Hallo Alotto123,

manche Moralismen waren und sind es auch heute noch so "kurz", dass sie Dinge nicht voneinander unterscheiden wollen: Neigung, was in den Paragraphen angesprochen war, und ein Ausdruck, der einer gesellschaftlichen Norm nicht entsprochen hatte.

So hatte ich in den Siebziger schon Aussagen gehört, dass einem Mann, der eher weiblich gekleidet war, nachgesagt wurde, homosexuell zu sein. O-Ton: ein "175er". Dabei geht es in dem Paragraphen nur um Geschlechtsverkehr, der nie bei einer solchen Begegnung beobachtet sondern automatisch angenommen wurde. Also - absurd.

In diesem moralistischen Schmelztigel wärst Du möglicherweise auch als "175er" diskreditiert worden. Man hätte vielleicht die Nase gerümpft, Dich ignoriert - sich eher nicht getraut, Dich einer damaligen "Moralstraftat" anzuzeigen (es ging ja um Geschlechtsverkehr).

Sind wir froh, dass so etwas der Vergangenheit angehört - und dass selbst die Menschen, die damals solche Aussagen getätigt hatten, heute anders sprechen und denken. Möglicherweise hattest Du eine weibliche Dimension in Dir entdeckt und dieser mit klassisch weiblicher Mode ihren Ausdruck geschenkt.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo EVYTNG,

man kann nach meinem momentanen Wissen nicht zeigen, dass Gott es so bisher geglaubte Persönlichkeit ist. Es erscheint so, als würde die Menschen etwas personifizieren, was vielleich viel zu abstrakt und nicht direkt greifbar ist.

Es lässt sich aus heutiger Sicht Gott als ein raumzeitloses Sein postulieren - und wir müssten schauen, was wir wie mit dem Postulat so anfangen könnten. So sich für so ein Sein nur eine Einheit darstellen lässt, "erbt" Gott diese Eigenschaft.

Jetzt gibt es Menschen, die diese Einheit leben. Ich nenne das universale Liebe. Übertragen wir das auf Gott, so ist Gott Liebe (und ich lass der Kürze wegen das universal einfach weg, das denken wir uns immer).

Es gibt auch Menschen, für die sich die Liebe und Einheit in Form einer Persönlichkeit Gott in deren Gedankenwelt manifestiert. Da haben wir wieder diese Persönlichkeit und auch eine Anwendung für unser Postulat Gott.

Somit ist darstellbar, dass Gott existiert - aber eben ganz anders als immer geglaubt und doch aus etwas, was nicht aus unserer Welt (Raumzeit) ist, axiomatisch über das Sein hergeleitet.

Fahren wir mal gedanklich nach Saalfeld (oder wohnen dort auch) und gehen in die Feengrotte und den Feenwald. Da können uns Feen begegnen. Die sind auch etwas Gedankliches, aber sie sind nicht direkt an das, was Gott ausmacht gebunden.

Es ist möglich, dass wir den Feen, wenn wir lieben, auch diese Liebe als Eigenschaft schenken. Damit steht wieder eine gewisse Nähe zwischen den Feen und Gott in uns.

Wir sehen, es ist ein Unterschied - aber es existieren auch Zusammenhänge, die individuell sein mögen.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo Schattenkind666,

wir haben zwei Dinge: einmal eine gesellschaftliche Ablehnung oder auch Aversion, zum andere die quasi-gesellschaftliche "Verpflichtung", sich "outen" zu müssen.

Setzen wir beim zweiten Thema an. Du bist niemandem irgendeine Rechenschaft schuldig und kann alles als ein Geheimnis erst mal hüten.

Ein eher erster Weg wäre, wo Du Dich für Deine Tierart einfach umso mehr interessierst. Das ist für viele Menschen schnell nachvollziehbar - und zeigt lediglich die Nähe zu der Art.

Mit dem Interesse in diese Art darf es auch mal eine kleine arttypische Geste von Dir sein, die sich so in das Alltägliche mischt - einfach aus dieser Nähe zu der Art heraus.

Dann kannst Du irgendwann mal in einer stillen Minute ansprechen, was diese Tiere so machen, wie sie leben, wie sie sich bewegen. Dass ist auch so ein Moment, wo Du vorsichtig und noch ohne direktene Bezug auf Deine Person ansprechen kannst, dass viele Menschen diese Tierart auch leben.

Somit siehtst Du, ob sich die Tür etwas oder umso mehr öffnet. Eltern mögen verunsichert sein, gesellschaftlichen Denkweisen folgen - und das mag gern so gesetzt sein, dass es schon etwas bedarf, dieses oft sehr kategorische Umfeld zu erweitern.

Wenn eher absehbar ist, dass sie Dich nicht unterstützen würden, bleibt es vielleicht auch erst mal ein Geheimnis. Öffnet sie ihnen die Tür, so kannst Du die nächsten Schritte gehen - auch vielleicht wieder kleine Schritte. So holst Du Deine Eltern immer wieder und mehr und mehr ab.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo TimmTlr07,

es geht ja am Ende nur um den Spaß - und so probiert es einfach mal aus, je nach dem, wer die Challenge dann aus der Wette heraus hat, als erstes, dann natürlich Wechsel.

Einfach klar machen - und so darf es helfen, dass die Challenge eingegangen werden "muss".

Achtet darauf, dass vielleicht jemand noch dabei ist und hilft - und dass Ihr Euch da nicht verletzt oder anderweitig körperlich schadet.

Wenn er es wirklich nicht möchte - dann darf es auch so bleiben - ohne die Challenge.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo Trop86,

es entsteht zu diesem Thema gern sehr viel Verwirrung - und es schwingen auch jede Menge Moralismen mit.

Zunächst, wir können ein genetisches Geschlecht eindeutig definieren: bei Abwesenheit von Y-Chromosomen weiblich, bei Anwesenheit von Y-Chromosomen männlich. Damit ergibt sich in aller Regel der eine oder andere Phänotyp, an dem das (genetische) Geschlecht häufig festgemacht wird. Doch hat sich herausgestellt, dass da ein Spektrum existiert - es da auch etwas dazwischen geben kann. Dann können wir von einem biologischen Geschlecht sprechen.

Eine ander Dimension ist eine eigene Wahrnehmung - auch zu erwähnen, dass diese häufig moralistisch pathologisiert wird, wenn sie vom genetischen wie biologischen Geschlecht abweicht. Ein sehr guter Begriff ist hier die geschlechtliche Identifikation. In den wohl meisten Fällen folgt eine Identifikation dem biologischen Geschlecht und auch einer Phänotypologie. Aber es gibt die Abweichungen und auch durchaus individuell betrachtete Identifikationen.

Der Begriff "Sexualität" in dem Kontext begegnet uns häufig im Zusammenhang mit einer sexuellen Orientierung oder kurz Neigung. Das ist etwas anderes als das genetische oder biologische Geschlecht sowie eine Identifikation. In den wohl meisten Fällen wären Menschen unterschiedlichen biologischen Geschlechts dem jeweils anderen biologischen Geschlecht geneigt. Wir könnten das aber auch auf das genetische Geschlecht beziehen. Wir beobachten aber auch Neigungen, die von dieser Häufigkeit abweichen.

Ein Mann, der sich als Mann identifiziert, wäre ein Mann z.B. in einem Kleid. Ein biologischer Mann, der sich als Frau identifiziert, wäre eine Frau in einem Kleid - unabhängig von einer Körperlichkeit. Hier nehmen wir die Identifikation zur Hand, da die Wahrnehmung von sich selbst einem meistens am nächsten liegt.

Wir kommen also weg von dem, was gerade bei jemandem "verbaut" ist - auch wenn das bei Geburt eine Genetik und erst mal eine vielleicht vorläufige oder auch veränderliche Identifikation zeigen kann.

Beim Sport spielt wieder eine genetisch gegebene Phänotypologie eine Rolle. Klassisch war das einfach - man unterschied zwischen Frau und Mann. Heute müsste man das auf Grund der Phänotypologie machen - oder vieleicht auch an einem anders gestalteten Körperbau.

Für die Neigungen gibt es hinreichend viele Schubladen, in die die Gesellschaft die Menschen gern steckt und auch gern diskreditiert oder diskriminiert. Braucht niemand, denn eine Neigung kann eindeutig mit Geschlechtern oder Identifikationen benannt werden.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo Rosi,

vorhin hatte ich einen Namen für jemanden vorgeschlagen - und auf einmal spricht mich der Name selbst an.

Ich hatte mir noch kein Therionym zugelegt - und auch nie daran gedacht. Aber jetzt ist es so weit: Lilith - mit aller Geheimnishaftigkeit und Mystik einer Katze.

Mit einem liebevollen Miau
Lilith (EarthCitizen)

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Hallo Theo123Geil,

räumen wir das mal zurecht und betrachten nur Dinge, die von uns ausgehen, jemanden erreichen dürfen - und niemandem einen Schaden oder Nachteil zufügen.

Das finden wir bei der Lava - wie ich gern sage - denn man kann sie theoretisch und auch praktisch essen (vorausgesetzt es liegt nirgendwo eine Infektion vor), Das mag mit Gefühlen verbunden sein - somit geil - ein Geschenk der anderen Person.

Es kann aber vieles dieser Art - und das nimmt die Lava nicht aus - auch dazu benutzt werden, jemandem zu schaden und in dem Beispiel zu demütigen.

Kommt nichts anderes schädigendes hinzu, mag eine Person, die die Lave schluckt, dennoch etwas von der anderen Person geschenkt bekommen, auch wenn deren Intention eine Demütigung sein könnte.

Dieser Demütigung kommt eine gesellschaftliche Denke zu "Gute", in der das alles "schmutzig" wäre. Diese Denke kann bei vielen Menschen gesetzt sein - und somit kann auch das Geschenk plötzlich in eine mögliche Demütigung pervertieren.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo kaempferdersonne,

betrachten wir historische künstliche Gottesbilder, konnten diese nie ein Fehler sein. Sie wurden von den Menschen institutionalisiert, man hatte daran geglaubt, man hatte auch daran einen Halt und eine Führung gefunden.

Aus einer strengen Sicht das Menschen immer etwas absolut Gutes geschehen sollte, würde eine "Anwendung" von Gottesbildern oder Glaubensinhalten, wo sie Menschen schaden, eher etwas in Richtung Fehler. Das mögen aber diejenigen, die das so anwenden wieder anders sehen.

Wir schauen deshalb auf einen Fehlerbaums - den kennt man aus dem Engineering. Darin lässt sich im Umgang mit Menschen, wo ein Gottesbild als ein Medium dient, in Menschen selbst eine Ursächlichkeit für mögliche Schäden darstellen. Dabei kann unbenommen sein, dass das Medium schon so gestaltet wurde, dass die Ursächlichkeit umso besser wirkt.

Schauen wir aus einer heutigen Sicht, können wir Gott als raumzeitloses Sein postulieren - und Gott wäre per Einheit und in der Folge eines möglichen Ausdrucks der Einheit Liebe. Und die Einheit ist wiederum selbst nie ein Fehler, sie ist zumal axiomatisch darstellbar und damit exakt. Das Postulat könnte noch falsch sein - aber es lässt sich zeigen, dass es als gewisse Näherung anwendbar ist.

Jetzt können wir wieder wie vorher bei den Gottesbildern und dem Fehlerbaum argumentieren - und das Postulat ist auch nur ein Gottesbild.

Zusammenfassend: die Ursächlichkeit liegt am Ende in den Menschen selbst, die für einen Schaden sorgen.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo Thomas0920,

es existieren Moralismen und Denkweisen, die Männer mit weiblichen Mode-Attributen diskreditieren, sie nicht als Männer erachten - damit diese Männer aus einem Konkurrenzkampf schicken. Unterstützt wird das von einer Fetischierung des Kleidungsstils.

So mögen viele Männer dem folgen und diesen Kleidungsstil nicht tragen. Zumal fürchten sie diese Diskreditierung.

Viele mögen den Stil eher im Geheimen tragen - wo sie unangreifbar wären.

Es gibt einen Österreichischen Hersteller, der vor Jahren die Strumpfhose für den Mann angeboten hatte. Die war nach einiger Zeit wieder aus dem Sortiment - und Geschäfte hatten als Ersatz auf ein Modell der Damenkollektion verwiesen.

Es ist mir aber auch bekannt, dass in dem Hauptgeschäft dieses Herstellers sich mal ein Mann zu Strumpfhosen beraten lassen.

Wir sehen und sehen recht ein, dass die Strumpfhose auch ein Kleidungsstil für Männer sein kann - aber zu wenig getragen wird - und wenn getragen, dann auch gern einmal dessus.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo HeyHo123456788,

Während z.B. die Evangelische Kirche eine Transidentität als Teil der von Gott gewollten menschlichen Vielfalt versteht [Gemini], bekräftigt die Katholische Kirche in dem vatikanischen Dokument Dignitas infinita, dass geschlechtsverändernde Operationen die einzigartige Würde gefährden, die der Mensch von Gott erhalten habe [Gemini].

Andere Religionsgemeinschaften könnten sich entsprechend auf beide Positionen zurückziehen.

Es würde damit von der Religionsgemeinschaft und Gottesbildern abhängen, ob da etwas eine Sünde wäre oder nicht.

Wir betrachten daher die Einheit unter Menschen, aus der sich auch Gott als Liebe zumindest postulieren lässt. Einheit ist axiomatisch ableitbar und mehr als universal und somit ein Maß. Den Ausdruck der Einheit nennen wir wieder allgemein universale Liebe, die wir dann Gott letztlich zuschreiben.

Es lässt sich zeigen, dass die Einheit mit der Liebe immer gleichermaßen für alle Fülle sowie größtmögliche Freiräume schafft, bewahrt und auch nur achtet. Was das verletzten würde, nennen wir jetzt Sünde.

So wäre eine Gottgewollte Vielfalt ein Teil menschlichen Freiraums, der niemandem etwas nimmt. Aber auch die Würde, die einem Menschen im Rahmen der Einheit gegeben ist, fällt in solche Freiräume. Sie wird aber nicht durch eine Wahl einer Identifikation oder einer körperlichen Umgestaltung angetastet, da der Mensch dabei immer noch mit sich eins ist.

Damit fällt an den beiden Beispielen die Sünde weg - und auch an möglichen Beispielen, die sich direkt oder indirekt darauf berufen würden.

Unbenommen wäre, wo Menschen sich selbst mit vielleicht nicht vollkommen überlegten Handlungen Steine in den Weg legen. Dann wäre eine Bedenkzeit und Beratung angesagt, um das aus dem Weg in welche Richtung auch immer zu räumen.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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ja

Hallo Stolze777,

ich kann eine Thematik zwar in Worte fassen, aber bekomme sie mir noch nicht wirklich erklärt: die Frage nach der eigenen Identität.

Es gibt auch Situationen, wo ich mich nur mehr als wundere - und da fehlen mir häufig auch die Worte.

Dann gibt es Sprachen, die ich nicht fließend spreche - bei denen ich dann auch nicht alles in Worten fassen kann.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo SpezialAntwort,

der Abriss von Täuschungen kann zur Erkenntnis von einem Mehr führen. Er ist somit ein Weg - aber nicht notwendigerweise der wichtigste, doch vielleicht sehr häufig.

Eigenes Beispiel: Das jähe Ende einer Partnerschaft hat mich schließlich fragen lassen, was Liebe wirklich sein kann. Hätte ich drauf verzichten können.

Auch das Studium bestimmter Thematiken kann ein Weg zu diesem Mehr sein - umso mehr, wenn sich etwas direkt anwenden lässt.

Eigenes Beispiel: Etwas Ontologie und Kosmologie hat mir Sichtweisen eröffnet.

Es gehört zunächst die Bereitschaft dazu, sich von allem, was hindert (und worin man selbst niemandem etwas nimmt) befreit. Dann fallen so manche Wenns und Abers sowie No-Gos, die keine sind.

Eigenes Beispiel: Ich hatte mich von Religionismen emanzipiert - und es ergab sich Raum, zu verstehen z.B. was wirklich Liebe ist und was nicht.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo abc2009,

auch darüber hinaus hat mich das, was auch GiladBerlin vorgetragen hat, mehr als genervt. So hatte ich mir, wo es nicht anders ging, mit Toilettenpapier im Slip ausgeholfen. Heute würde ich zu Slipeinlagen raten.

Doch war ein Generationskonflikt im Elternhaus weitaus schlimmer. Eltern und Großeltern mag zu Gute kommen, dass sie anders und vielleicht viel restriktiver aufgewachsen waren. Da appelliere ich heute, den Kindern mit Guidance zu begegnen und die besten Freund*innen in einer "heißen" Zeit zu sein.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo Gerd1537,

wo es sehr warm ist, eher den kurzen Rock - in Analogie zu Shorts.
Der lässt sich auch gut mir einer Feinstrumpfhose kombinieren, wo sich die Beine mehr weichzeichen.

Beide Styles würden aber mit dem Top gut kombinieren.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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