Ach ja?

Irgendwelche Quellen für die Behauptung oder die übliche Fingerlutscherei?

"Der nationalsozialistische Anthropologe Egon Freiherr von Eickstedt (1892–1965) erkor die Ägypter sogar zu den Gründervätern der Rassenkunde und rühmte den „ausgeprägt wissenschaftlichen Geist der Altägypter“, mit dem diese die Bedeutung rassischer Differenz erfasst hätten. Entsprechend zieren die „vier Rassen“ die erste Seite seines voluminösen Hauptwerkes Rassenkunde und Rassengeschichte der Menschheit (1934).1"

Aus "Berichte zur Wissenschaftsgeschichte".

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Die Rückkehr zum Ruhepotential hat zunächst mit der Pumpe nichts zu tun. Das Innere wurde hyperpolarisiert, also zu negativ, weil zuviel K hinaus ist. Obwohl die Membran für K leicht durchlässig ist, wurde sie bei der Repolarisation noch leichter durchlässig. Beim RMP sind dann wieder die ursprünglichen Permeabilitäten erreicht.

Der Ionenfluß während des APs ist übrigens sehr gering; selbst wenn die Pumpe ausfällt, lassen sich noch einige hundert APs auslösen.

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https://www.gutefrage.net/frage/wie-gross-ist-der-anteil-der-heterozygoten-schmetterlinge#answer-346976034

Ist dieselbe Aufgabe, auch hier liegt die helle Form um 9% (rechnet sich leichter).

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Natronlauge ist wenigstens genau so ätzend wie entsprechende starke Säuren.

Da man den Neutralpunkt praktisch nie erwischt, kommt es zu doppelter Verätzung.

Daher in jedem Fall sofort Wasser.

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Die Oxidationszahlen bestimmen sich nach Verhältnissen der Elektronegativitäten.

Sieht man sich daraufhin verschiedene Tabellen an, gibt es aber Unterschiede. In Wiki ist die Reihenfolge C-->S-->H für die abnehmende Elektronegativität, in anderen rangiert S vor C, in wieder anderen haben C und S dieselbe Elektronegativität.

Kurz: es ist egal, an welche Skala man sich hält, entscheidend ist die Änderung der Oxidationszahl beim Redoxvorgang.

Halten wir uns an Wiki: man vergleicht das isolierte Atom (seine Valenzelektronen) mit dem gebundenen, schlägt dem negativeren Partner das Bindungselektron ganz zu und teilt bei gleicher Elektronegativität ein Elektron jedem Partner zu. Danach vergleicht man mit dem isolierten.

So kommen wir im linken Bild (reduzierte Form des Cysteins) bei jedem S auf Null. Im rechten, oxidierten Zustand auf + 1.

Insgesamt wurden bei der Oxidation also 2 Elektronen an das O-Atom abgegeben.

Hätte man die Elektronegativitäten von S und C gleich gesetzt, dann wäre links S mit -1 und rechts mit Null aufgetaucht.

Es kommt in jedem Fall auf eine Erhöhung der Ox.zahlen um insgesamt 2.

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0,1mol/l ist 10^-1 der negative log ist 1 und das ist der pH

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Exotherm:negatives Vorzeichen bei dH, ebenso bei dS (aus 3 Teilchen werden 2)

Temperatur höher Reaktion dreht sich um.

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Li hat einn Standardpotential von -3,04 V, die Batterie liefert 3,6 V.

Vielleicht erklärt der Lehrer, wie man von dem einen Wert zu dem anderen kommt. Vielleicht ist in diesem Forum ein Crack, der das erklärt.

Ich kann es nicht.

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Zur Ergänzung:

Reflexe sind unwillkürlich, können also vom Gehirn nicht beeinflußt werden.

Haltereflexe (und dieser Patellarsehnenreflex ist einer) sind außerdem noch unbewußt, das Gehirn wird nicht informiert. Nur über den Umweg mit dem Hammer wird er vom Arzt bewußt gemacht.

Schutzreflexe z.B. Lidschluß oder Rückziehreflex sind zwar auch unwillkürlich, aber schon so was von bewußt (Gehirn kriegt Informationen), denn die Gefahrensituation soll möglichst künftig gemieden werden.

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Meist hilft die Kreuzregel

Wertigkeit des einen Elements als Index hinter das andere und wenn möglich kürzen

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1) v(Cl2)=-dc(Cl2)/dt

2) v(HCl)=dc(HCl)/dt

In Worten:

Die Reaktionsgeschwindigkeit kann als Abnahme der Konzentration eines Edukts oder als Zunahme der Konzentration eine Produkts pro Zeiteinheit angegeben werden.

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Ohne Formeln (sonst Gibbs-Helmholtz)

Exotherm: Energie (letztlich immer als Wärme) wird vom System an die Umgebung abgegeben.

Endotherm: Energie wird vom System aus der Umgebung aufgenommen

Exergonisch: Arbeit kann vom System geleistet werden und die Reaktion läuft prinzipiell (Aktivierungsenergie beiseite gelassen) freiwillig ab.

Endergonisch: Arbeit muß am System geleistet werden, also unfreiwillig.

Oft, aber nicht immer, fallen die beiden Ex/En zusammen.

Am Beispiel eines Dieselmotors:

Exergonisch+exotherm: Treibstoffgemisch explodiert---> Wärme wird abgegeben (z.B. Kühlwasser),also exotherm; Arbeit wird nach außen geleistet (die Kiste rollt bergauf); es geht freiwillig.

Endergonisch+ exotherm: im ersten Takt wird durch Schwungbewegung Luft verdichtet=Arbeit wird aufgenommen; die Luft erwärmt sich, gibt Wärme z.T. wieder ab=exotherm.

Knallgasreaktion ist ebenfalls exerg./exotherm

Wasserspaltung an erhitztem Keramikstift: endergonisch (z.B. mit Strom geheizt) und endotherm (Wärme wird aufgenommen).

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