Für 2 und 3 hast Du ja schon den Kürzel <strg>+<alt>+2 bzw. 3 gefunden.

Weitere Zeichen erhältst Du über die <wind.>-Taste: <wind.>+<.> (Punkt). Es öffnet sich ein Fenster mit oben Zeichensatzgruppen und unten Zeichengruppen. Wechsle oben auf "Symbole" / "Ω" und unten auf "unendlich" / "∞". Im ersten Zahlenblock findest Du alle Ziffern auch hochgestellt.

MS-Wind. ist da etwas kompliziert und dieses Auswahlfenster verschwindet immer wieder, die Suche ist grottenschlecht und alle Auswahlen müssen immer wiederholt werden.

Auf PCs wäre noch die Alternative, den <alt>-Code zu lernen, dazu eine ASCII-Tabelle suchen und bei gedrückter <alt>-Taste den vierstelligen Code auf dem Nummernblock eingeben. Für ein paar wenige Zeichen ist das praktikabel ...

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Indem beobachtet und geschlussfolgert wurde. Soweit bekannt ist, kann bspw. dieser Pfad zum Leben gezeichnet werden:

Es gibt selbstorganisierte Prozesse in der Natur. So entstehen bspw. die Wellen im Sand auf den Grund eines Bachlaufs. Weder das Wasser noch der Sand haben gewusst, wie das geht, aufgrund der (Strömungs-)Mechanik entstehen diese Riffel einfach. Und so haben sich in der "Ursuppe" Aminosäuren reproduziert, als selbstorganisierte Struktur. Aminosäuren mit so etwas wie Zellwände waren noch stabiler; Zellhaufen, besser als Einzelzellen; Organismen, besser als Zellhaufen usw. usf. Zellen, die aus Vorläuferzellen zunächst durch Zellteilung ohne DNA Strukturen übernehmen konnten, hatten einen besseren Bestand als andere. Wenn bestimmte Moleküle die Organisation der Zellstruktur unterstützen, kann die Struktur besser weiter gegeben werden.

An dieser Stelle sprechen wir bereits von Prokaryoten, den ersten Lebewesen.

Wenn diese Moleküle besser strukturiert sind, überstehen sie Zellteilungen besser (RNA). Und dann kam irgendwann der Sex noch dazu und wir sind bei DNA.

usw. usf.

Der Übergang von unbelebter Materie zu Leben erfolgt üblicherweise bei Viren. Noch einfachere Strukturen können in einer "Ursuppe" immer wieder reproduziert werden, aber nicht aus eigenem Antrieb. Ein Virus kann sich auch nicht selbst reproduzieren oder Zellprozesse betreiben, er ist also tot. Erst in einer Wirtszelle wird er lebendig.

Der Ursprung scheint also diese Ursuppe zu sein und diese kommt unserer Beobachtung nach auf Erden nur in Wasser vor.

Dagegen ist es durchaus denkbar, das bspw. auf Titan vergleichbare Prozesse in flüssigem Methan ablaufen würden. Das ist ja gerade das spannende an den Missionen zur Erkundung anderer Himmelskörper!

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Lieber eine Halloween-Maskierung als die "Leichen", die dort sonst so rumlaufen. 🤓

Wenn Du Dich wie sonst auch höflich und zuvorkommend verhältst, solltest Du eher auf belustigte Fahrgäste stossen.

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"Erfunden" wurden die Geräte zum Sendung zum zum Empfangen von EM-Wellen.

"Entdeckt" wurden die EM-Wellen, d. h. es gab sie und sie wurden dann entdeckt.

"Entdeckungen" unserer schönen Natur sind Erkenntnisse über die Schöpfung Gottes, wenn Du so willst. Und wenn die Schöpfung etwas gutes ist (ist sie, sie Genesis!), dann sind die Entdeckungen auch gut.

Anders ist es damit, was ein Mensch mit seinen Erkenntnissen tut: Hier haben wir jederzeit die Wahl zum Guten und zum Bösen. Aber auch hier gilt wieder: Nichts kann der Mensch aufnehmen, was in Böse werden lässt. Er ist für sich für seine Entscheidung verantwortlich.

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Die Zeit vergeht nur in beschleunigten Systemen unterschiedlich schnell. Und wenn ein System beschleunigt wird, dann kann es einem anderen nicht mit einer konstanten Geschwindigkeit folgen, denn es wird ja beschleunigt.

Damit besteht die Frage nicht.

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Kein Orientexpress, aber spannende Eisenbahnreiseliteratur:

Zabel, Eugen; "Transsibirien: Auf der sibirischen Bahn nach China"

https://www.buecher.de/shop/buecher/auf-der-sibirischen-bahn-nach-china/zabel-eugen/products_products/detail/prod_id/53180171/

https://www.zvab.com/buch-suchen/titel/transsibirien-mit-der-bahn/autor/eugen-zabel/

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Gerne würde ich die höhere Effizenz auswählen, jedoch wird diese durch übermäßige Ausrüstung und Übermotorisierung wieder zunichte gemacht und zwar weit über das Maß hinaus, was für besseren Komfort oder bessere Sicherheit erforderlich wären.

Im Endeffekt schlucken die Autos gemessen an ihrem Können einfach zu viel.

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Esoterischer Unsinn

In unseren Nervenbahnen laufen elektrische Impulse. Das geht wie bei einer Laola-Welle im Stadium: Ein Kationen-Anionen-Paar wechselt an der Zellmembran von innen nach außen und umgekehrt und wieder zurück. Es fließt im Besondern kein Strom, wir haben keine Drähte im Körper. Und daher wird kein Magnetfeld aufgebaut (dazu fehlt der Strom). Desweiteren haben wir kein metallisches Metall in uns, s. d. auch keine Weiß'schen Bezirke ausgebildet werden können (s. Stabmagnet usw.).

Damit gibt es keinen Mechanismus für ein Magnetfeld, s. d. das Herbeireden desselben direkt als Unsinn zu bezeichnen wäre.

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Spurgebundene Fahrzeuge haben nach dem generellen Vorteil einer äußerst geringen Reibung auch den Vorteil, dass sie (meist) nicht von der Fahrbahn abkommen können. Daher fahren sie erst einmal bei allen Wettern.

Nun gut, dann gibt es doch Einschränkungen:

  • Da mehr als ein Zug fährt, sind Weichen erforderlich und das sind die beweglichen Bauteile, die bei starkem Frost oder feuchten, dichten Schneefall beeinträchtigt werden und ausfallen können. Ärgerlich, aber mittels ein paar Mann, die da hin laufen, das frei schaufeln und frei heizen zu beheben. Dabei sei erwähnt, dass das schon fiese Witterungsbedingungen, auch für Straßenfahrzeuge, sind.
  • Eine Schneedecke von wenigen Zentimetern wird vom Zug einfach fortgeweht. Der Schnee reicht nicht aus, um die Spurführung zu beeinträchtigen und der Zug fährt drüber weg, s. d. der Fahrtwind den Rest erledigen kann. Steigt die Schneehöhe bis unter die Radachsen, reicht das aber nicht mehr, dann wird geräumt. Dafür gibt es extra Räumvorsätze oder -fahrzeuge und sogar Scheefräsen (selbstfahrend oder geschoben). Das kann im Besonderen im Bereich von Schneeverwehungen der Fall sein. Deshalb stehen auch gerade in Niedersachsen immer wieder Schneezäune entlang der Strecken, die die Schneewehen außerhalb der Gleise entstehen lassen sollen.

(Hier nicht behandelt: Gefrierender Regen, der die Fahrleitung ummantelt. Weil nicht Teil der Frage.)

Wenn Züge auch Straßenbahnen sein sollen (Hannover!), dann wäre hier noch zu ergänzen, dass hier in Spurrillen gefahren wird. Sind die nur leicht zugesetzt, schneiden das die Räder wieder auf. Bei ernsthafter Verharschung oder Vereisung müssen diese Rillen dann aber auch befreit werden, da sonst die Züge aufklettern und entgleisen könnten.

Generell reden wir hier schon von "festem Winterwetter", das IMHO für alle Verkehrsträger "Herausforderungen" bereit hält und bei dem ich lieber im Zug als im Auto sitze. Trotz der dann auftretenden Verspätungen, denn im Auto wäre ich nicht so sicher und auch nicht besser unterwegs. Vielleicht bist Du so jung, dass Du solches festes Winterwetter noch gar nicht erlebt hast ...

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Tja, warum nur. Die wesentliche Anstrengung hierbei ist das überwinden der Erdanziehung und dann die Änderung der Bahngeschwindigkeit, um die Erdbahn zu verlassen. Dieser Aufwand ist so hoch, dass sich die Wirtschaftlichkeit dieses Ansatzes schnell als hinfällig zeigt.

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Am besten schützt ein vollständiger Faraday’scher Käfig aus einem möglichst gut leitenden Material von ausreichender Materialstärke.

Fangen wir beim Material an, dann wäre der beste, elektrische Leiter Silber und dann weiter absteigend:

  1. Silber
  2. Kupfer
  3. Gold
  4. Aluminium
  5. Zink
  6. Nickel
  7. Messing
  8. Bronze
  9. Eisen
  10. Platin
  11. Kohlenstoffstahl
  12. Rostfreier Stahl

(Im Besonderen kein Blei, das ist für radioaktive Strahlung und das ist ein anderes Thema …)

Die Abschirmung beruht dabei auf dem Skin-Effekt, bei dem HF-Ströme an der Oberfläche eines Leiters bleibt. Dabei meint Oberfläche die äußere Schicht, denn um den Skin-Effekt auszuprägen, muss ein el. Feld im Leiter erzeugt werden. Es gibt also eine Eindringtiefe. Diese ist für gut leitendes Material geringer. Die Eindringtiefe aber muss deutlich kleiner als die Dicke des Materials sein.

Mit einer einfach geschlagenen Alufolie von typisch max. 0,02 mm (oder 20 µm) Dicke und einer Eindringtiefe von 22,19 µm bei einer der niedrigen (und daher besser eindringenden) RFID-Frequenz von 13,56 MHz habe ich also einen „Durchschlag“ und keine Funkabschirmung mehr.

Die Eindringtiefe habe ich hier errechnen lassen: Electronic Developer (einfach nur die Frequenz eintragen und das Material auswählen)

Verbessern könnten wir uns also mit Kupferfolie oder gar Silberfolie. Letztere würde wieder eine bedingte Abschirmung erreichen.

Leichter ist es jedoch, ein dünnes Blech zu verwenden (aus Alu oder aus Kupfer). Dabei wichtig: Die Kanten gut schließen, damit hier keine Viertelwellenlänge (hier an höhere Frequenzen denken) platz bleibt. Und natürlich leitend verbinden.

Es gibt auch Produkte, die ein Metallgeflecht eingewebt haben. Solange die Gitterleiter des Geflechts miteinander leitend verbunden und die Gitterabstände kleiner Lambda/4 sind, sowie die Leiter dicker als die o. g. Eindringtiefe sind, leisten diese Produkte dasselbe. Hier gibt es bspw. Geldbörsen.

Von anderen Lösungen würde ich absehen, bspw. einen RFiD-Chip mit einen anderen überdecken, das funktioniert so nicht. (Details, s. RFID-Protokoll, das gerade für viele, gleichzeitige Scans gedacht ist!)

Ergo, es ist mal wieder nicht so einfach mit nur einer Komponente (anderes Material) getan, es gehört etwas Verständnis bei der Umsetzung dazu.

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  1. Zu den Siegeln: die Siegel sind gut und wenn das Elektrozubehör aus einer vertrauenswürdigen Quelle stammt, dürften die Siegel auch gültig sein.
  2. Kupplungen, wie die in einer Steckdosenleiste, können sich an der Kupplungsstelle tatsächlich etwas stärker erwärmen. Dies hängt damit zusammen, dass an der Übergangsstelle durch nicht vollständig hergestellte Kontakte der Leitungsquerschnitt verengt ist, so dass die gleiche Strommenge durch einen kleineren Querschnitt geht, was nicht anders heißt, als dass der Widerstand höher ist.
  3. daher würde ich generell vermeiden, Kupplungen auf Textil- oder gar Papieruntergrund zu stellen. Es besteht zwar aktuell keine Brandgefahr, aber sicher ist sicher.
  4. Der nach zwei Seiten offene Rahmen stellt ansonsten kein Problem dar. Die Belüftung erscheint mir ausreichend. (Denke einfach mal an Kupplungen in Kabelkanälen, das ist nichts anderes.)
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Eine Klasse gibt Eigenschaften und Funktionen vor, die Objekte haben, die von dieser Klasse abgeleitet werden.

Alltagsbeispiel: Die Klasse der Standardpakete gibt 120 × 60 × 60 cm und bis 31,5 kg vor. Ein Paket das du einlieferst hat 115 × 45 × 60 cm und wiegt 15,5 kg, es ist ein Objekt der Klasse der Standardpaket.

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Schritt 1: Andere Entwerter verwenden. Nicht vorhanden? Dann:

Schritt 2: Zugbegleitpersonal direkt und aktiv informieren. Unbegleiteter Zug (Nein, Du sollst nicht die/den Triebfahrzeugfüherer:in stören)? Dann:

Schritt 3: Mit einem Kugelschreiber das Ticket umgehend selbst entwerten. Auf den Entwertungsabschnitt deutlich Datum, genaue Uhrzeit und Einstiegshaltestelle gut leserlich vermerken. Kein (radierfester) Stift dabei? Dann:

Alles dokumentieren, was geht und sich bei einer Kontrolle sofort und unaufgefordert melden. Du wirst dann dennoch aufgeschrieben, das wird auf Deine Bitte und nach einer Überprüfung dann fallen gelassen.

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Nein das ist alles Quatsch

Die verfügbaren Spektren sind ziemlich ausgereizt, wo auch immer möglich, hat sich Leben breit gemacht. Dennoch findet sich Leben auch immer dort, wo auch Energie verstoffwechselt werden kann, also um die Extrema herum. Es hat schon seinen Grund, warum wir nicht noch besser hören können (sonst würde uns die Wärmebewegung der Moleküle stören) oder noch tiefere Töne wahr nehmen (und das Knirschen des Gesteins gleich mit) usw. usf.

Am Spektrum würde ich das nicht fest machen wollen. Dagegen gibt es noch viele „weiße Flächen“ auf unserer „Landkarte des Lebens“, nicht nur in den Regenwäldern, die Abysse ist noch weit unerkundet!

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Fange an mit Fermis Zitat: Wo sind sie denn alle (die Außerirdischen)? Schwenke kurz über die Drake Formel und komme dort auf den Faktor bewohnbarer Welten und eröffne dann, dass zur Ermittlung dieses Faktors genau Dein Vortrag hilfreich sei.

Fancy und gewagt. Deine Mitschülerinnen und Mitschüler werden Dir an den Lippen kleben. Vonwegen „trockene Physik“!

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VT-Alarm! Fische sind ungefähr nicht das nächste, was ich zum Testen auf einen Funkmasten schleppen würde. Oder sind sie gestorben, weil sie kein Wasser hatten? 🤔

Zudem ist Wasser ein erstklassiges Dielektrikum, im Wasser haben Funkwellen echt ein Ausbreitungsproblem. Sprich: Fische im Goldfischglas wären gut geschützt.

Gefährlich ist ein Funkmast – wenn ich mich direkt vor die Antenne hänge. Sobald die Entfernung nur wenige Wellenlängen umfasst, ist das gefährlichste auf dem Funkmast, dass wir runterfallen könnten.

Dennoch geht von den Funkmasten selbst eine weitere Gefährdung aus: So haben Studien gezeigt, dass mit dem Aufstellen des Funkmastes bspw. die Kopfschmerzrate steigt. Nun, mit dem Aufstellen, also wenn er sichtbar wird. Bis dann die technischen Ausrüsten auf dem Masten ist und er in Betrieb geht, vergehen nochmals vier bis sechs Wochen. Mit der Inbetriebnahme können aber keine gesundheitlichen Effekte beobachtet werden. – Damit ist die Angst vor Funkwellen selbst, tatsächlich die größte Gesundheitsgefahr in diesem Rahmen.

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Die Bahn unterscheidet sich vom Auto, dass beim Ticket schon die Vollkosten für Dich ersichtlich sind, währende beim Auto Du immer nur die Grenzkosten ("jetzt muss ich Benzin nachfüllen") zu sehen sind und Vollkosten (denke im Besonderen an die Betriebsmittel wie Reifen, aber auch an Unterhalt wie Waschen) nicht so leicht zu ermitteln oder zu vergleichen wären. (Das ist ein Themenkomplex, bei dem sich enthusiastische Auto- und Bahn-Befürworter unbegrenzt lange engagiert streiten könnten.)

Die Bahn berechnet also direkt dass als Leistung, was sie erbringt. Geht es um Nahverkehr und wird Dir ein gutes Verbindungsangebot gemacht, so prüfe doch, welche "BestPrice" oder Zeitkarten oder Mehrfachkarten es gibt. Da lässt sich im Preis i. d. R. noch etwas machen. Wenn es um Fernverkehr geht, dann sind Sparpreis und BC25 oder BC50 Dein Freund.

Im Endeffekt habe ich ein Auto für die "kleinen Besorgungen", also alles, was ich nicht mit Rad oder Bahn schneller erledigen kann. Aber lange Strecken mag ich damit nicht fahren (trotz tollem Fahrzeug), da das anstrengend wird, zeitraubender ist und dann die Kosten doch nicht besser als Fernfahrkarten sind. Im Nahverkehr habe ich mein Monatsabo und gut ist und ist nicht teuer.

In der Summe bin ich damit maximal flexibel und preiswert unterwegs.

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