Hallo catskill,

es gibt viele Religionsgemeinschaften, die Sexualität als Sünde pauschalisieren. Dabei ist die Fortpflanzung selbst, das sie ja die Art erhält, immer eine Ausnahme, die ggf. auch ritualisiert wird, damit hier ja nichts anderes mitschwingen kann.

Diese Archaik mag sich noch darin verstärken, dass gerade Frauen sich mit dem bestimmten Partner (potentiell) fortpflanzen sollen - und somit ein früheres (potentielles) Fortpflanzen ausgeschlossen würde.

Wir betrachten einmal die Liebe Gottes, die wir aus heutiger Sicht auch als universale Liebe glaubensfrei und unabhängig darstellen können. Ohne der Kürze wegen auf die Herleitung einzugehen, bedeutet sie für Menschen immer ein gleichermaßen für alle Schaffen, Bewahren und auch nur Achten von Einheit, Fülle und größtmöglichen Freiräumen. Das musste auch Jesu schon bekannt oder zumindest bewusst geworden sein, denn er sprach von Liebe und Freiräumen und zumindest seiner Einheit mit Gott.

Wir nehmen eine Einheit mit Gott über den Heiligen Geist zur Hand, und folgen im Sinne der Werke des Heiligen Geists der Liebe im universalen Sinne. Wir können dann alles an diesen absoluten Aussagen der Liebe betrachten - aber nicht be- oder verurteilen, sonst würden wir schnell die Einheit mit Menschen, die nicht lieben, missachten.

Machen wir das mit Sexualität. Sie ist prinzipiell ein Moment der Liebe, da sie sich aus Nähe zwischen Menschen ergibt, wo Nähe ein Ausdruck von Einheit ist. Unbenommen ist, dass wir Sexualität auch außerhalb von Liebe sehr häufig antreffen, wo Menschen eigenen Bedürfnissen folgen und sich somit gegenseitig oder auch selbst instrumentalisieren. Dabei ist wieder jegliche Einheit missachtet.

Letzteres könnten Menschen z.B. in Bars oder Clubs suchen und finden - aber die Location sagt nicht darüber aus, ob Menschen lieben oder nicht lieben.

Menschen, die schon vor einer Partnerschaft oder Ehe mit anderen Menschen sexuellen Umgang hatten, mögen diesen in Liebe wie auch außerhalb der Liebe gepflegt haben. Eine Partnerschaft oder Ehe "heiligt" kein Gegenteil von Liebe zu Liebe, kann auch niemanden zur Liebe "verdonnern".

Da die Liebe sehr tiefgreifend im Leben ist, können wir von einer Attitude zur Liebe sprechen. Ich nenne diese Attitude z.B. über die Einheit mit Gott gern Göttlich. Göttliche Menschen können in Liebe insbesondere sexuellen Umgang miteinander pflegen, müssen das aber nicht notwendigerweise - ob sie sich in irgendeiner Bar oder einem Club oder auch in einem Gotteshaus begegnet sind, ob sie in einer Partnerschaft leben oder nicht, mag da keine Bedeutung haben.

Pauschalisieren wir Sexualität und ganze Umfelder deren als nicht-Göttlich, nehmen wir den Freiraum der Göttlichkeit. Damit würden wir uns selbst schon außerhalb der Liebe in Nicht-Göttlichkeit begeben.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo liebe Fragestellerin, lieber Fragesteller,

die Gesellschaft erscheint sehr kreativ, wenn es um die Fetischierung von irgendwelchen Lifestyle-Themen, die selten anzutreffen sind oder im sexuellen Umfeld nicht notwendigerweise mit Fortpflanzung zu tun hätten, geht.

Bei einer Fetischierung suggeriert die Gesellschaft einen "Verstoß" gegen eine Quasi-Norm - und würde das Thema als nicht normal bezeichen, in der Folge auch Menschen, die es pflegen, diskreditieren wie auch pathologisieren.

Lifestyle-Themen gehören aber zu unserem Leben - und so sind sie in dem Sinne etwas, was wir über unser Leben als normal betrachten dürfen.

Es kann solche Themen geben, die einem selbst oder auch anderen Menschen etwas nehmen oder missachten würden, um allein für einen selbst eine Fülle an z.B. Gefühlen im Sinne einem Folgen eigener Bedürfnisse zu erhalten. Aber auch das toleriert und favorisiert die Gesellschaft in gewissen Feldern, wo sie es als normal deklariert, sonst ggf. auch als nicht normal.

Somit können wir das ganze nur in einem Sinne von Freiräumen für einen selbst und andere sowie Fülle an Gefühlen betrachten.

Windeln - das wäre im Umfeld eines Lifestyles eines Babys oder Kleinkinds - oder auch solche Slips für die Wasser, wie ich gern sage, anderweitig zu tragen, ist als dessous Kleidungsstil ein Teil eines individuellen Lifestyles, der einem einen Ausdruck verleiht. Das eröffnet einem den Freiraum, diesen Stil zu tragen, der einem auch wieder etwas schenken kann und darf.

Ähnlich, da es wieder - diesmal ein dessus - Kleidungsstil ist, können wir die Motorradkleidung und -accessoires betrachten.

Puppyplaying ist wieder ein Lifestyle-Thema, das einem sehr viel Empfindung und Gefühle schenkt - aber niemandem dabei etwas nimmt.

Es ist auch keiner Person etwas genommen oder missachtet, wenn die Person diese Themen noch nicht kennt, dem in der Folge ggf. abgeneigt wäre. Da nimmt sich diese Person eigene Freiräume und hat die Möglichkeit, sich diese aber zu eröffnen: sich zunächst für das Thema zu intressieren.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo mrmysterious13,

es erscheint mir eher als ein Mysterium, dass es zu einer verkleinerten Blase kommen sollte. Man könnte genauso gut sehr häufig zu kleineren Wasser-Sessions auch zur Toilette gehen.

Höre mal in Dich hinein, warum Du "ohne kaum noch könntest". Vielleicht ist einfach eine praktische Sache für Dich geworden, solche Slips zu tragen und zu nutzen. Vielleicht hat sich die Spontanität von Wasser-Sessions auch schon etwas eingewöhnt.

Umgekehrt, was mag da "beängstigend" sein. Es wird immer wieder berichtet, dass mit dem häufigen Tragen solcher Slips die Spontanität auch unterbewusst würde. Ich trage solche Slips sehr häufig - und nichts ist damit auch über Jahre hinweg unterbewusst geworden.

Da macht es in meinen Augen Sinn, immer auch zur Toilette zu gehen, auch wenn Du gerade einen solchen Slip trägst - und auch immer wieder andere Unterbekleidung zu tragen.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo Kiara73,

es ist nur die Gesellschaft, die hier eine Scham suggeriert. Über so etwas und mögliche Erwartungshaltungen darfst Du stehen. Du schuldest der Gesellschaft da auch nichts und auch keine Rechtfertigung.

Allenfalls war der Moment lustig und auch durchaus umständlich: Kleidung nass, das Wasser wäre wegzuwischen.

Sollten da irgendwelche Leute doof Dir gegenüber werden, sprich das bei der Klassen- oder Schulleitung an.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo FindustheCat04,

es wäre gesellschaftlich mehr als verpönt, sich open air überall umzukleiden. So suche ich einen Ort - und meistens sind das Toilettenräume, wo ich mich umkleiden kann.

Häufig sieht man auch Leute, die sich am Strand open air umkleiden. Dort mag das weniger verpönt zu sein. So würde auch ich mich am Strand je nach momentanem Empfinden direkt oder im stillen Kämmerlein umkleiden wollen.

Die Gesellschaft würde allenfall ihr Problem mit solchen speziellen Slips haben - und das Problem dann auf die Menschen, die diese Slips tragen abwälzen.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo jnknij,

was die androhen, das kannst und darfst auch Du.

Involviere unmittelbar einen Rechtsanwalt, trage ihm alles genau mit Belegen vor.
Dann wird er sich gleich an Amazon oder die Firma, die über Amazon den Artikel verkauft hat, wenden.

Hier ist etwas schiefgelaufen - und es ist nicht notwendigerweise eine üble Absicht zu vermuten (z.B. Betrug). Doch das Thema wird sich entweder juristisch oder unter der "Androhung" rechtlicher Mittel auch außergerichtlich regeln lassen.

Da hat Amazon kein Interesse an einem Image-Verlust und Betrug wäre nicht deren Geschäftsmodell. Nur kann Amazon auch nichts für die Firmen, die auf dem Marktplatz Geschäfte machen.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo Luisa880,

in einem solchen Gespräch erläutert die oder der Ärzt*in die gesundheitliche Situation sowie mögliche wie auch nicht mögliche Therapien. Eine Op mag die einfachste oder auch einzig mögliche Therapie sein.

Das Gespräch zeigt die verschiedenen Risiken von der Op auf und bewertet sie. Es stellt auch den Ablauf der Op dar - wobei Du nach vielen Details immer fragen kannst und auch eine Antwort bekommst.

Zusäztlich gibt es einen Aufklärungsbogen, der das Gesagte nocheinmal zusammenfasst. In der Regel lassen sich dort noch Notizen zu Besonderheiten mit der Op machen - und Ärzt*in und Patient*in unterzeichnen bei Zustimmung zu der Op.

Zusätzlich mag noch ein Anamnesebogen - insbesondere zu einer Anästhesie und Analgäsie - zur Anwendung kommen, wo zusätzliche Risiken betrachtet werden können.

Zur Op musst Du bei einer Sedierung oder Vollnarkose unter Begleitung einer anderen Person kommen, auf jeden Fall von der Person nach Hause begleitet werden. Du darfst dann weder aktiv noch weitgehend passiv am Straßenverkehr teilnehmen.

Das muss nicht bei einer lokalen Anästhesie und Analgäsie erforderlich sein.

Die Op wird mit einem venösen Zugang, über den auch die Analgo-Anesthetika und ggf. Elektrolye wie weiter Medikation zugeführt werden. Dann erfolgt die Gabe dieser Medikation.

Manchmal kan im Vorfeld eine Prämedikation auch zu Hause erfolgen.

Bei einer lokalen Anästhesie wie Analgäsei bekommst Du die Op mit. Bei einer Sedierung wie Vollnarkose verschläfst Du sie - und wachst in Aufwachraum auf. Dort verbringst Du eine gewisse Zeit, bis Du mit der Begleitperson, die dann auch bei Dir sein kann, nach Haus gehst.

Es können dann noch ambulante Nachuntersuchungen erfolgen.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Ich m würd was anderes machen:

Hallo 12dic,

ich liebe - und somit stehe ich auf niemanden zum Zweck eigenere Bedürfnisse, sondern liebe Menschen: biete ihnen meine Einheit mit ihnen an. Das mag mir nur über eine Neigung bestimmten Menschen gegenüber einfacher erscheinen.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo Yaskie,

die "Erbsünde" habe ich im Umfeld der Geschichte von Eva und Adam, die laut der Geschichte von Gott abgefallen sind, kennengelernt. Wo geglaubt wird, dass alle Menschen von diesen beiden Menschen abstammen, hätten alle Menschen dieses Abfallen geerbt.

Da in der Geschichte Eva ihren Mann Adam damit noch verführt hatte, wird gerade den Frauen eine Erbsündigkeit nachgesagt.

In der Bibel zieht sich seit dieser Geschichte auch eine Errettung von dieser unabdingbaren Sünde durch viele Momente bishin ins Neue Testament, wo Jesus as der Erretter auftritt. Dabei erfolgt die Errettung pauschal im Tod und der Wiederauferstehung Jesu zusammen mit einem Glauben an Jesum.

Die Abstammung der Menschheit von diesen beiden Menschen erscheint aus heutiger Sicht unplausibel und widerlegt. Damit kommt auch eine Frage, ob es eine Erbsünde geben kann, in ein anderes Licht.

Wir betrachten etwas, was wir von Jesu Message erahnen können, was auch nach Jesu in der Bibel angesprochen wurde: Gott sei identisch mit Liebe.

Ohne auf einen Glaubensinhalt zurückzugreifen, können wir aus heutiger Sicht die Liebe universal und aus Aussagen "jenseits" Raum und Zeit ableiten. Sie ist auf Menschen anwendbar und führt dann auf eine Lebensgrundeinstellung - kurz Attitude - die ich u. a. über diese Identität als Göttlich bezeichne.

Es ist aber auch eine komplett zur Liebe konträren Attitude darstellbar, und ich bezeichne sie als nicht-Göttlich.

Wo eine Nicht-Göttlichkeit komplett anders als Göttlichkeit ist, können wir einen alten Begriff "Sünde" synonym für Nicht-Göttlichkeit verwenden.

Wir müssen an der Stelle kurz auf die Aussagen zur Liebe in Bezug auf die Menschen schauen, damit wir deren Gegenteil verstehen: ein gleichermaßen für alle Schaffen, Bewahren und auch nur Achten von Einheit, Fülle und größtmöglichem Freiraum. Eine Verletzung von einem dieser Dinge wäre schon nicht-Göttlich und somit Sünde.

Doch genau das beobachten wir im Umfeld so mancher menschlichen Archaik aus der menschlichen Entwicklung. Wenn wir hier etwas erbliches vermuten, könnten wir von einer Erbsünde sprechen.

Erblich ist auch das Bewusstsein der Menschen, mit dem sie zwischen Liebe und Sünde unterscheiden können, womit sie auch für sich eine Entscheidung zur Göttlichkeit oder Nicht-Göttlichkeit treffen können. Eine Entscheidung von Nicht-Göttlichkeit zur Göttlichkeit kennen wir mit dem Begriff der Buße in Jesu Umfeld.

Damit bewirkt ein Glaube nichts, es bedarf einer bewussten Entscheidung. Der Glaube kann auf Jesus und seine Message und somit diese Thematik aufmerksam machen. Zumal mag Jesus als Beispiel eines Göttlichen Menschen darstehen, dessen Attitude andere Menschen folgen können.

Es gibt Menschen, die an sich beobachten, dass sie nie nicht-Göttlich waren. Das gibt Anlass zu vermuten, dass es eher eine "Erbliebe" gibt - und bei vielen Menschen eine Archaik bewusst oder unbewusst zu einer Entscheidung zur Nicht-Göttlichkeit geführt hatte.

Die Erbliebe würden wir wieder bei Eva und Adam finden, wo sie vorher mit Gott im Paradies und miteinander eins waren.

Aus heutiger Sicht dürfen wir die beiden als eine Art Modellmenschen betrachten, an denen eine intrinsiche Göttlichkeit zu sehen ist, aber auch das über die Archaik für viele Menschen "unabdingbare" Entscheiden zur Nicht-Göttlichkeit gegeben ist.

Die Errettung selbst bedarf noch weiterer komplexer Betrachtung, lässt sich aber grob schon mit der Entscheidung zur Göttlichkeit oder keiner Entscheidung zur Nicht-Göttlichkeit darstellen. Jesu Tod mag daher symbolisch stehen.

Es wäre vermessen, Eva und Adam als eine Art Beweis für die intrinsische Göttlichkeit zu verwenden. Es ist nur eine Geschichte, die einem einen Anstoß geben kann, über diese Dinge nachzudenken.

Ich selbst verwende die Begriffe Erbsünde oder Erbliebe nicht, da ich sie nicht notwendigerweise auf eine Genetik abbilden kann. Genetisch wäre allenfalls, sich so oder so zu entscheiden oder nicht zu entscheiden.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo Anonymerjunge17,

das wird damit zusammenhängen, wieviel Flüssigkeit im Sinne von Wasser man zu sich nimmt - und vorausgesetzt, es kommt zu keiner Wassereinlagerung im Gewebe.

Beobachtbar war schon, dass nach wenigen Stunden gleichmäßigen Trinkens sich schon viel Wasser wieder gesammelt hatte, dass es dringend wurde. Da ist auch schon mal ein Wasserfall losgegangen.

Bei mir habe ich das schon in der Größenordnung von zwei bis drei Stunden beobachtet - aber es hatte auch schon mal etwa eine Stunde ausgereicht.

Probieren geht wieder über studieren - aber mit aller Vorsicht, denn es kann zu einer Verhaltung der Wasser kommen, womit ein medizinischer Notfall eintritt. Also nicht mit Gewalt halten, sondern irgendwann ab zur Toilette - oder, wenn man möchte, einfach loslassen.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo Kimanon,

etwas hochzuheben, bedeutet immer eine Arbeit in einem Gravitationsfeld zu leisten. Da kommt es auf die Masse und die Gravitation an.

Eine Gottheit könnte eine beliebig große Masse bei gegebener Gravitation schaffen, die diese Gottheit auch darin hochheben könnte.

Eine Gottheit könnte keine unendlich große Masse schaffen, die dann unendlich viel Energie und Leistung benötigen würde, um sie hochzugeben.

in Bezug auf Gottheiten wird jedoch häufig die Physik, in die sie etwas schaffen, ignoriert. Wären die Gottheiten außerhalb der Physik, müssten sie sich immer noch - und gerade im Führen von Prozessen, was einer Allmächtigkeit immer vorausgesetzt ist, in einer Physik befinden, da sie in diese hineinwirken. Aber auch diese Schnittstelle wird häufig "verschwiegen".

Würden wir eine Gottheit als raumzeitlos darstellen, ginge ihr in der Abwesenheit von Prozessen unter Zeitlosigkeit (Abwesenheit von notwendigem Vorher und Nachher bei Prozessen) jegliche Mächtigkeit schlechthin verloren.

Das Thema Allmächtigkeit wackelt - und wäre eine Gottheit irgendeine Art Alien, hätte sie eben nur eine begrenzte Mächtigkeit, die ggf. über die von uns Menschen hinausreicht und dann aus Sicht von Menschen "allmächtig" erscheinen mag.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo LindaMunich03,

ich habe den einen oder anderen solcher Slips und trage sie auch sehr gern, wenn es draußen wärmer wird unter allem.

Auch mein Mädchen hatte sich so einen Slip schon aus der Mode-Domäne der Männer ausgeliehen und trägt ihn auch sehr gern.

Dass so ein Slip keinen Hintern hat, mag schmunzeln lassen - und darf schon hot wie ein Hintern sein.

Wen der Kleidungsstil nicht erreicht, mag ihn auch nicht und dafür andere Stile tragen.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Ja und zwar so. ...

Hallo Buckdackel0,

es gab schon Filmberichte darüber, dass Frauen an Hand von bestimmten Körperproportionen mehr intuitiv als bewusst sich (Sexual-)Partner aussuchen, andere dann verwerfen.

Damit impliziert sich, dass Menschen, die diese Merkmale nicht aufweisen, Sexualität selten oder gar nicht zugänglich ist.

Wir haben es hier mit einer menschlichen Archaik zu tun, der vielleicht häufig anzutreffen ist, der aber nicht alle Menschen folgen. So gibt es auch Frauen, die mit Menschen jenseits solcher körperlichen Merkmalen verbunden sein können. Da geht es um etwas Gemeinsames, was sie dann mit diesen Menschen gern teilen.

Darüber - und nicht über diese Fortpflanzungsarchaik - entsteht dann Nähe. Häufig geht es dann auch in dieser Nähe nicht darum, eigenen Bedürfnissen zu folgen und sich gegenseitig zu instrumentalisieren, sondern um eine Einheit, die auch gern in eine Partnerschaft und sonst in eine sehr gute Freundschaft führen mag.

Wenn Du den Eindruck hast, nicht in ein solches "Beuteschema" zu passen, mag sich das in Dein Rüberkommen anderen Menschen gegenüber über eine vielleicht nicht bewusste Meta-Ebene auswirken. Da distanziere Dich von solchen Gedanken, von jeglichen Erwartungshaltungen, die irgendjemand hätte.

Sei in Deiner Mitte - mit sehr viel um Dich herum, was Dir eine "postive Energie" schenkt. Schöpfe daraus, und es wird etwas von Dir ausgehen, was auch andere jenseits dieser Archaik erreicht und berührt.

Lass andere ihren Body-Counts usw. hinterherrennen - während Du Dich auf das fokussierst, was Du bist, was von Dir ausgeht, in Deinen Gedanken, Worten, Taten und auch in Deinem Auftreten.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Mag ich auch

Hallo Rxndxmguy08,

wo es um eine sexuell bedeutende Körperregion zusammen mit besonderen Empfindungen und Gefühlen geht, ist eine solche gegenseitige Berührung in Moment, der große Nähe zueinander ausdrückt.

Auch wenn das viele anders sehen mögen, hat eine solche Berührung nur soviel mit einer Neigung zu tun, dass eine Neigung eher in diese Nähe verhilft, dazu aber nicht notwendig ist.

Folgt jemand in einer solchen Geste nur eigenen Bedürfnissen, benutzt die Geste auch speziell zu diesem Zweck, mag schnell eine berührte Person dazu instrumentalisiert sein - häufig im sexuellen Kontext als solches zu beobachten. Sonst geht es um einen besonderen Moment, den man in der großen Nähe miteinander teilt.

Ich habe es bisher noch nicht getan, es wurde mir auch noch nicht angeboten - und das mag an den sexuellen Kontext liegen, wo eher etwas vermieden würde. Aber warum nicht - und dabei auch egal, was jemand "in der Hose" hätte, und ohne eigenen Bedürfnissen dabei zu folgen.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo liebe Fragestellerin, lieber Fragesteller,

wenn ich heute noch für länger rausgehen sollte, würde ich eine Leggings unter Jeans und ein T-Shirt unter einem Sweatshirt tragen wollen.

Auch bei uns ist es mit unter 10 C für die Jahreszeit zu kalt und entspricht eher Winter.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Bin zwiegespalten

Hallo BlueSky444,

gehen wir mal davon aus, dass es in einem solchen Moment keine bewusste Wahrnehmung mehr gibt. Dann wäre die Wahrnehmung allenfalls unterbewusst und aus dem Unterbewusstsein heraus.

Es kann ferner sein, dass der Körper bestimmte Substanzen freisetzt, die in der Wahrnehmung Artefakte auslösen.

Wenn es eine über das Unterbewusstsein mögliche Wahrnehmung von Dingen außerhalb des Lebens gibt, wären diese auch zu bewussten Zeiten präsent und allenfalls bewusst unterdrückt. Das könnte man versuchen geeignet experimentell zu erforschen. Und was wäre die Schnittstelle? Sie müsste sich mit natürlichen Mitteln zeigen können und beschreiben lassen. Von Überlegungen dazu habe ich schon einmal gehört.

Es scheint mir im Moment plausibel, dass es nur solche Artefakte sind, oder diese zumindeste wieder eine solche Wahrnehmung überlagern könnten.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo HopfundMalz,

die Religionen haben Jahrhunderte und auch Jahrtausende überlebt - auch wo sich die Gesellschaft vielfältig verändert hatte.

Ich gehe davon aus, dass die Religionen auch nicht untergehen - auch wenn sich vielleicht immer weniger Gläubige finden mögen.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Gut

Hallo Abdullah3245,

es ist in meinen Augen ein linguistisch - semantisch wie syntaktisch - gegebener Freiraum, der weder verpflichtend noch verboten werden sollte.

Gerade bei Verboten beobachte ich immer wieder Moralismen, denn die Verbote werden nicht rational begründet. Das Gendern nimmt niemandem irgendwelche Freiräume - und weder Semantik noch Syntax sind umständlich, da gäbe es manche andere Umständlichkeiten in der Sprache, die niemanden "stört".

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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Hallo SophNil,

im Arbeitsleben ist es auch nicht üblich, wenn man zu etwas Gemeinsamem zusammensitzt (z.B. Meetings) zu essen, sondern sich auf das Gemeinsame mit den Kolleg*innen zu fokussieren.

Gleiches dürfen wir für eine Unterrichtssituation, ein Seminar oder eine Vorlesung betrachten.

Unbenommen sollte jedoch sein, dass jemand schnell mal einen Schluck trinkt.

Mit vielen lieben Grüßen
EarthCitizen

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