Polnisches Fabrikat, waren brauchbar bis Anfang der 80er Jahre, dann ist deren Qualität in den Keller gefallen. Aber auch die früheren Calisias hatten eine eher schwergängige Mechanik.

Ist natürliche eine Preisfrage! Unbedingt vor dem Kauf von einem Fachmann beurteilen lassen!

Ein gebrauchtes Klavier muss jedenfalls den Vergleich mit einem Einsteigerklavier von Yamaha (Modell b1) oder Kawai mithalten können! Ein b1 kriegt man neu - eventuell sogar frei Haus - ab ungefähr € 3.700.-- (Listenpreis ca. € 4.200.--).

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Die Kosten für einen Klaviertransport setzen sich aus der Anzahl der Kilometer (Sammeltransport ist natürlich viel günstiger als Einzeltransport) und Anzahl der Stockwerke, die das Klavier hinunter bzw. hinauf geschleppt werden muss. Die Stockwerke sind meist das teuerste, gut, wenn es einen Lift gibt, in den das Instrument, eventuell auch aufgekantet, hineinpasst. Manchmal ist ein LKW mit Kran die billigere Variante.

Unter dem Strich ist ein Klaviertransport nie ganz billig, mit ein paar hundert € muss man immer rechnen. Die günstigste Variante machen fast immer die Spezialisten, Klaviertransporte sind etwas für Spezialisten!

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Hat es einmal gegeben. War in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts eine Methode, um Klaviere auf der Bühne elektrisch zu verstärken. Es gab Systeme, die men in beliebige Klaviere einbauen konnte und es gab auch Klaviere, die von Hause aus nur mit induktiver Tonabnahme funktionierten, also keine akustische Anlage (Resonanzboden) hatten, sonst aber technisch wie ein normales Klavier funktionierten, also eine normale Klaviermechanik hatten mit (übrigens belederten) Hämmern, die auf normale (allerdings stark verkürzte) Saiten schlugen, z. B. das Yamaha CP 70 und CP 80.

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Nur die schwarzen Tasten - eine pentatonische Tonleiter - reichen vorerst für einen einfachen Blues. Horch Dir einfach einmal den einen oder anderen Blues an, Du findest jede Menge davon auf z.B. Youtube. Dann versuche das irgendwie - mit den schwarzen Tasten - nachzuspielen, ganz nach Lust und Laune. Viel Spaß!

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Ich möchte Religion mit einer Droge gleichsetzen. In Maßen genossen kann sie manchen Menschen in gewissen Situationen etwas ähnliches wie Trost spenden etc., so wie auch der Alkohol und andere Suchtmittel. Aber Religion macht ebeno süchtig, man kommt schwer von ihr los, vor allem dann, wenn man schon in jungen Jahren durch sie "vergiftet" wurde. In höherem Maß genossen führen Religionen häufig zu irrationalen Handlungen. Diese können vergleichsweise harmlose Marotten sein, z.B. kein Schweinefleisch essen, am Freitag kein Fleisch essen, aber auch in Verbrechen ausarten, z.B. das Töten "Andersgläubiger". Es gibt unzählige solcher irrationaler Handlungen, derer wir uns im Alltag oft gar nicht so bewusst werden, vor allem nicht, wenn man selber dieser Religion anheimgefallen ist, z. B. die Beschneidung der Geschlechtsorgane. Das "schmücken" von Wänden mit einem Folterwerkzeug, an dem ein toter Mensch hängt, gehört übrigens auch dazu.

Schließlich kann Religion ein vortreffliches Mittel sein, um Herrschaft über andere zu rechtfertigen und auszuüben.

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Ein derartig altes Klavier hat keinen offiziellen Handelswert mehr. Da Neupert gute Instrumente gebaut hat, und wenn es wirklich noch in einem guten Zustand - den ein Fachmann beurteilen muss - ist, dann hat es einen Liebhaberwert. Dieser ist so hoch, wie Jemand bereit ist, dafür zu bezahlen. Beziffern kann ich diesen nicht, da ich das Instrument nicht kenne. Erfahrungsgemäß kann man für so ein Instrument ein paar hundert Euro erzielen, vielleicht auch mehr.

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Wäre es wissenschaftlich nachweisbar zu sagen, das Bewusstsein nicht in Gehirnen entsteht, sondern Gehirne im Bewusstsein?

Da die Wissenschaft bisher immernoch kein Bewusstseinszentrum im Gehirn entdeckt hat, lässt meines Wissens nach nur zwei weitere Schlussfolgerungen zu.

Die erste ist, das Bewusstsein nicht lokal im Gehirn zu finden ist, sondern eher ein emergentes Produkt des gesamten Gehirns an sich sich ist.

Die zweite wäre, dass Bewusstsein nicht in Gehirnen entsteht, sondern Gehirne im Bewusstsein. Um das zu verstehen muss ich etwas weiter ausholen.

Unser gegenwärtiges Weltbild sagt aus, dass (menschliches) Bewusstsein nur eine komplexe Form von unbewussten Atomen ist, und aus genügend unbewusster Komplexität dann Bewusstsein entsteht.

Das Gehirne im Bewusstsein entstehen würde bedeuten, das Atome eine extrem rudimentäre Form von Bewusstsein wären. Anders als unser gegenwärtiges Weltbild würde diese Ansicht also Aussagen, dass Bewusstsein von Anfang ein intrinsischer Teil der Natur ist, speziell im Menschen allerdings so komplex wurde, dass es Ich-Gewahrsein entwickelte.

Die Definition von Bewusstsein müsste hierfür allerdings ein wenig erweitert werden, und nicht nur menschliches Ich-Gewahrsein beinhalten, sondern auch unbewusste aber trotzdem intelligente Mechanismen wie Herzschlag und Stoffwechsel, intelligente Wechselwirkungen von Pflanzen mit ihrer Umwelt oder generelle Wechselwirkungen und Reaktionen auf die Umwelt, wie der Schall einer Trommel.

Trotz der ganzen Vielfalt an Stoffen und Mineralien die uns in der Welt begegnen, wissen wir mittlerweile dass alles im Universum im Prinzip nur aus drei Elementarteilchen, den Protonen, Neutronen und Elektronen in unterschiedlicher Anordnung besteht. Wenn wir uns das Universum auf atomarer Ebene bildlich vorstellen, dann wird schnell ersichtlich dass die Übergänge zwischen Mensch, Luft, Smartphone und Couch fließend ineinander übergehen. Das was wir nun menschliches Bewusstsein nennen ist nur eine auf sehr komplexe Weise verdichtete Anordnung dieses undifferenzierten Feldes von subatomaren Teilchen. In Tieren findet eine geringere Komplexität statt. In Insekten ist sie noch etwas geringer, aber Sinneswahrnemung ist trotzdem vorhanden. Pflanzen sind noch primitiver aber wir würden ihnen schon ein gewisses Grad an Komplexität und Intelligenz geben, somit auch "Bewusstsein", zwar nicht im Sinne von "selbst gewahr", aber immerhin schon "intelligent wechselwirkend" mit seiner Umwelt.

Ließe sich auf diese Weise das gesamte Universum nicht als eine Art Bewusstseinsfeld sehen, welches sich in verschiedenen Bereichen auf sehr interessante Weise verdichtet und komplexere Formen von Bewusstsein erzeugt?

In diesem Falle wäre sowohl für Individualität gesorgt, da sich dieses Feld offensichtlich in 8 Milliarden verschiedenen Menschen individuell ausdrückt, zum anderen läge jedem dieser Ichs einem einheitlichen und gemeinsamen Nenner zugrunde.

Wäre es in irgendeiner Weise wissenschaftlich Belegbar zu sagen, dass jedes Bewusstsein diesem einen Feld entspringt und somit dasselbe Bewusstsein für jedes Lebewesen ist?

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Interessante Gedanken, die Du da mitteilst.

Da Du von nur drei Elementarteichen (Protonen, Neutronen, Elektronen) schreibst: Hast Du Dich schon einmal mit Quantenmechanik auseinandergesetzt und mit den „noch kleineren“ Elementarteilchen? Die Quantenmechanik ist gut belegt (wäre sie es nicht, würde die ganze moderne Technik nicht funktionieren) und die könnte Dir bei Deinen Gedanken weiterhelfen.

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Religiöse Gefühle sind in der Regel starke Gefühle, tief verwurzelte Gefühle, und man sollte, besonders als nicht-religiöse Person, nicht darauf herumtrampeln, auch aus Eigeninteresse, wenn schon nicht aus Höflichkeit.

Und die USA haben selber ein gewaltiges Problem mit christlichen Fundamentalisten, die nicht viel besser sind als islamistische Fundis.

Das Problem von religiösem Fundamentalismus ist mangelnde Bildung und ganz wesentlich Armut. Hier muss man man ansetzen und dann hat man eine Chance, dass religiöser Fanatismus nicht auf fruchtbare Böden fällt.

Religion ist wie eine Droge: In Maßen genossen kann sie in manchen Situationen hilfreich sein, ihr Missbrauch ist sehr gefährlich.

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Wie überrede ich meine Eltern dazu ein richtiges Klavier zu kaufen?

Hi,

Ich habe vor einigen Jahren (~7-8 jahre) mit dem Klavierspielen begonnen. Ich mag die Musik generell und auch das Klavierspielen macht mir echt Spaß.

Meine Eltern haben mir (und mittlerweile auch meinem Bruder) ein elektronisches Klavier von Yamaha gekauft.

Ich mag dieses Klavier nicht!!

  • Man kann nicht einmal 5 Notenblätter nebeneinander auflegen ohne dass die Hälfte herunterfällt
  • Das Klavier ist nicht gerade druckempfindlich, d.h. es ist schwierig, Dynamik (laut und leise) in seine Stücke hereinzubringen. Das geht am akustischen Klavier in der Musikschule wesentlich besser. Die Lautstärke kann lediglich fest über einen Lautstärkeregler eingestellt werden
  • Die Tasten sind aus Hochglanz-Plastik, das Gefühl an den Fingern unangenehm. Oft passiert es auch, dass die Finger an den Tasten kleben bleiben und man nicht richtig umgreifen kann.
  • Ich muss das Klavier dauernd ein- und ausschalten und bekomme jedes Mal Ärger wenn ich es vergesse auszuschalten.

Wenn ich meinen Eltern eines dieser Argumente bringe, meinen sie, das seien nur

faule Ausreden.

Ich habe Spaß an einem echten, akustischem Klavier zu spielen aber nicht an diesem E-Piano-Schrott!! Ich möchte einfach nur ein Klavier haben, auf dem ich angenehm und gescheit spielen kann. Funktionen wie Aufnahme, verschiedene Voices oder einen Lautstärkeregler brauche ich nicht!!

Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit E-Pianos? Wie kann ich meinen Eltern da die Augen öffnen?

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Naja, es ist die Frage, wie Du Deinen Eltern verklickerst, warum man zum ernsthaft Klavier lernen auch ein richtiges Klavier brauchst. Vielleicht schaffst Du es mit dem Vergleich: Ein elektronisches Keyboard mit "Klavierklang" zu einem echten akustischen Klavier verhält sich wie Plastikblumen zu echten Blumen. (Wer schenkt im Ernst einen Strauß Plastikblumen? Niemand!)

Oder: Ein elektronisches Keyboard hat einen extrem hohen Wertverlust, nach wenigen Jahren ist es meist Sondermüll, ein qualitativ hochwertiges Klavier hält bei pfleglicher Behandlung (!) viele Jahrzehnte und hat - bei pfleglicher Behandlung - immer noch einen Wert.

Kein (klassischer) Pianist wird im Konzert auf einem elektronischen Instrument spielen, auch kein anspruchsvoller Jazz-Pianist.

Viel Erfolg!

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Hast Du einen Lehrer? Wenn ja, dann soll er/sie Dir das zeigen, wenn nein, dann brauchst Du einen.

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Naja, versetze Dich in die Lage eines Musikjournalisten (der dafür Geld kriegt, wenn die Artikel gelesen werden) und schreibe eine interessante Story für Leute, von denen Du annimmst, sie könnten mit dem Komponisten und seiner Musik noch nicht all zu viel anfangen…

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Ich würde Dir empfehlen, Dich direkt bei den für Dich in Frage kommenden Musikuniversitäten zu erkundigen. Möglicherweise findest Du die Anforderungen detailliert bereits online. Allgemein sind die Anforderungen in den letzten Jahren gestiegen und sind hoch, da die Bewerbungen zahlreich sind.

Du kannst auch versuchen, Dich an die entsprechenden Studentenvertretungen zu wenden, da kann man Dir mit aktuellen Tipps sicher kompetent weiterhelfen.

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Für ein Klavier ist es sehr wichtig, dass es keinen gröberen Temperatur- ind Luftfeuchtigkeitsschwankungen ausgesetzt ist, auch stärkerer Luftzug ist sehr schlecht. Wie weit 2 m weg von der Wärmequelle genug Abstand ist müsste man im konkreten Fall messen: Mit einem Thermometer und Hygrometer (Luftfeuchtigkeit ideal zwischen 50 und 60%, nicht unter 40, keinesfalls unter 30%).

Ferndiagnosen sind schwer zu stellen, also würde ich den Klavierstimmer fragen, der die Gegebenheit kennt.

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Möchtest Du bloß Stücke auswendig spielen können oder - wie ich vermute - eine Melodie nachspielen können und begleiten bzw. überhaupt improvisieren?

Dazu wirst Du Dich mit Musiktheorie auseinandersetzen müssen insbesondere mit Harmonielehre, sozusagen mit den Spielregeln der Musik. Kennst Du die wichtigsten, so kannst Du bald mit der rechten Habd eine Melodie spielen und mit der linken Hand mit den wichtigsten Harmonien begleiten. Am besten geht das natürlich mit einem Lehrer, aber Du kannst Dir einmal das Buch von Oliver Fehn „Harmonielehre für Dummies“ vornehmen, gibt es auch als e-Book.

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Tipp für schnelle und ausführliche Antworten: Beide Akkordbezeichnungen googeln.

Um auf so etwas nicht mehr angewiesen tu sein, sich mit Harmonielehre beschäftigen. Für Anfänger: Oliver Fehn, Harmonielehre für Dummies; oder: Frank Sikora, Neue Jazz Harmonielehre; letztere fängt auch bei Null an, wird aber sehr ausführlich und ist das zur Zeit vielleicht das beste Lehrbuch zu diesem Thema.

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Lässt sich pauschal nicht beantworten. Aber im Allgemeinen üben professionelle Pianisten (fast) jeden Tag mehrere Stunden.

Wie lange sie brauchen, um ein neues Stück zu lernen kann man ebenfalls nicht pauschal beantworten. Nicht allzuschwere Stücke spielen die meisten auf Anhieb vom Blatt, d.h. sie übersetzen die Noten sofort in Musik ohne zu "üben". ("Geübt" haben sie nämlich schon genug in ihrem Leben - meist sogenannte Etüden - und diverse Tonfolgen und Akkordverbindungen haben sie schon oft in ähnlicher Form gespielt und somit perfektioniert.)

Schwerere und schwerste Stücke müssen sie natürlich auch üben. Es gibt schwerste Stücke, an denen auch Spitzenpianisten scheitern und die sie vielleicht nie wirklich fehlerfrei spielen.

Ein Pianist, wenn er als Solist spielt, lernt praktisch immer ein Stück auswendig, das heisst er analysiert es genau, weiss exakt, welche Note er wann und vor allem warum zu spielen hat. Trotzdem kann es natürlich vorkommen, dass er sich verspielt, etwas weglässt oder auch etwas dazutut, dann ist es wichtig, dass er so weiterspielt, dass möglichst Niemand im Publikum etwas merkt, meist gelingt das sehr gut. Merken tun das normalerweise nur die Profis im Publikum, die das Stück ebenfalls sehr gut kennen oder die mit den Noten in der Hand genau mitlesen. Es kommt auch gelegentlich vor, dass ein Pianist ein Stück versehentlich in der falschen Tonart beginnt, dann muss er halt so weiterspielen und vielleicht an einer passenden Stelle in die richtige Tonart wechseln - oder auch nicht.

Wie Du vielleicht erkennen kannst, ist das "auswendig Spielen" in Wirklichkeit kein stures auswendig Spielen, sondern ein genaues Verstehen und Nachempfinden des Stückes, das schon ein bisschen an das Komponieren herankommt.

Ein guter Pianist muss eben auch Dinge wie Harmonielehre, Tonsatz etc. bis zu einem bestimmten Punkt beherrschen.

Ich hoffe, ich konnte damit etwas zu Deiner Aufklärung beitragen.

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Das Klavier ist keine Erfindung, sondern es hat eine Entwicklung hinter sich. Am ehesten als „Erfinder“ kann man Bartolomeo Christofori bezeichnen, er hat den ersten bekannten Hammerflügel gebaut und hat auch die Grundform der heute noch üblichen Stosszungenmechanik entwickelt. Ein anderer wichtiger Erfinder der sogenannten Prellzungenmechanik war Andreas Stein. Diese Mechanik war bis etwa den ersten Weltkrieg verbreitet und um 1800 herum die am häufigsten verbaute Klaviermechanik. Das Klavier so wie wir es heute kennen, wurde zwischen 1850 und 1900 entwickelt. Die verbreitetsten Steinway Konstruktionen (der B und D Flügel) sind Entwicklungen aus dem Ende des 19. Jahrhunderts, also deutlich über 100 Jahre alt.

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Mottenschutzmittel im Klavier deponieren, und zwar dasselbe, was man auch im Kleiderkasten verwendet, also gegen Kleidermotten, nicht Lebensmittelmotten. Es muss eines sein, das die Motten und die Mottenbrut tötet, das sind z.B. die Mottenstreifen von Vandal oder Nexalotte. Kriegt man problemlos in jeder Drogerieabteilung im Supermarkt oder direkt im Drogeriemarkt.

Mottenschutzmittel sollte grundsätzlich in jedem Klavier deponiert werden, da Mottenschäden relativ häufig sind (und sehr teuer werden können). Sind noch keine Motten im Klavier, so muss es nicht das giftige Mottenschutzmittel sein, sondern es genügt z.B. Zedernöl oder Lavendelblüten in einem Stoffsäckchen. Den Geruch mögen die Motten nicht und sie gehen nicht ins Klavier.

Man darf nicht vergessen, das jeweilige Mittel regelmäßig zu erneuern. Ein gewissenhafter Klavierstimmer informiert seine Kunden über das Mottenproblem. Auch schützt ein regelmäßiges Reinigen (mit dem Staubsauger) den Inneren eines Klaviers vor Mottenbefall, zumindest erkennt man ihn dabei vielleicht noch rechtzeitig.

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Das hängt mit den Tonleitern zusammen und damit, dass auf den (allermeisten) Tasteninstrumenten die Töne gemäß der C-Dur Tonleiter angeordnet sind. Die weissen Tasten (Untertasten) entsprechen den Tönen der C-Dur Tonleiter. Dass sich diese Anordnung durchgesetzt hat ist historisch bedingt. Näheres kannst Du erfahren, wenn Du Dich über Tonleitern informierst.

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