Je nachdem, welcher Fall bei der betreffenden Präposition steht, wird es eins in Dativ oder im Akkusativ sein. Bei Präpositionen bei denen beide Fälle möglich sind, stehen Ortsbestimmungen im Dativ und Richtungsangaben im Akkusativ.

Wenn du etwas anderes wissen willst, frag noch einmal nach, damit man besser herausfinden kann, was du wissen willst.

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Kinderarbeiter sind zunächst nur dadurch definiert, dass sie als Kinder arbeiten.

Meist sind natürlich die Familien sehr arm, die Kinderarbeiter sind Waisen u.ä., sie leiden unter der Arbeit; aber das trifft nicht auf alle zu.

Mehr dazu in der Wikipedia zu Kinderarbeit:

"Armut: Die Armut in den Familien verhindert, dass sie gleichzeitig notwendige Lebensmittel, Kleidung, Wohnung, medizinische Versorgung oder Bildung erwerben. Daher müssen viele Minderjährige zum Familienunterhalt beitragen. Sie machen deswegen Arbeiten, die sie in Lebensgefahr bringen, wie zum Beispiel die Förderung von Erzen in der Demokratischen Republik Kongo durch ausgebeutete Kinder. Die Kinderarbeit führt umgekehrt aber auch zu einem erhöhten Angebot an billigen Arbeitskräften und damit zu niedrigen Löhnen. Die Kinderarbeit ist also auch eine Ursache für die Elternarmut.[20][21]

Kinderhandel: Viele Minderjährige werden aufgrund der Armut in Entwicklungsländern und der Notwendigkeit billiger Arbeitskräfte ausgebeutet. Die Kinder werden dazu gezwungen (verkauft) in Fabriken oder in der Landwirtschaft, auf den Straßen oder eingeschlossen in Minen zu arbeiten, mit allen Risiken, die das mit sich bringt.

Allein lebende Kinder: Wenn die Kinder alleine sind, müssen sie sich Arbeit suchen um zu überleben. In manchen Fällen werden diese Kinder dazu gezwungen, Sexsklaven, Zwangsarbeitern oder Kindersoldaten zu sein. Oft sind unbegleitete Minderjährige das Ergebnis von Krieg und Flucht, bei dem viele Kinder als Waisen zurückbleiben oder im Chaos der Flucht verloren gehen. Allein im Südsudan sind 63 % aller Flüchtlinge unter 18 Jahren; davon sind geschätzt 75.000 alleine.

Fehlender Bildungszugang: Kinder, die keinen Zugang zu Bildung haben, werden häufiger Opfer von Kinderarbeit. Auf eine Schule zu gehen sichert ihnen Zukunftschancen, die beste Hilfe hierfür ist die Zusammenarbeit mit einem Gemeindezentrum.

Folgen der Kinderarbeit[Bearbeiten]

Kinderarbeit hat schwerwiegende Auswirkungen auf die physische und emotionale Entwicklung von Kindern:[22]

Physische Konsequenzen: arbeitende Kinder können Krankheiten des Skeletts entwickeln, chronische Krankheiten, Unterernährung, Schnitte und Verbrennungen durch die Arbeit an Maschinen und Werkzeugen die für ihr Alter nicht geeignet sind erleiden oder sie leiden durch Missbrauch von Erwachsenen.

Psychische Konsequenzen: Die Kinder sind lange Zeit in einer feindlichen und gewalttätigen Umgebung, weit weg vom Schutz durch ihre Familie. Wegen der langen Stunden, die sie gezwungen werden zu arbeiten haben sie keine Zeit für die Schule oder andere Aktivitäten. Dadurch werden psychische Probleme verursacht, u. a. geringes Selbstwertgefühl und fehlende Zukunftswünsche."

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Eine Krankheit liegt auch vor, wenn eine Fehlwahrnehmung der Umwelt oder eine verantwortungslose Schädigung anderer die Folge ist. Beispiel Schizophrenie, Manie

Die LGBTGIA+ Community rechnet meist auch Pädophilie nicht zu den akzeptierten Ausprägungen von Sexualität.

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Für Schüler relativ gut verständlich ist Iring Fetschers Buch: Von Marx zur Sowjetideologie. Darstellung, Kritik und Dokumentation des sowjetischen, jugoslawischen und chinesischen Marxismus. Diesterweg, Frankfurt 1987

Gut verständlich sind meiner Ansicht nach auch folgende Artikel

https://unterrichten.zum.de/wiki/Karl_Marx

https://unterrichten.zum.de/wiki/DDR/Aufbau_des_Sozialismus

Neuere leicht geschriebene Bücher kenne ich leider nicht, weil ich mich inzwischen halbwegs auskenne und Einzelheiten in der Wikipedia nachschlage.

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Du meinst Menschenrechte. Die sind universal. Die Grundrechte sind die im deutschen Grundgesetz formulierten Menschenrechte, die gültiges deutsches Recht darstellen.

Alle Staaten, die Krieg führen, verletzen das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit ihrer Gegner und insofern sie eine Wehrpflicht kennen auch dies Recht ihrer eigenen Wehrpflichtigen.

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Das abstrakt unabhängig von der Sprechsituation anzugeben, hilft dir schwerlich weiter.

Entweder bittest du die Lehrperson, dir an einem Beispiel zu erklären, wie es gemeint ist, oder du must uns den Ausschnitt angeben.

Ein kurzes Beispiel, dass zur Beziehung von Textausschnitt und Sprechsituation in deinem Fall, aber nicht zu passen braucht.

Das Wort "Hammer" kann bedeuten "Gib mir den Hammer!!", wenn jemand etwas bearbeitet.

"Hammer" kann in einer anderen Sprechsituation aber auch "unglaublich", "sagenhaft", "großartig" bedeuten, wenn es sich um einen Kommentar zu einer Extremleistung (z.B. im Sport) handelt.

Wenn du jetzt den Unterschied von Textausschnitt und Sprechsituation begriffen haben solltest, fällt es dir aber vielleicht trotzdem leichter, an deine spezielle Aufgabe heranzugehen.

Was du "genau machen" und wie du "vorgehen" sollst, könnte man dir nur an deinem speziellen Text erklären.

Freilich, dass würde der Übungseffekt verloren gehen.

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Im Deutschen gibt es auch den Ausdruck "Kein Thema" mit der Bedeutung "keine Schwierigkeit, die nicht zu bewältigen wäre" oder "kein Problem" (engl. 'no problem', die Bedeutung von "macht nichts" passt streng genommen aber nur zu der anderen Bedeutung von "kein Problem". Im Französischen kennt man "de rien", was von der Wortbedeutung zu "macht nichts", aber eher im Sinne von "keine Ursache", "gern geschehen", neuerdings kurz: "gerne" passt.

Diese Ausdrücke können je nach Sprachgebrauch verschiedene Bedeutungsspektren haben. Von welcher Sprache die jeweilige Floskel ausgegangen ist, festzustellen, erforderte eine eigene Untersuchung. Ob das Ergebnis korrekt ist, lässt sich vermutlich für mündlichen Sprachgebrauch nicht belegen.

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Ich denke, ja. Es sind ja korrekte Informationen.

Du könntest aber auch Ausschnitte machen, de nicht erkennen lassen, welche Uniformen sie tragen. Aber wäre das korrekt?

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Gründe dafür, dass manche reich sind und manche arm, gibt es unzählige.

Manchmal hat es relativ gute Gründe, oft nicht. Am ungerechtesten ist aber die Vermögensverteilung. Niemand hat verdient Millionen Mal so viel zu besitzen wie ein anderer. Und niemand, dass er nur so wenig bekommt, dass er trotz seiner Arbeit früher oder später verhungern muss.

Was dich aber mehr umtreibt, ist nicht, dass jemand anders mehr verdient oder wie viel mehr er verdient als du, sondern dass Reiche sehr oft kaum etwas abgeben.

Die Erklärung dafür ist einfach: aus Egoismus. Deshalb ist es Aufgabe der staatlichen Ordnung, dafür zu sorgen, dass alle Reichen mehr abgeben müssen als die Armen und dass niemand verhungern muss. Nicht selten gelingt das Staaten aufgrund von Katastrophen nicht, dann springt die internationale Welthungerhilfe ein.

Aber die leidet darunter, dass viele reiche Staaten es ablehnen, nach ihrer Leistungsfähigkeit zu der gemeinschaftlichen beizutragen.

Zu der Haltung von Reichen gibt es eine interessante Anekdote. Zum reichsten Mann der Welt kommt ein Armer und bittet um eine milde Gabe. Der zieht sogleich seine Börse und gibt ihm etwa so viel, wie heute 1 Euro wert ist.

"Von Ihnen hätte ich mehr erwartet", sagt der Arme. Der Reiche sagt: "Das ist ihr gerechter Anteil an der Weltbevölkerung. Ich darf doch nicht so ungerecht sein, dass ich Ihnen mehr gebe, als Ihnen zusteht."

Ähnlich argumentieren die, die sich weigern, Flüchtlingen zu helfen. Weil wir nicht allen helfen können, helfen wir niemandem von ihnen.

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Die jetzige Klimaerwärmung führt allgemein zu häufigeren Wetterkatastrophen. Der jetzt nicht mehr aufzuhaltende wird weltweit zu extremen Veränderungen führen, u.a. Anstieg des Meeresspiegels um 1 Meter.

Überall kommt es zu mehr Dürren und Überschwemmungen. Hier sehr anschaulich erklärt.

Die Vielzahl der anderen negativen Folgen für alle wird im Klimabuch in über 70 Kapiteln abgehandelt.

Natürlich freue ich mich, wenn ich bei angenehmen Temperaturen ohne Regen spazieren gehen kann. Aber wenn das langfristig so ist, ist es für die Landwirtschaft eine Katastrophe. Wenn man mit dem Schiff zu jeder Zeit ungestört zum Nordpol fahren kann, hat das vielleicht diesen einen Vorteil, aber wenn es so weit ist, müssen weit über 100 Millionen aus den äquatornahen Gebieten fliehen. Was das schon allein in Deutschland für Problem bedeuten würde, kannst du dir vielleicht denken.

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Meiner Meinung nach ja. Denn wenn man die mit 16 J. ausschließen wollte, müsste man das entsprechend auch bei "alle zwischen 14 und 15 Jahren" tun. Und dann wäre das identisch mit alle 14jährigen. Die Angabe der Altersspanne hätte also keinen Sinn.

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Kurz gesagt: Im Vergleich ja.

Insbesondere gibt es gegenwärtig eine hohe Inflation, unter der die nicht nur die Schlechtergestellten sehr leiden.

"Die Wirtschaft der Türkei ist durch ein hohes Wachstum geprägt, verbunden mit einer noch höheren Inflation. Diese erreichte um 1994 und 1995 beinahe hyperinflationäre Werte von über 100 %, bis 2004 fiel sie auf 8,6 %, 2019 betrug sie 15,2 %.[156] Im April 2022 stieg sie nach Regierungsangaben auf 70 %, nach Angaben von Enflasyon Araştırma Grubu (ENAGrup, deutsch: Inflationsforschungsgruppe), einer Gruppe türkischer Wirtschaftswissenschaftler, betrug die tatsächliche Inflationsrate im April 2022 hingegen 156 %.[157]"(Wikipedia)

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Es kommt darauf an, was man unter Freiheit versteht. Wenn man Verkehrsregeln und Tempolimit als Freiheitsberaubung ansieht, dann ist die sinnvoll.

Schwieriger ist es bei Personen, die Glasknochen haben oder deren Immunsystem extrem geschwächt ist. Da ist eine Einschränkung der Freiheit sinnvoll. Ich würde dann aber nicht von rauben sprechen.

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"Bei anders ist alles anders."

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Im Allgemeinen gilt sehr grob gesagt: Je größer das Land, desto geringer die Kenntnisse über andere Länder. Andererseits: Wir wir zwar einiges über europäische Staaten, aber von den Vereinigten Staaten kennen die meisten nicht mehr als 6 - 8.

Eine Ausnahme von dieser Regel: Japaner wissen erstaunlich viel über Europa. In der 10. Klasse lesen sie in der Schule nicht selten auch Storms "Immensee". Welch japanische Literatur kennen wir aus der Schule? Welche, um ein ganz wichtiges Land, heranzuziehen, chinesische? Natürlich kennen wir Autoren. Aber "Der Traum ..."?

Verblüfft war ich über ein schottisches Schulbuch für Geschichte. Darin fand sich nur etwas über schottische Geschichte. In einem englischen Geschichtsbuch über die Französische Revolution nur, wie sie sich auf England auswirkte.

Wer erinnert sich aus der Schule noch an Karl V.? Einer Japanerin, mit der ich mich unterhielt, war er ganz selbstverständlich ein Begriff.

Noch etwas: Wenn man in Deutschland Ungarn trifft, kennen sie sich nicht selten besser in der englischen, französischen und spanischen Geschichte aus als wir. Ein englischer Professor behauptete sogar: "A stupid Hungarian has never been found".

Natürlich stimmt das nicht. Aber ein Ungar, mit dem sich ein Mittel- oder Westeuropäer unterhalten kann, hat die hohe Barriere zu den indogermanischen Sprachen überwunden. Wie viele Deutsche können Ungarisch? Eine so fremde Sprache zu lernen, setzt einige Intelligenz voraus. Bei der Gelegenheit lernt man auch manches über Kultur. Aber welche Sprache sollte ein Durchschnittsamerikaner lernen, um sich besser verständigen zu können?

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