den ich eingepflanzt habe, sehr wertvoll finden oder nicht?

Man redet von Inflation und so weiter, es ist aber doch ein System, was der Mensch erfunden hat und mit dem der Mensch sich doch selbst schaden kann. Warum kann man nicht beispielsweise sagen, dass alles Währungen gleichwert sind? Ich meine natürlich, dass man Essen und Gegenständen einen Wert geben soll, aber das System mit der Inflation und Deflation usw. finde ich absolut Schwachsinn. Vor allem, da man gar nicht bestimmen kann, was, wie viel Wert ist. Wert ist relativ, denn etwas kann für jeden anders wertvoll sein.

Ich kritisiere nicht, dass man Dingen einen Wert gibt, sondern das System mit der Inflation also mit dem Wert des Geldes. Zinsen sind auch Schwachsinn. 1929 kam doch, wenn ich mich richtig erinnere, eine Weltweite Wirtschaftskrise. An dem Tag entstand ja der Black Friday. Ich möchte hier nichts behaupten, aber ich hörte, dass durch die Erhöhung der Zinsen viele ihre Schulden nicht zahlen konnten und dann kam diese Krise. Wenn ich Unrecht habe, dann erklärt mir es. Vielleicht könnt ihr mich vom Gegenteil überzeugen.

Außerdem darf doch niemand mehr verlangen, als ich ausgeliehen habe. Wenn ich ein Schaf „ausleihe”, um es zu schlachten, dann schulde ich dieser Person doch keine 2 Schafe. Keine ich 1000€ aus, dann schulde ich nur 1000€.

Bestimmt kritisiere ich mehr Sachen, die mir gerade nicht einfallen.

Keine Frage wäre: Würdet ihr mir zustimmen oder wiedersprechen bzw. was ist eure Sicht der Dinge?

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Du hast Unrecht

Deine Aussagen klingen leicht verworren, eventuell auch weil Du wenig Ahnung von der Materie hast. Es ist schwer etwas sinnvoll zu kritisieren, dass man nicht recht versteht. Leider werden dann auch durchaus sinnvolle Ideen kaum diskutabel.

Deine Auslassungen zu Inflation und Schulden sind schon ein wenig sinnbefreit. Inflation, Deflation und all die anderen wunderbaren Dinge die in unserem wirtschaftlichen Miteinander auftreten sind systemimmanent und nicht von der Wirtschaft trennbar. Dadurch kann die Politik auf inner- und überstaatlicher Ebene versuchen die Dinge zu lenken und einzuhegen, aber eben nicht nach belieben an- und abschalten. Die eigentliche Grundlage für all dies ist eigentlich die menschliche Erwartung des steten Wachstums, der Zunahme an Werten, Wohlstand, Sicherheit, Bildung usw; das scheint uns evolutionsbiologisch gegeben zu sein und ich kann mir auch kein akzeptables Modell ohne Wachstum vorstellen.

Was Zins und Schulden angeht gilt dasselbe (i.e. "sinnbefreit"). Zins ist in erster Linie ein Maß für die Kosten und das Risiko Geld/Werte zu verleihen. Nicht jeder der sich etwas leiht, zahlt das auch zurück (egal ob durch eigenes Verschulden oder nicht). Wenn man weiß, dass die Ausfallquote ca. 5% beträgt muß man auch den Rückzahlbetrag entsprechend erhöhen (>5%) um eben im Schnitt keinen Verlust zu machen. "Kosten" wären alles was zur Verwaltung, Nachverfolgung etc. der Kredite nötig ist (inkl der Gehälter von Bankangestellten) plus einen moderaten Gewinn für den Verleiher. Ein Teil der Kosten wäre auch der nicht realisierte Gewinn durch das verliehen Geld...

Das eigentliche Problem sind die im unkontrollierten Finanzraum ablaufenden Geldschöpfungsmaschinerien und Turboschuldensysteme, die immer mehr nicht rückzahlbare Schulden kreieren, denen kaum Sachwerte gegenüberstehen.

Es gibt ein tolles Buch zum Thema "Schulden: Die ersten 5000 Jahre" von David Graeber, aber auch hier gilt, dass man wenigstens die Grundlagen unseres Wirtschafts- und Finanzsystems kennen sollte.

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Wenn es sich auf Intelligenz bezieht, Nein!

Um mich selbst zu zitieren (die Frage wird in letzter Zeit merkwürdig häufig gestellt):

"Diese Vergleiche beruhen auf einer völlig sinnlose Vermenschlichung von tierischen Verhaltensmustern und Denkprozessen die nur bis zu einer bestimmten (relativ niedrigen) kognitiven Ebene vergleichbar sind. Dazu werden gerne das Bewusstsein und die rudimentären Denkprozesse bei Tieren mit denen von Menschen gleichgesetzt indem man einfach eine direkte lineare Weiterentwicklung von neuronalen Prozessen von einfacheren zu komplexeren neuronalen Netzen voraussetzt. Das ist offensichtlicher Unsinn, weil sich menschliche und tierische Denkprozesse nicht graduell sondern prinzipiell unterscheiden; d.h. in der Evolution unserer Denkprozesse gab es einen Sprungpunkt der einen lineare Entwicklung und eine Vergleich (nur gradueller Unterschiede) absurd erscheinen läßt.

Der Mensch hinterfragt und begreift/erfasst seine eigene Existenz durch bewußte Selbstreflexion und kann über diesen Prozess selbst reflektieren und sich darin anderen Menschen mitteilen. Das ist anderen Tieren unmöglich und das ist genau was uns von allen anderen Arten unterscheidet, Intelligenzvergleiche sinnlos macht und auch das Anrecht auf (Menschen) würde als absolutes Unterscheidungsmerkmal zum Tier definiert."

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"Logisch" kommt näher als der Rest, aber außer für symbolische Logik würde ich für Mathe dieses Adjektiv nicht verwenden. Eher "konsistent, zwingend, axiomatisch", aber auf jeden Fall leicht erlern- & fassbar, wenn man dem roten Faden folgt und gute Lehrer hat.

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