Mir haben gefallen:

  • Batman und Batmans Rückkehr
  • Die Nolan-Trilogie: Batman Begins, The Dark Knight, The Dark Knight Rises
  • Joker
  • The Batman
  • The Suicide Squad (Das The habe ich hier extra fett gemacht, weil der erste Film ohne The mir gar nicht gefallen hat :D)

The Suicide Squad fällt da ein wenig aus dem Rahmen, da er deutlich mehr Humorelemente hat als die anderen genannten Filme, die doch eher düster daher kommen und auch ernsthafter. Vielleicht wäre aber gerade The Suicide Squad ein guter Einstieg. Ich kenne mich selbst jetzt bei Marvel nicht so aus, habe aber aus Kritiken und Co. herausgehört, dass es allgemein wohl etwas humoriger zugeht als bei DC, von dem her denke ich, das würde passen.

Auch noch relativ gut fand ich Aquaman und Man of Steel. Aquaman hat vor allem tolle Bilder, wenn es um die Unterwasserwelt geht, auch wenn mich die Story nicht sooo sehr begeistert hat. Man of Steel fand ich in weiten Strecken interessant, fand aber, dass er in der zweiten Hälfte so seine Längen hatte.

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Wenn du die Bücher von Mirjam Mous magst, wäre vielleicht noch "Crazy Games. Der perfekte Tag, der in der Hölle endet" was für dich. Fand ich nicht schlecht, vielleicht nicht grad der beste Thriller, den ich je gelesen habe, aber durchaus spannend.

Die Bücher, die du nennst, sind ja eher Jugendthriller, daher bin ich mir nicht sicher, ob dich auch Bücher mit erwachsenen Protagonisten interessieren, aber falls doch, könntest du dir mal "Saving Grace" von B.E. Paris anschauen, das lese ich gerade und finde es wirklich gut.

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Nicht direkt ein Thriller, aber trotzdem sehr spannend: After the Fire von Will Hill. Falls dich das Thema Sekten interessiert, wäre das auf jeden Fall mal einen Blick wert. Und nicht davon irritieren lassen, dass es ein Jugendbuch ist (ich weiß ja nicht, wie alt du bist), ich bin schon lange keine Jugendliche mehr und fand es trotzdem richtig gut!

Klappentext:

Schwer verletzt liegt die 17-jährige Moonbeam im Krankenhaus und sieht sich einem Psychologen und einem FBI-Agenten gegenüber. Sie, die zu den wenigen Überlebenden nach der schrecklichen Brandkatastrophe gehört, soll erzählen, wie das Leben war auf der Farm der Gotteslegionäre. Wie ist es zu dem schrecklichen Feuer gekommen, wie zu der Schießerei zwischen den Gotteslegionären und der Polizei? So viele sind gestorben. Zögerlich öffnet sich Moonbeam, glaubt, dass man ihr helfen will, und fängt an zu erzählen, wie das Leben vor dem Feuer war und wie das Leben sich danach anfühlt. Eine Sache aber kann sie nicht erzählen. Doch sie muss aussprechen, was sie getan hat, will sie nicht daran zerbrechen.

Quelle: https://www.dtv.de/buch/after-the-fire-ausgezeichnet-mit-dem-deutschen-jugendliteraturpreis-2021-65032

Das Buch spielt auf zwei Zeitebenen, die Kapitel "Davor" spielen in der Sekte und die Kapitel "Danach" in der Jugendpsychiatrie, in der die Protagonistin nach dem Feuer untergebracht ist.

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The Prom von Saundra Mitchell hat mir sehr gut gefallen. Es ist ein Roman zum gleichnamigen Musical, zu dem es auch eine Verfilmung auf Netflix gibt. Aber es ist es, anders als es sonst oft bei Büchern zum Film der Fall ist, nicht einfach eine Nacherzählung. Die Grundgeschichte (weil Emma mit ihrer Freundin auf den Abschlussball im konservativen Indiana gehen will, wird dieser abgesagt und ein paar Broadway-Stars auf der Suche nach guter Publicity nach einem Flop machen sie zu ihrem Projekt) ist gleich, aber in dem Buch spielen die Broadway-Stars nur eine untergeordnete Rolle und tauchen überhaupt erst nach dem ersten Drittel auf, dafür erfährt man viel mehr über die Beziehung zwischen Emma und Alyssa.

Klappentext:

Emma liebt Alyssa und Alyssa liebt Emma. Und die beiden wollen zusammen zum Highschool-Abschlussball gehen. Eigentlich keine große Sache. In Edgewater im tiefsten Indiana aber offenbar doch: Die Mädchen verursachen einen Skandal! Hilfe kommt von völlig unerwarteter Seite: Aus dem fernen New York mischen sich zwei Broadway-Stars ein, die für Emma und Alyssa kämpfen wollen – und nebenbei ein wenig Werbung in eigener Sache dringend benötigen. Das verschlafene Edgewater und die örtliche Highschool geraten plötzlich ins Scheinwerferlicht des nationalen Medienspektakels, und mittendrin Emma und Alyssa. Wird ihre Liebe das aushalten?

Quelle: https://www.penguinrandomhouse.de/Paperback/The-Prom/Saundra-Mitchell/Heyne-fliegt/e574258.rhd

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Viele und zwar:

Ein paar Hobbys kommen bei mir schon zusammen:

  • Lesen: Mein E-Reader ist so gut wie täglich im Einsatz, meine E-Book-Flatrate bei Skoobe rechnet sich da definitiv.
  • Kulturelle Veranstaltungen: Ich gehe sehr gerne ins Theater, ins Musical oder zu Kleinkunstveranstaltungen. Hier in der Nähe gibt es z.B. alle 2 Wochen eine Open Stage, bei der jeder auftreten kann, der mag, es ist also immer ein Überraschungspaket. Daran habe ich viel Freude.
  • Schreiben: Ich schreibe ab und zu kleine Texte, teils für mich, teils stelle ich sie auch in der Schreibcommunity Belletristica online und tausche mich dort mit anderen aus. Außerdem schreibe ich mit einer befreundeten Autorin nur so zum Spaß an einer Geschichte mit verteilten Rollen. Unsere erste Geschichte ist im Lauf der Jahre auf gut 400 Seiten in Google Doc angewachsen, danach haben wir dann etwas Neues begonnen und haben da auch schon wieder 45 Seiten geschrieben. Das Ganze ist aber nicht für die Öffentlichkeit bestimmt, wir toben uns da einfach ein bisschen aus und haben Spaß dran.
  • Ausflüge und Städtereisen: Ich fahre an freien Tagen gerne in einen botanischen Garten, oder wenn mir nach etwas mehr Action ist auch mal in einen Freizeitpark, oder ich schaue mir einfach eine Stadt an.
  • Ins Kino gehen: Das mache ich zwar nicht allzu oft, aber ich habe viel Spaß daran :-) Für den Kinobesuch entscheide ich mich, wenn mich ein Film sehr interessiert, manchmal habe ich aber auch Spaß daran, in die Sneak Preview zu gehen und mich überraschen zu lassen, was da auf mich zukommt :-) Auf diese Weise hab ich schon einige Filme gesehen, die ich sonst nicht geschaut hätte, und manche davon waren sogar richtig gut. Es gab natürlich auch weniger gute Filme, aber ich hatte nur sehr wenige Totalausfälle, die mir so gar nicht gefallen haben.
  • Ich spiele auch gerne Brett- und Kartenspiele und freue mich mangels Mitspielern sehr darüber, dass es da inzwischen doch einige Spiele mit einem interessanten Solomodus gibt. Momentaner Favorit ist "Der Kartograph".
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Auf keinen Fall, dann lieber gar keinen Urlaub!

Das ist nicht so mein Fall. Ich trinke zwar ab und zu gerne mal ein Bier oder einen Wein oder Cocktail oder Whisk(e)y, die Betonung liegt dabei aber auf "ein." Ich mag das Gefühl des Betrunkenseins nicht so gerne, und noch weniger mag ich den Kater am Folgetag, und der ist bei mir schlimm, das weiß ich aus meiner "wilden" Jugend :-D Ich hab ja schon wenn aus einem alkoholischen Getränk zwei werden Kopfschmerzen am nächsten Tag :-D

Ich lasse es im Urlaub auch lieber ruhig angehen. Ne Städtereise, wo ich abends ins Musical oder zu anderen Veranstaltungen gehe und mir tagsüber die Stadt anschaue, gemütlich Kaffee trinke usw. ist schon viel eher mein Fall also so ein Partyurlaub.

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Welche Schreibweise liegt dir denn mehr? Die würde ich wählen. Manchen liegt die 3. Person mehr, manchen die 1., sowohl bei den Lesern als auch bei den Schreibern.

Um aber argumentativ ranzugehen:

Erst mal auf Harry Potter bezogen:

Der Vorteil der 3. Person wäre hier, dass du damit bei der Erzählweise des Buches bleibst, daher passt es vielleicht etwas besser dazu. Das spricht allerdings nicht per se gegen die 1. Person, immerhin ist es Fanfiction und da kannst du durchaus auch eine andere Figur ihre eigene Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählen.

Allgemein:

Pro für den Ich-Erzähler: Man ist ganz nah bei der Figur und deren Gefühlen. Ich habe in Buchgruppen oft gelesen, dass es vielen leichter fällt, sich mit der Figur zu identifizieren, wenn in der Ich-Form erzählt wird (lässt sich aber nicht verallgemeinern, mir liegt da die dritte Person mehr). Für viele fühlt sich die Ich-Form authentischer an.

Contra für den Ich-Erzähler: Du bist absolut auf die Perspektive der erzählenden Figur beschränkt. Das könntest du zwar theoretisch dadurch lösen, dass du mehrere Figuren abwechselnd in der Ich-Form erzählen lässt, das bringt aber wieder ganz eigene Fallstricke mit sich (z.B. muss man dann aufpassen, dass sich nicht zu viel wiederholt, weil es sonst schnell langweilen kann). Der Erzähler weiß also nicht, was die anderen Personen denken und fühlen, er kann nur spekulieren. Ausnahme: Wenn du in der Vergangenheitsform schreibst, kannst du das natürlich so lösen, dass der Erzähler später erfahren hat, wie es den anderen ging oder was sie erlebt haben, so nach dem Motto "Damals fragte ich mich die ganze Zeit, was XY gerade machte, inzwischen weiß ich, dass sie dieses und jenes getan hat" oder "Ich deutete ihr Schweigen als Abweisung. Heute weiß ich, wie falsch ich damit lag."

Pro für die 3. Person: Du hat mehr Möglichkeiten, die Erlebnisse und Sichtweisen verschiedener Figuren zu schildern und bist nicht auf die Perspektive einer Figur beschränkt, zumindest wenn du dich für die allwissende Erzählform entscheidest. Es gibt aber auch noch den personalen Erzähler, die sogenannte nahe dritte Person. Da wird zwar in der 3. Person geschrieben, die Perspektive bleibt aber dennoch ganz nah bei einer Figur (was übrigens meine favorisierte Erzählform ist).

Contra für die 3. Person: Vor allem der allwissende (auktoriale) Erzähler wird oft als distanziert empfunden, da er die Figuren eher von außen betrachtet und wie eine Art Puppenspieler agiert, als mit ihnen zu verschmelzen.

Letztendlich kommt es auf die Art der Geschichte an. Bei Actionszenen finde ich z.B. den Ich-Erzähler manchmal etwas sperrig, und ich finde ihn vor allem unauthentisch, wenn es darum geht, dass der Erzähler in einer Situation ist, in der er eigentlich gar nicht mehr erzählen könnte.

Beispiel: "Ich habe so starke Schmerzen, dass ich kaum noch atmen kann." - Da denke ich dann immer sofort "Ach ja, aber mir kannste ja grad auch noch davon erzählen, so schlimm kann es ja nicht sein." Das Problem habe ich allerdings nur, wenn in der Gegenwartsform erzählt wird, in der Vergangenheitsform ist es anders, denn dann ist es zum Erzählzeitpunkt ja schon vorbei, das finde ich dann nicht mehr so sperrig.

Bei Geschichten, die sich sehr auf die Gefühle fokussieren, kann es aber auch sehr gut funktionieren, in der Ich-Form zu schreiben.

Mein Rat an dich wäre, einfach beides zu versuchen. Fang an und schau, welche Form du dabei intuitiv wählst. Schreibe ein paar Sätze und schreibe sie dann neu in der anderen Perspektive. Da bekommst du dann ein Gespür dafür, was für dich besser funktioniert, ob nun allgemein oder auf diese konkrete Geschichte bezogen (denn es gibt durchaus auch Autoren, die sich in verschiedenen Perspektiven wohl fühlen und je nach Geschichte eine andere wählen).

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Eher Gute Erfahrungen

Überwiegend habe ich gute WG-Erfahrungen. Einmal habe ich einige Monate in einer 2-er WG in einer großen Wohnung gelebt, das war sehr schön. Inzwischen bin ich vorübergehend auch wieder in einer WG gelandet, wobei das keine klassische WG ist, da die möblierten Zimmer alle einzeln vermietet werden. Dennoch sind wir 6 Leute in der Wohnung und man trifft sich auch mal in der Küche, usw.

Anfangs hatte ich etwas Bedenken, weil die meisten doch jünger sind als ich mit meinen 40, aber da sich das Angebot auch an Pendler oder Projektmitarbeiter richtet, passt es eigentlich, und der zweitälteste Mitbewohner ist auch nur 2 Jahre jünger als ich.

Ab und an gibt es ein paar kleinere Reibereien, aber nichts Dramatisches. Dabei geht es um die üblichen WG-Themen wie z.B. Sauberkeit. Woran ich mich erst noch gewöhnen muss, ist dass vieles über die WhatsApp-Gruppe geklärt wird, allerdings ist es auch kaum möglich, alle zeitlich zur gleichen Zeit an den Tisch zu bekommen, weil wir so unterschiedlich arbeiten. (In meiner WG sind nur Berufstätige, teils mit Schichtarbeit). Aber das ließ sich bislang alles immer problemlos klären.

Auf lange Sicht möchte ich trotzdem wieder lieber alleine wohnen, vor allem ein eigenes Bad wäre schön, aber als Übergangslösung bin ich hier sehr zufrieden, und es wird wohl eher ein längerer Übergang sein, da sich die Wohnungssuche hier in der Gegend allgemein schwer gestaltet und ich auch meine zwei Wunschstadtteile habe.

Ich komme mit dem WG-Leben jedenfalls gut genug klar, um zu sagen, dass ich eher ein paar Jahre hier bleiben würde als mir eine Kompromisswohnung zu nehmen, die nicht in dem Stadtteil liegt, in dem ich leben möchte oder sonst nicht zu meinen Vorstellungen passt. Ich hab hier alles was ich brauche und eine perfekte Anbindung. Manche Mitbewohner mag ich mehr als andere, aber es ist nun keiner dabei, mit dem ich gar nicht klarkomme.

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Linienbusse gehören in den allermeisten Fällen zum Nahverkehr. Ausnahmen erkennst Du hier meist schon ganz einfach daran, dass sie als Fernbusse bezeichnet werden, wie z.B. die Busse von Flixbus oder der IC-Bus.

Wenn du in deiner Stadt mit dem Bus fährst, ist das auf jeden Fall Nahverkehr, und auch regionale Buslinien zählen dazu.

Bei den Zügen sind RE, RB, IRE und S-Bahnen Nahverkehrszüge, da gilt das Ticket. IC/EC und ICE sind Fernverkehrszüge, da gilt es nicht.

Das Ticket soll auch für die Inhaber von Abokarten für 9 Euro im Monat zu haben sein. Wie genau das jeweils geregelt ist, müsste auf der Seite deines Verkehrsverbundes zu finden sein. Viele regeln es so, dass in den jeweiligen Monaten nur 9 Euro abgebucht werden, und wenn man ein im Voraus bezahltes Ticket wie z.B. eine Jahreskarte hat, dann bekommt man eine Erstattung, die so berechnet ist, dass man dann in den drei Monaten, in denen das Ticket gilt, auch nur 9 Euro bezahlt.

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Ich mag Dick Grayson als Robin am liebsten, da ich seine Hintergrundgeschichte beim Zirkus und auch seine Entwicklung zum Robin und später zu Nightwing am interessantesten finde.

Jason Todd ist ja allgemein nicht sehr beliebt, immerhin durften damals die Comicleser darüber abgestimmt, ob er sterben soll, und die Mehrheit war dafür. Ich hätte jetzt nicht für seinen Tod gestimmt, aber ich mag ihn definitiv weniger als Dick Grayson.

Auch den dritten Robin Tim Drake mag ich mehr als Jason Todd, aber weniger gern als Dick Grayson.

Mit Damian Wayne habe ich mich zu wenig befasst, um ihn wirklich ranken zu können, daher läuft der außer Konkurrenz.

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Im Grunde ist es ein Teufelskreis: Immer mehr talentierte Sänger begreifen, dass DSDS keine Talentschmiede ist und nur verschwindend geringe Chancen auf eine nachfolgende Musikkarriere bestehen, entsprechend sehen sie von einer Bewerbung ab. Dadurch sinkt das Durchschnittsniveau der Teilnehmer, was wiederum dazu führt, dass sich noch weniger talentierte Sänger bewerben, was wiederum dazu führt, dass das Durchschnittsniveau weiter sinkt, usw. usf.

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Zunächst einmal stellt sich die Frage, ob sie überhaupt wirklich "oben" sind, denn das "Superstar" in DSDS ist wie das "Supermodel" in GNTM: Klingt gut, ist für die Teilnehmer ab er in der Regel nicht erreichbar. Das gilt umso mehr, je länger das läuft, denn auch das Publikum wird mit der Zeit entweder castingmüde oder nimmt das Ganze nicht mehr so ernst. Mit jeder Staffel sinken die Chancen der Teilnehmer, noch was zu reißen. Der erste DSDS-Gewinner zu sein ist noch was Besonderes, der 10. schon nicht mehr.

Und die Welt ist schnelllebig, im Fernsehen sowieso. Inzwischen haben einfach zu viele begriffen, dass DSDS ein Unterhaltungsprogramm und keine Talentschmiede ist, als dass die Chancen da noch gut wären. Viele Zuschauer sehen es eben einfach als Unterhaltungsprogramm, und wenn man den "Superstar" gefunden hat, steht auch schon die Suche nach dem "Supertalent" oder der Herzdame für den "Bachelor" oder den Herzensmann für die "Bachelorette" an oder sonst irgendein anderes TV-Event, das vor allem der seichten Berieselung dient (was ich nicht abwertend meine, manchmal tut es auch gut, wenn man sich einfach berieseln lassen kann).

Das Interesse der meisten Zuschauer dürfte eben nicht viel länger anhalten als bis vielleicht einen Monat nach dem Finale, wenn überhaupt. Klar, ein paar Fans findet man sicher trotzdem dort, aber mit ein paar Fans ist eben keine große Karriere zu machen.

Hinzu kommt, dass sich auch weniger wirklich gute Leute bewerben, wenn klar ist, dass man da eben nicht zum Superstar wird , wodurch dann auch das Durchschnittsniveau sinkt, so dass auch das Rüstzeug, das der Sieger mitbringt, sicher nicht allzu gut ist. Nicht jeder, der ein paar Folgen lang mit der Kamera flirten kann, ist auch für die harte Arbeit gemacht, die es tatsächlich bedeutet, von der Musik zu leben, das ist eben nicht immer nur schillernd.

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Teils Teils

Für manche mag sich alles darum drehen, aber das trifft längst nicht auf alle zu :-)

Was die Freundessuche angeht: Sport wäre eventuell ein Ansatz. Gibt es eine Sportart, die man im Verein machen kann und dich vielleicht reizt? Dann könntest du dort Gleichgesinnte finden.

Ansonsten schau vielleicht mal, ob es Gruppen für neue Leute in deiner Gegend gibt. Auf Facebook gibt es z.B. zig "Neu in XY"-Gruppen, wo man auch einfach jemanden suchen kann, der etwas mit einem unternimmt. Da schreibt man halt, was für Interessen man hat. Ich habe so vor Jahren in einer Stadt mal eine kleine Literaturgruppe zusammenbekommen (musste aber leider wegziehen, daher hat sie sich aufgelöst), da ging es überhaupt nicht um Alkohol, sondern wir haben halt über Bücher geplaudert. Das passt jetzt nicht zu deinen Interessen, aber du kannst ja entsprechend nach dem suchen, was für dich passt.

Falls du irgendwelche Interessen hast, die zu einem Ehrenamt passen, ist das natürlich auch immer ne Möglichkeit, neue Leute kennenzulernen.

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Zur Frage, wie du am besten anfängst: Bei einer Geschichte von einer Seite springst du am besten mitten rein ins Geschehen, denn da ist ja nicht viel Platz für einen langsamen Aufbau. Wenn sich die Geschichte z.B. um einen Streit mit den Eltern dreht, dann fängst du direkt mit dem Streit an oder kurz davor. Eine möglicher Einstieg könnte dann z.B. so was sein wie:

"XY hatte die Haustür noch nicht mal hinter sich geschlossen, als sie ihre Mutter nach ihr rufen hörte. Ihr Tonfall verhieß nichts Gutes." Und dann schreibst du eben, dass sie zu ihrer Mutter geht und fängst den Streit an.

Konflikte könnten alles Mögliche sein. Denke doch mal nach, wann du dich das letzte Mal mit jemandem gestritten hast, denn ein Streit basiert ja immer auf einem Konflikt. Worum ging es dabei? Wie ist der Streit gelaufen? Davon könntest du dich inspirieren lassen, aber das Ganze verfremden - andere Personen, ein anderes Setting (also ein anderer Schauplatz, etc.)

Wenn du das Gefühl hast, dass dir nur zu harmlose Konflikte einfallen, nimm trotzdem einen davon, aber überlege, wie du ihn verschärfen kannst.

Beispiel:

Eher harmlose Variante: Weil XY zu spät bei einer Party losgeht, kommt sie zu spät nach Hause und bekommt Ärger mit den Eltern und ne Woche Hausarrest.

Davon ausgehen könntest du überlegen: Was könnte Schlimmeres passieren, als dass sie nur Hausarrest bekommt? Könnte vielleicht etwas auf dem Heimweg passieren? Oder könnte daheim etwas passieren, bei dem es wichtig gewesen wär, dass sie pünktlich kommt?

Oder ein anderer Ansatz: Man könnte beim Hausarrest bleiben, aber dafür sorgen, dass dieser ganz besonders schlimm für sie ist. Je nachdem, in welche Richtung du gehen möchtest, sind da verschiedene Varianten denkbar, es könnte irgendein besonderes Ereignis in dieser Zeit stattfinden, dass deiner Hauptfigur sehr wichtig ist.

Nimm dir doch mal ein Blatt und schreibe einfach alle Konflikte auf, die dir in den Kopf kommen, und dann schaust du, woraus du am ehesten eine Geschichte machen kannst :-)

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Die Kurzfassung:

Während einer Auseinandersetzung mit Batman trifft einer von Freezes Kältestrahlen seine Frau, die daraufhin in Stücke gerissen wird. Daher gibt er Batman die Schuld am Tod seiner Frau und will sich dafür rächen.

Ausführlich ist das hier ganz gut erklärt: https://batman.fandom.com/de/wiki/Mr._Freeze

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Niemals würde ich dort rübergehen.

Das wäre für mich quasi doppelter Horror, erstens die Höhe und zweitens das Schwanken. Wobei mir Höhe nichts ausmacht, wenn ich festen Boden über den Füßen habe und absolut sicher bin. Also ich würde in einer Seilbahn über diesen Abgrund fahren, vielleicht sogar mit einer mit gläsernem Boden (wobei ich mich wahrscheinlich nicht länger als einen Sekundenbruchteil trauen würde, nach unten zu gucken), aber ich würde niemals über so eine lange Brücke gehen, auch nicht, wenn sie nicht aus Glas wäre, schon alleine das Schaukeln wäre ein Horror für mich. Ich finde ja schon die Hängebrücke in Inzigkofen schlimm, auch wenn ich da grad noch drüber gehe, und die ist im Grunde harmlos: https://www.inzigkofen.de/de/Tourismus/Fuerstlicher-Park

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