FITNESS | Linker Brustmuskel größer als der rechte Brustmuskel (Rechtshänder)?

Ich trag dieses Problem schon mehrere Jahre mit mir nur das es vorher nicht wirklich aufgefallen ist. Wie schon in der Überschrift steht: meine Linke Brust (Mann) ist um ein vielfaches größer als die rechte. Laut Recherche kann dies dadurch bedingt sein das man unbewusst im Alltag Bewegungsabläufe durchführt und dabei den einen Arm mehr bevorzugt als den anderen. Soweit so gut, also hab ich die letzten Tage darauf geachtet welche Bewegungsabläufe ich tätige und welchen Arm ich dazu verwende. Problem ist dass ich nahezu nichts mit den linken Arm unternehme, abseits dem Training (3-4 mal die Woche, Fitnessstudio). Komischer Weise ist meine rechte Brust was Kraft anbelangt stärker als die linke. Mein rechter Arm wiederum ist auch viel größer als der linke, das soll jedoch nichts außergewöhnliches sein, heißt es. Ja, ich achte sehr wohl darauf während dem Training beide Muskelpartien, seis nun die Brust, den Bizeps, den Quadrizeps usw. anzuwenden und das der rechte Arm bspw. beim Latziehen nicht mehr arbeitet als der linke Arm.

Was ist also die Ursache dafür? Was kann ich unternehmen um die beiden Brustmuskeln "auszugleichen"? Extra Sätze/Wiederholung für die linke Brust?

Danke schon mal im voraus!

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Empfehlenswerte Serie mit extrem guter Story?

Tut mir leid, diese Frage muss den ein oder anderen mittlerweile echt ankotzen da sie so oft gestellt wird, aber ja, ich brauch ein bisschen neuen Stoff.

Seit vorweg gewarnt, ich bin sehr picky und anspruchsvoll was gute Story betrifft.

Themen u. Genres die mich interssieren:

Ich bin jemand der SciFi, Space Opera und futuristisches Zeug total abfeiert, doch ich glaube mein Lieblings Genre ist Postapokalypse, Dystopie und Endzeit-Szenario. Fantasy und Mystery sind auch gerne gesehen. Fantasy ist jedoch so ne Hassliebe. Drama sollte bitte immer dabei sein.

Es wäre sehr gut wenn die Serie ein düsteres Setting hat und die Geschichte dramatisch und emotional angehaucht ist, doch auch viele schöne und lustige Momente portioniert vorweisen kann (Keine Komödie).

Anbei noch ein paar ausgewählte Filme, Serien und Videospiele die wahre Meisterwerke sind und an denen man sich Orientieren kann:

  • Dark (Serie)
  • Planet der Affen (Film-Reihe)
  • The Last of Us (Videospiel)
  • The Last of Us Part II (Videospiel)
  • Herr der Ringe (Film-Trilogie)
  • Der Hobbit (Film-Trilogie)
  • Life is Strange (Videospiel-Reihe)
  • Detroit Become Human (Videospiel)
  • Interstellar (Film)
  • Sherlock (Serie)
  • Avatar - Aufbruch nach Pandora(Film)
  • Ziemlich beste Freunde (Film)
  • Green Book (Film)
  • Death Note (Anime)
  • Gladiator (Film)
  • Passengers (Film)
  • Joker (Film)
  • Die Entdeckung der Unendlichkeit (Film)
  • The Revenant (Film)
  • The Mandalorian (Serie)
  • The Witcher (Serie)
  • Maze Runner (Film-Trilogie)
  • Harry Potter (Film Reihe)

Danke schon mal im voraus!

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Was sollte man als angehender Autor als erstes schreiben?

In meinem Kopf schwirren hunderte von Geschichten die nur darauf warten auf Papier gebracht und erzählt zu werden. Seit knapp zwei Jahren baue, kreiere und verziere ich diese Geschichten, jedoch ist keiner von diesen in irgendeiner Form, ansatzweise fertig gestellt. Bin übrigens 16. Teilweise haben einige nicht mal einen Anfang oder ein Ende, manche basieren auch nur auf einer einzigen Szene oder einer Emotion. Meine Geschichten decken alle möglichen Genres ab, manche ganz einfach und kurz, manche so groß wie ganze Epose die sich über mehrere Bände erstrecken und daraufhin Spin-offs und Prequels folgen (sollen). Manche dieser Geschichten sind noch nicht mal Geschichten, sonder viel eher ein - ich nenne es mal - "Weltenaufbau". Als Beispiel (SciFi/Space Opera): Aufbau von Kulturen, Religionen, Gesetze, Planeten, Wirtschaft, Vereinigungen, Mineralien, unbekannten Mächten und spiritueller Energien, Lebewesen/Lebensformen, Traditionen, gesellschaftskritischen Themen und und und. Nun fehlen nunmehr noch die jeweiligen Charaktere ein Ziel und die dazugehörigen Konflikte, ganz grob gesagt.

Bisher habe ich mich nicht auf den Stuhl, vor dem Tisch und vor der Tastatur gewagt da ich mich nicht bereit dazu gesehen habe eine Geschichte zu schreiben. Ein Grund ist zum Beispiel mein gefühlt grottenschlechter Schreibstill und die Angst davor eine Szenario nicht in Worte fassen zu können und somit beispielsweise die Emotionen den Leser nicht erreichen und nicht so übermittelt werden wie ich es eigentlich gern hätte oder etwas missverstanden wird. Allein für diesen Beitrag schäme ich mich und ich würde am liebsten alles löschen und auf ein Neues losstarten. Ein innerer Konflikt der mich auffrisst.

Ich habe mich in der Vergangenheit immer wieder mal an Schreibratgebern, "Tutorials" auf YouTube und verschiedensten Foren im Internet versucht, bin dann aber schnell auf den Schluss gekommen das diese ganze Prozedur es nicht wert ist und zu nichts führen wird. Jeder schreibt individuell.

Ich gebe zu, ich lese in allgemeinen doch recht viel, aber nicht viele Bücher. Das liegt vermutlich daran das ich einerseits extrem anspruchsvoll bin, andererseits aber auch oft die notwendige Zeit fehlt und dadurch die Motivation nach und nach verloren geht. Ich wisst nicht wie sehr mich das selber aufregt.

Nach längerem hin und her Überlegen habe ich mich dann doch dazu überreden einer meiner Geschichten zu verfassen und es mal zu versuchen.

Nun zu Frage: Wie sollte ich am besten Anfangen bzw. welche Art von Geschichte sollte es sein. Wäre ein großer und komplexer Roman mit eventuellen Nachfolgern zu früh oder spielt das keine Rolle womit man anfängt. Hättet ihr irgendwelche Ratschläge für mich?

Viele Dank schon mal im voraus!

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Woran kann man erkennen das man jemanden wirklich liebt und nicht bloß verliebt ist?

Ich weiß nicht wie ihr das seht, aber ich bin der Meinung das Interesse, verliebt sein und Liebe drei ganz unterschiedliche Dinge sind. Ich war vielleicht 2 mal ernsthaft verliebt (bin m/16). Interesse war zu oft um sie zu zählen. Diese Verliebtheiten sind allerdings allesamt mittlerweile schon längst erloschen. Ob ich mal wirklich Liebe empfunden habe (bis auf Familienmitglieder (aber das ist sowieso was anderes)) bin ich mir nicht sicher, wohl eher nicht.

Ja, neuerdings gibt es jemanden bei dem sich was entwickeln könnte, aber bisher bleibt es nur beim Interesse, glaub ich. Diesmal ist es aber ein gänzlich anderes Gefühl als ich es je zuvor empfunden habe. Interessanterweise konnte ich mir nie eine Beziehung mit egal wen von denen in die ich verliebt war vorstellen. Ehrlich gesagt wollte ich für immer Single leben. Gründe dafür waren / sind meine Ziele, Träume, Lifestyle und andere Gründe. Oft bot sich die Gelegenheit mit jemandem eine Beziehung einzugehen, aber jedes Mal passte ich. Bei ihr ist das, dass erste Mal das ich anders denke und anders fühle. Ich befürchte das wenn ich sie mehr kennenlernen würde, ich vor Liebeskummer in Ohnmacht fallen würde. Nein, wir kennen uns noch nicht so gut, aber alles was ich weiß lässt mich zum Schluss kommen das ich großes Interesse an ihr habe. Verstehen tun wir uns ebenfalls allemal.

Nun habe ich mich gefragt, ab wann ist Liebe Liebe? Ab wann sollte man es versuchen und für den, in den man verliebt ist, kämpfen? Wann lohnt es sich zu kämpfen? Wann weiß ich dass ich für eine Beziehung bereit und geeignet bin? Wie war das bei euch? Wann habt ihr gewusst das sie/er es ist? Kann man das überhaupt wissen?

Was ist eure Meinung dazu? Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Vielen Dank schon mal im voraus!

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HARRY POTTER | Ist Harry der "Bezwinger des Todes"? Hatte Voldemort von Anfang an keine Chance?

Nach einem längeren Zeitraum habe ich mir in den letzten paar Wochen die alle Filme von Harry Potter wieder angesehen und mir sind ein paar Fragen aufgekommen.

In "Heiligtümer des Todes: Teil 1" hat man ja die Geschichte der drei Brüder zu Gesicht bekommen. Dazu eine Erklärung was die Heiligtümer des Todes sind: Der Elderstab, der Stein der Auferstehung und ein Umhang der Unsichtbarkeit. Es heißt, dass der jenige der alle Heiligtümer in seinem Besitz hat zum "Bezwinger des Todes" gekürt wird. Was das genau heißen mag wurde in den Filmen nicht eindeutig erklärt, wie's mit den Büchern steht ist mir nicht bekannt, ich habe bisher nur die ersten 4 Bände gelesen, daher ist das was folgt nur eine bloße Vermutung, vielleicht auch eine Theorie und muss nicht der Wahrheit entsprechen.

Am Ende von "Heiligtümer des Todes: Teil 2" hat Harry den Stein der Auferstehung erhalten. Der Tarnumhang war schon lange in seinem Besitz und der Elderstab gehorchte ihm ebenfalls zu dem Zeitpunkt. Somit waren alle Heiligtümer in seinem Besitz und er müsste theoretisch der besagte "Bezwinger des Todes" gewesen sein. Ich verstehe den Titel so dass man den Tod ansich in irgend einer Art und Weise umgehen kann (eben "bezwingen") und dass dies auch der Grund ist warum Harry am Ende nicht sterben konnte. Denn warum er nicht sterben konnte erfährt man in den Filmen ebenfalls nicht wirklich, nur durch Recherche im Internet bringt man Licht ins Dunkel.

Der Schutzzauber den Lily Potter mit der Macht von Liebe erzeugt und Harry somit beschützt hat, hat sich in Voldemort irgendwie manifestiert und seit dem war es ihm nicht mehr möglich Harry egal wie zu töten, laut Wikipedia. Ob das so von Rowling bestätigt ist und das vielleicht auch so in den Büchern steht ist mir - wie bereits erwähnt - nicht bekannt.

Egal was jetzt davon Stimmt, sei's der Schutzzauber oder doch die Bezwingung des Todes, theoretisch hätte Voldemort nie gewinnen können.

Später im Kampf im Schloss sieht man mehrere grüne Lichtblitze die Voldemort an Harry richtet, ich gehe mal davon aus dass das "Avada Kedavra" ist. Da der Todesfluch nicht abgewehrt werden kann müsste eigentlich jeder der damit in Berührung kommt Tot umfallen, was bei Harry nicht der Fall ist. Dieser Fakt stützt die Theorie.

Das zu meiner Theorie.

Wie seht ihr das, oder kennt ihr vielleicht die richtige Antwort?

Danke schon mal im voraus!

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Soll ich aufhören THE WALKING DEAD zu schauen?

Mittlerweile schaue ich die Serie seit 2 Jahren immer wieder mal, jedoch nie eine längere Zeit am Stück. Ich bin SSSOOOO ein riesen Fan von Postapokalyptischen und Dystopischen Geschichten und ähnlichen Szenarios und da TWD nunmal DIE Postapokalypse ist und Millionen Menschen diese Serie lieben dachte ich, das muss was für mich sein. Hmm, war wohl nix...

Irgendwie konnte ich mit der Serie überhaupt nicht warm werden und die Geschichte hat mich in keiner einzigen Facette abholen können. Mich regt das mehr auf als einem langjährigen Fan der das hier liest, glaubt mir.

Bin in diesem Genre eher der der auf Emotionen und nicht auf Action und Geballere steht, was ZWAR trotzdem dazu gehört jedoch mit Mass eingesetzt werden sollte. Und ja TWD hat Emotionen aber die kriegen mich nicht.

Ich glaube ich bin so Ende der 4ten Staffel und ich habe aus mehreren Quellen gelesen das es ab jetzt Stück für Stück nur noch schwächer wird. Das sagten zumindest Fans und Kritiker auf den jeweiligen Foren. Dennoch denk ich mir das nach 10 Staffeln und soweit ich weiß 2 oder 3 Spin-Off's irgendwas in der Serie sein muss um trotzdem noch weiter schauen zu wollen und so viel Kohle eingespielt wird.

Nun zur Frage, würdet ihr mir Raten der Serie noch ein Stück weit eine Chance zu geben oder soll ich's sein lassen?

Danke schon mal im voraus!

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Warum sind Animes (Story technisch) selten komplex und oft so einfach gestrickt?

Bevor jemand hated, ich bin ein großer Anime Fan, aber nunmal halt auch nicht von allen.

Ich persönlich finde das die meisten Geschichten von Animes - Story Technisch - nicht ansatzweise mit vielen "Life Action Filmen" mithalten können. Ja, zwei unterschiedlich Mediums und Animes haben eben ihren ganz eigenen Stil, Charme und Witz. Dennoch, irgendwie raff ich's nicht das noch keiner einen Anime mit beispielsweise Christopher Nolan Niveau oder auch Tarantino oder Scorsese Level rausgebracht hat. Das sind jetzt nur Beispiele von 100ten wenn nicht 1000ten.

Ich habe hunderte Animes gesehen, zugegeben, bei vielen nur die ersten 5-6 Folgen wegen mangelnden Interesse, aber auch viele komplett. Nur keiner von denen kann mit einem bspw. Inception oder Interstellar oder auch Shutter Island mithalten und anderen hochrangigen Filmen und auch ein paar Serien.

Was denkt ihr? Oder habe ich die wirklich guten Animes allesamt übersehen? Oder sind Mangas wirklich so viel besser? Oder bin einfach zu anspruchsvoll?

Folgendes kann übersprungen werden:

Von den vielen Animes die ich gesehen habe, haben die Folgenden dann doch irgendwie in mein Herz gefunden:

  • Death Note 
  • Avatar - Der Herr der Elemente (Kindheit (und ja, ist eig. kein Anime))
  • Erased
  • Vinland Saga 
  • Terror in Tokyo 
  • 5 Centimeters per Second
  • Your Name 
  • Weathering with you
  • Hunter X Hunter 
  • Demon Slayer 
  • Kaguya-Sama: Love is War
  • My Hero Academia 

Danke schon mal im voraus!

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