Ja.

Schwimmen können beinhaltet nicht nur das Schwimmen sondern auch die Übung im Umgang mit Wasser, auch dort, wo es nur zum Stehen tief ist. Nichtschwimmer ertrinken nicht nur in tiefem Wasser, sondern übernehmen auch gefährlich viel Wasser in flacheren Gewässern in die Lunge (was zum sekundären Ertrinken führen kann).

Nichtschwimmer sind prädestiniert dafür, auch in Ufernähe dennoch in tödliche Not zu geraten, wo sich ein Schwimmer locker selbst retten könnte. (Das Wort "Unfall" kommt von dem Fall, der nicht eingeplant oder vorhergesehen werden kann.)

In meiner Kindheit wurden überall Bäder eröffnet und alle Schulen hielten Schwimmkurse ab. Das hat flächendeckend die Tot durch Wasserunfälle (und dabei auch durch Ertrinken) drastisch reduziert. Erst im letzten Jahrzehnt nahmen Tote durch Wasserunfälle in DE wieder zu, da aus verschiedensten Gründen wieder weniger Leute schwimmen lernen.

Also: Schwimmen ist eine wichtige Kulturtechnik unserer Gesellschaft, die jede:r sicher beherrschen sollte.

...zur Antwort

Bitte dokumentiere auf irgendeine Art und Weise, was Du mitnimmst und das es im Einvernehmen mit Deiner Firma ist. Auch wenn es in den Müll wandert, ist es Fremdeigentum: Erst das des Entsorgenden, dann das des Entsorgers.

(Beispielsweise eine E-Mail: "Vielen Dank, dass ich die Sachen mitnehmen darf. Heute war es: Ein Daunenjacke, ein Herrenmantel … … …")

Frage am besten vorher bei Kleiderkammern der Caritas oder bei den lokalen Tafeln an, was sie gerne abnehmen würden. Teilweise gibt es auch "unvermittelbare" Sachspenden. Dann spende die Sachen dort.

Frage auch einmal bei der Obdachlosenhilfe und bei der Caritas, was sie benötigen würden.

Und was Dir noch so einfällt.

...zur Antwort

Schrittweise.

Es gibt selbstorganisierte Prozesse in der Natur. So entstehen bspw. die Wellen im Sand auf den Grund eines Bachlaufs. Weder das Wasser noch der Sand haben gewusst, wie das geht, aufgrund der (Strömungs-)Mechanik entstehen diese Riffel einfach. Und so haben sich in der "Ursuppe" Aminosäuren reproduziert, als selbstorganisierte Struktur. Aminosäuren mit so etwas wie Zellwände waren noch stabiler; Zellhaufen, besser als Einzelzellen; Organismen, besser als Zellhaufen usw. usf. Zellen, die aus Vorläuferzellen zunächst durch Zellteilung ohne DNA Strukturen übernehmen konnten, hatten einen besseren Bestand als andere. Wenn bestimmte Moleküle die Organisation der Zellstruktur unterstützen, kann die Struktur besser weiter gegeben werden. Wenn diese Moleküle besser strukturiert sind, überstehen sie Zellteilungen besser (RNA). Und dann kam irgendwann der Sex noch dazu und wir sind bei DNA.

usw. usf.

Und dann steht bei einem Wesen auf einmal der Daumen in Opposition und es fängt an zu begreifen: Ich bin ein Mensch.

...zur Antwort
Früher arbeitete in den meisten Familien meist eine Person und konnte eine Familie mit sogar 5 oder sogar mehr Kindern ernähren, ein Haus kaufen und über finanzielle Ersparnisse verfügen

Das war einmal in einer kurzen Zeitspanne Mitte des vorigen Jahrhunderts so, in den sogenannten Wirtschaftswunderjahren.

Und: Der Lebensstandard war enorm einfacher als heute. Baden? Ja, alle nacheinander in der gleichen Wanne, die womöglich als großer Zuber in der Küche aufgestellt wurde (weil dort das heiße Wasser bereitet wurde).

Zudem heißt in Deinem Kontext "Arbeiten" hier: Erwerbsarbeit. Was ohne große maschinelle Hilfe "früher" im eigenen Garten angebaut, an Wäsche von Hand gewaschen, gebleicht und gemangelt, mühsam mit Putzsand und Besen gereinigt werden musste, zählst Du ganz ungalant gar nicht mit. Es war doch so: Einer (also meist der Mann) ging einer Erwerbsarbeit nach und eine (meist die Frau) rödelte zuhause, um alles immer wieder herzurichten. Nur ohne extra Bezahlung.

Und was Du mit "Ersparnissen" nennst, war ein notwendiger "Notgroschen", da kaum finanzielle Sicherheit bestand, weder durch die Erwerbsarbeit noch im Alter.

Dagegen "dürfen" heute alle Menschen einer Erwerbsarbeit nachgehen, da durch technische Hilfsmittel (allen voran die Waschmaschine) und verbesserte Produkte (um im Beispiel zu bleiben: Waschmittel) viele Arbeitsschritte in "Haus und Hof" stark erleichtert wurden und keiner mehr ein Garten erhalten oder zusätzlich ein Schwein mästen muss, da bspw. Gemüse heute zu niedrigen Preisen und in guter Qualität zu erhalten sind.

Dagegen "müssen" meist mehr als eine Person im Haushalt arbeiten, um den hohen Lebensstandard mit teuren Smartphones, palettengroßen Fernsehern, einen Zweitwagen, eine Fernreise pro Jahr usw. usf. halten zu können.

Letzteres auf eine "immer schlimmer Weltwirtschaft" zu schieben, erscheint wohlfeil.

...zur Antwort
Nein bleib zu Hause

Optimal wäre es, einen Tag symptomfrei zu sein, bevor es wieder in die Schule geht.

Auf jeden Fall sollten aber die Symptome im Wesentlichen abgeklungen sein und Du solltest nicht mehr geschwächt sein. Also auch wenn Du keine Krankheitszeichen mehr hast, aber noch schwach bist, würdest Du doch nur gleich wieder krank werden, wenn Du zu früh wieder zur Schule gehst.

Dagegen spricht nichts dagegen, sich, wenn die Krankheit schon fast vorbei ist, den verpassten Lernstoff mal vorbei bringen zu lassen und schon mal ein Auge darauf zu werfen.

...zur Antwort

Lege die Tabelle weg und fange an zu verstehen, was dahinter steht.

10.10.0.0 ist die dezimale Punktschreibweise einer binären IP-Adresse, hexadezimal wäre es A.A.0.0. Gehen wir zurück auf die binäre Schreibweise (zur Hilfe auch mit den Punkten):

00001010.00001010.00000000.00000000

/22 heißt, dass die ersten 22 Bits das Netzwerk angeben (und die restlichen 10 folglich für die Hostadressierung zur Verfügung stehen). Ergo stehen die ersten 22 Bits auf 1 für die Netzwerkmaske:

11111111.11111111.11111100.00000000

Das im Hinterkopf ist der schnellste Weg zur Broadcast-Adresse, den Hostteil auf 1 zu setzen. Das wäre binär

00001010.00001010.00000011.11111111

oder dezimal

10.10.3.255

Höchste IP-Adresse ergo 10.10.3.254 und die niedrigste Netzwerkadresse + 1, also 10.10.0.1

Und jetzt das nächste Sub-Netz:

00001010.00001010.00000100.00000000

oder 10.10.8.0/22 Im dritten Bit also 00000111 für die Broadcast-Adresse oder 10.10.11.255, entsprechen höchste Adresse 10.10.11.254 und erste Adresse 10.10.8.1

Oder?

...zur Antwort
Warum gehören Experten in den Nachrichten meistens nicht-neutralen Think Tanks an?

Warum interviewt man nicht einfach Universitätsprofessoren oder anderweitige etwas neutralere Wissenschaftler?

Zum Angriffskrieg auf die Ukraine wurde gerade im ZDF Christian Mölling als Experte interviewt.

Nach kurzer Recherche:

Ab Oktober 2015 war Mölling als Senior Research Fellow der Abteilung Sicherheitspolitik beim German Marshall Fund in Berlin tätig. Seit Februar 2017 ist er stellvertretender Direktor des Forschungsinstituts und Leiter des Programms Sicherheit, Verteidigung, Rüstung der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik in Berlin.
[ https://de.m.wikipedia.org/wiki/Christian_M%C3%B6lling]

Er arbeitet für den Think Tank DGAP, der von einem Bänker und einem Manager mit unschönen Verbindungen zum Nazi-Regime des 2. Weltkriegs gegründet wurde:

Im Oktober 2015 berichteten deutsche Medien, dass das zur DGAP gehörende „Berliner Forum Zukunft“ über mehrere Jahre Luxusexkursionen zu verschiedenen Standorten von Rüstungskonzernen für insgesamt 350 Mitarbeiter von Bundestagsabgeordneten organisiert hatte. Finanziert wurden diese Reisen größtenteils von den Rüstungsfirmen Krauss-Maffei Wegmann, MBDA und Airbus Helicopters.[22] Der Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen Thomas Gambke kritisierte dies als intransparente Einflussnahme von Rüstungsunternehmen auf die Politik.[22] Das „Berliner Forum Zukunft“ wird von Airbus und Eurojet Turbo gefördert. Zu den Mitgliedern des Förderkreises der DGAP gehören außerdem die im Rüstungsbereich agierenden Unternehmen Airbus Defence and Space, Rheinmetall und Rolls-Royce Group.[23]
Die Initiative Lobbycontrol führt in ihrem lobbykritischen Onlinelexikon Lobbypedia die DGAP auf und benennt den maßgeblichen Einfluss von Lobbyorganisationen und der Wirtschaft auf die Gremien der DGAP. [24]
[ https://de.m.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Gesellschaft_f%C3%BCr_Ausw%C3%A4rtige_Politik ]

Auch der Präsident der DGAP Thomas Enders war Vorsitzender der Airbus-Group, und ist in der deutschen BP (britischer Mineralölkonzern) Aktiengesellschaft tätig, sowie bei Dornier GmbH (Flugzeug und Autohersteller).

Im Juli 2007 wurde Enders als Reaktion auf die Krise bei der EADS-Tochter Airbus zum Geschäftsführer des Flugzeugherstellers ernannt.[4] Zu den milliardenschweren Geschäften von EADS unter Enders gehörten u. a. Rüstungsgeschäfte, darunter Grenzsicherungsanlagen, mit Saudi-Arabien.[5] Ende Januar 2012 gab der Verwaltungsrat von EADS seine Zustimmung, dass Enders 2012 den Franzosen Louis Gallois als Chief Executive Officer (CEO) des europäischen Luftfahrt- und Rüstungskonzerns ablöst.[6] Er übernahm das Amt von Gallois zum 1. Juni 2012.[7] 1984, 2005 und von 2009 bis 2015 war Enders Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz. Von Mitte 2005 bis zum 30. Juni 2009 war er Vorsitzender der Atlantik-Brücke e. V.[8] Enders war Mitglied der CSU (Ortsverband Tegernsee). Im März 2011 trat er aus der Partei aus, was er mit der Politik der Koalition im Bund zu Libyen sowie dem Atom-Moratorium begründete.[9]
[ https://de.m.wikipedia.org/wiki/Thomas_Enders]

Bei diesem speziellen Nachrichtenbeitrag ist das noch eher unbedeutend, er hat mir nur als Fallbeispiel gedient, weil es mir mal wieder aufgefallen ist.

Aber es fällt mir immer wieder auf, dass beispielsweise in der Tagesschau interviewte Experten, bei denen kaum mehr als der Name und der Status Experte angegeben wird, offensichtlich nicht neutral sind oder sogar zu Lobbyverbindungen gehören.

Häufig arbeiten sie in Think Tanks. Und Think Tanks haben meist eine selbst angegebene politische oder wirtschaftliche Ausrichtung und Zielsetzung, meist im wirtschaftsliberalen Spektrum und sind häufig gefährlich nah an der Industrielobby.

Es regt mich persönlich sehr auf, dass eigentlich neutrale Nachrichtensendungen, die ordentlichen Journalismus betreiben sollen, sehr oft Experten dieser Art zu Rate zu ziehen scheinen.

Warum kann man sich nicht einfach wenigstens ansatzweise neutraler Experten, beispielsweise von öffentlichen Universitäten, ohne Wirtschaftsinteressen dahinter, bedienen?

PS: Passend dazu habe ich folgenden Artikel gefunden https://www.sueddeutsche.de/medien/think-tank-tagesschau-heute-journal-experten-problematisch-ard-zdf-1.6038630?reduced=true

...zur Frage

Nicht so schnell mit den jungen Pferden!

Der von Dir genannte Experte kann in diesem Kontext befragt werden, wenn das journalistisch vorher sauber geprüft wurde. Im Besonderen schreibt Christian Mölling auch für Medien, die nicht im Verdacht stehen, nur einzig einer politischen Meinung Vorschub zu leisten.

Aus den von Dir zitierten Querverbindungen geht hervor, dass auch immer wieder das Große und Ganze zu betrachten ist, aber nicht, dass das von den Redaktion nicht auch getan wurde. Im Besonderen können die zurückliegenden und nicht nachwirkenden Verfehlungen anderer im gleichen Institut nicht auch automatisch anderen des Instituts zugeschrieben werden.

Genau das wäre unsauberer Journalismus.

Davon wiederum sauber zu trennen ist, ob es um eine Nachrichtensendung oder schon wieder um eine Unterhaltungssendung mit teilweisen Nachrichtenwert, vulgo: Talkshow, handelt. Eine Talkshow ist vorallem eins: Eine Schau. Und entbehrt daher ggf. auch einem echten Nachrichtenwert. In einer Schau wird gezeigt, was beim Publikum ankommt.

Darüber hinaus muss für jeden, der eine Aussage trifft, immer (journalistisch) geprüft werden, auf welchen Hintergrund die Aussage getroffen wird. Wissenschaft ist nur in ihrer Gesamtheit neutral, einzelne Wissenschaftler äußern sich entsprechend ihrer "Schule", erst im Austausch mit anderen Wissenschaftlern wird da auch ein wissenschaftliches Ergebnis draus.

Und das habe ich ganz konkret zwischen Forschungsgruppen der Physik, also eigentlich ja eine knall hart messende Wissenschaft, erlebt.

Merke: Nur weil "Universität" drauf steht, ist keine politische Neutralität gewährleistet. Vielmehr wäre hier genauso, wie bei Think-Tanks immer der Hintergrund zu prüfen. Ganze egal, ob sich der Think-Tank autonom und neutral nennt oder nicht.

...zur Antwort

*Platsch* 🤪

Nein, mal im Ernst. Gehen wir mal davon aus, dass eine Atombombe in einem Lava-See gezündet werden kann, was technisch noch herausfordernd wäre.

Wenn sie über oder auf der Oberfläche zündet, was vermutlich ohne technische Anpassungen funktioniert, wird Material aufgewirbelt. Dass das Material hier auch noch zusätzlich heißer als sonst üblich ist, dürfte nur eine untergeordnete Rolle spielen. Eher interessant wäre der Grad der Zähflüssigkeit. Mit der richtigen Zähflüssigkeit könnte sogar verhindert werden, dass die Druckwelle der Bombe (egal ob Atom- oder sonstwas) weitgehend in eine fließende Verformung, die dann einfach wieder zurück fließt, geht. Wenn es dünnflüssige, schnell fließende Lava wäre, dann würde vermutlich mehr verspritzt werden.

Wenn die starke Bombe im Magmabecken unter der Erde gezündet wird, wird das nicht anders verlaufen, als bei anderen, unterirdischen Atombombentests: Wumms im Untergrund und an der Oberfläche ... nichts.

Gehen wir noch auf einen Grenzfall ein. Wenn das Magmabecken bereits parallel zu oder aufgrund von Vorbeben entstanden ist und das Gestein entlang einer Tektonik unter Spannung steht, dann wird die Zündung einer Bombe – so sie richtig dimensioniert ist – ein Erdbeben auslösen und einen Vulkanausbruch hervorrufen.

Das ist aber eher schon eine exakte Wissenschaft, das genau so einzustellen, dass das passiert.

Genutzt werden könnte das, um eine sich aufbauende, tektonische Spannung geplant und vorzeitig auszulösen, um nur ein begrenztes Erdbeben zu erleben und nicht ein sich größer aufbauendes, unvorbereitet über alle hereinbrechendes Beben zu haben.

Mit letztem Szenario beschäftigt sich – unter anderem –das Werk "Stärke 10" von Mike MacQuay unter Mitautorenschaft von Arther C. Clarke (bspw. hier zu haben: https://www.buecher.de/shop/buecher/staerke-10/clarke-arthur-c--macquay-mike/products_products/detail/prod_id/24008871/ oder mal in einer Leihbücherei schaune).

Merke: Nur weil ich etwas "fürchterliches" wie Magma mit etwas anderem "fürchterlichen" wie eine Atombombe kombiniere, kommt nicht automatisch etwas "noch viel Fürchterlicheres" heraus, manchmal kann auch "Feuer mit Feuer" bekämpft werden.

...zur Antwort

bon jour / merci / désolé

Und dann, alles, was Du schon weißt.

Tipp 1: Lexikon-App aufs Smartphone (Pons, Leo oder so). Etwas Geld ausgeben, dafür aber gut vorbereitet sein.

Tipp 2: Anki-App für Vokabelkarten laden und Karten anlegen, immer, wenn Dir ein Wort über den Weg läuft. Und immer wieder lernen.

Tipp 3: Sprechen ist wichtiger, als zu überlegen, was gesagt werden könne. Im Endeffekt wollen sich ja alle verstehen. Und dann wieder zu Tipp 2: Für neue Wörter, Lernkarten anlegen.

...zur Antwort

Wenn es um ein "erhöhtes Beförderungsentgeld" geht, das nicht gerechtfertigt erscheint, bitte mit dem Verkehrsverbund Kontakt aufnehmen. Dort sollte der/die Prüfer:in befragt werden können, was genau vorlag.

Was möglich sein kann:

  • Es gab ein Missverständnis und gegen Vorlage des Tickets und ruhiger, vorwurfsfreier Erklärung wird das Entgeld auf 5 € gekürzt oder ausgesetzt.
  • Es besteht der begründete Verdacht, dass das Einzelticket entgegen der Aussage des 15jährigen mehrfach benutzt wurde.

Wenn der Verkehrsverbund darauf weiter besteht, das volle, erhöhte Beförderungsentgeld einzuziehen, aber kein "Protokoll" oder so dazu vorgelegt werden kann, bitte nach einer übergeordneten Klärungsstelle fragen. Dort könnt ihr überlegen, ob ihr eure Zeit investiert, um dort noch einmal Einspruch einzulegen.

Wenn ihr eine Rechtsschutz habt, könnt ihr euch auch dort beraten lassen (nach einer ersten Rückfrage beim Verkehrsverbund), ob die das für euch vertreten und zurückfordern wollen.

Ein guter Bekannter von mir musste regelmäßig vor Gericht aussagen, dass ein von ihm erhobenes, erhöhtes Beförderungsentgeld rechtens war. Und das Gericht hat i. d. R. für den Prüfer entschieden (da die so 'ne Art Checkliste hatten, wenn sie den Beleg ausstellten, s. d. sie alles recht glaubhaft wiedergeben konnten). Wie das in diesem Fall bei euch aussieht? Das wäre jetzt Glaskugelleserei …

...zur Antwort

Mit Hilfe der Bücher können den Kindern eine wichtige Kulturtechnik nahe gebracht werden: Der Mensch, der aus den Erzählungen anderer lernt und nicht alles selbst erfahren/erleiden muss, um schlau zu werden. Zugleich auch der Mensch, der in Schrift und Bild Geschichten/Erzählungen fest halten kann, also mittelbar erzählt.

Zudem sind Bücher häufig "Sach- und Lachgeschichten", transportieren also auch Wissen.

Und das begeistert Kinder in der Regel: Sie kriegen anhand eines Buches eine Geschichte in Bilder und Worten vorgetragen. Die wollen sie immer wieder hören, bis sie das Buch selbst "lesen" (oder sie spielen, dass sie lesen) und dabei die Geschichte wiedergeben.

Das Aufbauen der Geschichte anhand der Bilder im Buch ist eine erlernte Erzählweise, die auch später ohne Bilder (aber mit sozusagen "Wegmarken") auch funktioniert.

Damit wird das Kind spielerische in seinem natürlichen Lerndrang untersützt.

...zur Antwort

Ein Springbrötchen ist eine Osnabrücker Leckerei.

Vermutlich wollte er sich Dir gegenüber freundlich äußern und sagen, dass er Dich sehr attraktiv findet, umgangssprachlich: "zum Anbeißen".

Jedoch sind das Ausdrücke, die eher ins vorige Jahrhundert gehören. Vergleiche einer attraktiven Person des anderen Geschlechts mit Esswaren sind schon etwas länger aus der Mode.

Nimm es ihm nicht übel. Versucht beide herauszufinden, wie das Kompliment für beide Seiten gut (und verständlich) klingt.

...zur Antwort

Einmal ist keinmal.

Das nächste Mal bitte anfangen, ein Tagebuch zu diesen Vorfällen zu notieren.

Es kann sich um Absenzen aus unterschiedlichen Gründen handeln.

  • Bitte achte einmal darauf, ob Du davor schläfrig warst. Dann hast Du vlt. unbewusst Herzschlag und Blutdruck runter geregelt und bist dann plötzlich aus einem Sekundenschlaf wieder aufgewacht. Harmlos, sollte aber nur passieren, wenn es "langweilig" aber "fokussiert" zugeht.
  • Oder warst Du plötzlich ganz schlaff, keine Muskelspannung mehr, und bist auch fast vom Stuhl gekippt. Das hätte eine andere Ursache.
  • Oder wart Du ganz im Gegenteil plötzlich ganz angespannt? Das würde auf die nächste Ursache zurück gehen.

Alles zu früh für eine Diagnose oder "prophetische Reden via Internet-Foren". Und damit auch zu früh, um irgendwas zu googeln und vollkommen irrelevante, schockende Diagnosen zu finden.

Wenn nichts nie wieder passiert ist – kurios, aber ad-acta legen.

Wenn es nochmals passiert, beim Hausarzt melden. Dann können Hinweise zum o. g. zweiten und dritten Punkt interessant sein, aber eine mögliche Diagnose stellt bitte nur der Arzt. 😎

...zur Antwort

Nein.

Es fehlt zumindest eine Längenangabe, aufrechnen ist da nicht so einfach möglich.

Wenn das eine einigermaßen gute Kopie der Bauzeichnung ist, dann prüfe einmal, ob Länge und Breite in Zentimeter des Bades miteinander multipliziert 1,95 ergibt. Dann kannst Du die Längen einfach mit dem Lineal abmessen.

(Wenn Länge und Breite vom Bad einen anderen Wert als 1,95 ergeben, so wäre "einfache" der Dreisatz anzuwenden.)

...zur Antwort

Schiele nicht nach Zahlen bzw. Jahren. Wenn es Dir nicht danach verlangt, passt alles. Es ist keine Pflicht. (Einige wenige sind äußerst gut gebaut und gesund und fangen es nie an.)

Und die Erfahrung? Na, Du erlebst Deinen eigenen Körper noch einmal ganz anders. Warte einfach ab, bis es so weit ist. Bis dahin: Keine Eile.

...zur Antwort
rechtschreibung unbeachtet lassen

Kenn ich.

Und deshalb habe ich es in keiner Fremdsprache im Schriftlichen je gut geschafft. Von daher war es konsequent, es abzuwählen.

Französisch habe ich erst nach der Schule (sprechen) gelernt. Das ist jetzt nicht der Weisheit letzter Schluss, war aber so. Vielleicht schaust Du mal beim DFJW/OJAF vorbei? Die bieten auch in den Ferien Wochenkurse an, um einen Sprachturbo einzulegen. Turbo, aber nicht stressig.

Vielleicht interessiert es Dich ja doch so, dass Du es weiterverfolgen möchtest? Wenn nicht, lass es einfach fallen.

...zur Antwort
schlecht

A fool with a tool is still a fool.

Gerne dürfen Apps für die Unterrichtsgestaltung oder, wie hier beschrieben, die ganze Unterrichtsdurchführung heran gezogen werden. Eine App alleine macht aber noch keinen guten Unterricht.

Die Planung und Stringenz kommt weiter durch die Anleitung eines/einer Lehrer:in, wo das heute schon fehlt, wird das durch eine App auch nicht besser.

P. S.: Ich begrüße Überlegungen zur Weiterentwicklung des Unterrichts. Nur, allein eine App macht es nicht. Das von Dir gezeigte Lernmodell wäre schon jetzt sofort möglich.

...zur Antwort