Manchemal

Das kommt ganz auf die Situation an.

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ich weiß man muss das Vertrauen haben sonst funktioniert keine Beziehung.

Das hast du sehr gut erkannt. Jeder Mensch ist unterschiedlich. Manche sind charakterschwach, andere sehr loyal. Die Frage ist, wie gut du deinen Freund kennst.

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Zunächst möchte ich sagen, dass ich selbst kein Fleisch esse. Ich finde allerdings trotzdem, dass der Vergleich hinkt. KZs und Schlachtbetriebe werden aus völlig unterschiedlichen Gründen betrieben. In einem KZ sollen Personen auf Grund politischer, biologischer oder religiöser Aspekte vernichtet werden. Dabei steht nicht der materielle Nutzen im Vordergrund, sondern der Gedanke Menschen auszulöschen. Sicher wurden historisch in KZs Menschen auch ausgebeutet (sowohl die lebenden als auch die toten). Allerdings war das eher nebensächlich.

Schlachtbetriebe hingegen sind allein dazu da, um Lebensmittel und andere Gebrauchsgüter herzustellen. Sicher, dafür werden Tiere gequält und getötet, aber dieses Töten ist kein Selbstzweck, sondern dient der Produktion. Am einen Ort werden Lebewesen also zum Selbstzweck getötet und am anderen Ort für den Ressourcengewinn.

Davon abgesehen werden KZs aus politischem Antrieb betrieben, Schlachtbetriebe aus wirtschaftlichem.

Hinzu kommt, dass ein funktionierendes Moral- und Wertesystem notwendig ist, damit Menschen zusammenleben können. Und ein solches Moralsystem schließt ein, dass Menschen nicht auf Grund ihrer Herkunft verfolgt werden dürfen. Das, so denke ich, ist überhaupt der Grund, wieso wir Menschen seit Jahrtausenden Moralregeln aufstellen. Moral- und Wertesysteme, die Nutztiere einschließen, sind hingegen nicht notwendig, da sie auf das menschliche Zusammenleben keinen Einfluss haben.

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Nein, das ist nicht normal (es entspricht also nicht der Norm). Wahrscheinlich wolltest du aber fragen, ob es irgendwie negativ ist, wenn jemand auf solche Personengruppen steht. Und da lautet die Antwort: Nein, das ist überhaupt kein Problem.

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Nein, Kollektivstrafen sind grundsätzlich verboten. Solange auch nur eine einzige Person unschuldig ist, darf der Lehrer nicht die ganze Klasse bestrafen.

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Das hängt sehr von den Gründen des Mordens ab. Wer aus einer Verteidigungs- oder Wutreaktion heraus jemanden tötet, ist natürlich noch nicht per se psychisch krank. Den Drang, zu töten, der bei fast allen Serienmördern vorhanden ist, würde ich hingegen schon als psychische Krankheit einstufen. Viele meinen vielleicht, dass Serienmörder bereits auf biologischer Ebene einen Defekt im Gehirn haben und zumindest auf Soziopathen trifft das teilweise zu. Aber die Wahrheit ist, dass man die Gehirne vieler der schlimmsten Serienmörder seziert hat und sie unterscheiden sich in nichts von den Gehirnen normaler Menschen. Demzufolge gibt es keinen physischen Ursprung dieses Verhaltens, weswegen nur die Psyche als Faktor übrig bleibt. Mit der Weltanschauung hat das jedenfalls nicht viel zu tun. Ob man nun an eine universelle Moral glaubt, ob man glaubt, dass Mord erlaubt ist oder nicht, die meisten Menschen haben eine psychische Blockade, andere Menschen zu töten. Und diese Blockade fehlt bei Serienmörder schlichtweg oder es gibt innere Antriebe, die stärker sind als diese Blockade.

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Bei mir waren es zwischen 50 und 60, was schon ziemlich viel ist. Manche lernen schneller andere langsamer. Wenn du allerdings das Gefühl hast, dein Fahrlehrer zögert die Ausbildung hinaus, dann frag ihn einfach, ob er mit neuen Themen (zum Beispiel Autobahnfahrten) anfangen kann.

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Andere Option.

Mir ging es ähnlich wie du. Ich habe auch viele Fahrstunden sowie eine hohe Summe Geld gebraucht, bis ich nach mehreren Anläufen meinen Führerschein bestanden habe. Damals war ich auch ein schlechter Fahrer und habe mich hintern Steuer nicht sehr wohl gefühlt. Das einzige, was du machen kannst, ist möglichst viel Fahrerfahrung zu sammeln, aber zunächst möglichst nicht auf verkehrsreichen Straßen.

Zunächst solltest du weiter mit dem ÖPNV zur Schule fahren. Wenn du ein Fahrrad hast, versuch so viel wie möglich damit zu fahren. Denn wenn man als Fahrradfahrer auf der Straße fährt, muss man auf die selben Verkehrsregeln achten, wie als Autofahrer, nur das alles sehr viel langsam abläuft. Es ist wie eine Art Auto mit Stützrädern. So lernt man mit der Zeit, automatisch auf alles zu achten. Dann solltest du natürlich möglichst viel Auto fahren. Such dir zunächst leere Straßen und verkehrsruhige Uhrzeiten aus. Dann versuchst du dich Stück für Stück zu steigern. Irgendwann wirst du sicherer hinterm Steuer werden und kannst ganz souverän fahren. Wichtig ist nur, dass du dich bis dahin, was das Autofahren angeht, nicht übernimmst.

Alles gute!

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