Hallo David,

klärt das mit dem Hotel im Vorfeld ab: ob Deine Freundin, da nicht mit Dir zu einer Familie gehörend, dort mit ihren 16 Jahren (in Deiner Begleitung) übernachten kann. Hotels könnten da Einschränkungen gegenüber Jugendlichen haben. Beim Check-In braucht Ihr in aller Regel Personaldokumente und müsst einen offiziellen Meldeschein ausfüllen.

Die gemeinsame Übernachtung in sich ist kein Thema.

Was Ihr dann gemeinsam unternehmt und macht, interessiert das Hotel weniger.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

...zur Antwort

Hallo Vanessamariee,

ich kann mir vorstellen, dass unsere Empfindungen - vielleicht gerade in jungen Jahren, wo vieles noch neu sein mag - "lernen". Führt etwas zu schon ganz intensiven Gefühlen, mögen wir umso empfindsamer werden, damit diese Gefühle intensiv bleiben. Sie können aber umso noch intensiver werden.

Damit ist dieser verstärkende Effekt eine Eigenschaft unseres Körpers - und in seiner Wirkung sicherlich unterschiedlich von Person zu Person. So kann dies bei Dir sehr ausgeprägt sein.

Möglich ist sicherlich, dass jemand anders Dich berührt und gestreichelt hatte. Damit ist eine gewisse Überraschung gegeben, die wiederum Empfindungen und Gefühle verstärken und so intensiv dann belassen kann.

Finde für Dich ein Optimum in Richtung Empfindungen, um das herum Du variierst, wie Du Dich oder auch eine andere Person berührt und streichelt. Eine zu einseitige Empfindung kann sich auch wieder abschwächen. Das drumherum Variieren bietet mehr Breite und Abwechslung, aus der heraus sich Empfindungen und Gefühle immer wieder sammeln und potenzieren können.

Wenn wir betrachten, dass die Empfindungen und Gefühle mit dem Alter intensiver werden, reden wir nicht über einen Zeitraum von wenigen Tagen, sondern eher über Monate und Jahre.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

...zur Antwort

Hallo Usagi199y,

es besteht ja keine Intention, sich lebensgefährlich zu verletzen oder zu bedrohen. Die Autoerotik impliziert ja nur ein Gefühl, das man sich auf diese Weise schenkt.

Dennoch sehe ich ein sehr hohes Risiko, dass doch etwas passieren könnte. Es könnte sein, dass Du irgendwie nicht mehr loskommst; oder eine falsche Bewegung: und alles verläuft in Richtung einer tatsächlichen Strangulation.

Du kannst eine zweite Person in der unmittelbaren Nähe haben, wobei die Person Dich sehen sollte.

Irgendeine Sicherung ist auch anfällig, dass etwas schiefgehen kann - und dann geht etwas gerne systematisch schief (weil man es unbewusst falsch macht, etwas nicht beachtet). Dann bleibt das ursprüngliche Risiko nach wie vor sehr hoch.

Ich mag an der Stelle eher raten, nach einem anderen Style zu suchen, der nicht in sich lebensgefährlich ist.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

...zur Antwort

Hallo Maria,

wir sagen oft "ein Herz und eine Seele" - und sehen dabei, dass Liebe Menschen eint. So sehe ich es auch mit Euch beiden.

Eure gemeinsamen Wege haben sich getrennt, aber die Einheit besteht weiterhin. Wenn Du sagst, Du darfst Elaine nicht sehen, suggeriert das, dass irgendjemand Dir oder Euch beiden das (von jetzt an) verbietet.

Der Traum greift in meinen Augen Eure Einheit aber auch die geographische Trennung sowie das mögliche Verbot auf. Vielleicht mögt Ihr beide Wasser - und so mag Dein Unterbewusstsein den Wasserspielplatz gewählt haben. Ich gehe davon aus, dass die anderen Kinder auf dem Spielplatz einfach nur da waren.

Es ist sicherlich möglich, den Kontakt zu Elaine wiederherzustellen. Wenn Du weißt, wohin sie gezogen ist, kannst Du auf den Schulen in der Umgebung die SMV ansprechen (da mag es über die Websites der Schulen Kontaktmöglichkeiten geben). Irgendein Klassensprecher oder eine Klassensprecherin mag Elaine kennen und Ihr gerne Deine Kontaktdaten geben.

Hinterlasse Ihr auf dem Weg eine Nachricht, aus der sie eindeutig erkennt, dass Du sie ansprichst - und lass die SMV wissen, dass Elaine Dich über diese Nachricht erkennt.

Ich bin sicher, Ihr findet auf diese Weise wieder zueinander und könnt zumindest telefonieren oder schreiben. Dann wird bestimmt auch ein Moment kommen, wo Ihr Euch wieder besuchen und somit sehen könnt.

Und Elaine darf immer in Deinem Herzen bleiben - wie Du es auch in Ihrem Herzen darfst.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

...zur Antwort

Hallo nala2408,

wir wurden geboren, um zu leben - und damit sind wir einfach.

Dann ist es an uns, was wir aus unserem Leben machen: für uns alle inklusive uns selbst, so weit wir es vermögen.

Irgendwann ist das Leben zu Ende. Das liegt in der Natur des Lebens: der Körper altert und funktioniert irgendwann nicht mehr. Doch können wir auch in aller Plausibilität (der Kürze wegen ohne Herleitung) sagen, dass wir weiterhin sind.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

...zur Antwort
nein bin dagegen

Hallo jdltz8,

auch wenn es hinreichend Glaubensinhalte, Überlieferungen oder Entscheidungen und Beschlüsse zu einer Hiearchisierung von Gott, Jesus und möglicherweise auch den Menschen gibt, wäre dies zu überdenken.

Ich selbst halte eine Hiearchisierung für eine Archaik, die sich menschheitsgeschichtlich Ausgebildet hatte. Sie mag - gerade bei den Menschen, die untergeordnet werden - nicht beliebt sein, womit es nahe liegt, die Hiearchisierung als etwas gottgewolltes darzustellen.

Schon wenn wir - wie Jesus sagte, wie wir auch glaubensfrei darstellen können - Liebe im Sinne Gottes betrachten, behandelt Liebe alle Menschen gleich. Wäre das nicht der Fall, kann man grob sagen: sie wäre ad absurdum geführt. Damit kann es aus Liebe heraus - und von Gott her - keine Hierarchisierung, die Menschen unterschiedliche Freiheitsgrade zuweisen würde, geben.

Das wird untermauert, wenn wir Liebe als etwas betrachten, von dem nur etwas ausgehen kann. Damit entsteht immer etwas, ohne, dass etwas defizitär wird - einschließlich Freiheitsgraden.

Eine Hiearchie verändert sich in ein Netzwerk, in dem alle gleich sind. Und wenn Gott ein Knoten in diesem Netzwerk sein würde, wären alle einschließlich Jesus auch mit Gott gleich. Ich sage dazu - etwas abstrahierend - Göttlich. Gott ist auch kein Betreiber eines solchen Netzwerks. Es entsteht rein aus Liebe heraus und eint damit die Menschen.

Damit ist eine Subordination in meinen Augen theologisch nicht mehr haltbar.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

...zur Antwort

Hallo XDunklerengel,

wenn man das Christentum als eine Menge von Glaubensinhalten, die sich nicht plausibilisieren oder beweisen lassen, betrachten, könnte man rational betrachtet auf diese aber auch jede andere Religion verzichten. Damit würde sich alles auf unser natürliches Leben, das wir beobachten können, reduzieren.

Es gab und gibt noch Gesellschaftsformen, die eine Religion entweder abgeschafft oder ideologisch bekämpft hatten. Die Religion sollte durch etwas Greifbares ersetzt werden, was den Menschen an Stelle irgendwelcher fantasiehaft anmutender Vorstellungen, Sicherheit und Halt verleiht.

An Stelle von Religionismen sind andere Grundsätze und Regeln getreten, die ein Zusammenleben der Gesellschaft ermöglichen sollten (auch wenn diese so wie die Religionismen für politische Zwecke einiger weniger Menschen missbraucht wurden).

Gerade dem Christentum ist ein Glaubensinhalt eigen, der sich auch glaubensfrei darstellen lässt: die Liebe. Damit bildet sich eine Schnittstelle zwischen der Religion in etwas, was sich auch rein Gesellschaftlich darstellen lässt. Der Glaube würde aber zu diesem gesellschaftlichen Anspruch der Liebe nicht mehr gebraucht, denn ein Mensch kann sich selbst immer zur Liebe oder gegenteilig dazu entscheiden, wäre damit, wenn die Entscheidung in Richtung Liebe fällt, am Ziel des Christlichen Glaubens.

Liebe würde letztlich Religionismen und Regelungen majorisieren (Jesus sagte mal: erfüllen). Dann würde sich das Zusammenleben (in Einheit) aus den Menschen selbst heraus ergeben und bräuchte keine äußerlich auferlegten Dinge (mehr).

Gerade das Christentum mag einen Weg in Richtung Liebe zeigen - egal, wie er in der Geschichte gegangen oder eher nicht gegangen wurde.

Das Christentum bleibt aber eine Religion und ist mit anderen Religionen, die diesen Weg vielleicht nicht notwenigerweise (sehr prominent) anbieten, als gleichberechtigt zu sehen. Die Gleichberechtigung erwächst aus der Liebe, die den Menschen die Freiheit gibt, einer jeden Religion gleichermaßen oder auch keiner Religion zu folgen

Mit dem letztgenannten Anspruch wäre eine Religion auch nicht abzuschaffen. Doch ist vorstellbar, dass Menschen eine Religion ablegen, eine Religion im Laufe der Zeit auch verschwinden könnte.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

...zur Antwort

Hallo siouam,

versetzen wir uns in das Römische Israel - und in eine Zeit, in der es noch viele Mysterien gegeben haben kann. Zumal hatte man an Gottheiten bereits geglaubt, die mehr oder weniger die Menschen zu dominieren schienen. Es hatte somit die eine oder andere Religion bestanden.

In dem Glauben ging es um etwas, wovon immer nur berichtet wurde, was aber noch niemand selbst in sich gesehen hatte. Es war so verwurzelt, dass es auch nicht hätte anders sein können.

Dann kam Jesus, der in der Kultur einer einzigen Gottheit großgeworden war. Ich gehe heute davon aus, dass er hinter die Gottheit und den Glauben daran geblickt hatte - und damit Gott als etwas eher Abstraktes - im Vergleich zu einer oder mehrerer Persönlichkeiten, die irgenwo für uns unerreichbar leben sollten.

Dieses irgendwo wurde irgendwie zu einem Himmel oder hatte dieses Bild wiederverwendet. Aber der Himmel war plötzlich nach Jesu Ansicht für Menschen erreichbar geworden.

Zu Jesu Vorstellung und Ansatz gehörte eine Ewigkeit - heute sage ich: in einem zeitlichen Maßstab; genauer: etwas Zeitloses. Dazu musste irgendwie das natürliche Lebensende überbrückbar sein. Das natürliche Leben war beobachtbar immer zu Ende - was die Anschauung einer Auferstehung nahelegte.

Von all dem - außer dem Leben und dessen Ende - war trotz aller Abstraktion und Weiterführen dessen, was Gott bedeutet, immer noch nichts beobachtbar. Der Glauben schlug damit nur eine andere Richtung ein - und blieb auch in meinen Augen in diesem Zustand bis heute erhalten.

Aus einer Fragestellung, die sich mit einem zunächst Glaubensinhalt beschäftigt hatte, kam mir die Idee, ein altes philosphisches Modell weiterzudenken. Frei jeden Glaubens entstand - wieder - ein abstraktes Modell, das aber ganz nüchtern und mit Pausibilitäten die Glaubensdinge betrachtet hatte.

Das Modell hat die Abstraktheit eines mathematischen Modells. Es hat keinen Anspruch, anschaulich zu sein - aber es kann etwas beschreiben, was wiederum beobachtbar ist. Und es kann einiges nachvollziehen, was Jesus gesagt hatte, wie er es gemeint haben könnte, was plausibel erscheint.

Mit der Abstraktheit und der Möglichkeit, manche Dinge unmittelbar und plausibel zu beschreiben, bleibt kein Raum für ein Glaube - ein Raum, den die Anschauung Jesu noch ermöglicht hatte.

Die Auferstehung kann jetzt dem Glauben enthoben werden, wird zu einer Symbolik oder Allegorie, wenn wir sie als eine Änderung einer eigenen Attitude oder Einstellung betrachten. Von dieser Änderung hatte Jesus mit dem Begriff der Buße, einer Umkehr, gesprochen. Die Auferstehung wird zum Anfang eines geistlichen Seins (in natürlicher Näherung Lebens) - im Gegensatz zu einem geistlichen Tod.

Das lässt sich parallel zum natürlichen Leben betrachten, während dessen Zeit in Mensch die Möglichkeit hat, eine Entscheidung zum geistlichen "Leben" zu treffen. Die Entscheidungsmöglichkeit entfällt mit dem natürlichen Tod - "nach" dem entweder das geistliche "Leben" (Sein) verbleibt, oder der geistliche Tod weiterhin besteht.

Wir hätten zu der Auferstehung also keinen Glauben gebraucht, wenn wir sie alleine als etwas Anschauliches für etwas recht Abstraktes betrachten.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

...zur Antwort

Hallo Austrianboy1,

Du entkleidest Dich im unteren Körperbereich und nimmst z.B. auf einer Toilette Platz oder gehst im Freien so in die Hocke.

Als Junge kannst Du den Stab entweder frei hängen lassen oder etwas zwischen den Beinen so halten, dass die Quelle nach unten mit leicher Richtung nach vorne zeigt.

Dann darfst Du Dich mit Toilettenpapier (im Freien mit etwas vergleichbarem) abtrocknen, das Papier in die Toilette (im Freien in den nächsten Abfallkorb) werfen.

Etwas spezieller wäre es, wenn Du die Wasser unter der Dusche oder in einem Gewässer beim Baden fließen lässt: unter der Dusche frei aus dem Stab oder den Stab wieder etwas zwischen die Beine geklemmt; in einem Gewässer beim Baden einfach so, wie es sich ergibt.

In all den Situationen nimmst Du den Stab eben nicht in die Hand.

Mit vielen lieben Grüßen.

...zur Antwort

Hallo Alexander,

wir beobachten, wie viele Glaubensgemeinschaften ihre Inhalte predigen - von der Pauschalisierung und Verdammung von sog. Sünde bzw. der Menschen, die das angeblich begehen, über einen Anreiz auf ein ewiges Leben als Ziel, bis hin zur Liebe Gottes.

Man kann im Zusammenhang mit Sünde über eine beobachtbare nicht-Göttliche Attitude sprechen - aber es ist in meinen Augen nicht zulässig und auch nicht Göttlich, Menschen darin zu diskriminieren oder sogar einer Verdammung zuzuordnen. Vielmehr kann die Göttlichkeit und Nicht-Göttlichkeit für die Menschen gleichwertig nebeneinandergestellt werden.

Es darf auch gerade in Bezug auf einer Göttlichen Attitude angesprochen werden, dass sich damit ein ewiges Sein darstellen lässt. Das Ziel eines ewigen Seins für einen Menschen zu propagieren, wäre aber im Sinne von egoistischem Freiheitsgrad für einen Menschen eher nicht-Göttlich. Es geht nicht darum, ein solches Ziel erreichen zu wollen (in den Himmel zu kommen), sondern um eine mögliche Attitude im natürlichen Leben (Göttlichkeit, damit Liebe), die so nebenbei das zeitlose Sein "eröffnet".

Somit kämen wir eher in eine Richtung, die Liebe im Sinne Gottes (Göttlichkeit) darstellt: Fülle und größtmöglicher Freiheitsgrad für alle Menschen gleichermaßen sowie Einheit der liebenden Menschen - das in einer Göttlichen Attitude gegeben, wobei die Entscheidung zu einer Attitude wiederum Teil der Freiheitsgrade für die Menschen ist (damit die Attitudes gleichwertig werden). In einer nicht-Göttlichen Attitude würden sich Fülle und Freiheitsgrad auf einzelne Personen konzentrieren, wobei andere ggf. in der Folge Mange und Einschränkungen hätten; auch die Einheit ignoriert wäre.

Man könnte das in Gotteshäusern, sicherlich auch auf Veranstaltungen in den Städten und Gemeinden (Marktplatz) so ansprechen und erläutern. Aber wir alle können immer und überall, wenn es sich ergibt, auf dieses Thema immer im persönlichen Gespräch ansprechen - ohne dem angesprochenen Personenkreis zu suggerieren, Freiheitsgrad oder Fülle nehmen zu wollen, ohne irgendetwas predigen zu wollen.

Beispiel: Einst hatte ich zwei Elders der Kirche Jesu Christi der Letzten Tage in der Stadt getroffen. Sie hatten mich gefragt, wo es in der Nähe einen Döner-Laden gäbe. Die Antwort hatte ich ihnen gegeben, bin aber selbst auf das Thema Gott gekommen. Keine Mission, keine Predigt, einfach ein gemeinsamer Austausch über Gott - aber auch kein Dönner.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

...zur Antwort

Hallo JefftheKiller08,

wir alle haben unsere geschlechtliche Neigung - und es mag vorkommen, dass die so fokussiert ist, dass einem ein anderes Geschlecht nicht nur wenig anspricht, sondern auch möglicherweise abstoßen kann.

Ich halte es für möglich, dass hier nicht alleine die Neigung ausschlaggebend ist, sondern die "Abneigung" noch andere möglicherweiße nur unterbewusste Ursachen hat. So kann es sein - nur hypothetisch, dass traumatische Erlebnisse, die Dir nicht (mehr) bewusst sind - in Deinem Falle dann mit Frauen - einen Einfluss genommen haben.

Deiner Aussage, dass Du niemals als Frau sterben willst, entnehme ich zunächst, dass Du nie als eine Frau leben könntest. Nehmen wir mal wieder nur hypothetisch an, es hätte Dich eine Frau mal zu sehr früher Zeit für Dich traumatisch behandelt. Dann wäre denkbar dass Du Dich stellvertretend für das Ereignis, was vielleicht unabdingbar war und als solches noch da stehen mag, von dem Geschlecht der Person distanzierst und abkehrst, was wiederum einfach für Dich möglich ist.

Es ist in der Folge denkbar, dass sich diese Abkehr auf das Aussehen von Frauen fokussiert. Denn über das Aussehen nimmst Du sie ja wahr. Du könntest nie Frau sein, somit auch nicht so aussehen.

Doch fragst Du auch, ob Du dann weniger attraktiv wärst. Da mag eine Gegenposition sein, die doch eine Frau für Dich wieder interessant machen könnte: deren Erotik, die einem ja etwas schenkt - während in einem traumatischen Ereignis man eher benutzt ist, einem etwas genommen würde.

Das sind jetzt auf die Entfernung ein paar schnelle Gedanken, die Dir vielleicht eine Möglichkeit zeigen - die aber keinen Anspruch darauf haben, dass es für Deine Thematik zutrifft. Um letztlich zu sehen, was da wirklich dahinter steht, kannst Du eher mehr in Dein Unterbewusstsein blicken - z.B. Traumbilder, die immer wiederkehren beobachten, und insbesondere dann im Rahmen der psychologischen oder psychiatrischen Hilfe mit speziellen Verfahren und Methoden arbeiten.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

...zur Antwort

Hallo sophiaschrz,

die Aussage weiß oder schwarz, die sich ursprünglich nur auf eine beobachtete Hautfarbe konzentriert hatte, wird heute im Sinne einer Diskriminierung von Menschen vielfach beobachtet. Damit kann mit weiß oder schwarz schnell ein Rassismus überkommen, auch wenn das nicht gemeint sein mag.

Neutraler ist es, wenn man von Menschen bestimmter Ethnik oder Herkunft spricht. Das ist noch nicht so in Richtung Diskriminierung und in der Folge eines Rassismus belegt.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

...zur Antwort

Hallo DieLuecke,

viele Menschen glauben, dass Gott sie erschaffen hatte. Das können wir analog dazu sehen, dass ein Vater neben der Mutter "Erzeuger" ist. Dann kommt hinzu, dass eine patriarchalische Gesellschaft diesen Menschen den Vater der Mutter in dem Glauben vorzieht. Gott ist in dem Moment eher als männlich empfunden und dargestellt.

Sehr viele Menschen ordnen sich in einer Hiearchie unter - angefangen schon in einer Familie, wo es zwischen den Eltern und Kindern keine Augenhöhe gibt. So kann sich eine Unterordnung gegenüber Gott im Sinne eines Vaters - als patriarchalische Autoritätspersönlichkeit - ergeben; im Gegensatz zu einer Freundschaft, wie mit einem besten Kumpel oder einer besten Freundin.

Dann ist der Vater eine Persönlichkeit, an die man sich immer wenden kann, die einem sehr viel managen mag. Wir kennen Glaubensinhalte und Gottesbilder, wo Gott auch als eine solche Persönlichkeit, an die viele Menschen auch Erwartungen stellen, dargestellt ist.

Alles das mag sich in vielen Überlieferungen bis in heilige Schriften wiederfinden.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

...zur Antwort

Hallo DieLücke,

ich sehe in Licht etwas, was da ist und was einem auch damit geschenkt ist. Damit kann es spirituell und theologisch mit Liebe assoziiert werden.

Eine Aussage wie "am Anfang war das Licht" kann mit "der Ursprung allem ist Liebe: das was da ist" assoziiert werden.

Eine Aussage wie "ich bin das Licht der Welt" kann mit "ich bringe Liebe in die Welt" verbunden werden.

Licht kann - gerade im spirituellen Sinne - als Erleuchtung gesehen werden, wenn einen das Licht erreicht. Das ist ein spiritueller Moment der Liebe: etwas ist da und erreicht einen, schenkt einem damit etwas.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

...zur Antwort

Hallo mainboard654,

die Last in der Schubkarre verursacht um die Achse des Rads der Karre ein zusätzliches Drehmoment von der Gewichtskraft (125 kg * g) der Last über den Hebelarm ihrer Position (0,25 m).

Das gleiche Drehmoment müsste ein Arbeiter 0,9 m hinter der Last aufbringen, was (0,9 + 0,25) m von der Radachse entfernt ist: x kg * g * 1,15 m = 125 kg * g * 0,25 m.

In der Gleichheit der beiden Drehmomente entfällt g, und es ergibt sich ein Quasi-Masse von 125 kg * 0,25/1,15 - mit g wieder multipliziert die Kraft. Das sind dann etwa 27,17 kg und 266,6 N.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

...zur Antwort

Hallo mainboard654,

eine solche Forderung erinnert an und impliziert einen Besitzanspruch Dir gegenüber - und zeigt gleichermaßen einen Mangel oder ein Destinteresse an Vertrauen Dir gegenüber.

Darum lehne so etwas in aller Freundlichkeit aber auch Deutlichkeit ab.

Selbst wenn er mit Dir dann Schluss machen würde, lass ihn ziehen. Das mag im ersten Moment sehr schmerzlich sein. Deine persönliche Freiheit sowie sexuelle Selbstbestimmung geht vor jedem Anspruch eines anderen Menschen, der Dich möglicherweise nur für seine eigenen Zwecke sucht. Der Verlust dessen kann mehr als schmerzlich sein.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

...zur Antwort

Hallo mainboard654,

man wird vielleicht nicht sehr viele Menschen finden, die das auch gerne mögen - geschweige denn wird man sie auch antreffen. Viele werden dies eher als ein Geheimnis hüten.

Es spricht nichts dagegen, diese Kleidung zu tragen - so sage ich - . Diese Slips oder Pants sind Untewäsche wie andere Sachen auch. Du darfst die Kleidung tragen, die Dir am besten gefällt und mit der Du auch besondere Gefühle verbindest.

Es spricht auch nichts gegen die Empfindung und das Gefühl mit den Wassern - wie ich es auch gerne ausdrücke. Wir sind alle in unseren Empfindungen und unserer Gefühlswelt unterschiedlich - und Du magst auf dieser Empfindung mit den Gefühlen Deinen Fokus haben.

Und damit ist das alles etwas so Normales wie andere Dinge auch.

Solche Slips und Pants gibt es in der Zwischenzeit in allen Drogeriefachmärkten und auch in manchen größeren Supermärkten. Nur haben diese Märkte nicht immer ein umfassendes Sortiment: in der Regel Slips oder Pants für eine eher geringe Kapazität von Wasser.

Im Sanitätsfachhandel ist das Sortiment eher größer - dort auch mit Slips oder Pants höherer Kapazität.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

...zur Antwort
Mache ich selbst

Hallo Chris,

ich sehr das sehr neutral - und betrachte den Life Style, "Windeln" zu tragen, nicht mal als einen Fetisch. Ich bin eher der Meinung, dass die Gesellschaft dies fetischiert - ich vermute, weil der Style nicht weit verbreitet ist, auch die Assoziation an Schmutzigkeit im Raum stehen mag.

Ich setze den Begriff in Anführungszeichen, und löse ihn damit von einer landläufigen Assoziation an Kleinkindzeiten und Sauberkeitserziehung. Ich benutze die Begriffe "Slips" oder "Pants", wie sie auch heute die Hersteller verwenden, sehe sie als Kleidungsstücke - sicherlich mit einem logistischen Nutz- und Seiteneffekt. Diesen Effekt nutzen eben die kleinen Kinder insbesondere.

Wir haben ein Kleidungsstück im Bereich der Unterwäsche, wie es ander Kleidungsstücke auch gibt. Wir tragen vielleicht bevorzugt Strings, Slips, Pants diese speziellen Slips und Pants, oder auch Boxers nach unserem persönlichen Geschmack, aber auch gerne in einer individuellen Autoerotik: mit einem Gefühl für uns selbst verbunden.

Der spezielle Effekt dieser besonderen Slips und Pants besteht ja darin, die Wasser - wie ich auch gerne sage - mitzunehmen. Damit spreche ich oft von Slips oder Pants für die Wasser. Das ist logistisch auch wieder interessant oder wichtig, wenn man erwachsen ist: bei bestimmten gesundheitlichen Themen, aber auch wenn man keine Toilette irgendwo antrifft, die Wasser einfach mitnehmen will. Die Wasser berühren an empfindsamer Stelle - und so verbindet sich mit ihnen wieder eine Erotik mit individuellen Gefühlen.

Wenn wir von normal sprechen wollen, können wir sagen, dass die Motivation diese Kleidung zu tragen, so, wie die Motivation ist, andere Kleidung zu tragen - mit der Kleidung Zweckmäßigkeit oder auch etwas ganz Persönliches zu verbinden.

Ich selbst trage solche Slips gerne für die Wasser, wenn irgendwo keine Toilette erreichbar ist, auf Reisen oder bei Veranstaltungen, auch mal beim Schlafen, wenn ich nicht schlaftrunken ins Bad torkeln mag.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

...zur Antwort
Offen damit umgehen

Hallo Celine,

gehe ruhig offen mit dem Thema und der Situation um.

Diese Art von Slips und Pants gibt es auch ganz offen im Drogeriefachmarkt oder in größeren Supermärkten. Das Sortiment kann dort begrenzt sein, während der Sanitätshandel dafür spezialisierter und ggf. noch besser sortiert ist.

Die Slips und Pants sind ja extra für solche Situationen gemacht - und auch in der Werbung offen angesprochen worden.

Im Drogeriefachmarkt oder in den Supermärkten nimmst Du Dir die Slips oder Pants, gehst einfach zur Kasse. Dort wird man Dich auch nicht seltsam anschauen. Gehe vielleicht zu einem Markt, wo man Dich nicht so kennt, das Dir dann etwas mehr Sicherheit verleiht.

Im Sanitätshandel versteht man die Thematik sehr gut und wird Dich sofort sehr gut beraten.

Die Slips und Pants kommen in einer recht großen Unit auf den Markt - da magst Du eine etwas größere Einfkaufstasche mitnehmen.

Man bekommt diese Kleidungsstücke mit verschiedener Kapazität, die sich dann in einer Anzahl von Tropfen auf der Packung anzeigt. Für die Nacht würde ich schon eine sehr große Kapazität wählen, eher zu zehn Tropfen neigen. Und da sind die Hersteller vergleichbar.

Es gibt Slips, die man wie klassische Dessous von den Füßen her anzieht, auch welche, die man an der Seite verschließen kann. Ich tendiere eher zu den Slips, die man von den Füßen her anzieht, halte sie für komfortabler. Der seitliche Verschluss ist vorteihaft, wenn jemand aus gesundheitlichen Gründen eher liegen muss, sich dann so besser ankleiden kann.

Von der Größe geben die Hersteller auf den Packungen Bereiche des Hüftumfangs an. Liegt Dein Maß im oberen Ende eines solchen Bereichs, mag der Slip etwas enger sitzen, damit auch enger an den Beinen wegen möglichen Überlaufens. Liegt der Maß im unteren Ende eines solchen Bereichs, trägt sich der Slip eher lockerer. Ich tendiere wegen des Liegens eher zum engeren Sitz.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

...zur Antwort
Windel macht Sinn und hilft

Hallo Celine,

da können unterschiedliche Ursachen eine Rolle spielen - und letztlich sich auch noch potenzierend zusammenfügen.

Schau mal zurück in die Zeit, wann das angefangen oder sich irgendwie entwickelt hatte. Gab es da irgendwelche Ereignisse, die Dich besonders bewegt oder mitgenommen hatten? Die Abiturprüfung kann sehr viel Stress verursachen - und dann eine Enuresis Nocturna - wie man in der Medizin sagt - begünstigen.

Sprich auf jeden Fall das Thema mit einem Urologin oder einer Urologin an. Dort kann man Untersuchungen machen, um zu sehen, ob es eine physische oder doch eher seelische Ursache gibt. Physisch kann es sein, dass der Schließmechanismus nicht so gut hält. Wenn dann eine eher seelische Ursache dazukommt, wäre das so ein Moment, wo sich das ungünstig beeinflusst.

Für die momentane Zeit macht es Sinn, in der Nacht diese speziellen Slips oder Pants zu tragen. Sie sind, wie die eher klassischen Dessous, auch Unterwäsche, nur mit dem speziellen Effekt für die Wasser. Zumal gibt das Tragen eines solchen Slips bewusst und auch dem Unterbewusstsein Sicherheit und Ruhe - was sich wiederum günstig auswirkt.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

...zur Antwort