Das sind die drei Bohrschen Postulate:

https://de.wikipedia.org/wiki/Bohrsches_Atommodell#Bohrsche_Postulate

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Das Benzol hat 6 C-Atome und 6 H-Atome (nur eins ist gezeichnet).

Jedes C hat eine Achterschale (3 Einfach- und 3 Doppelbindungen). Diese Doppelbindungen können im Ring "herumklappen" und stabilisieren so das Molekül.

Der Angreifer E+ hat nur eine Sechserschale und außerdem eine pos. Ladung. Das macht ihn unzufrieden.

Er greift hier, (jede andre Position wäre genau so gut) das C bei 2 Uhr an. Die Doppelbindung von 2 nach 4 Uhr klappt raus, füllt die Lücke bei E, wodurch der zufrieden wird, das C bei 2 Uhr verliert sein Oktett dadurch nicht. Fast eine win-win-Situation.

Fast deshalb, weil im Ring das Umklappen der Doppelbindungen=Mesomerie (es sind nur noch 2) entfällt, damit auch die Stabilisierung.

Lösung: Hinauswurf des H-Atoms (ohne sein El.paar) also Ersatz=Substitution des H durch E.

Warum das Ganze, wenn sich an der Elektronenstruktur nichts ändert?
E ist ein elektronegativeres Teilchen als H (z.B. Brom). Seine Bindung zu C damit stärker. Das entfernte H+ und der Partner des E+ (hier Br+) bilden HBr.

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CuS + HNO3 --> Cu(NO3)2 + S + NO + H2O

HNO3 + 3e- + 3H+ --> NO + 2H2O |*2

CuS --> S + Cu++ + 2e- | *3

2HNO3 + 6e- +6H+ + 3CuS --> 2NO + 4H2O + 3S + 3Cu++ + 6e-

8 HNO3 + 3CuS --> 2NO + 4H2O + 3S + 3 Cu(NO3)2

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http://wahrheitstabelle.daug.de/#/

Bei der ersten gibt es wahr-falsch-Belegung, die zweite ist tautologisch, die dritte kontradiktorisch

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1) Zunächst Stoffmenge n von Natriumazid: n=m/M (m=50 g; M=65 g/mol)

2) 1 mol NaN3 entspricht 2 mol Na-amid und 1mol N2O =Molmengen der Edukte

3) Molmengen der Edukte aus (2) wieder in jeweilige Massen umrechnen (m=n*M).

Edukte also getrennt berechnen (werden schließlich auch getrennt abgewogen).

n= Molmenge; m= gegebene oder gesuchte Masse; M= molare Masse (aus Periodensystem zusammen zählen)

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Man kann sich die Faktoren klar machen, wenn man zunächst nur die Halogenwasserstoffe untereinander vergleicht:

1) In der Reihe HF --> HI nimmt die Säurestärke stark zu.

2) In derselben Reihe nimmt der EN-Unterschied und damit die Polarität ab.

3) Die Bildungsenthalpien nehmen in dieser Reihe ab:

http://www.seilnacht.com/Lexikon/dhtabell.htm

4) Die Hydratationsenthalpien nehmen in dieser Reihe ebenfalls ab.

http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_7/vlu/salzloesungen.vlu/Page/vsc/de/ch/11/aac/vorlesung/kap_7/kap7_5/kap7_52/kap7_52b.vscml.html

Folgerung:

Die Polaritätsunterschiede können nicht (allein) dafür verantwortlich sein.

Wegen (4) kann es auch nicht (allein) die Hydratationsenthalpie sein.

Bleibt (3), also die schwächere Bindung zwischen den Partner, die die Dissoziation begünstigt. Diese wiederum ist Folge der Größe (Bindungsabstand) aber auch Folge der Polarität. Polare Bindungen sind (andere Faktoren außen vor) auch stärker als unpolare.

In Essigsäure (s. andere Antworten) dürfte dies den entscheidenden Unterschied zu HCl ausmachen.

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Wobei als Ergänzung zu den anderen Antworten zu sagen ist, daß nur bei Starklicht die Photosyntheserate temperaturabhängig ist, weil in diesem Fall die Dunkelreaktion der geschwindigkeitsbestimmende Schritt ist.

Bei Schwachlicht wird die Gesamtgeschwindigkeit von den Lichtreaktionen bestimmt (Flaschenhals) und die sind nicht temperaturabhängig.

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1) Aus dem Stammbaum ergibt sich, daß das Merkmal rezessiv vererbt wird (2 Eltern ohne Merkmal haben wenigstens 1 Kind mit Merkmal, bei Dominanz wäre wenigsten sauch ein Elternteil befallen).

2) Es könnte x-chromosomal oder autosomal sein. Da nur Männer betroffen sind, macht es wahrscheinlich, daß es x-chr. ist.
Vorsicht! Aus wenigen Exemplaren läßt es sich nicht sicher schließen.

3) Wäre in der 3. Generation eine Frau betroffen (2 gesunde Eltern), wäre es sicher autosomal.

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Ohne wirklich eine Antwort parat zu haben: wieso gelten die Argumente mit

-Medizin

-technische und wissenschaftliche Errungenschaften

-allgemein zivilisatorische Fortschritte

dann nicht auch für Haustiere?

Es gibt Hunde, Katzen, Kanarienvögel etc. die besser umsorgt werden als mancher Obdachlose. Dennoch wirkt sich das nur marginal auf die Lebenserwartung aus (ohne daß ich hier Wertungen vornehmen möchte).

Das Argument mit dem 35jährigen Durchschnittsalter meines Uronkels aus Neandertal bezieht sich nebenbei auf den Durchschnitt, nicht auf den Median. Natürlich gab es in der Steinzeit auch Hundertjährige, nie wurden ihre Hunde aber so alt.

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Die Abgabe der Elektronen erfolgt unter Aufwand von (Ionisierungs)energie. Sie ist bei den Metallen rel. gering und gelingt (Hauptgruppen) bis zur nächstniedrigeren Edelgasschale.

Daß die Metalle ihre Elektronen trotzdem abgeben, liegt an deren Ähnlichkeit mit Kleinkindern oder Hunden. Sobald sich die Möglichkeit ergibt, trennen sie sich von Erzeugern oder Haltern, folgen ihrem Freiheitsdrang und erzeugen Unordnung.

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Rein theoretisch wäre es möglich. Wenn im Molekül A-B das A die höhere Elektronegativität hätte und B ein freies Elektronenpaar hätte, könnte sich das kompensieren. Es wäre dann aber immer noch unwahrscheinlich, daß sich dies genau aufheben würde, daher :nein.

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Das Peroxid ist kein Katalysator.

Experimente:

1) Stark verdünnte (Aufkochen!) Stärkelösung mit Iod KI-Lösung (blau), dazu Amylase (oder Speichel)--> Entfärbung (Stärkespaltung)

2) Peroxid auf Kartoffelschnittfläche --> Gas, weil Enzym Katalse in Kartoffel das Peroxid zerlegt.

Variante: heiße Münze auf Kartoffel--> mit Peroxid keine Reaktion, Hitze zerstört Enzym.

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