Wenn du anfängst ist es nicht verwunderlich, dass man erwidert.

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Ich bemerke auch viele Überschneidungen zu Esoterik und Verschwörungstheorien.

Tatsächlich sind viele Esoteriker auch in einer Weise gläubig, wenn nicht sogar Christen.

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Und wie soll die Anklage lauten?

Wo wäre überhaupt die Grenze zur Strafbarkeit.

Außerdem machen die Opfer das ja freiwillig mit.

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Man sollte sich kritisch mit Religion beschäftigen

Im Religionsunterricht wird zwar über Sekten aufgeklärt. Aber eine richtige Sensibilisierung ist das nicht.

Das wäre als Alternative zum jetzigen Religionsunterricht aber sinnvoll. Wird zwar nicht jeden retten, aber wenn die Kinder WIRKLICH Sensibilisiert werden sollten zumindest weniger Opfer von religiösem Wahn werden.

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Der Islam wird schon kritisiert. Da gibt es auch mehr als genug.

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Die Geschichten wurden von anderen Kulturen inspiriert, zB Ägypten und Mesopotamien.

Es gab durchaus Ereignisse, die für die damalige Zeit bedrohlich waren, aber sie wurden aufgebläht.

Für jede Lebenssituation? Wirklich? Da steht jedenfalls nichts für Homosexuelle, wie sie damit umgehen können. Da steht nur, die dürfen es nicht. Nur als Beispiel.

Die Bibel liefert auch sehr schlechtes. "die Frau hat still zu sein", naja, grundlegende Rechte zu gewähren und alle als vollwertige Menschen anzuerkennen ist nicht so das Ding der Autoren gewesen.

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Es ist auf jeden Fall eine unverschämte Lüge die nur darauf abzielt seinen Selbstwert zu steigern 😆

Und mal ehrlich. In seiner letzten Amtszeit hat er auch nichts Nennenswertes geschafft. Eher abgeschafft.

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Die Pascalsche Wette.

Nein, die hatte schon damals Schwächen.

Sie geht nur vom christlichen Gott aus. Es fehlen andere Faktoren, dass

  • Es mehrere Götter gibt
  • Gott anders ist als beschrieben
  • Gott andere Verhaltensweisen von dir verlangt
  • Der Gott andere Totenwelten für dich vorsieht
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Nein, und zwar unterscheidet er sich in folgenden Dingen...

Die einzige Voraussetzung um Atheist zu sein ist, dass man an keinen Gott glaubt.

Es ist nur eine VERNEINUNG.

Das ist als wäre zB Nicht-Sport eine Sportart.

Es gibt keine gemeinsame Lehre, keine gemeinsame politische Ausrichtung, keine gemeinsame Vorstellung nach dem Tod usw.

Ein Atheist kann sogar an Feen und Kobolde glauben und ist per Definition immernoch Atheist.

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Ja, ich bin Satanistin.

Das ergibt sich wenn man zu Satanismus recherchiert und sich darin wiedererkennt. Dann kann man sich dazu entscheiden sich Satanist zu nennen.

Zunächst: wir sind Atheisten.

Es ist eine lebensbejahende Philosophie. Wir haben Werte wie Eigenverantwortung, Bildung, Weiterentwicklung und Individualität.

Weiß ja nicht was du sagen würdest wenn du etwas findest das bereits gut zu dir passt 😊 Das ist jedenfalls das Gute. Es SOLL auch schon gepasst haben als man noch nicht wusste was Satanismus ist.

Außerdem hat es den großen Vorteil, dass man leicht Gleichgesinnte findet. Es beschreibt ja einen Charakter (naja, neben dem einen oder anderen Bekloppten der einfach Klischees übernimmt).

Besonders schön finde ich aber wie individuell wir tatsächlich trotz vieler Gemeinsamkeiten haben.

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Hm... Tatsächlich ist das durchaus denkbar.

Dawkins erzählt in "Gotteswahn" von einem isolierten Volk die eines Tages Besuch von Reisenden bekamen. Sie glaubten diese Reisenden würden irgendwann mit Schätzen für sie wiederkommen. Das ist schon recht nah dran.

Außerdem haben sich solche Vorstellungen recht unabhängig in verschiedenen Kulturen entwickelt. Mit vielen Unterschieden, aber auch einigen Gemeinsamkeiten.

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