Die Idee finde ich schlecht!

Man könnte Menschen auch einfach angemessen bezahlen.

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Mein erster Gedanke: Yannis hat sich da etwas versprochen und meint eigentlich: KFC -> FCK. Wofür das steht, wenn man ein U ergänzt, sollte offensichtlich sein.

Übrigens witzig, dass im Untertitel statt "KFC" "KFZ" steht.

Nachtrag: Mein zweiter Gedanke und wohl das, was Yannis wirklich meint: KFC steht bekanntermaßen für "Kentucky Fried Chicken". Tauscht man nun den Beginn der zwei hinteren Wörter, erhält man "Kentucky Chried F_cken".

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Ja, das generische Maskulinum hat einen maskulinen Bias. Das zeigen Studien seit mindestens 20 Jahren; Studien, die unterschiedlichste Methodologie nutzen. Sicherlich hat jede Methodologie ihre eigenen Probleme; wenn aber dennoch immer der gleiche Befund am Ende steht, ist das ein starkes Indiz für die Existenz des Befundes.

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Als Dozent wäre ich für das ehrliche Feedback dankbar. Seid klar in eurer Kritik, bleibt sachlich, liefert im Idealfall konkrete Beispiele - und redet ihn persönlich an, da sich so viel direkter eine konstruktive Diskussion entfalten kann.

Bringt das nichts, wendet euch an die Fachschaft (falls es eine gibt) und sprecht im Notfall mit der nächsthöheren Ebene.

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Queer ist nicht nur Sammelbegriff, sondern auch selbst ein Label - für die, die queer sind, sich aber eben nicht spezifischer labeln können oder möchten. Entsprechend sinnvoll ist das Q in LGBTQIA+.

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nein

Nein. Merz hat weder Ahnung vom Thema, noch kann irgendjemand Menschen verbieten, gewisse Sprachformen zu nutzen - auch Mr Burns nicht.

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Dein Lehrer hält sich dabei einfach nur an den Duden. Das ist einerseits gut, da in der Schule Standarddeutsch gelehrt/gelernt werden sollte, andererseits in dieser Härte aber gleichzeitig auch weniger gut. Sinnvoller wäre es, den Grund mitzuteilen; also zu erklären, dass "Kabel ausstecken" umgangssprachlich ist.

"ausstöpseln" gibt es im Duden übrigens nicht; dort heißt es "entstöpseln". Passt aber auch eher weniger zu Kabeln als zu Stöpseln (außer es stecken zwei Kabel ineinander) - zumal das Wort selbst auch umgangssprachlich ist.

Wenn dein Lehrer also so viel Wert auf "richtige" Sprache legt, sollte er - wie Nelson100 es auch schreibt - von "Stecker ziehen" sprechen.

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Nein, ohne Leerzeichen ist es besser.

Nein, auf keinen Fall.

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Sprachpurismus gab es wohl schon immer. Das zeigt sich bei (Schein-)Anglizismen ebenso wie beim Gendern. Für die einen geht es dabei um die "Reinhaltung" ihrer Sprache, für die anderen sind Sprachveränderungen ein Eingriff in die Sprache, der persönlich genommen wird. Dabei gehört Sprachwandel schlichtweg zu Sprachen dazu. Dass der aktuell insbesondere um Anglizismen geht, liegt einfach daran, dass kaum aus anderen Sprachen geborgt/übernommen wird. Den meisten ist sicherlich nicht einmal bewusst, dass wir allerlei Wörter aus anderen Sprachen im Alltag nutzen, die auch geborgt/übernommen wurden.

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Nichts. Die eigene Sexualität lässt sich nicht ändern. Was du allerdings ändern kannst, ist deine intolerante Einstellung homosexuellen Menschen gegenüber.

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Tätigkeitsfelder sind z.B.

  • Berufsfelder im Kontext der Förderung von (Geschlechter-)Gerechtigkeit, z.B. für die Arbeit in Antidiskriminierungsstellen oder als Gleichstellungsbeauftragte*r in der öffentlichen Verwaltung;
  • Genderexpertise in Arbeitsbereichen gemäß dem fachlichen Profil des Erststudiums, z.B. in der genderreflektierten (Politik-)Beratung, Personal- oder Produktentwicklung oder im Feld der Sozialen Arbeit und Pädagogik;
  • Tätigkeiten in der (Gender-)Forschung an nationalen und internationalen Universitäten, Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen.
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Du sollst herausfinden, welche der Stichwörter im Wörterbuch zwischen den beiden Leitwörtern stehen.

Also: Überprüfe die Stichwörter daraufhin, ob sie alphabetisch vor "Händler", zwischen "Händler" und "Handwerk", oder nach "Handwerk" stehen. Die 5 Wörter, die vor "Händler" bzw. nach "Handwerk" stehen, sind gesucht.

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Melde dich beim SSC, schau aber vorher auf jeden Fall auf deren Seite, ob du nicht dort bereits passende Info findest - hier.

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Generell halte ich Gendern, also gendersensible(re) Sprache, für eine sinnvolle Maßnahme. Gekonnt eingesetzt ist gendersensible Sprache für mich dann, wenn sie aus einer Kombination der verschiedenen Möglichkeiten und nicht aus dem strikten Einsatz einer einzigen Variante besteht.

Dazu gehört auch, dass man versteht, bei welchen Wörtern eine "gegenderte" Variante angebracht ist und bei welchen nicht, einem klar ist, dass nicht jede Situation/jeder Kontext eine gendersensible Anpassung der Sprache benötigt, und dass nicht jede Form gendergerechterer Sprache (aktuell) gleichermaßen barrierefrei ist.

Außerdem ist gendersensible Sprache kein Allheilmittel, sondern ein Baustein von vielen für eine Gesellschaft, in der Nicht-Männer sichtbarer sind als in unserer heutigen, da durch gendersensible Sprache der männliche Bias im Deutschen abgemindert wird.

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Ich würde Softcover nehmen.

Softcover reicht aus; auch für Master- und Doktorarbeit. Hardcover wird erst nötig, wenn der Seitenumfang keine stabile Softcover-Bindung mehr ermöglicht.

Wenn man Hardcover allerdings persönlich schöner findet und die extra Kosten einem nichts ausmachen, spricht wohl auch nichts gegen Hardcover.

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