Hallo zentimeter,

ich sehe im Fremdgehen einen Moment, in dem z.B. ein Mann seine Ehefrau oder allgemein Partnerin ausschließt oder deren Abwesenheit für seine Zwecke billigend in Kauf nimmt.

In dem Augenblick kann ich nicht mehr von Liebe sprechen - denn der Mann gibt der Frau nichts (mehr). Hegt er Gefühle, die wir mit Verliebtheit verbinden, mögen das einfach nur diese Gefühle sein.

Das gilt unabhängig vom Geschlecht - hier nur gemäß der Fragestellung von Mann in Richtung Frau formuliert.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo Clary2, Hallo MisterBig69,

eine in meinen Augen sehr gute Erklärung finden wir wieder bei Wikipedia, wenn man nach dem Begriff sucht

Mir ist die Bezeichnung bisher folgendermaßen untergekommen: eine Frau oder ein Mädchen

  • die als sehr unordentlich mit sich umgehend, ungepflegt seiend wahrgenommen und so herausgestellt oder auch diskreditiert wird;
  • die etwas in etwas macht und dabei wesentliche Dinge wie auch Feinheiten ignoriert, vernächlässigt oder unbeachtet lässt;
  • besonderer oder intensiver Erotik, der jemand dies nicht gönnt oder zugesteht;
  • die eine intensive Sexualität pflegt, ggf. mit mehreren Menschen - und so aus einem gesellschaftlichen Stereotyp ausbricht, was man ihr wieder nicht gönnt oder zugesteht.

Ich selbst gebrauche den Begriff nicht, sondern würde wertfrei auf das gehen, was ich selbst von jemandem wahrnehme (z.B. eine Ungepflegtheit).

Für einen Mann würde dann der Begriff mit der Endung "er" gelten.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo Jessy,

um voweg zu nehmen: es ist eine sehr gute Freundschaft in Eurer Liebe.

Wir verbinden Liebe immer sofort mit Partnerschaft - lassen die Liebe nur in einer Partnerschaft zu - oder sehen uns in einer Partnerschaft, wenn wir unsere Liebe erkannt hatten (verliebt sind).

Liebe geht auch in einer Freundschaft. Denn Liebe dürfen wir viel weiter fassen, als landläufig oft gemeint wird: sie ist ein Geben und Schenken von etwas von uns, ja von uns selbst - ohne etwas zu erwarten oder zu verlangen. Sie geht nur von uns aus.

Von Deiner Freundin ging etwas aus, was Dich sehr berührt hatte, was letztlich in Dir Gefühle hervorgerufen hat. Im Zuge dessen hast Du Deine Liebe auch ihr gegenüber erkannt.

Jetzt schwingt mit den Momenten einer Eifersucht schon so etwas Exklusivität zu Deiner Freundin mit. Das braucht aber nicht so zu sein. Wenn sie jemand anders nahe ist, bedeutet das nicht, dass Du außen vor bist. Du darfst Dich immer und gerne einbringen, Dich also nicht selbst ausschließen.

Liebe macht auch zwei - ja sogar mehrere - Menschen eins. Auch das erkennst Du, wenn Du weinst, wenn auch sie weint. Ihr teilt in Eurer Liebe sehr viel miteinander - und auch Eure Gefühle. Und letztlich ermöglicht Euch diese Einheit noch eine große Nähe. Auch diese Nähe dürft Ihr Euch gegenseitig schenken.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo healey,

ich könnte mir gut vorstellen - und mag damit einem Bekannten folgen, der Autor von Fantasy-Liebesgeschichten mit SciFi-Hintergrund ist - dass wir über ein Gedankennetzwerk auch Gefühle oder nur Empfindungen gegenseitig wahrnehmen und auch veranlassen könnten. Setzen wir für diesen Gedanken voraus, dass alle rechtlichen Umstände geregelt sind.

Somit würde sich eine neue Dimension eröffnen, die eine andere Art von Nähe schafft und weit über das hinausgeht, was wir heute als Cyber-Sex bezeichnen.

Und entsprechende Szenarien entstehen mit etwas Fantasie sofort (wobei ich eines davon aus erster Hand von meinem Bekannten als literarischen Ansatz kenne).

Es wäre möglich, dass sich Menschen dann auf diesen Style fokussieren - und die körperliche Nähe nicht (mehr) suchen. Doch sei es die gute Kombination von allem, die Sexualität letztlich ausmacht.

Es wäre sicherlich leichter, dies mit einer größeren Gruppe von Menschen so zu teilen. Dennoch bleibt die Situation, dass jemand fremdgeht.

Aber - das alles bleibt SciFi - und vor allem Fantasy gerne in Liebe.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo Tx6d7,

auch ich finde es vollkommen ok und legitim, wenn Ihr das im Schwimmbad in einer Kabine macht. Dort habt ihr auch ein gewisses Maß an Privacy, wie die Angelsachsen sagen.

Zumal darf die Location Euch ein zusätzliches Kribbeln im Bauch schenken.

Doch achtet etwas auf den Vulkanausbruch - und lasst die Lava nicht in der Kabine rumliegen. Nehmt sie am besten geschickt mit Euch mit (z.B. in einem Kondom oder mit einem sonstigen Behälter) aus der Kabine.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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nein

Hallo Marius,

ich halte es durchaus für normal, dass sich Menschen auf Frühling und Sommer freuen. Sehr viele Menschen lieben das Licht und die Wärme, verbinden mit der Jahreszeit Gefühle und Lifestyle - und auch ich gehöre zu diesen Menschen.

Wenn ich in mich hineinhöre, war es jetzt über Winter schon genug mit Nässe und Kälte - jetzt darf ein Hoch her, in dem die Sonne einfach nur scheint.

Klar, es darf mal regnen - wir brauchen auch Wasser. Aber es braucht nicht das ganze Destillat des nördlichen Atlantiks über uns in den Sommermonaten niedergehen.

Viele liebe Grüße
EarthCitizen

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Hallo Wolfsmaedchennn,

oft sind es Songs, die in den Geschichten laufen und eine besondere Rolle für die Protagonist(inn)en und spielen.

Die Songs zu erwähnen, ist wie ein Zitat. Dazu gibt man immer die Quellen an (Titel, Interpret(in), Herausgeber, Erscheinungsjahr, ggf. -ort). Das kann am Anfang aber auch am Ende sowie in Fußnoten erfolgen.

Mit vielen lieben Grüßen

EarthCitizen

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Ja

Hallo westminster42,

das machen sie - lassen uns in intensiver Weise an den Menschen teilhaben und erwecken so in uns wundervolle Gefühle.

Sind wir aber gegen Liebe oder Sexualität eingestellt, stoßen sie uns eher ab und können zu einer Diskreditierung vin Menschen führen.

Mit vielen lieben Grüßen

EarthCitizen

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Hallo BabaMoneyKing,

ich finde diesen landläufigen Ausdruck persönlich sehr an der Grenze des Vulgären - und mag ihn nicht in den Mund nehmen. Dazu ist mir jedes Körperteil gleichbedeutend - und diese Körperregion verdient es meiner Ansicht nach nicht, so betrachtet zu werden.

Auch ein Begriff wie Schwaschwa mag da noch genug Assoziation haben - wäre auch für mich keine Option.

Ich habe lange nach einem Begriff gesucht, hatte eine ganze Zeit lang auch liebevoll einfach "Pipi" gesagt. Nach einem sehr interessanten Gespräch mit einem Bekannten, bin ich auf den Begriff "Stab" gestoßen. Das mag eher poetisch klingen - und ist noch gar nicht so weit hergeholt. Es geht auf die Farbe der "Stäbe" im Tarot zurück. Und die sind nichts anderes als ein Phallus-Symbol.

So mag man mit dem Begriff spielen, z.B. kann der Stab gestreckt wie auch gefaltet sein. Und schließlich kann man den Stab auch in einen Kelch legen.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo Jujecky,

auch ich darf mich der Meinung anschließen, dass es sehr viele Leute gibt, die diesen Style teilen. Und es wird um das Wasserthema und dessen Erotik sehr viel Variationen geben.

Diese Menschen zu finden, wird nicht immer leicht sein. Sie sind eher dünn gesät. Sehr viele Menschen verbinden mit den Wassern eben nur Abfall - und damit gekoppelt auch noch eine Abneigung.

Ich sehe Omorashi im Geben wie im Wahrnehmen - also Menschen, die die spontan fließenden Wasser mit anderen teilen wollen - aber auch Menschen, die das gerne sehen.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo Alexwet,

mir persönlich wäre jetzt die nasse Kleidung mehr als umständich - und so mag ich hin uns wieder, und auch, wenn es mir praktisch erscheint, einen Slip der Wasser (wie ich gerne sage) tragen.

Aber auch ich mag sagen, wenn Du die Wasser draußen einfach so fließen lässt, werden das die Leute schon bemerken, viele werden auch irgendwie entfernt reagieren, die allermeisten aber vorübergehen und nichts weiter sagen.

Es muss ja nicht ein riesiger Wasserfall sein - vielleicht gerne so eine ganz kleine Welle, die Du selbst noch sehr angenehm fühlst. Wenn das dann jemand bemerken sollte - und zu Dir herschaut, darfst Du einfach ganz natürlich schmunzeln - und selbst weitergehen.

Mache alles so, wie Du es gerade fühlst - und wie Du die Wasser im Moment mit anderen einfach so teilen kannst und magst. Wenn Du den Moment gerne nur für Dich haben magst, dann ist ja so ein Slip der Wasser eine sehr gute Möglichkeit: denn die Empfindung ist auf jeden Fall für Dich.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo axnonyxm,

wenn der Junge eher der Außenseiter in der Klasse ist, dürfte er sich sehr freuen, wenn ihm jemand zuspricht. Zumal da auch ein kleines Feuer in ihm und in Dir brennen mag. Gleichermaßen mag ihn aber auch die Situation geprägt haben, er sich in der Folge eher zurückhaltend verhält.

Ich denke, ihm anzubieten, bei Euch mitzuessen - aber auch mit Euch gemeinsam dann einkaufen zu gehen - ist eine gute Idee. Dabei lernt Ihr Euch auch näher kennen. Biete oder bietet ihm auch an, mit Euch seine Zeit zu verbringen - beim Sightseing, in der Stadt, auf Ausflügen. Sprecht alle Englisch, das wäre auch für ihn etwas Besonderes (zumal Ihr in London seid).

Nimm ihn da ruhig - symbolisch gesprochen - etwas an die Hand; und wer weiß, vielleicht auch spontan bei einer Gelegenheit wortwörtlich an der Hand. So darf sich zwischen Euch eine Freundschaft aufbauen - und dann werdet Ihr weiter sehen.

Ich wünsch Euch allen sehr viel Spaß und Erfolg in London und mit dem Jungen eine wundervolle gemeinsame Zeit.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo TheStephan789,

das sehe ich ähnlich.

Wenn uns Erotik erreicht und berührt, erhält sie in uns noch eine kleine Verstärkung. Das mögen weitere Sinneseindrücke sein, die künstlich entstehen, das kann aber auch eine Verstärkung in dem sein, was wir unmittelbar real wahrnehmen.

Letzteres wäre die Vorstellung, wie dieser Moment sein würde, wenn das Mädchen keine Kleidung mehr tragen würde, somit umso intensiver rüberkäme.

Auch ich kenne solche Momente - mit den weiteren Sinneseindrücken wie mit dieser Verstärkung der Wahrnehmung.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo RZimmermann,

in der weiteren Schlussfolge des Modells von Gottes Liebe stelle ich - in Erweiterung von Leibnitz' Monadenmodell - dem Sein (als abstrakter Begriff) die Methodik des "Rüberkommens" und der "Wahrnehmung" bei. Dabei geht es nur um diese Dinge, nicht um Inhalte. Den "Mechanismus" dieser beiden Methoden - eine ist ausgehen, die andere eingehend - hatte ich Wiederverwendung des Begriffes Erotik genannt.

Wir können jetzt sagen, dass unsere Erotik etwas aus unserem Innersten über unser Äußeres ausdrückt - was uns wieder über unser Äußeres tief im Innern berührt. Ein solcher Ausdruck darf Sprache und Artikulation sein. Ein anderer, vielleicht noch prominenterer, ist unsere eigene Erscheinung und auch ein Handeln.

Was jetzt mehr Erotik ausstrahlt, mag an jedem Menschen individuell liegen und unterschiedlich sein. Bei vielen Schriftstellern und Rhetorikern mag das die Sprache sein. Bei Fashion Model wiederum die Ausstrahlung.

Gleichermaßen haben wir einen unterschiedlichen Fokus in unserer Wahrnehmung. Manche Menschen werden gerne in Worten baden - für andere ist das Model eine Augenweide. Und wieder für andere sogar beides.

Alles gilt heute noch so, wie es mal gegolten haben mag. Nur erlauben wir uns heute weitaus mehr Dimensionen - und damit auch eine Vielfalt - in unserer Erotik als vielleicht zu frühren Zeiten.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo RZimmermann,

dazu mag es sehr viele Meinungen geben - und ich kann nur von meiner eigenen Auffassung sprechen.

Wir können zunächst sagen, dass die Religionen von den Menschen geschaffen wurden. Da können jetzt Religionen um künstliche Gottheiten dabei sein. Da mag auch der eine oder andere GOTT, wie GOTT ist (Liebe), wahrgenommen haben - ggf. diese GÖTTliche Wahrnehmung mit anderen Gedanken gemischt haben.

Ich selbst hatte mir zu solchen Fragen Gedanken gemacht - und bin mit dem Modell, dass GOTT Liebe ist und nur Liebe sein kann (Raumzeitlosigkeit als Axiom) zu dieser Auffassung gekommen.

Was wäre dann GOTTes Religion? Zunächst steht da die Liebe im Raum - mit ihrem Geben und Schenken, mit ihrem zeitlosen Sein, mit ihrer raumlosen Einheit zwischen den Liebenden. Das ließe sich in einiger Näherung als Religion betrachten.

Doch besteht das Risiko, dass auch daraus schnell ein Glaubensinhalt wird - um schwere Worte in den Mund zu nehmen - sich das zu einem Glaubensinhalt degradiert. Denn Liebe ist "anfassbar" - im wahrsten Sinne dieses Wortes - real, von uns jederzeit und überall (raumzeitlos) darstellbar.

Da darf ich Jesus einiges lassen, den er war auf diesem Weg unterwegs. Nur, so meine ich auch, war es nicht deutlich genug rübergekommen oder verstanden worden - und wurde zur Religion.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo Krittler,

es ist schon richtig gedacht, wenn wir den freien Willen eingeschränkt sehen, sollte Gott irgendeine Person nutzen. Die Problematik steckt hier in dem Begriff des Nutzens - oder Ausnutzen oder Benutzens.

Nehmen wir wirklich einmal an, dass dieser Pharao einen Göttlichen Moment hatte - und so die Israeli hat ziehen lassen (sie aber anschließend mit Truppen hat verfolgen lassen). Dann ist das etwas, was von der Person ausgegangen ist - nicht von Gott - aber etwas, was wir Gott als Attribut zuschreiben, was eben Göttlich ist.

Jetzt ist auch kein Wille mehr eingeschränkt, denn es geht ja von der Person aus - und entspricht in dem Moment ihrem Willen.

Der Verfasser des Römerbriefes mag sehr eine Macht Gottes in seinen Gedanken hegen - und darum so sprechen. Letztlich ist es aber das Göttliche (Macht), was ein Mensch in sich erkennen darf. Diese Erkenntnis (Erwecken) ist wieder Göttlich, wenn wir davon ausgehen, dass wir entweder von Gott geschaffen oder in der Konsequenz eines Göttlichen Konzepts entstanden sind.

Auch das Erbarmen oder Erhärten brauchen wir nicht als Gottes Willkür zu betrachten. Vielmehr lässt es sich als Folge von Göttlichkeit in Richtung von Freiheitsgraden verstehen: wir haben eben alle Freiheit, zu wählen ob wir Göttlich sein wollen oder nicht. Aus eine strengen Sicht des Göttlichen (das mag der Verfasser natürlich bevorzugt haben) erscheint das Göttliche wie ein Erbarmen, das Gegenteil davon wie ein Erhärten.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo Einhornname,

wir können noch so vernünftig und rational erscheinen - auch im gleichen Maßen sehr emotional, noch so aufgeklärt sein; viele Bereiche sind in uns immer noch, und sei es unterbewusst, von unserer Archaik, unserer Menschheitsgeschichte, angetrieben.

Darum sagen wir auch Triebe. In aller Regel ist das eine Befriedigung von Grundbefürfnissen.

Dies mag uns unser Augenmerk auf uns richten, zunächst oder ausschließlich für uns Sorge tragen lassen. Viele Menschen nutzen dazu auch andere Menschen aus, nehmen auch Nachteile oder Schaden für diese Menschen in Kauf.

Mit unserem Bewusstsein haben wir die Möglichkeit, uns von diesen Trieben zu lösen. Voraussetzung ist aber, dass wir eine hinreichend große Gruppe von solchen Menschen haben. Denn diese Gruppe kann dann für sich - also jede einzelne Person - Fülle schaffen, indem jede Person etwas für die anderen gibt. Das ist - nach meiner Beobachtung - aber eher sehr selten, und wenn, dann in bestimmten Teilbereichen unseres Lebens.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo lovelysunshine2,

ich vermute, dass das Mädchen Dir sehr nahe sein kann, was für sie auch sehr natürlich sein mag. In dieser Nähe mag sie Dir Zärtlichkeit schenken.

Das ist etwas, was von ihr ausgeht, was sie Dir schenkt. Darauf darfst Du Dich gerne einlassen, diese Nähe und Zärtlichkeit annehmen. Es darf sogar ein Moment der Liebe sein - da wir Liebe immer als etwas ansehen können, was von uns ausgeht, was weder Gegenleistung erwartet, noch etwas erzwingt.

Liebe, Nähe und Zärtlichkeit bedeutet nicht sofort eine Beziehung - auch wenn viele Menschen dies als Indikator für eine Beziehung oder ein miteinander Gehen ansehen. Welche Ansicht sie hegt, wissen wir nicht.

Bringt doch mal das Gespräch auf das Thema Gefühle. Wenn sie Dich berührt, magst Du z.B. sagen: "das ist lieb". Lass Dich mal auf die Berührungen ein, wenn Du diese Nähe mit ihr teilen kannst - berühre auch sie mal in aller Zärtlichkeit, z.B. mit einer innigen Umarmung. Sprecht über das, was Ihr fühlt. Nehme wahr, was sie für Dich fühlen mag, betrachte es als eine große Ehre und ein Geschenk.

Eine geschlechtliche Neigung mag zwischen Menschen große Nähe viel leichter fallen lassen - was wir auch verstehen können. Doch Nähe zwischen gleichen Geschlechtern bedeutet auch nicht gleich eine Neigung zum gleichen Geschlecht, sondern einfach nur die Möglichkeit dieser Nähe.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo Lisa,

es kann sein, dass Du - aus welchen Gründen auch immer - viel Luft bei jedem Schlucken mit unterschluckst. Die will dann natürlich raus.

Sprich aber das Thema auch mal mit Deinem Hausarzt oder Deiner Hausärztin an - nicht, dass sich da etwas versteckt, was plötzlich ganz akut mit dem Magen werden kann.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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