Es lohnt sich, an einem Standardwerk wie bspw. "Gerthsen Physik" entlang zu arbeiten. Dabei erst einmal alles "phänomenologisch" nehmen und sich nicht durch die vielen Formeln schocken lassen. Einfach hinnehmen. Beim tiefer einsteigen dann auch die Mathematik zur Physik mitnehmen.

Sollte nur so 25 Tacken kosten. Oder aus einer Lehrbuchsammlung holen.

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Gehe mal in einen Raum und bitte sich alle zu melden, die entweder nur einen IQ von 100 haben oder deren Kopf "nicht so gut" funktioniert. Da wird sich keiner melden, denn alle gehen davon aus, dass sie leicht überdurchschnittlich intelligent sind und dass ihr Kopf doch ganz gut läuft.

Dann setzen wir zunächst einmal bei der Sprache an … Nun, Sprache hat viel mit Übung zu tun und das tun wir von klein auf. Mit dem Erwerb der Lesefähigkeit kommt eine wichtige Dimension des Spracherwerbs hinzu und die Fähigkeit, Gedankenwelten anderer nach zu verfolgen ohne mit ihnen Kontakt zu haben. Das ist eine wichtige Trainingseinheit fürs Hirn und für die Sprache und nennt sich Bücher lesen. Also nicht Hörbücher vorlesen lassen und auch nicht Filme gucken oder Podcast hören, nein, richtig direktes Lesen.

Beim Lesen der Bücher (gerne etwas "mit Gehalt" und von "guten Autoren") verfeinert sich die Sprache bereits und es wird geübt, aus Sätzen heraus zu lesen, was andere gedacht haben.

Und – ich weiß, ich weiß, … wir sind hier auf GF und mäkeln nicht an Rechtschreibung oder Zeichensetzung rum, aber … 😎 – wenn Deine sprachliche Intelligenz so gut ausgeprägt sein sollte, dann sind mir zu viele grammatische, Zeichensetzungs- und orthographische Fehler in Deinem Text. Das ist für mich kein Makel, aber ein Hinweis auf fehlende, sprachliche Übung. Sic! Lesen!

Mit der Übung der Sprache klärt sich dann vielleicht auch das Verstehen von Textaufgaben oder die spontane Alltagskommunikation.

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Ein klärendes Gespräch mit Deinen Eltern scheint mir unumgänglich. Es sollte beiderseits vorsichtig, aber möglichst offen über Erwartungen und Befürchtungen geredet werden. Momentan ist es m. E. nicht klar, ob die Zugfahrt allein so viel Bedenken auslösen.

Deine Eltern haben über ein Jahrzehnt alles für Dich bedacht, geplant und Dich geschützt. Jetzt fängst Du an, selbständig zu werden. Einerseits möchten Dich Deine Eltern weiter schützen, andererseits werden sie Dir – schrittweise bitte, nicht alles auf einmal! – mehr Freiheiten einräumen. Bitte vergegenwärtige Dir das! Nimm die Befürchtungen Deiner Eltern an und versuche sie nicht gleich klein zu reden oder dagegen zu argumentieren. Lass euch beiden Zeit dafür. Mehr kann aus der Ferne dazu nicht gesagt werden.

Wenn es dann doch noch zur Zugfahrt kommt – und das muss ja auch nicht gleich morgen sein – dann ist Vorbereitung alles:

  • Auf https://www.bahnhof.de/bahnhof-de sind einige Bahnhöfe und ihre Situationen beschrieben.
  • Kann ein Start- und Zielbahnhof so gewählt werden, dass einerseits zwischen ihnen eine direkte Verbindung besteht und andererseits Du zu beiden gebracht und abgeholt werden kannst?
  • Haben sich die Eltern beider Seiten schon verständigt?
  • Auf welche eigenständige Reiseerfahrung kannst Du schon zurück schauen, wo hat es gut geklappt, wo konntest Du dazu lernen?
  • ...
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Mathematische Funktionen vor Punktrechnung vor Strichrechnung.

Also salopp gesagt, dass "komplizierteste bindet am stärksten". Deshalb isolieren wir es auch möglichst:

Notation: Sei der Logarithmus zur binären Basis (als zur 2) geschrieben als lb mit dem Zusammenhang: y = lb(x) ⇔ x = 2^y

y = 3 * lb(x) ⇒ y/3 = lb(x) ⇒ x = 2^(y/3) (Zwei hoch, Klammer auf y durch 3, Klammer zu)

y = lb(x - 1) ⇒ x - 1 = 2^y

😎

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Zunächst sollten Zahlen "Dir etwas sagen". Beschäftige Dich mit Zahlen und ihre Eigenschaften, "fühlen" sie sich für Dich unterschiedlich an? Probier's aus. Denn: Der Zugang zu Zahlen sollte nicht nur über die rein intellektuelle Schriftform erfolgen, um gut mit Ihnen umgehen zu können.

Und dann kommt noch das langeilige Üben-üben-Üben dazu. Kopfrechnen ist Trainingssache.

Beim Üben werden sich "Vereinfachungen" einspielen. Was mit 25 am Ende mal 4? Schon "erscheinen" zwei Nullen und ein Übertrag für das Ergebnis. Das sind sozusagen "ausgetretene Pfade", die Du dann schneller beschreiten kannst.

Andere Tricks gibt es m. E. nicht.

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Ich kann noch nicht ganz folgen ... im Schrägbild sind doch nur die Grundflächen mit den richtigen Maßen gezeichnet, die schrägen Linien sind doch nur eine verkürzte Projektion ...

Von daher: Als Netz musst Du genau die richtigen Längen an jeder Kante verwenden. Wenn Du das Netz ausschneidest und faltest, muss es passgenau den gewünschten Körper ergeben.

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Liegt der Fokus hier richtig?

Ja, Du solltest Dich in Deinem angestrebten Fach sicher bewegen können. Das ist richtig. Hier ist die Frage, woran genau die schwankenden Noten liegen. Mangelnder Fleiß kann kompensiert werden, Wissenslücken können geschlossen werden, wie sieht es mit der Auffassungsgabe aus? Kannst Du die physikalischen Problemstellungen durchdringen? Wenn Du's da drauf hast, na dann los!

Das Lehramt erfordert ein Studium. Eine gute Richtlinie ist es, dass zu studieren, was mensch besser als die meisten anderen können. Dann wirst Du in dem Studium auch reüssieren. Ein Studium fordert Begeisterung fürs Fach! Ein Studium ist anstrengend und fordernd – aber machbar. Beim Lehramt benötigst Du – neben Didaktik etc. – auch noch ein weiteres Schulfach. Hier muss es nicht zwingend Mathematik sein, im Studium habe ich die Lehramtskandidaten immer nur in Experimentalphysik gesehen, Mathematik hatten sie für PH-Studenten, da ergibt sich also keine Synergie ... außerdem würde ich Menschen hier auch eher zu einem Ausgleich raten, Sprachen, Sport, ...?

Als Lehrer wirst Du Dich "ein Leben lang" mit den Kindern anderer Leute beschäftigen müssen. Hast Du schon pädagogische Erfahrung? Überlege doch, ob Du in der Jugendarbeit Erfahrung als Pädagoge machen kannst. Erst zum Ende das erste Mal vor "Kindern" zu stehen, erscheint mir nicht sooo erfolgsversprechend.

Und dann: Wird der Lehrer, der sich am fleißigsten meldet? Oder doch der, der seinen Mitschülern am besten den Stoff erklären kann? Wenden sich Mitschüler an Dich, um sich Sachen zeigen zu lassen? Erklärst Du gerne und wirst mit Deinen Erklärungen auch verstanden? Dann bist Du ja jetzt schon eine kleine Lehrkraft ... 😎

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Stopp, halt, so nicht! Ermitteln tut nur der Staatsanwalt!

Solange Du nicht selbst geschädigt wurdest (und Du bist auf den Betrug ja nicht herein gefallen und Dir entgeht auch nicht die Möglichkeit, die Leistung regulär zu erwerben), musst Du da gar nichts "sichern".

Dir stehen diese Wege offen:

  • eBay melden, denn das verstößt gegen die Richtlinien von eBay. Der Account wird gesperrt, wenn das "geschäftsmäßig" passierte, was nur eBay ermitteln sollte, wird das auch den Strafermittlungsbehörden mitgeteilt.
  • die Bahn informieren, sie ist der Geschädigte und kann selbst entscheiden, ob sie hier rechtlich gegen vorgeht!
  • Dich mit der Polizeidienststelle Deines Vertrauens beraten, was darüber hinaus ggf. noch sinnvoll wäre.

Das Du gegen Ungerechtigkeit vor gehst, finde ich gut. Aber bitte nicht als Richter-und-Henker in einem.

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Am wahrscheinlichsten scheint mir persönlich, dass Deine Augen vom Bildschirm noch etwas geblendet waren und Du deshalb die Umgebung noch nicht wieder deutlich sehen konntest. Dann hat von außen etwas, Gewitterblitz, Fahrzeugscheinwerfer, Nachbar beim Gassi-Gehen mit Taschenlampe, ... streifend in Dein Fenster geleuchtet.

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"Früher", also zur Zeit der großen Entdeckungsfahrten per Segelschiff, dachten sich die Leute, Menschen in Äquatornähe (damals war nur Afrika bekannt), seien von der "Sonne verbrannt" worden. So wie Brot, dass zu lange gebacken hatte. Schwarzes Brot ... schwarze Menschen. Die Menschen "früher" haben aufgrund ihres Wissens geschlussfolgert, dafür sollten wir sie "heute" nicht verurteilen.

Damit scheint die Bezeichnung "Schwarzer" (oder andere lateinische Ableitungen usw.) auf etwas zu basieren, was wir heute als Irrtum erkennen.

Jetzt könnte ich versuchen, die Bezeichnung auf die stärkere Pigmentierung zu verlegen, denn wer mehr Farbpigmente (Sic!) in der Haut hat, ist stärker gefärbt, also könnte es sich um einen Farbigen handeln? Dabei muss ich immer sofort an einen Arbeitskollegen aus einer seit vielen Ur-Generationen als Landwirte am gleichen Fleck lebenden Familie denken, der bei der kleinsten "Sonnenbelichtung" sofort eine wirklich schöne und sehr dunkle Hautfarbe entwickelt. Er wird dann durchaus gefragt, ob seine Familie nicht mediterran sei (und woher der in Deutschland übliche Name stamme) oder ob er gar afrikanische Verwandte habe.

Und da genau ist der Punkt, an dem diese ganze Bezeichnungen abrutschen: Hier wird versucht, aufgrund einer Hautfärbung die Zuordnung einer Ethnologie vorzunehmen. Und da wird es dann doch zumindest leicht rassistisch. Diese genealogisch gemeinten Herkunftsbezeichnungen waren der Versuch, Mensch in Rassen einzuteilen. Ganz wie Hunde. Nur beim Menschen ist das ziemlich schief gegangen, es gibt einfach zu viele Überschneidungen von Mensch zu Mensch, als das ich sie derart einteilen könnte. Familien unterscheiden sich von anderen, weiter entfernt wohnenden Familien (sagen wir innerhalb der BRD) genetisch nicht stärker als das, was früher versucht wurde als Rasse zu klassifizieren. So muss wohl dieses ganze rumgerasse als historischer Irrweg betrachtet werden.

Da fehlt uns noch einiges an Gelassenheit und Übung.

Eine Freundin, wenn ich das so mal sagen darf, in der dritten Generation in der BRD ansässig, wird aufgrund ihrer wirklich dunklen Hautfarbe oft gefragt, wo sie her komme. Wenn sie dann ihre Stadt angibt, wird nachgefragt, nein, nein, wo sie wirklich herkomme, also ihre Großeltern oder so. Nur leider ist die Antwort dann wieder die gleiche. Und das sehe ich bereits als Alltagsrassismus an.

Wir brauchen in unserer Republik, so vermute ich, noch einiges an Übung, um Menschen nicht mehr aufgrund ihrer helleren oder dunkleren Haut zu klassifizieren. Ich schließe mich da ein.

(P.S.: Wobei ich kein Problem darin sehe, eine Süßigkeit mit schwarzem Schoko-Überzug einen Negerkuss zu nennen. Ich denke einfach, hier ist doch wohl ein Dunkle-Schokoladen-Kuss gemeint ... 😎)

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Jein, nur wenn die warme Luft zu einer Ausgleichsbewegung zu kalter Lust, vulgo: Wind, führt. Dann kann ich segeln. 😎

Es ist möglich, der Luft Wärme zu entziehen, s. Wikipedia zu Wärmepumpen. Mein Haus wird so (mit Öko-Strom) geheizt.

Es gibt die Möglichkeit, Maschinen oder Maschinenteile mit Warmluft vorzuheizen, s. d. sie effektiver Laufen, s. Wikipedia zu Wärmetauscher (erster Spiegelstrich).

Es gibt keine Möglichkeit, "irgendwie" die Luft zu Benzin o. ä. zu verdichten.

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Franz1957 hat bereits die Produktübersicht gepostet.

Ein "Adapter von Fahrradstrom auf USB-C" wäre nicht nur ein Draht mit zwei unterschiedlichen Steckern:

  • Der Fahrradstrom ist Wechselstrom, der in Gleichstrom gewandelt werden muss.
  • Er schwankt ganz scheußlich in der Frequenz, dass muss ausgeglichen werden.
  • Genauso wie die schwankende Leistung ausgeglichen werden muss.
  • USB ist nicht nur ein Anschluss, sondern auch ein Protokoll, dass am USB-C-Anschluss signalisieren muss "ich bin eine Stromquelle" und "ich Liefere X Volt" oder "ich andere die Spannung auf Y Volt".

Die Eigenschaften des Fahrradstroms sind furchtbar ungeeignet, um ein Akkuladegerät direkt anzuschließen, Geräte siehe Post von Franz1957!

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Hallo, auch Kaltblüter brauchen und erzeugen Energie durch ihre Lebensprozesse. Beispielsweise versammeln sich Bienen an kalten Tagen im Stock und wärmen sich.

"Unter Infrarotlicht" oder in warmen Regionen haben Ameisen daher ein einfacheres Leben. Oder von dort eingeschleppt entlang der Fernwärmerohre in Hamburg.

Ob die Wärmesignatur einzelner Ameisen ausreicht, um sie gegen den Hintergrund zu erkennen, ist mir leider nicht bekannt.

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Kaufmann für Verkehrsservice, wie  TimQuackenbusch schon richtig schrieb. Als eigenen Beitrag möchte ich noch die Karriere-Suchseite/Startseite eines EVUs anbieten:

https://karriere.deutschebahn.com/service/search/karriere-de/2653760?query=reisezentrum&qli=true&sort=pubExternalDate_tdt&country=

Hier kann mehr zum Beruf nachgelesen werden.😎

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Ich schätze Dich mal auf 19 oder 20 Jahre. Wie schön! Das Leben voller Verheißung und die ganze Zukunft noch vor Dir!

Weiter ist es schön, dass Du ein Thema gefunden hast, das Dich so leidenschaftlich bindet! Da möchte ich gleich fragen: Mathematik für Informatiker, OK. Führst Du da auch eigenständig Beweise? Falls ja und falls Dir das leicht fällt, hast Du meine volle Bewunderung. Falls nein oder Beweise für Dich mehr als nur ein hartes Brot sind, bedenke, dass die Kernüberlegungen der Mathematik immer um Beweise kreisen. Im zweiten Fall würde ich Dir anraten, mathematiklastige Informatik zu machen, aber kein Mathe.

In Bezug auf Dein Alter möchte ich noch anmerken: Da kommt noch viel und vieles, was Du noch tiefer oder auf andere Art und Weise kennen lernen wirst. Für jetzt erscheint es OK, ganz und gar nur für Mathematik leben zu wollen. In ein paar Jahren magst Du neue Erfahrungen gemacht haben, die Du dann auch berücksichtigt wissen werden willst.

Sprich: Gehe jetzt diesen Weg, aber bleibe offen für all das, was Dir noch zuwachsen wird.

Wenn Mathematik Dein ein und alles ist, so setze Dich doch schon einmal in Mathematikvorlesungen zu weiteren Themen (und nimm an den Übungen teil). Wenn Dir das alles so gut von der Hand geht, dann erwäge auch eine Wissenschaftslaufbahn als Mathematiker. Gute Mathematiker brauchen wir immer.

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Ist es Zufall, dass sehr viele große Mathematiker und Physiker damals deutsch waren?

Hallo, mir ist in letzter Zeit aufgefallen, dass viele der größten Mathematiker und Physiker alle deutscher Herkunft sind und ich frage mich einfach, warum das so ist? Hatte Deutschland in der entsprechenden Zeit irgendeinen besonderen Vorteil bzw gibt es irgendwelche Erklärungen dazu?

Bzgl. der Mathematik sind neben den wohl größten Mathematikern überhaupt, Riemann und Gauß, Leibniz, Hilbert, Cantor, Klein oder Hausdorff aufzuzählen, die man im Laufe eines Mathematikstudium alle recht früh kennen lernt.

Aber in der Physik ist das alles noch etwas auffälliger meiner Meinung nach. Allem voran natürlich die zwei wohl revolutionärsten Physiker überhaupt, Einstein mit der Relativitätstheorie und Plank mit der Quantenmechanik waren beide deutsch. Aber auch sehr bedeutende Leute wie Heisenberg, Hertz, Leibniz, Röntgen oder Kirchhoff waren deutsch.

Also es gibt klar auch viele bedeutende Leute anderer Nationalitäten, aber ich finde es schon auffällig, wie viele relativ moderne Mathematiker/Physiker aus Deutschland und Teilweise Österreich/Schweiz kommen. Mit "modern" meine ich so die letzten ein-zweihundert jahre, in der Antike war das natürlich anders.

Hat jemand eine Erklärung, warum so wenig Personen aus anderen europäischen Ländern, Asiaten, Amerikaner im Vergleich dazu auftreten, obwohl es doch alleine durch die Bevölkerungszahl wahrscheinlicher ist, dass viele große Namen eher aus diesen Regionen kommen?

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Nein. In einer anderen Epoche waren es Italiener. In wieder einer anderen waren es Griechen.

Das hängt damit zusammen, dass Orte an denen eine freie Wissenschaft möglich ist und ein paar geniale Köpfe aufeinander treffen, weitere Personen sich anschließen (aus dem Ausland zuwandern) oder einfach Studenten von diesen guten Denkern so gefördert werden, dass sie selbst auch hier ihr Potenzial voll ausschöpfen können.

Heutzutage versucht mensch das Cluster zu nennen.

Bis die Unfreiheit und gar die Verfolgung der 1930er und Folgejahre diese Ansammlung von Wissenschaftlern in Deutschland zerstörte, war Deutschland Physik-, Chemie-, Pharma- usw. Nation.

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Schlechte Idee

Eine Leistung wird an ihrem Gegenwert gemessen.

Wer viel fährt, erhält viel Leistung und zahlt viel.

Wer weit fährt, erhält viel Leistung und zahlt viel.

Das sind Grundsätze, die uns Menschen im Fleisch liegen, an denen komme ich nicht vorbei: In den 1950er Jahren baute eine Firma die Duschmöglichkeiten für seine Arbeiter großzügig aus mit dem Erfolg, dass sie anschließen weniger oder kaum noch genutzt wurden. Eine Beraterfirma schlug vor, fürs Duschen den Gegenwert von 50 Pfennig zu berechnen (heute vielleicht 5 Euro?). Das durchgeführt, führte zu einem "Aufstand" der Arbeiter und sie verlangten kostenlose Duschen. Diese erhielten sie und nun waren die Duschen ausgelastet.

Mit dem ÖPNV ist es ähnlich: Ein kostenloser ÖPNV würde als minderwertig und nur für arme oder asoziale Teile der Bevölkerung angesehen werden. Daher muss für die Leistung ein Gegenwert verlangt werden, der sich zumindest ein bißchen so anfühlt als ob er der Leistung entspräche.

Dabei sei nicht vergessen, dass der ÖPNV genauso wie der Parkraum in großen Städten bereits deutlich subventioniert ist. Eine noch höheren Subventionierung wäre m. E. möglich, aber irgendwann kippt der wahrgenommene Wert des ÖPNVs ins Negative.

(Abgesehen davon, dass Ticketeinnahmen den ÖPNV auch mitfinanzieren und jemensch, der ein Zeitticket besitzt häufiger auf dieses zurückgreifen wird als dann halt doch mal das Auto zu nehmen.)

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Die Energie des Systems muss erhalten bleiben. Daher muss die Summe der Impulse p (für den Fußball vor dem Stoß) und q (für den Torwart vor dem Stoß) gleich denen nach dem Stoß (mit Strich) sein:

p + q = p' + q'

Wir wissen, dass der Torwart vor dem Stoß gestanden (keine Geschwindigkeit) hat, also auch keine Impuls vor dem Stoß hatte, dann ist q = 0:

p = p' + q'

Außerdem fängt der Torwart den Ball auf, Ball und Torwart bewegen sich nach dem Stoß mit gleicher Geschwindigkeit v'. Sei m1 die Masse des Balles, m2, die des Torwarts, dann schreiben wir:

m1 * v = m1 * v' + m2 * v', umstellen nach v' ergibt:

v' = m1 * v / (m1 + m2)

Mit dem Sonderfall des zuvor ruhenden Torwartes ist die Geschwindigkeit nach dem Stoß proportional zum Anteil Masse des Balles am Gesamtsystem.

Weiterlesen auf Wikipedia.

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