Ja da hast du absolut recht! Trotzdem esse ich die Ohren zuerst. Die Füße eignen sich besser als Auffangbehälter für die abgebrochenen Stücke.
Prinzipiell bin ich neugierig und probiere gerne Essen das ich nicht kenne, wenn das gegart ist und nicht mehr roh ekelt mich nichts. Ich habe auch schon Grillen und so probiert, sind lecker. Was mich aber doch leicht ekelt ist der Gedanke, Zunge zu essen, ist einfach so, kann ich schlecht erklären. Probieren würde ich aber wahrscheinlich trotzdem, ein kleines Stückchen wenigstens.
Geht. Sieht nett aus, aber lustig eher nicht.
Du hast dir die Katzen angeschafft, jetzt bist du für sie verantwortlich. Katzen sind nunmal Fleischfresser, sie vegan zu ernähren stelle ich mir schwierig bis unmöglich vor, und falls das funktionieren kann ist es teuer und nicht artgerecht. Du musst wohl in den sauren Apfel beissen und in diesem Fall gegen deine Überzeugung handeln. Wenn die Katzrn in 15 Jahren oder so nicht mehr da sind schaffst du dir keine neuen mehr an.
Die einzige Uhr die ich habe ist die auf dem Handy, ich muß also keine mehr umstellen. Macht mir den Zeitunterschied auch irgendwie leichter, weil ich nicht daran denken muß.
Leider hauptsächlich Arbeit und Haushalt.
Endlich Wochenende. Wie jeder andere Mensch auch. Wieso sollte ich da als Christ etwas besonderes denken?
Gar keines. Könnte ich mich 35 Jahre jünger kaufen könnten wir drüber reden.
Gartenarbeit, und generell raus an die frische Luft und in die Sonne.
Nur online kaufe ich garnichts. Eigentlich kaufe ich online nur, wenn ich vor Ort nicht genau das bekomme, was ich mir vorstelle, oder wenn ich keine Zeit/Lust habe, einkaufen zu gehen.
Nur vor Ort kaufe ich auf jeden Fall Schuhe, die müssen einfach direkt passen. Generell Sachen, die ich vorher ausprobieren/anprobieren/fühlen will.
Daß er aufmerksam und freundlich ist. Daß er nicht teilnahmslos hinterm Steuer sitzt und ihm seine Fahrgäste nicht egal sind. Ich würde mich darüber freuen, und wahrscheinlich würde es meine Laune verbessern.
Auf jeden Fall. So trainierst du dein Hörverständnis. Und es wird wahrscheinlich auch deinen Wortschatz verbessern.
Halte weiter die Augen offen und hilf, wo du helfen kannst. Auch wenn es nur Kleinigkeiten sind die man tun kann, für einen anderen ist diese Kleinigkeit in dem Moment vielleicht sehr wichtig. Du kannst nicht die Welt retten, aber im Rahmen deiner Möglichkeiten zu helfen wird dir das Gefühl geben, daß du eben doch ein bisschen etwas besser machst.
Viele kleine Leute, die an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern. (Afrikanisches Sprichwort)
Ich wollte Floristin werden. Mein Vater wollte, daß ich einen "sicheren" Beruf habe und hat mich zur Post geschickt. Diesen "sicheren" Job habe ich nach der Ausbildung noch 3 Monate ausgehalten, danach bin ich von Fabrik zu Fabrik getingelt. Ich hätte mich gegen meinen Vater durchsetzen sollen.
wegen der Arbeit
Ok wenn dir jemand sagt du sollst etwas machen was du sowiso gerade machst, das nervt schon hart, das wäre meine Nummer 1.
Das Lied von Helene Fischer kenne ich (zum Glück) nicht, aber ich schätze das ist genauso nervig wie "Atemlos", also sehr.
Und auf Part 2 umsonst zu warten ist auch nervig, aber das kann man irgendwann auch einfach abhaken.
Weinende Leute tun mir mehr leid als sie mich nerven, und ob einer ok oder okey schreibt ist mir einfach egal.
Leider kann ich nicht mehr abstimmen weil ich mir die Ergebnisse vorher angeschaut habe.
Nein überhaupt nicht. Früher war auch nicht alles besser, aber mir geht heutztage alles zu schnell, man muß immer mehr leisten, alles natürliche verschwindet irgendwie, zu viel Technik, zu viele Autos, zu viel Konsum, zu wenig Menschlichkeit..... und das ist nur was mir spontan einfällt, würde ich mir mehr Zeit für die Antwort nehmen würde sie viel zu lang ausfallen.
Eigentlich Nein.
Aber für den Partner könnte es schon blöd sein, ich denke sobald man in einer Beziehung ist, führt so etwas zu Eifersucht.
(Ich gehe mal davon aus, daß du meinst wenn z.B. ich als Frau einen männlichen besten Freund habe.)
Etwas anderes finden, das dich glücklich macht. Bei mir ist es der Garten.
Mich mit etwas positivem ablenken: Gartenarbeit ist meine Nummer eins. Im Winter hilft ein langer Waldspaziergang. Oder ich fange an auf- und umzuräumen. Im Prinzip läuft es auf Bewegung raus, dabei kommen und gehen die Gedanken und räumen sich irgendwie von selber auf.