Jedenfalls Stahlsaiten für eine Westerngitarrre. Welche Du nimmst und welche für Deine Gitarre am besten passen musst Du selber herausfinden, das hängt von Deinem Geschmack und Deiner Gitarre ab. Saiten sind nicht teuer, also nimm auf jeden Fall höherpreisige, billige sind meist deutlich schlechter.

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Geh in gut sortiertes Fachgeschäft, lass Dich beraten und nimm die Instrumente die für Dich Frage kommen in die Hand.

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Ich würde sagen, ausprobieren. Nicht jedes Mundstück ist für Jeden gleich gut geeignet. Leichter zu spielen sind vielleicht die Yamaha Mundstücke.

PS: Das Blatt wechselst Du regelmäßig? Die halten nicht ewig, das weisst Du sowieso?

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Bei manchen Pianinos - meist aus den 1960er Jahren - waren am Moderator Metallplättchen dran, die haben dann einen scheppernden Klang, entfernt ähnlich dem eines Cembalos (nicht den eines Clavichorder, das ist etwas anderes), erzeugt. Sollte man nicht verwenden, da das die Basssaiten auf Dauer kaputt macht, es reisst da dann der Umspinnungsdraht, und das wird dann richtig teuer!

(Der Moderator ist eine Leisespielvorrichtung. Durch einen Hebel oder das mittlere Pedal wird ein Filzstreifen zwischen Hämmer und Saiten geschoben, das dämpft den Klang.)

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Die Idee Jemanden ein Musikinstrument zu schenken ist insoferne problematisch, als dass so gut wie jedes Musikinstrument auch auf die speziellen Ansprüche und Bedürfnisse des Beschenkten abgestimmt sein sollte, dieser muss das Instrument dazu jedenfalls ausprobiert haben, in der Hand gehalten haben.

Mein Vorschlag: Gutschein schenken!

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Hoffentlich übst Du richtig! 20 Minuten richtig üben bringt jedenfalls mehr als 2 Stunden falsch zu üben. Hoffentlich hast Du einen guten Lehrer 😉.

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Neues Klavier holen?

Hey, ich spiele Klavier seit ich 5 bin. Jetzt bin ich 14 und relativ gut im spielen.
Damals, als ich angefangen habe zu spielen haben wir ein elektrisches Klavier gekauft. Also kein Keyboard, es ist schon genau wie ein Klavier aufgebaut, allerdings klingt es halt dementsprechend auch nicht so schön und es nervt einfach nur weil die Tasten und alles auch ich sag jetzt mal „schwerer“ zu spielen sind.

Das ist mir tatsächlich bis vor ca. 2 Jahren nicht aufgefallen aber als ich dann an meiner Schule auch auf mehreren Klavieren gespielt habe und dann mich daheim an mein Klavier gesetzt hab, merkte ich des so richtig.

Aufjedenfall hab ich meinen Vater dann ich glaub letztens Sommer also ca. Vor einem halbe Jahr gefragt, ob wir uns ein „richtiges“ Klavier holen können und ich habe auch gesagt das ich die Hälfte des Preises zahlen würde.
Leider hat er nein gesagt, wegen dem Stimmen und so Zeugs. Und er meinte das das jetzige Klavier zum üben geht aber ihr kennt eventuell das Stück „experience“ und das Stück hab ich in der Klavier Schule gespielt und alles war wunderbar.

Daheim hab ich es wieder gespielt und ich hab so armschmerzrk gekriegt also ich hasse dieses Klavier quasi.

So, jetzt so meiner Frage. Wie kann ich mein Vater dazu überreden ein richtiges Klavier zu holen.
Weil er sagt auch selber das ich gut bin und das ich weiter machen soll, und wenn ich ein besseres Klavier hätte würde ich auch mal eventuell probieren auf Tiktok oder sowas zu posten aber mit dem jetzigen Klavier kriegt man da halt nix.

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Gehe in ein seriöses Klaviergeschäft und frage nach einem gebrauchten Instrument. Ab etwa € 2.000.-- solltest Du etwas brauchbares bekommen. Suchst Du bei Kleinanzeigen etc., so brauchst Du den Rat eines Klavierstimmers, -technikers, damit Du Dir keinen Sperrmüll einhandelst.

Einmal jährlich sollst Du Dein Klavier servicieren lassen. Da musst Du mit Kosten mit etwa zwischen € 100.-- und € 150.-- rechnen.

Klaviere sind, ordentliche Behandlung vorausgesetzt, sehr langlebig und unterliegen einem nur geringen Wertverlust.

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Deine Gedanken sind richtig! Ein meist übersehenes Problem - vor allem beim Klavier - ist die gleichstufig temperierte Stimmung, da sind die Terzen nämlich gegenüber reinen Terzen sowieso total falsch. Gilt auch für normal gestimmte Gitarren. Hier kann man sich gelegentlich helfen, indem man die Saite verzieht, dadurch wird der Ton höher, erniedrigen kann man ihn natürlich nicht.

Geiger gaben es da besser, die können sich auf der Tonskala frei bewegen.

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Etwas Musiktheorie und insbesonders Harmonielehre lernen, dann kannst Du Dir alle Akkorde selber herleiten.

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Hilft Fett nicht mehr, dann den Teil, der in den anderen hineingeschoben wird gründlich reinigen, gegebenenfalls, wenn sonst nichts nützt, mit Metall-Polish, meist ist die Oberfläche oxydiert.

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Solltest Du selber beheben können. Und wenn es nicht klappt, dann kannst Du immer noch zum Instrumentenmacher gehen. Also ist es einen Versuch wert.

Trotzdem solltest Du Deine Flöte einmal jährlich zum Service beim Fachmann geben. Du wirst Dich wahrscheinlich wundern, um wieviel besser sie dann funktioniert.

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Historische Klaviere können sehr unterschiedlich klingen, so gut wie jeder Klavierbauer hatte sein eigenes Klangideal und hat dieses verfolgt. Hier von „moderner“ zu sprechen ist immer problematisch. Mozart hatte einen Flügel von Anton Walter, Beethoven hatte mehrere Flügel. Manche Klavierbauer haben eher konservativ gebaut, manche haben gerne etwas Neues ausprobiert, was aber nicht immer eine Verbesserung mit sich gebracht hat.

Grundsätzlich ist, Mozart hat seinerzeit auf 5-oktavigen Flügeln gespielt, bei Beethoven war der Tonumfang dann schon größer.

Die klangliche Vielfalt war früher viel größer, das ist auch der Tatsache geschuldet, dass diese Instrumente noch nicht vollkommen waren - das sind auch moderne Klaviere nicht - aber in der Unvollkommenheit, der Fehlerhaftigkeit, liegt ja auch ein Reiz. Die Vollkommenheit ist letztlich langweiliger Einheitsbrei.

Noch eine Ergänzung (ich habe mir die Aufnahme erst jetzt angehört, vorher bin ich nicht dazu gekommen): Elly Ney spielt auf dem Graf von Beethoven einfach schrecklich, sie kann offensichtlich nicht Hammerklavier spielen, sie "drischt", deshalb klingt es auch so - Verzeihung - beschissen. Im Gegensatz dazu Schiff - auf dem älteren Walter - der kann eben Hammerflügel spielen. Die beiden anderen Flügel sind ja schon moderner, der Bechstein von Liszt klingt sehr schön, der Pleyel, naja, eine hörbar alte Aufnahme und der Flügel dürfte ich schlechtem Zustand sein. Der Bechstein am Schluss ist ebenfalls in schlechtem Zustand.

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Ein derartiges Instrument ist in gewisser Hinsicht ein Vorläufer aus der (noch analogen) Welt der Instrumente, die den Möchtegern-Musikern vorgaukeln, man könne auch Musik machen, ohne Musik zu „lernen“ bzw. ein Musikinstrument zu „erlernen“. Das „sofort bespielbar“ verspricht dies ebenso, wie heutzutage manche Apps, oder Programme, die statt Noten halt irgendwelche bunte Balken auf den Bildschirm zaubern.

Für ein derartiges Instrument gab es spezielle Anleitungen (die Deinem Exemplar fehlen, sonst hättest Du die Frage nicht gestellt), die dem Spieler bedeuteten, welche Saiten bzw. Saitengruppen anzuschlagen bzw. anzuzupfen wären.

Wie man sieht, im Prinzip ändert sich der Mensch nicht, und alles - von der grundlegenden Idee her - war immer schon existent.

Solche Instrumente gab es sehr häufig etwa Anfang des 20. Jahrhunderts.

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Egal 😐

Einer fragte Herrn K., ob es einen Gott gäbe. Herr K. sagte: „Ich rate dir, nachzudenken, ob dein Verhalten je nach der Antwort auf diese Frage sich ändern würde. Würde es sich nicht ändern, dann können wir die Frage fallenlassen. Würde es sich ändern, dann kann ich dir wenigstens noch so weit behilflich sein, daß ich dir sage, du hast dich schon entschieden: Du brauchst einen Gott.“

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Yamaha begann mit Harmonien, ab - ich glaube - 1884 begann man Klaviere zu bauen. Heute baut Yamaha so ziemlich alle Musikinstrumente (Harfen meines Wissens noch keine, Akkordeons, Exoten wie Alphörner auch nicht) in allen Qualitätsklassen, vom Einsteigerinstrument bis zum Instrument für Profis in höchster Qualität.

Motoren kamen erst später (Außenbordmotoren, Motorräder). Eine Zeit lang hat Yamaha auch Schi gebaut.

Außerdem gibt es hochwertige HiFi Technik.

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Dieser Zettel, der in zahlreichen Geigen klebt, ist einer der meisgefälschtesten. Ausserdem lebte Stradivari etwa 200 Jahre früher. Ob die Geige brauchbar ist und was sie wert ist, kann ein Fachmann (Geigenbauer) feststellen, der muss das Instrument dafür aber sehen und anspielen.

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Deine Kapelle, bei der Du spielst, hat sicher Jemanden, der die Instrumente betreut. Der oder die sollte Dir da helfen können. Für Yamaha sollte es kein Problem sein, ein passendes Ersatzteil zu bekommen.

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