1. Die Leiter der Feuerwehren müssen GANZ dringend weg von dieser "jeder Anrufer kriegt einen RTW- Politik" weg: es muss eine Rechtssicherheit für Disponenten geben, Einsätze abzulehnen, primär im Rettungsdienst, aber auch im Brandschutz und grade in der Hilfeleistung. Ein Amsatz wäre es, den hausärztlichen Notdienst durch die Feuerwehren zu disponieren, so kann zu offensichtlichen nicht dringenden Notfällen der HÄND geschickt werden, anstatt der Rettungsdienst.
2. Die Menschen müssen wieder mehr Gesundheitskompetenz erlangen und nicht jeden Husten als Atemnot verkaufen, jede Macke als bedrohliche Blutung. Sie müssen lernen, wer für was zuständig ist, dass der Rettungsdienst kein hausärztlicher Notdienst ist.
3. Das ganze Haus- und Facharztsystem muss dringend überarbeitet werden. Es kann nicht sein, dass Hilfesuchende monatelang keine Hilfe erhalten, weil Praxen keine Termine vergeben und schlussendlich dann doch wieder Rettungsdienst und Notaufnahme herhalten müssen.
4. Kleine Krankenhäuser müssen wieder geöffnet werden, es ist ein Unding, dass man für notfallmedizinisch banale Erkrankungen/Verletzungen kilometerweit fahren muss und damit die Belastung für das Personal steigt und die Vorhaltung geschwächt wird.
5. Dass es in Zeiten der zB Powerload überhaupt noch manuelle Tragen geben darf, ist ein Skandal. Mitarbeiterschutz muss mehr in den Vordergrund rücken.