Hallo Janina806,

mich würde als erstes wundern, wie das Kleidungsstück dahin gekommen ist, wo ich es vorfinde.

Hin und wieder findet man schon irgendwo mal Kleidung, die irgendwo verwaist herumliegt.

Gerade dessous Kleidung mag ein Stück weit Nähe zu der oder dem Träger*in rüberbringen. So stellt sich auch die Frage, wer die oder der Träger*in ist.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo diaperlover1,

wenn das irgendjemand bemerken würde, wäre es für die Person nur dann "schlimm", wenn sie selbst damit nicht umgehen könnte. Das ist aber das Thema der Person allein.

Für Dich ist es nicht schlimm - und wer Dir Stress machen würde, bekäme selbst Schwierigkeiten z.B. juristischer Art.

Mache Dich selbst frei von jeglichen Moralismen und einer Fetischierung um dieses Thema herum. Das dient nur dazu, den Menschen, die es pflegen, ein schlechtes Gewissen oder auch noch Schuldgefühle zu unterstellen. Es geht niemanden etwas an, welchen Lifestyle Du pflegst.

Das Tragen solcher Slips - auch wenn sie Wasser gemacht haben - nimmt niemandem irgendetwas und geht auch niemanden etwas an.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo Julian14Junge,

die Gesellschaft verwendet den Begriff "Bettnässer*in" für einen Menschen, den des nachts so mancher Moment der Wasser - wie ich gern sage - überraschend begegnet. Dit dem Begriff verbindet sich häufig eine Diskreditierung solcher Menschen - ob es mit ihnen solche Momente vor gesundheitlichen Hintergründen oder einfach gewünscht im Rahmen ihres Lifestyles gibt.

Es ist möglich, dass Dir eine Besonderheit solcher Momente, die sich ja auch empfinden und fühlen lassen, bewusst geworden ist. Damit haben diese Momente Dir etwas Schönes geschenkt. Somit ist ein Wunsch danach verständlich.

Auf der anderen Seite brauchen wir eine Logistik für all das Wasser. Da ist das Bett sicherlich nicht ganz der richtige Ort. Es lässt sich aber etwas machen: z.B. eine Plastikfolie über der Matraze und zusätzlich eine Unterlage für die Wasser, die man im Sanitätshandel bekommt.

Einfach wäre - auch zusammen mit der Plastikfolie - ein Slip für die Wasser. Der wird von vielen Menschen gern als "Windel" bezeichnet, da sie das für die Babys und Kleinkinder kennen. Mit dem Slip - oder auch der Unterlage - ergibt sich wieder eine Logistik für all das Wasser: mitnehmen und später mit Slip oder Unterlage wegwerfen.

Es mag allerdings nicht leicht werden, auch mit all diesen rationalen Argumenten, die von dem "Bettnässen" und "Windeln" weg in ein Lifestyle-Thema führen, die Mutter, wenn sie eine Aversion gegenüber dem Thema hegen sollte, zu überzeugen.

Suche dennoch das Gespräch mit ihr und erzähle ihr, dass Du von Menschen gehört hattest (wo auch immer, da fällt Dir etwas ein), die diese Momente als Teil ihre Lifestyles pflegen, die solche Slips tragen und Unterlagen verwenden. Sprich da nicht sofort von Deiner Person, sondern frage einfach interessiert, finde das Thema schon lustig, was sie dazu meint, ob sie auch davon mal gehört hatte.

Dann kannst Du Dich zurück an die Zeit mit acht Jahren erinnern und feststellen, dass das damals zwar doof mit dem Wasser im Bett war, es aber auch ein Moment war, über den diese andere Menschen berichten, der sich sehr schön angefühlt hatte. Dann kommt zum Tragen, dass diese Menschen da keine Aversion hegen, denn die Wasser sind ja etwas, was auch in ihnen ist. Sie werden erst dann unangenehmer Abfall, wenn man nicht geschickt damit umgeht - wo wir wieder bei der Logistik sind.

Es könnte jetzt einen "Aufhänger" geben, dieses Thema besonders anzusprechen: ein - unter uns fiktive - Entzündung der unteren Harnwege. Da ist häufig ein solcher Slip sehr praktisch. Du könntest Dir solche Slips deswegen geholt haben und einfach tragen, bis die Entzündung nach einigen Tagen wieder abgeklungen sein wird. Damit bietet es sich an, einen solchen Slip vorsorglich über Nacht zu tragen. Wenn der dann kein Wasser mache wird, wäre es schade - und dann darf er das natürlich machen (bis kurz vor seiner Kapazität) - und das auch mit Erinnerung an die Zeit mit acht Jahren und die Menschen, von denen Du gehört hattest.

Vielleicht bietet das alles Deiner Mutter einen Zugang an. Wenn nicht, dann wird nicht viel bleiben als den Lifestyle dann zu pflegen, wenn niemand da strikt dagegen sein wird.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo user47262515,

viele Christliche Glaubensrichtungen folgen dem Anspruch, dass Jesus als ein leiblicher Sohn Gottes auch Gott sei. Viele folgen dem auch nicht.

Es hatte sich in dem Zusammenhang die Dreifaltigkeit, die auch häufig Dreieinigkeit genannt wird, entwickelt. Viele Glaubensgemeinschaften sagen dann dem Christentum nach, dass es nicht monotheistisch sei und drei Gottheiten kenne.

Wenn wir den Überlieferungen folgen, hatte Jesus Gott als seinen Vater angesehen. Dazu kommt noch die Geschichte, dass Maria als seine Mutter vom Heiligen Geist schwanger geworden wäre. Ich persönlich erachte diese Geschichte eher als eine Legende. Es gibt auch Ansätze, wonach unklar sein könnte, wer Jesu Vater war.

Mir persönlich erscheint plausibel, dass Jesus Marias Sohn war. Mir erscheint auch plausibel, dass er einen natürlichen Vater gehabt haben muss. Über Jesu Jugend ist bis auf ein Ereignis nichts bekannt. Einige Leute gehen davon aus, dass er bei den Essenern aufgewachsen ist (auch wenn diese in den Überlieferungen nie erwähnt zu scheinen sind).

Mir erscheint plausibel, dass Jesus in seiner Jugend - vielleicht schon frühen Jugend - Gott kennengelernt und eine eigene Göttlichkeit entdeckt hatte. In dem Zuge mag er Gott als Vater angesehen haben.

Damit ist er umhergegangen - heute würden wir sagen: als religiöser Influencer, der Gott auf eine höhere Ebene erhoben hatte, der sich als mit Gott eins gesehen hatte.

Jesus sprach auch von der Liebe Gottes. Aus heutiger Sicht können wir diese Liebe universal darstellen (und bräuchten nicht einmal Gott dazu). Eine Aussage zur Liebe ist die Einheit zwischen Menschen und (wenn wir Gott identisch als Liebe postulieren) auch mit Gott.

Die Liebe führt Menschen zu einer Lebensgrundeinstellung - kurz: Attitude - die sie nur lieben lassen. Die Menschen schaffen, bewahren und achten gleichermaßen für alle Einheit, Fülle und größtmögliche Freiräume. Dies lässt sich aus weiteren Aussagen über die universale Liebe ableiten.

Ich nenne diese Menschen mit der Historie dieses Postulats Göttlich, betrachte demnach Jesum als einen Göttlichen Menschen.

Jetzt kann vor all dem Hintergrund der Eindruck entstanden sein, dass der Göttliche Jesus selbst Gott wäre. Er wäre mit dem Postulat in Liebe immerhin Gott-gleich.

Schauen wir kurz noch auf den Heiligen Geist, damit wir die Dreifaltigkeit wirklich zur Dreieinigkeit machen können: eine Symbolik für die Zugänglichkeit der Göttlichkeit für alle Menschen. Da wäre Jesus nur ein Beispiel gewesen, was mir wiederum wieder plausibel erscheint. Wir haben also über die Einheit Gott, Jesum und alle Göttlichen Menschen zusammen - und aus der Dreieinigkeit wird eine Multi-Einigkeit.

Die Menschen gleiben Menschen. Gott identisch mit Liebe können wir beibehalten (da machen wir nichts falsch). Doch lässt sich kein Mensch als Gott darstellen, wo wir über die Liebe Gott am höchsten und von den Menschen losgelöst als universal abstrahieren können.

Wenn wir jetzt sagen: "im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geists", mag das eine traditionelle Wortwahl sein. Heute können wir sagen: "im Namen der Göttlichkeit" oder abstrakter "im Namen der Liebe" (und meinen damit die universale Liebe).

Jesus hatte zu Gott - seinen Vater - gebetet. Gleichermaßen sah er sich mit Gott eins. hier gehe ich davon aus, dass Jesus noch immer in einem Glauben und einer Hiearchie zu Gott war, was ich wiederum auch persönlich nachempfinden kann. Die Einheit würde aber alle Hiearchien, Abstände, damit auch Gebete auflösen - und mit Gott auf Augenhöhe in einen Dialog treten lassen.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo Reddington98,

so, wie ich Jesu Message verstehe, geht es um die Liebe Gottes, die wir aus heutiger Sicht glaubensfrei und universal darstellen können. Dabei leitet sie sich nur von Aussagen ab, die nicht aus unserer Wahrnehmung stammen (unbeachtet, dass wir natürlich die Wirkung der Liebe wahrnehmen können).

Jetzt hatte sich dieses Thema mit einer geglaubten - und durchaus sinnvoll postulierbaren - Identität von Gott und Liebe verbunden. Das wäre durchaus die höchste Abstraktion von Gott aus einem humanoiden oder auch alien-oiden historischen Gottesbild heraus.

Man kann aus Liebe wegen der Universalität und mit ihren noch von irgendwelchen Welten abhängenden Aussagen keine Religion darstellen. Man liebt oder liebt nicht - da muss man nichts glauben, niemanden anbeten, sich nichts unterwerfen.

Ich gehe davon aus, dass Jesu diese Universalität durchaus bewusst war, er aber noch in einem Glauben hing. Er hatte zwar mit der Liebe Gott ein Stück weit abstrahiert - doch den Schritt zur Universalität entweder nicht getan, oder es wurde nie überliefert. Die Menschen hingen in ihrem Glauben - und wo Jesus noch sagte, dass man ihm nachfolgen sollte, hatte sich eine weitere Religion um seine Person herum gebildet.

Es gibt Menschen, die Jesu Message weitergedacht haben. Damit mag ihnen bewusst geworden sein, dass Liebe im universalen Sinne eine Religion ablösen würde. Daraus wäre leicht zu schließen, dass eine Religion aus dem Gegenteil von Liebe entspränge. Der Schluss ist meines Erachtens nicht zulässig - doch können Religionismen dem Gegenteil von Liebe entspringen, auch wenn die dem zu Grunde gelegte Religion von Liebe spricht.

Man wird in der Bibel gerade um Jesu Leben herum viele Beispiele finden, wo es um Liebe geht. Das mag einem das Thema bewusst werden lassen. Es wird nur keine Liebe draus, irgendetwas, wo Liebe draufsteht, nur zu machen, wenn man selbst aus seiner Lebensgrundeinstellung heraus nicht Liebe hineintut.

Die Ableitung der Liebe habe ich schon häufig angegeben. Sie mag einfach erscheinen, doch mag sie auch mit ihrer Abstraktheit nicht sofort nachvollziehbar sein. In der Wirkung ist Liebe greifbarer: gleichermaßen für alle ein Schaffen, Bewahren oder zumindest Achten von Einheit, größtmöglichem Freiraum und von Fülle.

Das Postulat der Identität von Liebe und Gott wird von der Liebe selbst nicht gebraucht oder folgt daraus. Wir können es machen - und machen nichts falsch, wo wir z.B. die Liebe als Manifestation in der Form einer Persönlichkeit Gott in unserer Gedankenwelt wahrnehmen können. Selbst aus einer solchen Wahrnehmung wird noch keine Religion, da man immer noch liebt und nichts und niemandem folgt, sondern nur eine bestimmte Attitude hat.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Nein, man kann sein Heil verlieren

Hallo Reddington98,

es mag ein Glaubensinhalt sein, "gerettet" zu werden, indem man glaubt. Da mag ein überliefertes Statement von Jesus - "wer an mich glaubt ..." - Gundlage sein. Doch Jesus hatte auch von der Buße gesprochen - aus heutiger Sicht eine Veränderung der eigenen Lebensgrundeinstellung zur Göttlichkeit und Liebe.

Diese Entscheidung kann man treffen - und man kann auch wieder eine Entscheidung dagegen treffen. Es lässt sich darstellen, dass die Liebe, mit der Identität von Gott und Liebe auch Gott, den Freiraum lässt, Göttlich oder nicht Göttlich zu sein.

Ich gehe aus heutiger Sicht sogar davon aus, dass wir Göttlich geboren werden, die Göttlichkeit aber bewusst oder unbewusst ablegen. Das wäre schon eine Entscheidung. Dann kann bewusst werden, doch wieder Göttlich sein zu wollen - und wieder eine Entscheidung zurück zur Göttlichkeit.

Sie dann wiederum abzulegen, mag vorkommen, davon habe ich schon gehört. Es steht der Weg frei, wieder Göttlich zu werden. Wie glaubhaft das dann einem selbst gegenüber ist, mag von Fall zu Fall unterschiedlich sein.

Da gedenkt mir wieder Jesus mit seinen Gleichnissen vom verlorenen Schaf und Sohn.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo HEXEBIBI48,

so extrem, wie die Gesellschaft dieses Thema fetischiert, Menschen diskreditiert und auch pathologisiert.

Da es bei dem Thema nass wird, kann es extrem umständlich werden: wenn irgendwo Wasser hingerät, wo es nicht hinkommen sollte. Schon tratsch-nasse Kleidung mag der einen oder anderen Person schon sehr umständlich sein.

Trägt man Kleidung, die diesen Moment gerecht wird, ist es Wegwerfkleidung, die dann schon mal extrem ins Geld gehen kann.

Extrem intensiv mag sich ein solcher Moment empfinden und fühlen - abhängig von der eigenen Empfindsamkeit wie auch einer Einstellung zu dem Thema.

Extrem verbreitet ist das Thema aber unter den Menschen nicht - und hat sicherlich so manche Fetischierung und suggerierte Aversion das Seine dazugetan.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo Simba957

"normal" ist immer relativ zum oder zu der jeweiligen Betrachter*in. Es existieren so manche Moralismen, die dieses Thema fetischieren, die Menschen, die solche Kleidung tragen, diskreditieren und auch pathologisieren - das Thema als alles andere als "normal" betrachten.

Wir lösen uns von all diesen Moralismen und betrachten, um was es tatsächlich geht: um eine funktionale Unterbekleidung. Dabei ist die Funktionalität eine spezielle Logistik, die für Wasser - und in gewissem Maße auch für feste Stoffe - gilt: spontan mitnehmen und später mit dem Slip wegwerfen.

Und das kann sehr praktisch sein - und traditionell sind solche Slips - ich spreche nicht (mehr) von Windeln - für Menschen mit bestimmten gesundheitlichen Thematiken die Unterbekleidung, House oder Sleep Wear der Wahl.

Also - jetzt nennen wir das Thema mit mit der Logistik und den verschiedenen Situationen normal. Gleichermaßen lassen sich diese Slips auch ohne diesen logistischen Hintergrund tragen - sind eben ein gewisser Stil an Unterbekleidung.

Betrachten wir das "Reinmachen". Da dürfen wir - wieder frei jeglicher Moralismen usw. - von der Erotik der Wasser sprechen. Dabei fasse ich den Begriff der Erotik über das Sexuelle hinaus weiter als etwas, was von uns ausgeht, andere wie auch uns erreichen und berühren darf. Diese Erotik bekommt aber wieder einen sexuellen Touch, da wir die Kleidung um eine sexuell bedeutsame Körperregion tragen.

Es geht also Wasser von uns aus - und ich spreche häufig von den Wassern. Fließen sie in ein Kleidungsstück - praktischerweise in einen solchen Slip - umströmen sie eine empfindsame Körperstelle umso mehr, was den Moment umso intensiver empfinden und fühlen lassen mag. Das hängt von der eigenen Empfindsamkeit ab.

Es kann sein, dass Du da sehr empfindsam bist, das intensiv wahrnimmst und fühlst.

Nun - dass wir etwas wahrnehmen, empfinden und fühlen, das gehört zu unserem Leben wie unser Kleidungsstil. Also - wieder ganz normal.

Vielleicht gibt es nicht viele Menschen, die diesen Kleidungsstil ohne unmittelbaren funktionalen Hintergrund tragen. Vielleicht gibt es noch weniger Menschen, die einen Fokus auf die Erotik der Wasser haben. So mag das alles nur ungewohnt anmuten.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo Ffte545,

ich würde meinen Kindern so lange beim Ankleiden helfen, bis sie es selbst können und das dann auch wollten.

Nach der Baby- und Kleinkindzeit - typische "Windelzeit" - hätten sie den Freiraum, solche Slips für die Wasser zu tragen. Das wäre unabhängig davon, ob den Kindern die Slips eher praktisch oder vor irgendeinem Hintergrund auch Unterbekleidung der Wahl wären.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo Stolze777,

wir haben sehr viele Vögel ums Haus - und die hört man immer und sieht sie auch häufig. Manchmal kommt auch eins ans Fenster.

Für mich ist es etwas Wundervolles, die Vögel zwitschern zu hören und auch das eine oder andere zu sehen.

Und manchmal gibt es auch den einen oder anderen Schmetterling, wo es grün ist.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCititzen

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Teilchen

Hallo Kerstn24,

solche quantenmechanischen Effekte beobachten wir eher im mikroskopischen - atomaren - Bereich, während sie makroskopisch nicht auffallen.

Nichtsdestoweniger darf die Physik auch für das Makroskopische gelten - und so haben wir eine gewisse nicht verschwindende aber vernachlässigbare gemeinsame Aufenthaltswarscheinlichkeit und würden uns auch ein Stück weit wie eine sehr langwellige Welle verhalten.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo Fragenstellar17,

ich trage zwar keine Windeln, doch verwechseln viele Menschen die Slips für die Wasser, die ich sehr häufig trage, mit Windeln.

Gesellschaftlich ist das Tragen solcher Slips in aller Regel fetischiert und zusammen mit den Träger*innen diskreditiert. Somit lag früher für mich auch dieser Kleidungsstil nicht direkt nahe.

Eine Ausnahme bildet - zumindest mit der Fetischierung - manche gesundheitliche Situation. Und in der Weise bin ich auch auf diese Kleidung wie auch auf das, was ich heute die Erotik der Wasser nenne, gekommen. Seit der Zeit berate ich das Thema auch hier auf unserer Plattform.

Die Slip wurden mir sehr schnell praktisch: z.B. auf Reisen, bei Veranstaltungen, aber auch so in der Stadt, usw. Aber auch im Sinne der Erotik der Wasser - ebenso fetischiert und diskreditiert - lagen sie mir auch immer wieder mal nahe, zu tragen.

Heute gehören diese Slip zu meinem dessous, House und Sleep Wear Kleidungsstil - und mögen manchmal Kleidung der Wahl, des Praktischen wie der Laune sein.

Von dieser Fetischierung habe ich mich emanzipiert - da bin ich selbst- und nicht fremdbestimmt.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Frauen haben es besser

Hallo Hannes09112007,

unabhängig davon, dass ich da nicht mehr von "Windeln" sondern von jeglicher gesellschaftlichen Denke losgelöst von Slips für die Wasser spreche, bin ich der Auffassung, dass es die Menschen mit einem Kelch (so sage ich gerne bildlich), etwas einfacher als diejenigen mit einem Stab haben.

Mit einem Kelch liegt die Quelle der Wasser leicht nach vorne gerichtet in den vorderen und unteren Teil der Stelle im Slip, wo das meiste Adsorptionsmaterial liegt. Mit einem Stab, der im Slip zum Liegen kommt, mag sich das Wasser mehr nach hinten richten - und dort wird as Material häufig etwas weniger.

Da sehr viele dieser Slips dem anatomischen Gesichtspunkt gerecht werden (in Kelch und Stab "unisex") mag das nur eine kleine Rolle spielen.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo Windelkind271,

häufig steht mit dem "Trockenwerden" eine Erwartungshaltung von Eltern im Raum. Da mag die Mühe, die man mit Babys oder Kleinkindern hat, eine Rolle spielen, häufig ist eine Aversion zu beobachten, dann gibt es noch so manches gesellschaftliche Paradigma, das solche Kleidung diskreditiert.

Betrachten wir das Thema auf seiner realen Ebene - und frei solcher Paradigmen - bieten sich solche Slips für die Wasser (ich spreche dann nicht mehr von "Windeln"), die eine einer Spontanität gerecht werdenden Logistik für die Wasser anbieten. Somit kann ein Kind, das diese Logistik bereits managen kann, selbst entscheiden, ob es praktischerweise einen solchen Slip tragen mag oder nicht.

Theoretisch könnten wir alle solche Slips dauernd tragen. Doch sind es Wegwerfkleidungsstücke: sie gehen ins Budget und in den Abfall.

Die Mühe ist nicht mehr gegeben. Auch kann sich Dein Sohn selbst an- und umkleiden. So sprecht Euch von all den Dingen, die ich am Anfang genannt hatte, frei und redet über Spontanität, aber auch Momente, wo dies sehr praktikabel und einfach ist - jedoch auch über den Footprint in Budget und Abfall sowie eine Umständlichkeit, ggf. solche Slips immer irgendwo mitzuführen. Macht Euch auch frei von dem Begriff der "Windel", der mit dem eingangs Gesagten gern in Verbindung steht

Vielleicht mag Dein Sohn auch einfach die Empfindung und das Gefühl in einem solchen Moment. Auch das ist legitim, denn wir dürfen ja mit allem, was wir tun, etwas für uns empfinden und fühlen, uns damit auch etwas schenken.

So sprecht miteinander über diese Kleidung, wie Ihr untereinander über Kleidung immer sprechen könnt. Verstehe ihn, wo der die Kleidung sehr gern tragen mag - und er verstehe Dich, wo es allenfalls um den Footprint und Ersatzkleidung gehen mag.

Die Slips für die Wasser dürfen sich in die verschiedenen Stile der Unterbekleidung, die ja auch Home oder Sleep Wear sein kann, einreihen. Diese Slips sind mit der Logistik quasi funktional, wie viele Kleidungsstücke eher funktional sind und doch auch gern getragen werden.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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M ja

Hallo Lisa6929,

ich trage sehr häufig Slips für die Wasser - wie ich gern sage - und da ergibt sich der Moment schon von selbst.

Einmal hatte ich nochmals probieren wollen, wie es sich anfühlt, wenn alles Wasser in die Jeans geht (in Erinnerung an einen Moment, wo ich noch in meinen Teenages war). Es sollte nur eine kleine Welle werden, wurde aber ein ganzer Wasserfall.

Umständlich und höhere Potenzen davon für mich - und nicht wirklich mein Style (geworden).

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo AppleFan1202,

meiner Wahrnehmung nach hat die Menschheit zwar Transitoren und integrierte Schaltkreise erfunden, lebt aber noch in der Vorsteinzeit. So geht es zum Beispiel darum, zu prahlen, sich am erfolgreichsten potentiell fortgeplanzt zu haben.

Da mag sich schon die Frage stellen, warum es noch so viele Menschen gibt, die keine sog. "Alphas" sind, wenn sich diese doch bevorzugt evolutioniert hätten.

Vieles scheint bei dem "Bodycount" auch "Säbelgerassel" zu sein - damit zumindest bei dem ganzen "Fortpflanzungs-Casting", wie es mal jemand gesagt hatte, gute Chancen zur Einladung wie zum Recall entstehen.

Ist alles an mir vorübergegangen, war nie meins - und ich lebe auch, ohne auf einen Bodycount achten zu müssen.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo KevinXP123,

wenn wir über Meinungsfreiheit sprechen, sprechen wir über Gedanken, die geäußert werden. Führen die Äußerungen z.B. zu Aufrufen zu Handlungen, die Freiräume einschränken, findet da bereits eine Freiheit ihre Grenzen.

Tolerieren sollte man die Meinungen, deren Existenz nicht bedroht wird. Tolerieren wird man aber eine Folge von solchen Handlungen eher nicht.

Somit wird es neben solchen Meinungen auch andere Meinungen geben, die wiederum Freiräume eröffnen - was aber Menschen, die bewusst Freiräume rauben wollen, nicht tolerieren mögen.

Unsere Plattform ist bekannt für die Freiräume, die sie gegenüber Fragestellungen eröffnet. Es gibt ein Regelwerk, wo Fragestellungen und Aussagen, die Freiräume rauben können, ausgeschlossen werden. Entscheiden tun Menschen - und damit mag auch das eine oder andere stittig sein. Somit besteht auf unserer Plattform die Möglichkeit, gegenüber Entscheidungen einen Einspruch einzulegen.

Mir fallen z.B. immer wieder Beiträge auf, wo Menschen wegen was auch immer diskreditiert oder vorgeführt werden. Das ist in unsere Community nicht zulässig, da es die Freiräume der Menschen angreift und von der eigentlichen Sache wegführt.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo Nonamenutzer480,

in der Bibel steht auch, dass Gott liebt - doch wird nicht wirklich erklärt, was Liebe ist, sondern es werden nur Momente der Liebe und eigene Gefühle angeführt.

Aus heutiger Sicht können wir die Liebe Gottes als universal beschreiben - und damit ergibt sich insbesondere die Einheit in Liebe, die alle Menschen und Gott auf eine Ebene bringt.

Hass würde Menschen diskriminieren: bestimmte Menschen, die man dann hasst, gegenüber anderen ausschließen. Das würde die Einheit durchbrechen. Würde Gott das z.B. gegenüber Männern, die Männern geneigt sind, tun, wäre Gott keine Liebe mehr - in der Folge nicht mehr Christlich, hätte die Universalität verloren, wäre eher ein humanoider (Meta-)Alien.

In der Zeit, aus der diese Texte stammten, waren Moralismen unterwegs, die sich religionisiert haben könnten. Zumal war es sehr häufig, dass sich mit einander biologisch fortpflanzungsfähige Menschen in einer Lebenspartnerschaft getroffen hatten. Diese Religionismen finden wir bis heute noch. Den Menschen verleiht die Neigung eine schnellere Nähe zueinander - ob sich darin Einheit oder was anderes ausdrückt, sei offen.

Aber das eben gesagte gilt immer für eine Neigung unabhängig von der Identifikation oder dem biologischen Geschlecht geneigter Menschen. Damit mögen die Menschen in der schnelleren Nähe gern ihre Einheit erkennen - und letztlich darf sich eine Lebenspartnerschaft auf Einheit und somit Liebe gründen.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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