Ganz normales Land für dich.

Es ist eigentlich ein ganz normales Land. Natürlich verschiebt sich die Bewertung je nach der Perspektive, von wo aus man drauf schaut. Aber wenn man dort lebt, ist es einfach normal mit allen Belangen, die das tägliche Leben so mit sich bringt.

Für meine Nichte, die von Australien aus dorthin ausgewandert ist, ist es ein "normales" Land, wie für uns von Deutschland z.B. Österreich oder Dänemark. Es ist der Nachbarstaat. So what.

Für denjenigen, der in Deutschland davon träumt mal dorthin reisen zu können, ist es ein exotischer Staat in weiter Ferne, der u.U. unerreichbar ist.

Wie gut, dass NZ auch schon vor Herr der Ringe als Land/Nation bekannt war. 🤭 Jetzt sind noch ein paar Drehorte als Touristenattraktion behalten worden.

Wenn ich in dem Alter wäre, dass ich auswandern könnte, wäre NZ meine erste Wahl. Das hat weniger mit den Hobbits zu tun, sondern mit der Tatsache, dass es dort keine Schlangen gibt und es nur die Redback-Spider als giftiges Tier nach NZ geschafft hat. Landschaftlich ist NZ großartig und "die Kiwis" sind sowohl als Menschen als auch als flugunfähiger Vogel oder als chinesische Stachelbeere bemerkenswert.

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Leute, lasst Euch doch nicht so vorführen. Es ist poppedelfoppe, der da fragt!!!!!! Schaut mal seine anderen Posts und sinnbefreiten Fragen an. Dann wisst Ihr, dass Ihr ständig den Fantasie-Fragen von poppedelfoppe ausgesetzt seid.

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Zum Thema der Frage generell: Diese Parkplätze haben eine Parkordnung und da steht drauf, was man darf oder nicht und wie das dann geahndet wird. Also einfach mal lesen und gut ist.

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Wieso muss eigentlich immer wieder irgendeiner hier nachfragen, was mit Michael Schumacher ist? Warum kann man nicht einfach seine Privatsphäre akzeptieren? Und ob die nun einen Zaun oder eine Mauer ums Gelände gezogen haben, ist vollkommen irrelevant. Das geht Aussenstehende einfach nichts an.

Lasst ihn doch einfach in Ruhe und lasst ihm und seiner Familie, die Privatsphäre, die sie haben wollen und sollten.

Das gilt jetzt für ALLE, die sich hier zu diesem Thema ausbreiten wollen. Das ist auch keine Vorführung einzelner, sondern einfach der Appell zu akzeptieren, dass er und seine Familie ihre Situation nicht in der Öffentlichkeit ausbreiten wollen. Jeder Mensch hat das Recht auf Privatsphäre.

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Wenn ich das richtig gelesen habe, ist der Großvater erst im zweiten Anlauf endgültig in Amerika gelandet, weil ihn sein Heimatland (das Königreich Bayern) als Kriegsdienstverweigerer nicht haben wollte.

Eine der möglichen Quellen: https://www.stern.de/politik/ausland/warum-trumps-grossvater-aus-deutschland-ausgewiesen-wurde-35787784.html

Bereits der Großvater hat wohl einige krumme oder zwielichte Geschäfte gemacht, aber von Mord kann man nirgends was lesen.

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Es kommt drauf an, welche technischen Möglichkeiten bei dem Moped zum Einsatz kommen können. Dazu kann Dir die Werkstatt am Besten Auskunft geben.

Ich habe auch immer alle Möglichkeiten ausgenutzt, von Sportsitzbank bis andere Federbeine.

Wenn Dein Kumpel so eine Maschine hat, dann setze Dich doch einfach mal drauf und schaue, was Dir an Beinlänge fehlt bzw. wie weit Du absenken musst. Er kann ja daneben stehen bleiben, dann fälltst Du auch nicht um.

Manchmal ist es gar nicht die Sitzbank, die so breit ist, sondern die Seitendeckel ragen zu weit raus und man "verliert" dadurch an Beinlänge.

Und wie WECoyote schon gechrieben hat, mit 2 Jahren Fahrpraxis bist Du noch alles andere als erfahren. Du musst noch viel lernen. Dazu solltest Du auch eine Maschine haben, auf der Du Dich sicher fühlst und wo Du nicht zittern musst, dass Du evtl. umfallen könntest.

Und wenn es eben nicht geht, dann geht es eben nicht. Es gibt genügend Mopeds, die zu Dir passen. Finde es heraus.

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Die Anzahl der User, die hier aktiv sind und sich mit den Zulassungsbestimmungen in Luxemburg auskennen, sind verschwindend gering bis gegen Null.

Wenn Du also eine Antwort haben willst, mit der Du realistisch was anfangen kannst, solltest Du direkt beim luxemburgischen TÜV nachfragen oder wie auch immer die Zulassungsstelle sich dort nennt. Dann bekommst Du eine Antwort, die Dir weiterhilft.

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Wenn dem so ist, wie Du beschreibst, ist das nicht entsprechend der Gefahrenabwehr. Mache Fotos, wo man genau erkennen kann, was Sache ist. Damit gehst Du zum Ordnungsamt/Stadtpolizei und legst es denen vor. Erzählen kann man viel, wenn der Tag lang ist. Aber Bilder sind eine andere Sache. Du kannst ja sagen, dass Du Dich beengt fühlst und Sorge hast, dass weder Feuerwehr noch Krankenwagen im Notfall ein zügiges Durchkommen hat. Meistens steht in den Ortssatzungen genau drin, wie die Straße oder Zufahrten freizuhalten sind.

Du kannst natürlich erst noch ein Gespräch mit den Nachbarn führen und sie darauf hinweisen, dass dann auch die Feuerwehr nicht mehr durchkommt. Wer allerdings solche Aktion treibt, ist meistens Gesprächs- und Einsichtsresistent.

Viel Erfolg.

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Das ist kein Trike, sondern ein Dreirad. Und wie hier schon vermutet wurde, ist dieses Teil wohl die Straßenversion eines Snowmobils.

Nee, finde ich häßlich. Entweder fahre ich Motorrad oder ich lasse es. Wenn die Gesundheit nicht mehr ganz mitspielt, käme noch ein Quad in Frage. Aber nicht so ein Unikum. Ich frage mich, ob das Teil hier überhaupt zugelassen würde. 🙄

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Das ist schon wieder eine Frage, die leicht polemisch ist und auf Neuzuzöglinge der letzten Jahre abzielt. Das finde ich grundsätzlich nicht richtig.

Da es schon jahrzehntelang Usus ist, dass man die Theorie-Prüfung auch in der Muttersprache ablegen kann, ist die Frage eigentlich überflüssig.

Natürlich wäre es sinnvoll und wünschenswert, dass die Theorie-Prüfung in Deutsch abgelegt wird. Allerdings muss man feststellen, dass selbst deutschstämmige Bewerber mit manchen Formulierungen in den Fragebögen Schwierigkeiten haben. So sollte man die Option einer fairen Prüfung offen halten. Es spricht ja nichts dagegen. Zumal es wohl auch innerhalb der EU üblich ist, ein entsprechendes Angebot zu machen.

Als Beispiel möchte ich die Pflegedienste bzw. deren Mitarbeiterinnen anführen, die zwar alle Deutsch sprechen. Aber ob die die Formulierungen in den Fragebögen so wirklich genau verstehen können, wage ich zu bezweifeln. Das bedeutet aber nicht, dass die kein Autofahren können oder die Verkehrzeichen nicht richtig auslegen können. Die Anzahl an Kilometern, die diese Pflegerinnen täglich, wöchentlich und jährlich fahren müssen, bringt so mancher Deutschstämmiger mit Theorie-Prüfung in Deutsch nicht hin.

Wie so oft, ist es also eine Frage der Auslegung oder der Betrachtung aus verschiedenen Blickwinkeln. Aus diesem Grunde finde ich die Option der Theorie-Fragen in der Muttersprache durchaus für gerechtfertigt und sinnvoll. Zumal man ja auch selber weiss, dass man bei Prüfungen noch zusätzlich aufgeregt ist. Da verschwindet schnell mal das Wissen, das man sich gerade angeeignet hat.

Ich bin also für die jahrzehntealte Praxis, dass man die die Theorie-Prüfung auch in der Muttersprache ablegen kann. Das hat sich jahrzehntelang bewährt und sollte aus polemischen und rechtspolitischen Gründen nicht verändert werden.

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Es ist vollkommen egal, ob diejenige Person, die ihr Theoriewissen 40, 50 oder 60 ist oder wie alt auch immer. Wenn jemand das machen will, dann sollte diese Person bei den Fahrschulen in ihrer Umgebung mal nachfragen, ob da ein Plätzchen frei ist und welche Gebühr gefordert wird. Das kann sehr unterschiedlich sein, je nach Kapazität der Fahrschule. Also nicht spekulieren, sondern real nachfragen.

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Wie hohl ist das denn? Man kann doch nicht alle Rentner über einen Kamm scheren. Die Situation ist bei jedem anders.

Wenn aber so eine Nullnummer sich erlaubt, über die Rentner herzuziehen, dann sollte derjenige doch erstmal anfangen zu arbeiten. Und er kann sich ja mal informieren, was er alles erbringen muss, um später eine Rente zu bekommen, von der er dann leben kann.

Fazit: Beim FS ist keine Ahnung vorhanden, aber davon sehr viel.

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Was hat ein alter Song jetzt mit Michael Schumacher in seiner heutigen Situation zu tun? Du bringst da so ziemlich alles durcheinander, was man durcheinander bringen kann.

Wieso fällt mir da so spontan bloss der Spruch ein: Herr, lass Hirn regnen, es wird dringend gebraucht. 

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Es gibt sicherlich Clubs/Vereine in Deiner Umgebung, wo Du erfragen kannst, ob Du dort mal reinschnuppern kannst in den Motorsport. Allerdings solltest Du erstmal wissen, ob Du auf 2 oder 4 Rädern unterwegs sein willst. Vielleicht kannst Du erstmal Veranstaltungen von denen besuchen und schauen, was es da alles zu tun gibt. Vielleicht kannst Du dann auch als Helfer in irgendeiner Form aktiv werden.

Motorsport, in welcher Variante auch immer, ist ein teures Hobby. Aber es gibt genügend Privatfahrer, die erfolgreich unterwegs sind. Schaue Dich doch erstmal in der Szene um und finde heraus, wo Deine Interessen und Fähigkeiten liegen.

Deine Frage ist ausserdem zu allgemein, als dass man eine genauere Antwort geben kann. Finde erstmal heraus, was Dich wirklich interessiert und dann recherchiere in diese Richtung, sowohl im Internet als auch an der Rennstrecke. Viel Erfolg.

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