Hallo Susanne,

solche Slips für die Wasser - wie ich gerne sage - bieten sich für Veranstaltungen sehr gut an. Sie können dort, wo kaum Toiletten zugänglich oder weniger einladend sind, die eine oder andere Session Wasser einfach mitnehmen. Später ziehst Du Dich um und wirfst den Slip mit Wasser weg.

Nimm eher Slips mit sehr hoher Kapazität (zehn Tropfen), da sich herausgestellt hat, dass Slips mit weniger Kapazität schon gerne nach oder bei der ersten Wasser-Session überlaufen können.

Diese Slips lassen sich bequem unter der Kleidung tragen, mögen vielleicht die Körperregion mit ihrem Eigenvolumen etwas akzentuieren. Vielleicht bedarf es beim ersten Mal Tragen etwas Gewohnheit, da so ein Slip in sich sehr groß ist und eben viel Grundvolumen hat.

Mein Schatz und ich tragen z.B. auf Reisen gerne solche Slips - und sie haben sich schon als sehr praktisch erwiesen.

Viele lieben Grüßen
EarthCitizen

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ja

Hallo Kai12544,

die Überlieferungen suggerieren, dass Maria-Magdalena eine sehr gute Freundin zu Jesu geworden ist.

Jesus kannte Liebe und hatte sie - was ich in und zwischen allen Zeilen lese - auch verstanden. Es durfte ihm wie in der Folge auch Maria bewusst gewesen sein, dass Liebe Einheit bedeutet - wieder in Folge der intensivste Ausdruck der Einheit gerade Sexualität ist: näher geht nicht mehr.

Jesu dürfte auch die Universalität der Liebe bewusst gewesen sein: das hätte große Nähe auch außerhalb einer Partnerschaft zugelassen. Ich mag aber unterstellen, dass Jesus eher traditionell eingestellt war: Sexualität nur in einer Partnerschaft - wo er schon von "Ehe" und "Ehebruch" gesprochen hatte.

Möglich ist, dass die beiden Sexualität miteinander geteilt haben. Möglich ist, dass dies nicht explizit überliefert wurde, da etwas sehr Privates - aber auch etwas, was einer moralistischen oder religionistischen Vorstellung widersprochen haben könnte.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo Kai12544,

es gibt biblisch wie auch historisch nach meinem Wissen keine Überlieferungen oder Darstellungen von Kindern.

Es existieren Vermutungen, dass Jesus mit einer sehr guten Freundin vielleicht Kinder haben könnte, die Freundin ins Exil gegangen war, dort vielleicht die Kinder groß geworden sind. Damit wären Nachkommen von Jesu bis heute denkbar - und über die Zeiten hinweg auch eine mögliche Verwandschaft von uns allen zumindest in Mittel- oder Südeuropa.

Das Thema mit der "langen Dürre" ist ja ein Witz über den wir nicht notwendigerweise schmunzeln brauchen, da er Menschen - zumindest in meiner Wahrnehmung - diskriminiert.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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nein, das klingt auch sexsitsch

Hallo Cap1214,

es mag eher eine archaische Ansicht sein, in der die klassischen Geschlechter in den allermeisten beobachteten Fällen physisch unterschiedlich stärker sind: die Männer mehr als die Frauen.

Damit mag sich die Ansicht etabliert haben, dass Stärke mit Männlichkeit zu tun hat.

Stärke bedeutet aber mehr als nur etwas Physisches - und so hätte eine Pauschalisierung der Stärke auf allein klassisch Männer für mich sschon einen Touch von Sexismus.

Wir werden aber im Zusammenhang mit den geschlechtlichen Identifikationen, die auf einer persönlichen Wahrnehmung unserer selbst beruhen, physische wie auch andere Stärke auf alle Menschen beziehen - vielleicht der eine Mensch mal etwas weniger, der andere mal etwas mehr je nach eigener Körperlichkeit.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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4.

Hallo KoenigSirius,

was hätte ich von dem Jet oder der Jacht? Mir wäre es auf dem Meer irgendwann langweilig, der Jet würde mich nur schnell an weiter entfernte Orte bringen.

Da lässt sich auch mit dem Auto so mancher wundervoller naher Ort, der nicht langweilig werden mag, erreichen. Und das Auto macht irgendwie schon einen Lifestyle ähnlich einer Mode her.

Und mal ehrlich - es würde auch ein einfaches Auto genauso tun.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Glauben heutzutage weniger Menschen an Gott?

hai leute, ich beschäftige mich schon seit geraumer zeit mit, themen religion, genereller GLAUBE!!! wie viele götter es gibt, welcher der gerechtere und bessere gott ist, bamherzig und überhaupt Alles und so!!!!!

jetzt mal ganz unter uns!!!!

WO SOLL DER GOTT / GÖTTER DEN JETZT HERGEKOMMEN SEIN!!!!???

wer hat deinen gott / götter kreis den gemacht!??

ist der götter kreis der religionsgemeinschften anhimmeln jetzt mit dem urknall entstanden (wäre blödsin!)

oder hat die weltweite religionsgemeinschft für die entstehung eines benötigten unterdrücker fabelwesen (gott/götter) eine ganz eigene entstehungsgeschichte!????

daheraus wirft sich dann die frage auf, wozu brauche ich ein fabelwesen, wenn ich wei das man für den sinn des lebens entscheidungen die man trifft richtig und oder fall sind ein GEHIRN HABEN MUSS!!!!!!

wo bitte hatt gott / götterkreis sein gehirn!!!????

allen ernstes unter uns!!!

glaubt ihr nicht das wenn ein fabelwesen (exestieren könnte) das es (päpstlichen beistand) auf einen planet (universium) braucht , für etwas was "er"/(was auch immer)

geplant gebaut hat.!¡???

religionsvernatiker werden immer dann SAUER bösswillig wenn man sie mit tatsachenkonfrontiert!!!! ISIS! Taliban! und weiss der geier was noch so alles möchte gern an fabelwesen GOTT/GÖTTER glauben will!

selbste dann wenn man sie mit wissenschaftlichen beweisen davon überzeugen versucht das es das fabelwesen GÖTTERKREIS niemals existieren kann!??

wo bitte soll der oder das wesen gott / götter den jetzt herkommen!????

schlüssige klärende antworten werden gerne gelesen!!???

danke im voraus

tüss aus da / kr re / nrw / brd!

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Hallo evildead6669,

wenn wir einen Glauben betrachten, so sehen wir insbesondere Überlieferungen, die einige tausend Jahre zurückliegen, die ein durchaus humanoides Gottesbild darstellen, wo die Gottheit als ein*e Herrscher*in erscheint, die*der das Schicksal der Menschen bestimmt, die*der gnädig gestimmt werden musste, die*der ein besseres und ewiges Leben unter bestimmten Voraussetzungen versprochen hatte.

Für viele Menschen waren das Wahrheiten, während andere dies als absurd und unrealistisch erachtet hatten. Bis zur Zeit der Aufklärung hatten sich diese wahrheitlichen Glaubensinhalten sowie ein verbreiteter Glaube noch gehalten. Dann kam eher eine Rationalisierung, die so manches hinterfragt hatte. Immer mehr Menschen hatten den Glauben als irrational verworfen.

Da war bewusst, dass die Glaubensinhalte den Glaubensgegenstand und die Gottheit nicht rational begründbar darstellen konnten - was in meinen Augen umso mehr die Menschen vom Glauben weggeführt hatte.

Betrachten wir einen besonderen Glaubensinhalt im Christentum: die Liebe, denn wir können die Liebe auch glaubensfrei und universal darstellen. Meiner Wahrnehmung nach hatte dieser Glaubensinhalt nie so recht Prominenz erhalten - auch wenn es den einen oder anderen Moment und Menschen gegeben haben mag. Dazu kommt, dass wir die Liebe archaisch gesehen auch nicht als einen Attraktor erachten können - eher noch das Gegenteil davon.

Neue Überlegungen, die durchaus bereits historisch bekannte Überlegungen weiterführen mögen, zeigen gerade über die universale Liebe eine ganz andere Gotteswahrnehmung als die bisher geglaubten Bilder auf. Doch ist trotz der Einfachheit des Modells dieser Ansatz hinreichend abstrakt und wird eher auch nicht breitgefächert aufgegriffen.

Es hat sich neben dem Glauben und Glaubensinhalten ein vielfältiger Spiritualismus gebildet, der in meinen Augen das, was ein Glaube vermitteln wollte, ersetzen mag: Sicherheit und Halt für das eigene Leben.

Wenn wir auf die Gottheiten als reale Persönlichkeiten zurückblicken, so mögen sie irgendwo in irgendeiner ggf. nicht direkt zugänglichen Welt leben, daraus aber ihren Einfluss ausüben können. Sie hätten eine Intelligenz - aber würden auch einer humanoiden Archaik folgen. Sie wären nicht anders als Menschen - nur etwas mächtiger (geglaubt).

Es gab viele Ansätze von Gottesbeweisen. Diesen wird nachgesagt, dass sie den einen oder anderen Glaubensinhalt schon als Voraussetzung hatten. Es lässt sich aber erkennen, dass diese Beweise letztlich die mögliche Existenz von etwas, was ich - im Rahmen einer menschlichen Attitude - heute mit Göttlichkeit bezeichne, aufzeigen konnten. Es ist dabei zu erkennen, dass Göttlichkeit etwas eher prominentes oder "höheres" zu sein scheint, wo es nichts "höheres" mehr zu geben scheint.

Da kommen wir wieder zurück zu dem Ansatz der universalen Liebe, die sich aus Aussagen über eine Raumzeitlosigkeit, die wir als etwas "höheres", wo es nichts "höheres" mehr geben kann, betrachten können. Doch fordert gerade dieses Modell keine Persönlichkeit einer Gottheit - aber erlaubt in der Anwendung auf Menschen diese unterschiedliche Wahrnehmung der Liebe im Sinne von Persönlichkeiten in der eigenen Gedankenwelt. Das mag an Fantasiefiguren erinnern, doch ist es eine Manifestation von etwas, was nicht aus der eigenen Welt abgeleitet aber darin durchaus beobachtbar ist.

Bilden wir jetzt die Liebe auf Gott ab - was dem Christlichen Glaubensinhalt ja entspräche - so wäre in den Beweisen allenfalls darstellbar, dass es nichts an "Mehr" als die Liebe geben kann. Das ergibt sich aber bereits aus der Modellbildung selbst.

Welche Intelligenz oder auch Mächtigkeit hätte Liebe? Sie lässt sich als etwas darstellen, wo immer nur etwas von der Liebe ausgehen kann. Damit schafft sie in der Wirkung gleichermaßen für alle nur Fülle und größtmöglichen Freiheitsgrad. Dazu kommt die Einheit aller in Liebe. Intelligenz dürfen wir gerade in der Möglichkeit des Schaffens von Freiheitsgraden, also wieder Möglichkeiten, sehen.

Es geht also nichts von irgendeiner humanoiden Gottheit, die ggf. auch nicht lieben würde, aus, sondern alles von den Menschen oder allgemein bewussten Lebewesen selbst aus. Es verschwindet da auch jeglicher Glaube, da nichts mehr geglaubt werden muss, da die Menschen in sich real sind und nur zu lieben bräuchten.

Wir waren bei einen möglichen Ende oder weniger Werden eines Glaubens - und sehen dies in unterschiedlichen Dimensionen. Und da lässt gerade die Liebe den Freiraum zu lieben, nicht zu lieben - aber auch zu glauben oder nicht zu glauben.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Sportlehrer/in

Hallo Carocat,

es waren mir eher die Sportlehrer aufgefallen, die mir eher arrogant rüber kamen. Sie konnten nicht verstehen, dass es auch - wenn auch nur wenige - Menschen gab, die sportlich eben nicht talentiert waren. Wer talentiert war, war deren "Liebling", wer nicht talentiert war, war abgestempelt und zum Teil auch beleidigt worden.

Da waren die Lehrer*innen anderer Fächer eher tolerant und den Menschen, denen das Fach nicht so gelegen hatte, nie arrogant oder auch abweisend gegenüber.

Leider gab es auch noch Lehrer unterschiedlichster Fachrichtungen, die meinten, dass die Schule ein (straf-)rechtsfreier Raum sei. Da wurde so manche Körperverletzung begangen, die nie bestraft wurde.

Da sprechen wir doch lieber von den Lehrer*innen, die wirklich jemandem etwas beibringen wollten und das auch verstanden hatten. Wir hatten einen Biologielehrer, bei dem der Unterricht sogar in den Pausen weiter ging. Hatte man ihn gesucht, so hatte man ihn in der Mitte eines "Kreises" von Leuten gefunden.

Ich persönlich hatte das Glück, diese "guten" Lehrer (wie wir gesagt hatten) gehabt zu haben. Doch waren die anderen eben auch präsent.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo Bineinjungee,

diese Körperregion ist rein physiologisch nicht für ein solches Eindringen gemacht - doch gehen so manche feste Stoffe mit einem gewissen Umfang auch ohne große Probleme oder Beschwerden hindurch.

Dabei dehnt sich die Öffnung auch aus - und das ist mit einer Dehnung durch einen Stab - wie ich gerne sage, vergleichbar.

Das Eindringen darf natürlich nicht mit Gewalt und Abruptheit verbunden sein - so ist es auch nicht beim Toilettengang. Vielmehr darf der Stab ganz langsam und in kleinen Schritten eröffnen und in seiner Bewegung entsprechend vorsichtig sein. Da die Region eher trocken ist, ist unbegingt ein Gleitgel zu verwenden.

Wo sich etwas komisch anfühlt oder schmerzt, dann stopp - und nicht mehr weitermachen.

Man kann das selbst ausprobieren und auch üben, wenn man versucht, auf diese Weise mit einem oder dann mehreren Fingern in sich einzudringen. Dabei müssen die Fingernägel kurz und rund sein, damit man sich damit nicht verletzt.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Neugier

Hallo Maxsteinberg1,

die Gesellschaft fetischiert sehr viel, was sich um diese Körperregion bzw. Sexualität rankt, vielleicht nicht weit verbreitet ist, so manchen Moralismen unterliegt, ggf. auch eine Aversion anhängt, darin auch ein Stück weit diskreditiert ist.

Da Lätzchen zu tragen, sehe ich eher als Teil Deines persönlichen Lifestyles und sicherlich mit einer Neugier verbunden.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo Ungi007,

es wird zum einen sehr viel mit Öl zubereitet - und Fette sind Geschmacksträger und auch in gewisser Weise Geschmacksverstärker.

Dann ist die mediterrane Küche bekannt für viele sehr aromatische Kräuter und Gewürze, deren Geschmack dann mit dem Öl präsenter wird und das Essen charakterisieren mag.

Auch erscheint mir mediterranes Gemüse eher bunter, was wiederum dem Essen eine optische Aufwertung, die sich auf den Geschmack und Genuss überträgt, verleiht.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo mruniverse1,

in der Zeit des Zitats wurde der Teufel als eine Persönlichkeit, die von Menschen Besitz ergreifen kann, geglaubt. Damit war er auch für deren Verhalten verantwortlich. Das alles war als nicht-Göttlich erkannt, damit auch als nicht Teil des Reiches Gottes und einem ewigen Leben verbunden - also einem Geistlichen Tod.

Somit ist die Aussage erklärbar.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Ja

Hallo TaloCruzFan,

wir dürfen hier von einer Erotik sprechen, die prinzipiell in der Wahrnehmung existiert, aber im Ausdruck gerne versteckt ist.

Jetzt kann man(n) sehr viel sexuell erotisch fantasieren - doch macht gerade die universale Liebe in der Einheit unter Menschen sehr viel mehr draus. So ist es die Einheit zu einem Menschen - das sei als Beispiel ein Mädchen in der Schulklasse - die einen ein Stück weit das Mädchen sein lassen mag und ihr eine Erotik, die man so nicht, "andichten" mag.

So findet diese Vorstellung einen besonderen Platz und darf sich in eine Fragestellung, die vielleicht nie beantwortet wird, erweitern.

Vergleichbar damit ist, welche Dessous jemand trägt und eine Vorstellung davon.

Auch ich erlaube mir die eine oder andere Vorstellung sowie Fragestellung in Liebe und dieser Einheit.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo sandr4123625,

in meinen Augen wäre das in der Einheit in Liebe und auch in einer Parterschaft ein Thema, was Ihr als Partner*innen miteinander und einer weiteren Person teilen könnt und dürft.

So mag es ein Mann aus Eurem gemeinsamen Freundeskreis sein, dem Ihr immer mehr Nähe anbieten mögt, der auch diese Nähe mit Männern teilen kann. Die Nähe darf Schritt für Schritt wachsen und den Mann jederzeit mitnehmen - und mag in Sexualität ihren allernächsten Moment gemeinsam finden.

Es ist ein Moment, in dem Ihr Euch allen untereinander sehr viel Wundervolles schenken könnt - und darin auch mal den einen oder anderen neuen Style ausprobieren dürft.

Wo Deine Partnerin nicht mitgehen kann, ist auch ein Ende in der Nähe erreicht - und möglicherweise geht dann auch keine Sexualität mit dem anderen Mann.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Ich finde es peinlich/ätzend, wenn das jemand behauptet.

Hallo Timilein45,

Meinungsfreiheit ist im Grundgesetz z.B. der Bundesrepublik Deutschland verbrieft.

Sie hat dann ihre Schranken, wenn sie benutzt würde um z.B. andere Menschen vorzuführen, zu diskreditieren, sie ggf. auch etwas zu beschuldigen, sie zu diskreiminieren, usw.

Meinungsfreiheit nimmt niemandem irgendwelchen Freiraum, denn sie lässt alle Meinungen nebeneinander stehen. Freiraum wäre mit den von mir angeführten Beispielen genommen.

Es ist zu beobachten, dass Menschen sich genau solche Beispiele rausnehmen und unter Meinungsfreiheit darstellen - sich damit hinter der Meinungsfreiheit, die nur ihren eigenen Freiheiten dienen mag, verstecken.

Dass es keine Meinungsfreiheit mehr gäbe, wäre lediglich eine Vermutung von Einschränkung von Freiheitsgrad, der aber durch die Aussage selbst nicht eingeschränkt würde. Damit ist es Meinungsfreiheit, eine solche Meinung zu äußern.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo poop369,

füher hatte ich oft auch "offiziell" "Pipi" gesagt - doch benutze ich heute im allgemeinen Sprachgebrauch eher den Begriff Stab - im Vergleich zum Kelch. Diese Begriffe sind mir aus dem Tarot bekannt und mal im Sinne dieser Körperteile untergekommen.

Der frühere "offizielle" Begriff ist jetzt eher zu einem im sehr nahen persönlichen Umfeld genutzen Begriff geworden, wo Stab oder auch Kelch zu abstrakt und "entfernt" klingen.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Geht voll klar für die Schule (Als erwachsene Frau)

Hallo StasiaDjkc,

ein solcher Stil ist bei den Teenagern wie auch jüngeren Erwachsenen heute sehr häufig in der City zu beobachten. Im Office sieht man diesen Stil eher weniger - zumindest nicht hier in unseren Landen.

Jetzt lässt sich eine weiterbildende Schule eher mit dem Office vergleichen - was eher an der Altersgruppierung hängen mag; Haupt-, Realschule und Gymnasium oder vergleichbares wieder mehr mit der City.

Die in dem Bild gezeigte Kombination mag in weiterer Kombi mit einer immer getragenen längeren und leichten oben bis in den Bauchbereich nur geknöpften Jacke wieder mehr in Richtung "New Office" - wie ich mal sagen mag - gehen, in meinen Augen einen Schulterschluss zwischen den früheren Schulen und einer weiterbildenden Schule herstellen.

An Stelle der Jacke ist auch ein Long Shirt oder einfaches gerades Kleid denkbar (wobei das Thema Bauchfrei sich unter dem Kleid oder Shirt verstecken würde).

Aus der Schule wieder raus in die City lässt sich die Jacke über dem Arm tragen, das Kleid oder Shirt schnell in einer Tasche verstauen. Und so lässt sich auch beides in die Schule mitnehmen.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Gleichberechtigt in jedem Bereich.

Hallo Mapa89,

die Menschen begegnen sich auf Augenhöhe, nutzen sich gegenseitig nicht aus - aber dürfen dafür in Liebe und deren Einheit sich gegenseitig sehr viel schenken und viel miteinander teilen.

Die Einheit erlaubt, dass eine Person in einer bestimmten Situation mal die andere sein darf - und z.B. erstgenannte Person führt, die andere folgt. Ein Beispiel ist der Tanz, wo man heute von Führen und Folgen spricht und nicht mehr die klassischen Rollenverteilungen an die klassischen Geschlechter stellt.

Es gibt aber auch sehr viele weitere Momente, wo eine Person mal mit einer Stärke die andere unterstützt.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo muhu7789,

oft hatte ich früher gesagt: "... jetzt wäre ich liebe Mädchen". Damit hatte ich gemeint, an Stelle eines Stabes mit Kugeln lieber einen Kelch zu haben - wie ich es gerne ausdrücke.

Heute würde ich eher sagen: "... lieber einen Kelch". Stab und Kugeln sind in der Kleidung gerne mal sehr eingeengt, was unbequem ist. Ein Kelch kann letztlich auch alles, was ein Stab kann.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo Alessionet,

dem Grundgesetz z.B. der Bundesrepublik Deutschland nach sind die Geschlechter und übertragbar auf geschlechtliche Identifikationen gleichgestellt.

Unterschiede mögen sich in unterschiedlichen Stärken, die mit der Genetik zu tun haben können, ergeben. Doch dürfen solche Stärken niemanden diskriminieren, sonst wäre die Gleichstellung verletzt. Aber das toleriert die Gesellschaft in vielen beobachtbaren Fällen.

Beobachtbar ist nach wie vor eine Archaik im Zusammenhang mit Fortpflanzung, wo eine Diskiminierung zwischen den klassischen Geschlechtern bei der Partnerwahl weiter beobachtet werden kann. Hier ist nach meiner moralischen wie Rechtsauffassung schon in der Archaik eine Gleichstellung verletzt, was die Gesellschaft ebenso weitgehend toleriert.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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