Nein, ist unnötig

Da man zum einen in verschiedenen Fächern solche Dinge bereits anspricht und (zumindest bei uns war das der Fall) es solche Projektwochen schon gibt.

Das Problem ist, es gibt jetzt bereits viel zu viele Inhalte in der schule. Wie soll man da noch neue Fächer einbauen, ohne an anderen Stellen zu kürzen?

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Warum zieht er nicht in Betracht, dass sein Vater kaum seinen erstgeborenen Sohn und Cersei kaum ihren Liebhaber opfern wird und entscheidet dementsprechend taktisch?

Ich denke mal, dass Tywin da nicht viel hätte machen können. Ein Götterurteil kann nicht einfach so zurückgezogen werden (jedenfalls nicht vom einer Person, die es nicht ausgerufen hatte). Außerdem ging es Tyrion zu dem Zeitpunkt nicht mehr darum, sein eigenes Leben zu retten. Das hätte er davor schon machen können. Er hatte ja das Angebot von Tywin, zur Mauer zu gehen. Aber er wollte nicht von der Gnade seines Vaters abhängig sein und für ein Verbrechen verurteilt werden, dass er nicht begangen hatte. Das ganze hat für ihn vor allem symbolischen Wert. Er kann sich noch ein letztes Mal gegen seinen Vater auflehnen und ein höheres (gerechteres Urteil bekommen).

Nicht nur, dass es nicht passiert, doch ich kann mich nicht erinnern, dass diese Option an sich jemals zur Sprache käme, obwohl es doch letztlich eine Option wäre, die zumindest mal verdient hätte bedacht zu werden.

Zur Sprache kam es schon (in Tyrions Zelle). Aber das Risiko wäre Jaime vermutlich nicht eingegangen. Wie schon gesagt, hätte Tywin nicht die Möglichkeit gehabt, einen Kampf fürs Götterurteil aufzuhalten. Da könnte höchstens der, der das Urteil gefordert hat.

Selbst in den Büchern, als Jaimes und Cerseis Beziehung sich deutlicher verschlechtert als in der Serie,

War in der Serie aber auch so. Seit Jaime aus der Gefangenschaft bei den Boltens zurückgekommen ist, war Cersei ihm gegenüber viel kälter und abweisender. Das verbesserte sich erst am Ende der Staffel wieder. Bzw. mit dem Beginn der 5 Staffel.

müsste doch entweder Jaime noch genügend Einfluss auf sie haben,

Nicht nach Gofreys Tod. Da hätte niemand auf Cersei einwirken können.

Und ein solcher Plan wäre doch eher Tyrions Art, als sich spontan von Oberyn vertreten zu lassen, oder?

Das war weniger Spontanität als tiefste Verzweiflung. Tyrion hatte zu diesem Zeitpunkt (mehr oder weniger) schon mit dem Leben abgeschlossen. Er sah keinen Weg mehr, dort rauszukommen. Das Götterurteil galt ihm als letztes Aufbäumen, gegen die ungerechte Welt, die ihn immer Verstoßen hatte. Und mit Oberyn hatte er auf einmal die Möglichkeit, tatsächlich zu gewinnen und lebend aus der Sache zu kommen. Ferner hätte sogar die Gerechtigkeit gesiegt, da er für unschuldig befunden worden wäre. Das war ihm mit Sicherheit lieber, als seinen Bruder (die einzige Person, die immer zu ihm gehalten hatte) bei einem gefährlich Bluff zu riskieren.

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Es gibt einfach bestimmte Merkmale, die man als mehr oder weniger attraktiv empfindet. Die typisch asiatischen Gesichtszüge wirst du einfach nicht so ansprechend finden. Ist ein subjektives Empfinden, für das du nichts kannst.

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Was heißt hier "nicht fühlen"? Wenn du damit den Stich etc. meinst, das fühlt natürlich jeder. Etwas anderes wäre auch gar nicht möglich. Außer, du hast keine Schmerz und drucksensoren in der Haut.

Ich denke, zwei Dinge konnten damit gemeint sein. Entweder, dass die meisten Leute es nicht als schmerzhaft empfinden oder dass viele keine oder kaum Nebenwirkung im Anschluss auf die Impfung haben

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Darum hättest du dich früher kümmern sollen. Wenn es in Zukunft Streiks gibt, guck im voraus, dass du dir ein Fahrrad oder Auto leihen kannst.

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Erholung der Umwelt

Entschleunigung unseres mittlerweile viel zu hektischen und flüchtigen Alltags

Sensibilisierung für hygienverhalten, dass eigentlich selbstverständlich sein sollte

Eine kleine Renaissance für nischenhafte Freizeitbeschäftigung, wie z.B. Murmelsport und onlineschach.

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Weil sich Regierungen aus Menschen zusammensetzen. Sehr vielen Menschen. Und so lange die Menschen von zwei Ländern, die die jeweilige Regierung bilden, sich nicht zu 100% gleichen, werden immer unterschiedliche Entscheidungen getroffen.

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Was haltet ihr von Geschlechterquoten?

Nabend

Also Frauenquoten werden ja von den meisten als Sexistisch empfunden (in meinen Augen sexistisch gegenüber von Männern UND Frauen, da es den man objektiv benachteiligt und die Frau so hinstellt als wäre sie eh unfähig)

Was haltet ihr im Allgemeinen von Geschlechterquoten? Also zB 30% Männer mindestens und 30% Frauen mindestens? Am ersten Blick wäre das ja nicht sexistisch.

Doch steht das im krassen Widerspruch zur Privatautonomie.

Und mit der diskriminerung ist es halt so eine Sache, wichtig ist dasss der Staat niemanden diskriminert aber unter privaten wäre so ein Verbot nicht sinnvoll. Hans Hermann Hoppe hat das eh mal geschrieben, egal was man tut man diskriminert immer irgendwen damit, das ist nunmal nicht ausweichlich. Und sei es wenn man bei der Partnerwahl oberflächlich ist oder sich die Haare nur von einer Frau schneiden lassen will zB.

Jeder unternehmer sollte selbst entscheiden wenn er einstellt. Das ist genau wie mit dem Arbeitsrecht (ich finde auch Höchstarbeitszeiten nicht sinnvoll, dass muss sich jeder Utnernehmer selbst mit den Mitarbeitern ausstreiten)

Ich gehe auch davon aus dass meist dann sowieso 70% Männer wären da Männer ja meist besser geeignet sind für diese Jobs wo es Quoten gibt, für jene Männer die dann noch dort arbeiten wollen würden wäre es erst Recht eine Diskriminerung wenn sie dann nur wegen ihrem Geschlecht nicht reinkommen.

Im wesentlichen sind Quotenregelungen in meinen Augen so ein Merkmal staatlicher Unterdrückung. So frei nach dem Motto "ich zwinge euch Blödsinn auf und ihr meine lieben Untertanen müsst nach meiner Pfeiffe tanzen sonst sperre ich euch ein hahaha".

was dnekt ihr

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gegen quoten

Aus folgenden Gründen:

  1. Man nimmt nicht die Person, die für den Job am qualifiziertesten ist, sondern die, die die "richtigen Genitalien" hat.
  2. Bei Frauen wird automatisch davon ausgegangen, dass sie einen Job nicht wegen ihrer Leistungen bekommen haben.
  3. In vielen Berufen ist das Geschlechterverhältnis von männlichen und weiblichen Bewerbern sehr unausgeglichen. Warum sollten 50% der Leute in einem Betrieb weiblich sein, wenn sich nur 10% Frauen beworben haben?
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Ich würde das schon alleine deswegen nicht wollen, weil ich einen Freund von mir nicht in so einer intimen Situation wie dem Geschlechtsverkehrt sehen möchte. Das wäre glaube ich beiden sehr unangenehm. Sowas sollte man nur machen, wenn beide Kumpels Bi sind und evt. nicht nur Freunde sind.

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Warum hätte er den Dolch zerbrechen müssen? Was hat die Größe damit zu tun? PS: Ich bezweifele, dass Falkenauge es für notwendig gehalten hat, gegen diesen frühen Zorro Haki einzusetzen.

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  1. Da der genetische Code des Menschen solche Größen nicht zulässt. Durch hunderttausende Jahre von stabilisierender Selektion hat sich die Körpergröße auf einen Wert zwischen 1,5-2 Metern eingependelt (natürlich mit Standartabweichung nach oben und unten).
  2. Der Körperbau des Menschen könnte einen so großen und massigen Körper nicht tragen. Jedes Lebewesen lebt in einem genau abgemessenen Verhältnis von Oberfläche und Körpervolumen. Verändert sich dieses Verhältnis, ohne das sich der Körper anpasst, würde das Lebewesen nicht überlebensfähig sein.
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