Welche Möglichkeiten hat man, wenn man obdachlos ist?

Dazu folgender Fall: Es geht um eine Familie - er 58, sie 54, Sohn 25 und Tochter 27. Sie bewohnen eine Eigentumswohnung. Vater ist selbständig (Kleinunternehmer), Mutter ist (nicht diagnostiziert) psychisch arbeitsunfähig, Sohn ist in einer praktischen Ausbildung - erhält die Ausbildungsvergütung - und Tochter macht die Abendrealschule (sehr gut) nach, sie bekommt Hartz4 von der Rehaabteilung der Agentur für Arbeit.

Für die Eigentumswohnung stehen massive Reparaturen an und es muss zur Zeit an die 400 Euro in die Instandhaltung gezahlt werden seit Anfang des Jahres. Die Eltern haben beschlossen, die Wohnung zu verkaufen, da sie sich die Mehrkosten nicht leisten können. Die "Kinder" müssen also so schnell wie möglich eine Wohnung finden. Das ist zur Zeit nicht einfach, zumal wenn man bedenkt, welche Einkommen sie haben - da gibt es an sich keine Chance.

Jetzt hängen die Kinder also in der Luft und sind bald obdachlos. Wenn sie obdachlos sind, wären Schul- und Berufsausbildung passé, was extrem schade wäre. Die Eltern haben ihre Lösung gefunden und diese ist hier nicht relevant. Fakt ist, sie können die Kinder in Zukunft nicht bei sich aufnehmen (und wollen es auch nicht).

Welche Lösungen - außer Makler - gibt es? Und was würde ein Makler kosten? Und hat man mit einem Makler wirklich bessere Chancen, wenn ja: Warum?

Familie, Recht, mieten, Obdachlosigkeit, Wohnungssuche, Ausbildung und Studium
Zum Thema "Lastschrift": Wie läuft das ab?

Nein, es geht nicht darum, dass ich jemandem eine Einzugsermächtigung gebe, sondern darum, dass ICH etwas von jemanden abbuchen möchte.

Mich lässt das Thema nicht los. Ich hatte dazu bereits eine Frage, welche sich jedoch etwas von dieser unterscheidet.

Konkret: Ich verkaufe jemandem etwas und mein Wunsch ist es, den Betrag vom Bankkonto desjenigen abzubuchen, um es meinem Konto gutschreiben zu lassen. Ich habe keine Einzugsermächtigung von demjenigen. Die Banken werden - korrigiert mich - auch nicht von jedem Kunden Akten führen, wer was wann wieviel von welchem Konto abbuchen darf - richtig? Ergo ist die Einzugsermächtigung nur dazu da, falls es zu einer Gerichtsverhandlung vor einen Richter kommt - richtig?

Ich habe mal etwas gekauft und der Verkäufer hat es genauso gehandhabt: Er wollte den Betrag per Lastschrift von meinem Konto einziehen. Ich habe also diese Möglichkeit angeklickt und das hatte dann auch geklappt: Es wurde von meinem Konto abgebucht und der Verkäufer erhielt sein Geld. Wie hatte der das dann gemacht?

Finale Frage: Kann jeder einfach Geld von einem anderen Konto abziehen und sich gutbuchen lassen? Wie verfahren z. B. Krankenkassen, Vermieter, Versicherungen mit Lastschriftverfahren? Mein Wunsch ist, es das erklärt zu bekommen.

Denn ich bin immer noch nicht davon überzeugt, dass nicht derjenige, der meine IBAN bekommt, nicht mein Konto plündern kann.

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