Braucht es denn überhaupt KF? Eigentlich bei einem Connemara würde ich denken eher nicht, ausser es wird wirklich intensiv gearbeitet. Wenn, dann besser Hafer als Müsli, Punkgirl beschreibt es in ihrer Antwort genau richtig.

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Klar, gehen tut sowas, hat ja auch niemand gesagt, dass nicht. Nur, dass es verantwortungsloser Käse ist. Und etwas zu machen, nur weil es möglich ist bzw. gemacht werden kann, ist gerade bei diesem Thema ein mehr als bescheidener Grund. Schau dir doch zB mal die ganzen Qualzuchten bei Hunden an, Mops, Chihuahua,.. geht alles. Macht es aber deshalb nicht besser, oder???

A) ist bloße Vermehrung ohne Sinn und Verstand immer mit einem Risiko verbunden und hat außer finanziellen oft gar keine (anderen) Hintergründe und B) ist auch das Risiko im Fall großer Hengst auf einer kleinen Stute absolut nicht zu unterschätzen. Trägt die dann uU ein für sie zu großes Fohlen ist alleine das schon kein Spaß, von den Risiken bei der Geburt ganz zu schweigen.

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Reitbeteiligung unglücklich?

Hallo,

ich habe seit ca 1 1/2 Monaten eine Reitbeteiligung an einen Pony da ich recht klein bin.

ich und der Besitzer hatten einen festen Tag ausgemacht an den ich komme. Dann kam ich eine Woche 3 mal natürlich mit vorher fragen. Der Besitzer dachte wohl das dass dem Pony zu viel ist und hat einen Plan gemacht. An einen Tag komme ich mit der anderen Rb und an einem Tag alleine. Es lief alles gut aber man wird sauer angesehen wenn das Pony wieder schwitzt. Dann haben wir einmal das Pony am Abend angespritzt weil ich nicht wollte das der Besitzer denkt es ist überarbeitet (war es nicht es schwitzt schon nach einer halben Stunde). Der Besitzer war natürlich nicht begeistert. Am nächsten Tag habe ich den Besitzer einen langen Text geschrieben und mich entschuldigt. Er meinte alles ist gut und so kam ich wieder.
diesmal war ich wieder zusammen mit der anderen Rb am Stall und alles lief wirklich gut. Am Abend hatte uns der Besitzer geschrieben dass er sauer auf uns war.
Er meinte wir hätten nicht abgemistet obwohl er es uns nie gesagt hatte. Dann haben wir anscheinend in seinen Kisten gewühlt (habe ich nicht) und alle decken lagen auf den Boden (davon wusste ich auch nichts) dann meinte sie noch dass ihre gerten auf den Boden liegen obwohl ich eigentlich alle zurück hänge. Und er meinte dass seine Longe knoten hat (es war meine Longe). Und dann hat er nur noch einen Tag gemacht den ich kommen darf. Mag das Pony echt gerne und 2 mal in der Woche fand ich nicht viel. Ich will unbedingt wieder 2 mal kommen so wie früher.
was soll ich machen?

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Machen sollst du das, was der Besi dir sagt. Wenn er nicht will, dass das Pony schwitzt, dann bringst du es eben nicht zum schwitzen!!! Evtl. ist es schon älter? Einfach schlecht trainiert oder es ist gesundheitlich nicht mehr so fit? Frage ist ja auch, warum es schwitzt - darfst du eigentlich nur gemütlich ins Gelände bummeln und fetzt dann trotzdem da draußen rum? Oder sollst/darfst du es leicht auf dem Platz arbeiten und du trabst und galoppierst Runde um Runde?

Wenn der Deal beinhaltet, dass ihr abmistet dann braucht euch der Besi das doch nicht extra zu sagen und beim Thema Ordnung differieren die Wahrnehmungen gerade zw. Erwachsenen und Kindern/Jugendlichen doch auch oft ziemlich stark...

Vllt nochmal ein Gespräch führen und genau definieren, was von Seiten des Besi erwartet wird und was du bereit bist, zu leisten (Misten, Ordnung halten, Pony ruhig reiten...). Sonst such dir besser was anderes.

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Hast du keinen Trainer? Wenn gesundheitlich alles passt, kann es immer noch an Sattel und Co. liegen, auch am Beschlag etc. Wahrscheinlich ist aber, dass das Pferd einfach nicht genug "Vorwärts" hat und nicht genug Kraft. Um die Hinterhand zu aktivieren braucht es die entsprechenden Muskeln. Wie hier bereits geschrieben wurde kann man mit Stangen, Dualgassen, oder auch Tellingtonparcours (Stern, Labyrinth,...), Klettern usw. viel machen. Viele Wechsel zwischen Anspannung und Lösung, Schulterherein, Kruppeherein. Übergänge reiten, den Tölt wirklich aus der Hinterhand holen und nicht über die Vorhand bzw. die Reiterhand reiten, auch wenn es Anfangs nur ein paar Schritte sind.

Schau dir mal im Netz die Videos von Ellen Keßler an, die macht das sehr schön mit ihren Isis.

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Denkst du auch an dein Pony oder nur an dich? Gerade wenn es bereits einige Jahren Springen in den Knochen hat, dann sind mit Sicherheit in seinem Alter bereits beginnende Verschleißerscheinungen vorhanden. Und es ist ja kein "junger Hupfer" mehr. Einem Menschen Mitte 40 fällt es auch viel schwerer für einen Marathon zu trainieren als jmd Mitte 20.

Ich finde du solltest bitte in 1. Linie machen, was für dein Pferd das Beste ist! Wenn man sich ein 12,14j. Pferd kauft, dann ist klar, dass es da wahrscheinlich nicht mehr vor seinem Zenit steht sondern den uU gerade als Sportpferd bereits überschritten hat. Da hilft dann auch kein Training, wenn man dem Pferd nicht schaden will.

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Nein

Viel zu klein, viel zu wenig an das Wohl der Pferde gedacht, so dass die sich wirklich wohlfühlen (Halle, Putzplatz, Waschplatz,... alles für uns Menschen nth, für das Pferd piepegal), zu wenig Struktur, zu wenig Fachwissen.

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In einer deiner vorherigen Fragen hast du ja ein bisschen über deine RB erzählt, wenn es sich also um das gleiche Pferd handelt, dann ist das weder in der Lage, sich zu versammeln noch kannst du Verstärkungen heraus reiten - Verstärkung heißt nicht, einfach nur schneller! Weder im Gelände und klar schon gar nicht auf dem Platz.

Klassische Handarbeit ist hier ein sehr sinnvoller bzw. mM der einzig sinnvolle Weg um dem Pferd die nötigen Muskeln, die nötige Dehnung und Biegung und die entsprechende Balance zu vermitteln. Wenn es noch nicht so weit ist, dass in schnelleren Gangarten um die Kurve kommt, dann lass das bitte sein. Genauso irgendein Rumgejage im Roundpen, was vermutlich so aussieht: Pferd in Schräglage, voll auf der inneren Schulter, müht sich redlich da drin irgenwie zurecht zu kommen und saust da so gut es geht um dich rum. Genau das will man NICHT haben. Das Pferd soll laufen wie auf Schienen, heißt Hinterhand tritt in die Spur der Vorhand und nicht wie Motorradfahrer in der Kurve. Dafür muss das Pferd sich setzen und genug Kraft haben, die Balance zu halten.

Ein bisschen schade, dass als RB bzw. Pferdebesitzer da scheinbar nicht mal Basiswissen über Anatomie und physiologische Gegebenheiten vorhanden sind. Ein Fjordpferd, richtig? Da ist dann durch den kompakten Körperbau und den kurzen Hals auch besonders drauf zu achten, dass es keinesfalls zu eng kommt. Mach mit deiner Trainerin weiter und lass dem Pferdchen die Zeit, die es braucht.

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Wahrscheinlich ordentlich geprellt, aber eine wirkliche Diagnose kann natürlich nur ein Arzt stellen.

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Es sieht ungepflegt aus

Ich sehe es wie deine Schwester. Die Haare wirken schleimig und ungepflegt, wahrscheinlich hat man 'nen Gelfilm an der Hand, wenn man da reinfasst. Bäh! Und auch dazu auch noch so'n Fransenbärtle - nää.

Ist an sich ein hübsches Kerlchen, aber nicht mit der Frisur und den Fuschelputzen im Gesicht.

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Anderes

Sorry, aber ein 30j., der dazu noch EXTREM gut aussieht, wird nervös bei einer 18j...? Denke, du bildest dir da was ein. Vllt ist er ja auch genervt, wenn du in der Nähe bist und mag das nicht zeigen. Anlächeln ist ein Zeichen von Höflichkeit, da muss man jetzt auch nix rein interpretieren, ebenso Hilfsbereitschaft. Wenn er ein Gespräch mit deinem Vater geführt hat, ist es wohl normal, dass er ihn dabei ansieht? Vllt war es auch ein nicht so angenehmes Gespräch oder dein Vater war ihm nicht sympathisch, dann ist ja auch normal, dass er da nicht so locker dabei ist...

Würde da einfach nichts rein interpretieren.

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Wer sind denn bitte "die Menschen"? Es gibt immer verschiedene Meinungen, verschiedenen Strömungen, manche rechts, manche links, manche gemäßigt, manche brachial. Warum "die Menschen" sowas sagen, fragst du dann am besten jene, die es tun. Sie werden dir vermutlich gerne ihre Gründe darlegen.

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Pflegebeteiligung verloren - berechtigt?

hi:)

Ich wollte mal noch ein paar Meinungen zu meiner aktuellen Situation... Und zwar hatte ich eine Pflegebeteiligung, ein sehr junges Pferd. Ich gehe noch zur Schule und das war der „Besitzerin“ (sie steht nur bei ihr unter und gehört einer Freundin von ihr) auch bewusst...

naja jedenfalls wurde schnell sehr klar dass dort etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Die Besitzerin kommt oft tagelang nicht vorbei und dann müssen andere einspringen, die eigentlich gar nicht dafür verantwortlich sind. Sie gibt den Tieren nicht genug Futter und Wasser, vor allem im Sommer fiel das total auf. Sie hat sie den ganzen Tag in ihren Boxen stehen lassen und als die jungen dann rauskamen waren sie oft total aggressiv (verständlich, sind ja zu allem Überfluss auch Vollblüter mit hohem Bewegungsdrang) Sie fährt teilweise einfach weg ohne was zu sagen und sich darum zu kümmern ob die Tiere versorgt sind. Die Reitbeteiligung der hauptpächterin des Stalls kam sehr oft auf mich zu und war echt sauer als sie mir erzählt hat dass sie sich immer kümmern muss weil sie sich schlecht fühlt , da die Tiere einfach tagelang in ihrem eigenen Mist stehen. Dazu kommt dass die „Besitzerin“ mir gesagt hatte dass sie nicht mehr als 2 Leute pro Pferd will, am Ende waren wir 5 weil sie ihre Kosten decken wollte. Eine ist dann ausgestiegen aus dem Grund dass sie fand dass ihr zu viel zugemutet wurde. Wir alle mussten mehr Aufgaben übernehmen als uns am Anfang gesagt wurde. Aber ich bin geblieben, da ich einfach die Nähe zum Pferd wollte.

der nächste Punkt : Geld. Die hauptpächterin meinte dass sie ihre Pacht so gut wie nie zahlt, hohe Schulden hat. Wir haben pro Monat 50€ gezahlt und das NUR zum Misten und vielleicht mal spazieren gehen. Und zu allem Überfluss gibt sie das Geld nicht mal für ihre Tiere aus, sondern größtenteils für ihre persönlichen Reisen.

vor ein paar Wochen kam es dann zum Höhepunkt : Sie hat meine Pflegebeteiligung auf eine Fohlenkoppel gestellt, ohne mir was zu sagen. Als ich gefragt habe wozu ich kommen soll meinte sie „ja es gibt ja noch handwerkliche Reperaturarbeiten“. und obwohl abgesprochen war dass ich nur 1-2 mal die Woche kommen muss, mir vorgeworfen ich würde zu selten kommen und dass ich kein Auto hätte und auf einmal war das ein Problem für sie. Also hat sie gemeint sie schmeißt mich raus und hat auch schon Ersatz für mich (war gelogen).
das alles passierte nachdem die Hauptpächterin angerufen hatte : die Frau hätte eine Box ausmisten sollen, war aber zu faul und meinte ich hätte das machen sollen obwohl ich an dem Tag nicht geplant war. Daraufhin hat die Hauptpächterin sie konfrontiert und kurze Zeit später kam ihre Nachricht...

was ist eure Meinung dazu? Habe ich das Recht darüber sauer zu sein?

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Wer jetzt wer ist und was zu sagen hat, hab ich iwie nicht verstanden... wer ist denn die Hauptpächterin? Die vom Stall oder die vom Pferd? Wer ist Eigentümerin vom Pferd? Wer hat(te) dir was zu sagen oder auch nicht?

Meine Meinung ist, dass man sich auf sowas gar nicht erst einlässt! Für eine PB Geld zu bezahlen, dazu soviel ist an sich schon - sorry - dämlich... Dazu, wenn man dann auch noch arbeiten soll?

Schade für die Pferde, aber so wird denen nicht geholfen, wenn sich immer wieder Leute finden, die sich dann doch kümmern. Das VET-Amt einschalten und die Dinge ihren Gang gehen lassen ist das einzige - dauert aber idR.

Wer entscheidet denn, ob du das recht hast sauer zu sein bzw. was ändert das? Natürlich kannst du dich über die Behandlung ärgern, aber du hast es dir ja auch gefallen lassen. Und der Besi, Eigentümerin, Hauptpächterin, was auch immer... wird das wohl herzlich egal sein, wie du dich jetzt fühlst.

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Mit geschlossenen Augen das gerade abfußende Bein spüren, gegen den Takt traben, nur jeden 2. Schritt aufstehen, 2 Schritte stehen bleiben, ohne Bügel, Fränklinbälle, Meditation bzw. Atemtechniken, mit dem rechten Arm Richtung linke Fußspitze u. umgekehrt, sich mit dem jeweils anderen Arm an das Ohrläppchen zupfen, die Nasenspitze berühren, die Schulterblätter, etc., während der andere Arm nach oben/seitlich/runter gestreckt wird, Äpfelpflücken, einen Ball auf dem Pferd hochwerfen u. wieder auffangen (natürlich nur, wenn das möglich ist ohne andere zu stören u. kein Pferd abgeht, wenn der Ball mal runter fällt)

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Das muss jeder Besitzer selbst entscheiden, ich bin dagegen!

Ich möchte meine Tiere ebenso wie mich selbst in den natürlichen Kreislauf zurück bringen, wenn es soweit ist. Zudem habe gerne einen Ort, an dem ich trauern kann. Sowohl meinen bisher verstorbenen Tieren als auch Menschen fühle ich mich an deren Grab verbunden weil ich weiß, da ist noch was. Und nicht nur noch Asche.

Zudem hätte ich gerade beim Tier arge Befürchtung, ob ich dann wirklich die Asche von meinem Wauzi bzw. meinen Miezen wieder bekäme...

Bei meinen Pferden stellt sich die Frage nicht.

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Kann so klappen. Wichtig ist neben der Qualität des Unterrichts ab Zeitpunkt x natürlich auch der Ausbildungsstand des Schulpferdes. Ehrgeiz ist legitim, Kritikfähigkeit ist wichtig keine Frage, aber zum Reiten, gerade im höheren Bereich gehört neben der richtigen Technik auch Talent und ein gewisses "Pferdefeeling". Schema F funktioniert mit einem denkenden, fühlenden Lebewesen eben nur bedingt. Das hat ein guter Reiter immer im Kopf. Ein Pferd ist keine Maschine u. funktioniert nicht auf Knopfdruck. Wir Menschen sind in der Verantwortung, uns ihm ggü fair zu verhalten - seien unsre Ziele noch so hoch.

Auch halte ich Unterricht für €50 für eine Ausbildung auf E bzw. A für völlig übertrieben. Ab L/M kann bzw. sollte man sich dann auch nach einem dafür passenden Trainer umsehen u. landet da schon eher in diesem Preisbereich.

Nicht nur Sitzschulung sondern generell Kurse, Reiterferien (natürlich nicht unbedingt Junker Beel u. Co.... ), Lehrgänge sind sehr hilfreich und bringen einen idR ein wirkliches Stück voran.

Und dass du dich auch mit der Theorie beschäftigen möchtest ist prima! Am besten du fängst mit etwas an, was dir die Physiologie, Anatomie des Pferdes erklärt, zumal wenn da ein Reiter drauf sitzt. Wenn du also weißt, wie das Pferd körperlich funktioniert, dann kannst du übergehen zu Themen, die sich spezieller mit Reiten beschäftigen. Skala der Ausbildung beim Pferd, Sitz und Hilfengebung des Reiters, Springen, Dressur, etc.

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Oh wow - du hast ja mal Respekt ggü den "Alten" - hoffentlich siehst du das auch so, wenn es darum geht, dass sie dir Geschenke machen oder dir Kohle geben. Und du selbst wirst ja auch niemals alt und brauchst dann auch sicher keine Hilfe.

Ein Glück sind meine Söhne (20 und 22) nicht aus deinem Holz geschnitzt. Während Lockdown sowieso und auch sonst ist es für sie überhaupt kein Thema, den Großeltern zu helfen, mal einzukaufen, den Rasen zu mähen oder die Räder am Auto zu wechseln oder mal eine Fahrt in den Wertstoffhof zu übernehmen.

Zieh lieber nicht ein und lebe weiter dein Ego aus. Das ist wichtiger.

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Was ist ein Ausländer mit alles? Wie auch immer, mir ist das wurscht. Kann nicht sagen, es gefällt mir, kann auch nicht sagen, es gefällt mir nicht. Einfach egal. Blöd wird es halt, wenn es dann so künstlich mit Dialekt sein muss - egal, bei wem.

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