Normalerweise müsste ein Schaffner im Zug im System erkennen können, dass der ursprünglich gebuchte Zug eine besonders hohe Auslastung bzw. sogar die Zugbindung aufgehoben war. Wenn er es im Ausnahmefall nicht erkennen kann, glaubt er es dir oder er schreibt eine Fahrgeldnacherhebung, gegen die du dann Beschwerde einlegen kannst.
Vielleicht findest du ein Hobby, wo du auf legalem Wege deine Aggressionen loswerden kannst?
Beispiele:
- Kampfsport (Schlägertypen werden dort aber auch rausgeschmissen, solange du nicht nach einiger Lernzeit einen sportlichen und fairen Wettkampf führst. Für den Anfang beim Boxen musst du viel auch mit Boxsäcken Vorlieb nehmen, bevor man dich mit gutem Gewissen auf Gegner/Partner loslässt.)
- Wenn du Film und Wirklichkeit strikt trennen kannst, kannst du dir auch gerne Filmchen über MMA-Fights, Streetfights oder ähnliches herunterladen.
Vielleicht ist die Frage falsch gestellt, denn man kann durchaus auch noch mit 50 oder 60 Jahren mit dem Boxen anfangen. Dann macht man es einfach nur, weil es Spaß macht oder es einem auch gesundheitlich gut tut.
Man muss aber sagen, dass einem eine Boxer-Karriere immer schwerer fällt, je später man anfängt. Trotzdem haben bestimmt nicht alle guten Boxer schon im jungen Alter angefangen.
Fange doch einfach damit an!
Natürlich bestehen immer gewisse Gefahren. Geschichte kann sich immer mal wiederholen, wenn auch vielleicht nicht exakt genauso.
Was ich aber lächerlich finde, dass bei Autokennzeichen gewisse Zahlen- oder Buchstaben-Kombinationen unzulässig sind oder dass es zwar Jägerschnitzel geben darf, aber bitte keine Zigeunerschnitzel. Muss man sich unbedingt Gedanken machen, ob die Mohrenstraße nicht besser umbenannt werden soll in Möhrenstraße?
Demnächst darf ein Textilgeschäft für eine Ware vielleicht nicht mehr 88 EUR nehmen, sondern nur noch 87 EUR oder 89 EUR.
Mit anderen Worten: Man sollte sich sich bei der Bekämpfung von Nationalsozialismus auf das Wesentliche beschränken.
Da ich im Bereich mehrerer Großstädte wohne, habe ich bei Verspätungen und Ausfällen häufig noch Ausweichmöglichkeiten (andere Routen). Dadurch ist es für mich noch einigermaßen ok.
Ist man nur auf eine Verbindung angewiesen, dann sind die Ausfälle und Verspätungen der Bahn vielerorts zu häufig. Irgend eine Störung ist fast immer. Busse hingegen sind zwar oft langsam, aber (außer auf staugeplagten Strecken) deutlich pünktlicher und zuverlässiger als die Bahn.
Vielleicht kommt es auch darauf an, ob es zwischen den Beschäftigten nur Mengenteilung gibt, also jeder alles macht. Dann ist meines Erachtens die Mobbing-Gefahr am größten. (Man wird z. B. gemobbt, weil man zu schnell ist oder weil man sich beim Chef mehr einschleimt oder einfach, weil man Konkurrent ist für die anderen.)
Gibt es hingegen Aufgabenteilung, also jeder hat seinen speziellen Aufgabenbereich, dann ist die Gefahr für Mobbing nach meiner Einschätzung nicht ganz so groß. Dann kann am ehesten mal Neid entstehen, weil man die Aufgaben des Kollegen vielleicht als angenehmer empfindet als die eigenen.
In Wuppertal haben die meisten Schwebebahnen und Busse die Farbe babyblau (hellblau). Zu sehen auf der Internetseite der WSW Mobil.
Auf jeden Fall finde ich die Farbe besser als eine Kombination aus zwei oder mehr Farben.
Ich würde auch sagen: Beides erfüllt seinen Zweck. Ich würde mit Schattenboxen anfangen. (Schattenboxen kann man auch gut ohne Handschuhe machen, stattdessen vielleicht in jeder Hand eine Einhand-Hantel, beginnend 1 kg. Wenn man die Hanteln dann plötzlich ablegt, dann fliegen die Fäuste wie von selbst.)
Anschließend kann man dann allerlei Übungen am Boxsack machen.
Dann würde ich mich einfach mal selbst in den Ring stellen. "Mitten drin" statt "nur dabei"!
Einerseits tun mir die Opfer von Schlägertypen leid, andererseits aber auch die Schlägertypen selbst.
Sich gerne mit anderen zu prügeln, kann sich auch regelrecht zur Sucht entwickeln und muss dann auch so behandelt werden.
Schlägertypen haben sogar einen Vorteil: Sie können ihre Gefühle besser rauslassen als manche andere.
Obwohl es in den letzten Jahren der Raucherabteile schon immer weniger Raucherabteile gab, passierte es oft, dass ich im Raucherabteil besser einen Platz fand als im Nichtraucherabteil. Rücksichtslos fand ich auch, wenn rauchende Eltern mit ihren kleinen Kindern ins Raucherabteil gingen.
Als Schüler hatte ich mich allerdings gelegentlich mal gerne zu rauchenden jungen Frauen gesetzt. Ich fand es immer total "scharf", wenn Mädchen oder junge Frauen eine Zigarette zwischen ihren schönen Fingern hielten und dann "cool" rauchten. Das war für mich seinerzeit wie ein Fetisch.
Nein, grundsätzlich nicht.
Bei Nebenstrecken mit geringen Geschwindigkeiten hatte ich früher mal Ausnahmen gemacht, wenn ich hinter dem Zug das Gleis überqueren konnte und wenn ich wusste, dass aufgrund der Eingleisigkeit und wegen der Blockabschnitte einige Zeit lang kein weiterer Zug kommen konnte. Das sollte man aber auch nicht tun, da es strafbar bleibt und andere (vor allem Kinder) es abgucken könnten.
In Kampfsportschulen findest du meistens welche. Je nach Zielgruppe der Kampfsportschule mal nur wenige, mal sehr viele.
Der Begriff "Bande" wird gerade bei Kindern oft synonym mit "Clique" verwendet. Man sollte gemeinsam mit dem Kind eine Lösung finden. Je nach Schwere kann man
a) dem Kind Tipps geben, wie es reagieren soll,
b) selbst als Vater mit der Clique sprechen,
c) mit den Eltern oder Lehrern der belästigenden Kinder sprechen,
d) das Kind im Gefahrenkreis möglichst begleiten,
e) die Polizei verständigen.
Das habe ich schon. Na ja, es zählte nur als Sparringskampf, auch wenn er vor Zuschauern stattfand. Ich hatte nach Punkten verloren.
Es kann sich trotz Risiken leicht zur Sucht entwickeln, weil es mega Spaß macht. Das Training ist aber auf jeden Fall auch gesund.
Eine Judokämpferin hat mir mal erzählt, es käme gelegentlich mal vor, dass sich jemand beim Judo mal einen Knochen bricht (oft den Arm). Wenn man das Fallen nicht wirklich bis zum "Geht nicht mehr" geübt hat, kann man sich auch beim Fallen leicht verletzen.
Beim Boxen kommt es gelegentlich mal vor zu einer gebrochenen Nase oder einer angebrochenen Rippe. Beides muss häufig gar nicht operiert werden. Und man ist bei gebrochener Nase, gebrochenem Jochbein, gebrochenem Kiefer, gebrochenen Rippen nicht so leicht auf Hilfe bei den täglichen Verrichtungen angewiesen als bei einem gebrochenen Arm, gebrochener Hand, gebrochener Schulter usw.
Spreche teils aus Erfahrung, teils aus Recherche.
Ich würde erklären, dass Boxen ein "Faustkampf" ist, bei dem man zur Verminderung von Verletzungsrisiken unter anderem gepolsterte Handschuhe trägt. Ich würde ihm zudem erläutern, dass man den anderen so häufig wie möglich an zulässigen Stellen treffen soll oder den anderen noch besser kampfunfähig schlagen soll. Du musst ihm natürlich klarmachen, dass der andere dasselbe versucht.
Wenn du wirklich interessiert am Kämpfen bist, dann teile das am besten allen Trainern deiner Sportstätte mit. Bei Bedarf kannst du ihnen natürlich auch sagen, dass du vorher wo anders geboxt hast.
Den Schülern sollte regelmäßig klargemacht werden, wo Mobbing bereits anfängt.
Man sollte den Schülern auch z. B. klarmachen, dass verschiedene Schüler derbe Erniedrigungen oder Schikanen auch unterschiedlich gut oder schlecht wegstecken können. Das eine Opfer lacht darüber vielleicht noch, das andere ist fix und fertig. Bei letzteren wird das Mobbing dann häufig gerne wiederholt oder verschärft, da die anderen Schüler es oft genießen, wenn das Opfer dann z. B. heftig anfängt zu flennen oder sich am nächsten Tag nicht mehr zur Schule traut.
Zu meiner Zeit haben viele Lehrer auch auf Mobbing während des Unterrichts einfach überhaupt gar nicht reagiert. Zumindest hätten sie aufzeigen sollen, das das schon Mobbing ist, welches an der Schule nicht hingenommen wird.
Ohne dass ich jetzt Sportschulen in Berlin oder Umgebung kenne:
Was du am ehesten vielleicht in jeder vierten oder fünften Kampfsportschule (zumindest in NRW) findest: Du kannst dort zwischen verschiedenen Trainingszeiten wählen, darunter sind dann oft Trainings für Erwachsene, Trainings für Kinder und Trainings für Frauen. (Dabei können erwachsene Männer dann nur zum "Training für Erwachsene", Frauen hingegen sowohl zum "Training für Erwachsene" als auch zum "Training für Frauen".)
Am häufigsten trainiert man heutzutage in geschlechtsübergreifenden Gruppen. Allerdings bemühen sich die Trainer erfahrungsgemäß auch gerne, bei Partnerübungen Frauen nur mit Frauen trainieren zu lassen.
Gebe in Google doch einfach "Boxen Berlin" oder "Boxen Training Berlin" ein. Dann stößt du auf viele Homepages. Häufig sind dort dann auch die Trainingszeiten abrufbar.