Das hängt davon ab, welche Sprachen man schon kann. Kann man schon eine romanische Sprache (nicht lateinische), ist eine weitere romanische Sprache einfacher als eine slawische Sprache, wenn man noch keine slawische kann.

"Asiatische Sprache" ist furchtbar ungenau und umfasst tausende Sprachen - da kann man erst recht kein pauschales Urteil fällen.

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Wichtig!

Ich bin für gendergerechte Sprache, da ich gendersensible(re)/genderneutrale(re) Sprache generell für eine sinnvolle und auch nicht unwichtige Maßnahme. Sehr wohl gibt es aber Dinge, die wichtiger sind - das streitet aber auch wirklich niemand ab.

Passend eingesetzt ist Gendern für mich dann, wenn es aus einer Kombination der verschiedenen Formen und nicht aus dem strikten Einsatz einer einzigen Variante besteht.

Dazu gehört auch, dass man versteht, bei welchen Wörtern eine "gegenderte" Variante angebracht ist und bei welchen nicht, einem klar ist, dass nicht jede Situation/jeder Kontext eine gendersensible/-neutrale Anpassung der Sprache benötigt, und dass nicht jede Form gendergerechterer/-neutralerer Sprache (aktuell) gleichermaßen barrierefrei ist.

Außerdem ist gendersensible Sprache kein Allheilmittel, sondern ein Baustein von vielen für eine Gesellschaft, in der Nicht-Männer sichtbarer sind als in unserer heutigen, da durch gendersensible Sprache der männliche Bias im Deutschen, welcher sprachwissenschaftlich nachgewiesen ist, gemindert wird. Ich befürworte zudem weder Zwang noch Verbot.

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Ich finde es gut.

Ich bin für gendergerechte Sprache, da ich gendersensible(re)/genderneutrale(re) Sprache generell für eine sinnvolle und auch nicht unwichtige Maßnahme. Sehr wohl gibt es aber Dinge, die wichtiger sind - das streitet aber auch wirklich niemand ab.

Passend eingesetzt ist Gendern für mich dann, wenn es aus einer Kombination der verschiedenen Formen und nicht aus dem strikten Einsatz einer einzigen Variante besteht.

Dazu gehört auch, dass man versteht, bei welchen Wörtern eine "gegenderte" Variante angebracht ist und bei welchen nicht, einem klar ist, dass nicht jede Situation/jeder Kontext eine gendersensible/-neutrale Anpassung der Sprache benötigt, und dass nicht jede Form gendergerechterer/-neutralerer Sprache (aktuell) gleichermaßen barrierefrei ist.

Außerdem ist gendersensible Sprache kein Allheilmittel, sondern ein Baustein von vielen für eine Gesellschaft, in der Nicht-Männer sichtbarer sind als in unserer heutigen, da durch gendersensible Sprache der männliche Bias im Deutschen, welcher sprachwissenschaftlich nachgewiesen ist, gemindert wird. Ich befürworte zudem weder Zwang noch Verbot.

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Andere Antwort

Pauschale Vorverurteilungen sind nie sinnvoll. Es gibt durchaus Menschen, die sich als Christ*innen sehen, und queere Menschen nicht beleidigen oder verurteilen - wieso sollte man diese pauschal hassen? Dass du die Menschen nicht magst, die queere Menschen diskriminieren, ist selbstverständlich gerechtfertigt: Keine Toleranz der Intoleranz.

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Genderqueer ist ein Überbegriff für Menschen, die nicht in die  geschlechterbinäre Norm passen.
Es kann aber auch die Geschlechtsidentität von Menschen beschreiben, die sich sowohl als Frau und Mann (gleichzeitig oder abwechselnd) oder weder als Frau noch als Mann identifizieren.
Genderqueer ist also nicht eindeutig gegen den Begriff ‚ genderfluid‘ oder den Begriff ‘ nichtbinär‘ abzugrenzen.

Quelle

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Ich kenne das Wort, habe es aber umgangssprachlich noch nie gehört oder benutzt.

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Ja, das Wort gibt es. "Gamer" ist als Lehnwort aus dem Englischen ins Deutsche gekommen, aufgrund der Formgleichheit mit deutschen Rollennomen, die mit -er gebildet werden, lässt sich "Gamer" ohne Probleme feminin movieren zu "Gamerin".

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Ja
In letzter Zeit gibt es ja einige Leute die es kritisch sehen wenn man Schwarz sagt. Man solle eher Dunkelhäutig, Farbig oder ein ähnliches Wort dafür sagen. 

Was für Leute sind das denn bitte, Rassist*innen? Schwarz ist das Wort, das Schwarze sich in Deutschland i.d.R. zur Bezeichnung wünschen. "Dunkelhäutig" und vor allem "farbig", das sind Fremdbezeichnungen, die nicht erwünscht sind.

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Nein, Queerness ist keine Bedrohung für die traditionelle Familie, da niemand queer wird. Queere Familien sind schlichtweg Familienformen für die Menschen, die sowieso niemals eine "traditionelle Familie" gebildet hätten.

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Ja

Ich halte Gendern, d.h. gendersensible(re)/genderneutrale(re) Sprache, generell für eine sinnvolle und auch nicht unwichtige Maßnahme. Sehr wohl gibt es aber Dinge, die wichtiger sind - das streitet aber auch wirklich niemand ab.

Passend eingesetzt ist Gendern für mich dann, wenn es aus einer Kombination der verschiedenen Formen und nicht aus dem strikten Einsatz einer einzigen Variante besteht.

Dazu gehört auch, dass man versteht, bei welchen Wörtern eine "gegenderte" Variante angebracht ist und bei welchen nicht, einem klar ist, dass nicht jede Situation/jeder Kontext eine gendersensible/-neutrale Anpassung der Sprache benötigt, und dass nicht jede Form gendergerechterer/-neutralerer Sprache (aktuell) gleichermaßen barrierefrei ist.

Außerdem ist gendersensible Sprache kein Allheilmittel, sondern ein Baustein von vielen für eine Gesellschaft, in der Nicht-Männer sichtbarer sind als in unserer heutigen, da durch gendersensible Sprache der männliche Bias im Deutschen, welcher sprachwissenschaftlich nachgewiesen ist, gemindert wird. Ich befürworte zudem weder Zwang noch Verbot.

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Ich höre den Unterschied zwischen /s/ und /z/

/s/ ist stimmlos, /z/ ist stimmhaft - sonst sind die Laute in ihrer Produktion identisch. Stimmhaft bedeutet, dass die Stimmlippen schwingen, wenn der Laut produziert wird. Dieses Schwingen kann man als Vibration am Kehlkopf mit den Fingern fühlen.

Es gibt durchaus deutsche Dialekte, die /z/ kaum oder gar nicht kennen, etwa das Schwäbische und andere süddeutsche Dialekte. Eine Übersicht zum Vorkommen im Anlaut findest du bspw. hier: https://prowiki.ids-mannheim.de/bin/view/AADG/SimAnlaut

Hier siehst du auch, dass in großen Teilen der Schweiz /z/ nicht im Anlaut vorkommt.

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...etwas anderes, nämlich:

Ich denke, es ist eine Mischung. Manche Menschen kennen eine queere Person und pauschalisieren das Aussehen und Verhalten dieser einen Person; andere nehmen nur die als queer wahr, die ihren stereotypen Erwartungen entsprechen, und fühlen sich dadurch immer wieder bestätigt (vgl. Antwort von zalto); andere lernen diese Klischees von ihren Eltern und/oder ihrem Umfeld; ältere (und leider auch manchmal neuere) Filme und Serien reproduzieren diese Stereotype; etc.

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Da gibt's sicherlich verschiedene Gründe. Das grundsätzliche konservative Bedürfnis, Änderungen als schlecht zu sehen; das fehlende Verständnis für gendergerechtere Sprache generell; ideologische Verblendung; etc.

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