Das kommt drauf an, welchen Arzt Du fragst; Der Großteil wird sagen, dass es im Referenzbereich liegt und somit nicht pathologisch ist. Andere sind der Ansicht, dass unter 20 der Wert im oberen Drittel des Referenzbereiches liegen sollte, da er von alleine weniger wird. Eine Testosteronsubstitution wird wohl kaum angestrebt, da es sich um eine Dauertherapie handelt und so spät wie möglich damit begonnen wird.

Dennoch beantwortet dieser Wert alleine nicht, ob Mangelzustände herrschen oder nicht. Weitere Werte wären nötig, da isoliert betrachtet das Gesamte nicht erfasst werden kann. Es ist ein sehr viel komplexeres Thema mit vielen Einflüssen und Wechselwirkungen.

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Wird die KEV behandelt / überwacht? Gerne gleitet das dann in ein paar Jahren übergangslos in den Hypogonadismus hinein. Das das Gesamtbild belastet ist durchaus nachvollziehbar. Durchaus ist es anzuraten, bei nicht ausreichender Behandlung weitere Ärzte zu konsultieren.

Leider ist hier keine klare Fragestellung erkennbar; es kommt drauf an, zu welchem Zeitpunkt der Körper welche Mengen an Androgenen zur Verfügung hat und wie sensibel er schließlich darauf reagiert.

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Solange der Größenunterschied nicht eklatant ist, gibt es keinen Anlass zur Sorge! Kaum ein Mann hat zwei gleichgroße Hoden. Auch ein gewisses Maß an Volumen Zu- und Abnahme ist normal, insbesondere in der Pubertät. Das liegt oft an hormonellen Schwankungen. Sollten sich dennoch Bedenken ergeben, wäre der Urologe der richtige Ansprechpartner.

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Die Wahrscheinlichkeit Zwillinge mit einer künstlichen Befruchtung zu bekommen liegt bei ungefähr 20%. Dabei spielt die Methode auch eine Rolle. Unabhängig ist auch die Wahrscheinlichkeit eineiiger Zwillinge bei ART gesteigert. Dies liegt auch an den Medikamenten, die zur Behandlung eingesetzt werden.

Beim Transfer aus einer Embroynenkultur werden bis 35 Jahren der Patientin in der Regel 2 eingesetzt, darüber sogar oft 3! Auf Patientenwunsch muss die Anzahl reduziert werden. Das Problem besteht bereits bei der Gewinnung der Eizellen, geht über die erfolgreiche Befruchtung und Kultivierung und Implatation, endet mit dem Problem, dass Tieffrieren von Embroynen oft deren Niedergang verursacht. Aus zehn gewonnen Eizellen werden durchschnittlich 2 Blastozysten gewonnen.

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Es könnte eine Schilddrüsenunterfunktion der Grund sein. Auch gibt es verschiedene Formen von Haarausfall (z. B. kreisrunder) welche zur Ursache keine medizinische Erklärung haben. Der Dermatologe wäre hier der richtige Ansprechpartner.

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Zunächst ist es gerade für den Kinderwunsch sehr positiv, wenn auf die Gesundheit geachtet wird. Seit wann wird aktiv der Kinderwunsch gepflegt? Wurden bei beiden bereits Untersuchungen zu diesem Thema vorgenommen? Die Antwort würde sich gezielter richten, wenn hierzu Angaben vorliegen würden.

Es gibt von verschiedenen Herstellern "Vitamin-Mineral-Cocktails" mit entsprechend erfolgsverheißenden Namen. Solange kein (handfester) Mangel an einem bestimmten, dort auch beinhalteten Stoff vorhanden ist, wird insbesondere beim Mann kaum eine (Ver)Besserung eintreten. Es sind einfach zuviele Faktoren, die oft auch zusammenhängen. Von Fachkreisen wurden diese Mittel auch schon "mit der Schrotflinte in den Wald schießen" und auf einen Treffer hoffen verglichen. Es ist in jedem Fall ein positiver psychologischer Einfluss durch die Einnahme zu erwarten, der beim Kinderwunsch nicht unerhebliche Auswirkungen hat.

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Erfahrungsberichte liegen auch mir nicht vor. Auch die "harten Jungs" stoffen das nicht. Es gibt keine vernünftige Angabe zur Inhaltsmenge und dessen genauer Zusammensetzung. Es ist kein zugelassenes Medikant. Was einmal im Körper drin ist, kann nicht mehr herausgeholt werden. Gerade darin liegt die Gefahr.

Die Kosten für das Mittel liegen über dem deutschen Medikamentenpreis von überwachten Mitteln aus der Apotheke und schon vielen ist das zu hoch und greifen auf günstigere ausländische Produkte zurück...

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Solange der Booster nicht verunreinigt ist, wird keine nennenswerte Steigerung an Testosteron zu verzeichen sein!

Unabhängig davon ist der Bartwuchs nicht unbedingt durch einen hohen Testosteronspiegel stark, ausserdem muss einen Gewissenzeitraum der höhere Blutspiegel vorliegen, damit sich Barthaare bilden bzw. umwandeln. Bis alle umgewandelt sind ist dies jahrelang nötig!

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Bereits das Ausbleiben der Regel zeigt doch schon die Problematik auf. Primär gilt es mit 16 eine Virilisierung (Vermännlichung) zu verhindern und für die Zukunft eine Schädigung der Eierstöcke zu verhindern. Konkret sollte das Thema Fertilität erst bei akutem Kinderwunsch angegangen werden. Hierbei ist anzudenken, in Anhängigkeit der Schwere der Erkrankung bereits zu Beginn die Begleitung eines Facharztes in Anspruch zu nehmen. Jedenfalls ist es heutzutage möglich, leibliche Kinder mit PCO zu bekommen.

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Unter einem Windei versteht man eine leere Fruchhöhle. Dies führt zwangsläufig zu langsamer ansteigenden HCG Werten. Allerdings in 6+5 ist es in Abhängigkeit des Ultraschallgerätes schwer, teilweise nicht richtig abgrenzbar, was Dottersack und Embryo sein soll.

Schon Dich! Sei stark! Dank an was anderes, lenk Dich ab. An dieser Stelle muss das die Natur alleine regeln, da kannst Du nichts dran ändern und auch die höchst entwickelte Hightechmedizin nicht helfen.

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