Die sind meiner Meinung nach alle falsch.

Es gilt:
X~Z
Y~1/V
U~1/X
Z~1/Y

A ist falsch, denn:
X~Z~1/Y

B ist falsch, denn:
Y~1/Z~1/X~U

C ist falsch, denn:
V~1/Y~Z

D ist falsch, denn:
U~1/X~1/Z~Y~1/V

E ist falsch, denn:
Z~X~1/U

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Physik LK Syklotron - kann mir jemand helfen?

  1. Zyklotron Ein Zyklotron dient zur Beschleunigung geladener Teilchen auf nichtrelativistische Geschwindigkeiten. Es wird mit einem homogenen Magnetfeld B und einer Wechselspannung konstanter Frequenz f betrieben. a) Leiten Sie an Hand einer geeigneten Kräftebetrachtung den Zusammenhang zwischen dem Bahnradius und der Geschwindigkeit der Teilchen (Ladung q; Masse m) her und zeigen Sie, dass für die Frequenz gilt: f = (qB)/2pim)

Im Folgenden soll ein „low-cost-Zyklotron“ für Protonen betrachtet werden, das mit der Haushaltswechselspannung (Frequenz: 50,0 Hz) betrieben wird. Die Energiezufuhr findet dabei für ein Proton immer dann statt, wenn die Spannung ihren Scheitelwert 325 V annimmt. b) Welchen Zuwachs an kinetischer Energie erhalten die Protonen bei einem Umlauf? c) Berechnen Sie die magnetische Flussdichte B, mit der dieses Zyklotron betrieben werden muss. [zur Kontrolle: B = 3,28 µT] d) Wie lange dauert es, bis dieses Zyklotron ein anfangs ruhendes Proton auf 1,0 % der Lichtgeschwindigkeit beschleunigt hat? Berechnen Sie den Radius r der Kreisbahn, die auf 1,0 % der Lichtgeschwindigkeit beschleunigte Protonen durchlaufen.

ich hab bei der b im Internet nachgeschaut und als Lösung: Delta E=2Ue = 1,0410^-16J raus. wo kommt das Delta E her? es muss irgendwie einen zusammenhang mit E kin haben, aber welchen? und warum 2Ue und nicht 1/2mv^2?

Desweiteren steht in den Lösungen, dass bei d) N = Ekin/Delta E ist. waruM?

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Bei Teil b) kannst du nicht einfach die kinetische Energie 1/2mv^2 nehmen, da du den Energiezuwachs wissen willst. Der wäre 1/2m(v(n+1)^2-v(n)^2) und dafür brauchst du die Geschwindigkeiten für den n-ten und den n+1-ten Umlauf. Das ist sicher möglich, aber umständlich.

Ein Teilchen der Ladung q erhält in einer Spannung U die Energie E=q*U. Da bei einem Umlauf das Teilchen zweimal in dieser Spannung beschleunigt wird, ist der Energiezuwachs pro Umlauf E=2Uq.

Bei der d) ist N=Ekin/Delta E die zahl der durchlaufenen Umläufe im Zyklotron. Da pro Umlauf Delta E hinzukommt ist N die kinetische Energie des Teilchens geteilt durch die Energie pro Umlauf.

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Das astronomische (Kepler-)Fernrohr hat eine konvexe Linse als Okular, das galileische Fernrohr eine konkave Linse. Dadurch steht beim galileischen Fernrohr das Bild nicht wie beim Keplerfernrohr auf dem Kopf und ein galileisches Fernrohr ist bei gleicher Vergrößerung kürzer, als ein Keplerfernrohr.  Das wird klar, wenn du dir die Strahlengänge von beiden Fernrohren einmal anschaust.

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Dein Ansatz ist richtig, aus der idealen Gasgleichung folgt

p1/T1=p2/T2=p2/(T1+80)

Da T2=T1+80 (Ich lasse mal die Einheiten der Übersicht halber weg). Außerdem weißt du, dass

p2/p1=5/3

und durch Umstellen der oberen Gleichung

p2/p1=(T1+80)/T1

Also:

5/3 = (T1+80)/T1 = 1+80/T1  <=>  T1 = 80/(5/3-1) = 3/2*80 = 120

Da wir in Kelvin gerechnet haben, ziehen wir noch 273,15 ab und erhalten die Temperatur in °C

T1=-153,15°C

Und damit auch

T2=-73,15°C

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Du hast 500g Kupfer mit 100°C und 2050g Wasser mit 20°C. Wenn du beides mischst, gibt das Kupfer Wärme an das Wasser ab. Die abgegebene Wärmemenge ist

ΔQab=c(Kupfer)*m(Kupfer)*ΔT1

Diese muss genau der Wärmemenge entsprechen, die das Wasser aufnimmt:

ΔQauf=c(Wasser)*m(Wasser)*ΔT2

ΔT1 ist die Temperaturdifferenz von dem heißen Kupfer zur Mischtemperatur, ΔT2 die Temperaturdifferenz von der Mischtemperatur zum kalten Wasser. Insgesamt also:

c(Kupfer)*m(Kupfer)*(T(Kupfer)-T(misch))=c(Wasser)*m(Wasser)*(T(misch)-T(Wasser))

Das stellst du noch nach c(Kupfer) um und hast deine spezifische Wärmekapazität von Kupfer.

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Das kleinste gemeinsame Vielfache zweier Zahlen, ist die kleinstmögliche Zahl, die von beiden Zahlen ein Vielfaches ist. Zum Beispiel ist 12 das kleinste gemeinsame Vielfache von 4 und 3.

Der größte gemeinsame Teiler von zwei Zahlen ist die größte Zahl durch die man beide Teilen kann. Zum Beispiel ist 4 der größte gemeinsame Teiler von 12 und 16.

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Da steht was von 240W. Falls das die verbrauchte Leistung ist und nicht die abgestrahlte, sind das 2880Wh am Tag und in 30 Tagen 86,4 kWh. Bei 25ct/kWh macht das 21,60€/Monat.

Sind die 240W aber nur die abgestrahlte Leistung, musst du das ganze noch durch den Wirkungsgrad teilen, wenn du den irgendwo findest.

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Vorausgesetzt beide Autos fahren in dieselbe Richtung, dann fährt das hintere Auto 40km/h schneller als das Vordere. Man kann sich das also vorstellen, als ob das vordere Auto stehen würde und das hintere mit 40km/h auf es zu fährt. Dann stellt sich nur noch die Frage, wie lange das hintere Auto mit 40km/h für die Strecke von 2000m benötigt.

Im zweiten Teil der Frage ist der tatsächlich zurückgelegte Weg gefragt. Du hast die Zeit bis zum Überholen ja jetzt ausgerechnet, die multiplizierst du noch mit den 100km/h (natürlich in m/s umgerechnet) und erhältst die vom hinteren Auto zurückgelegte Strecke.

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Beim ersten Wurf ist die Wahrscheinlichkeit noch 1, da noch keine Zahl gewürfelt wurde.

Beim zweiten Wurf ist die Wahrscheinlichkeit 5/6, da von den sechs Zahlen fünf noch übrig sind.

Beim dritten Wurf entsprechend 4/6 usw.

Also ist die Wahrscheinlichkeit nur verschiedene Zahlen zu würfeln

1*5/6*4/6*3/6*2/6 = 5/54 = 9,3%


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Schau dir am Einfachsten an, wieviele Möglichkeiten es für jedes Ergebnis gibt:

  • X=2: 1 - 1
  • X=3: 1 - 2 , 2 -1
  • X=4: 1 - 3 , 2 -2 , 3 -1
  • usw...

Insgesamt gibt es 4*4=16 mögliche Würfelpaare, entsprechend ist die Wahrscheinlichkeit für X=2 1/16, für X=3 1/8 usw.

Wenn du die Wahrscheinlichkeiten für alle X aufsummierst und auf 1 kommst, ist das ein gutes Zeichen ;)

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