Zusammenfassung von "Die Welle"

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5 Antworten

  1. Kapitel

Laurie Saunders ist eine lebenslustige Person, die fast immer lächelt. Sie ist Chefredakteurin der Schülerzeitung (Ente). Sie und ihre beste Freundin Amy Smith sind gut in der Schule. Lauries Freund ist David Kollins, der Football-Star der Schule. Robert Billings ist der Versager der Klasse. Ben Ross (und seine Frau Christy) ist seit zwei Jahren Lehrer an der Gordon High School. Er unterrichtet Geschichte und macht viele praktisch Versuche. Manche seiner Kollegen halten ihn für jung, naiv und übereifrig. Ben stört an den Schülern, dass sie sich verspäten und keine Hausaufgaben machen. Aber eigentlich ist er ein guter Lehrer.

  1. Kapitel

Ben zeigt den Schülern einen Film über die Konzentrationslager (Hitler). Die meisten Schüler sind tief betroffen. Sie können nicht verstehen wie jemand so etwas tun kann. Sie selbst sagen, dass sie nicht blind Befehle ausführen und von der Minderheit bevormunden lassen würden. Ben ärgert es, dass Robert von den Anderen verspottet wird und, dass Robert nicht wenigstens versucht zur Klasse zu gehören.

  1. Kapitel

Viele Schüler sind der Meinung, dass die Sache mit Hitler und den Konzentrationslagern einmal war und das man daraus gelernt hat. Laurie ist immer noch sehr betroffen. Es findet so etwas wie ein Wettbewerb zwischen Laurie und Amy statt: Jede will besser aussehen und den cooleren Jungen haben wie die Andere. Carl Block und Alex Cooper sind die beiden größten Witzbolde der Schule.

  1. Kapitel

Ben fragt sich, ob das Verhalten während der Naziherrschaft wirklich so unerklärlich ist. Es lässt ihm keine Ruhe. Er vertieft sich in Bücher, doch er findet keine Antwort. Vielleicht sollte er für ein oder zwei Stunden ein Experiment machen, indem er eine Situation erfindet, die den Schülern den Grund für das Verhalten klar macht.

  1. Kapitel

Brad ist der ständige Quäler von Robert. Ben will seinen Schülern Disziplin beibringen. Sie sollen gerade sitzen und geordnet zu ihren Plätzen gehen, denn Disziplin beginnt bei der Haltung. Alle machen die Übungen mit, sogar Robert. Außerdem sollen sie sich Notizen machen, wenn sie etwas sagen neben ihrem Stuhl stehen und mit „Mr. Ross“ beginnen. Die Schüler sind so vertieft in ihr neues „Spiel“ (Fragen in der richtigen Art und Weise, schnell, präzise beantworten), dass sie gar nicht merken, dass eine andere Stimmung in der Klasse herrscht. Nach der Stunde verlassen sie ordentlich die Klasse. Alle, außer Brad, sind von der Energie und dem „alle gemeinsam“ begeistert. Robert übt die richtige Haltung. Christy ist überrascht (wegen des Experiments). Ben ist selbst ganz mitgerissen von diesem „Spiel“.

  1. Kapitel

Als Ben in die Klasse kommt, ist er überrascht. Die Schüler sind ruhig und sitzen in der geübten Haltung. Eigentlich wollte er den normalen Unterricht fortsetzen, doch er führt den Versuch weiter. Robert hat sich die Haare gekämmt und das Hemd in der Hose (das hat er sonst nie). Ben schreibt den 2. Grundsatz an die Tafel: Macht durch Gemeinschaft. (1. Grundsatz: Macht durch Disziplin) Alle wiederholen die Grundsätze gemeinsam. Sie spüren wieder die Energie, sie fühlen sich als Einheit. Ben und seine Schüler bilden eine Gemeinschaft: Die Welle. Ihr Symbol ist ein Kreis mit einer Wellenlinie darin. Diese Welle steht für Veränderung, Bewegung, Richtung, Wucht. Sie haben auch einen Gruß den sie immer machen sollen, wenn sie einem anderen Wellenmitglied begegnen. David will seine Football-Mannschaft zu Mitgliedern der Welle machen.

  1. Kapitel

Laurie erzählt ihren Eltern vom Versuch. Die Mutter (Mrs. Saunders) ist nicht begeistert, denn schließlich haben sie Laurie zu einer selbstständigen Person erzogen. Der Vater meint, dass der Klasse ein wenig Gemeinschaftsgeist nicht schaden kann. Doch Mrs. Saunders bleibt der Meinung, dass Ben Ross die Schüler manipuliert. David kommt abends oft und fachsimpelt mit Mr. Saunders über Technik, doch heute kommt er nicht, denn er (tut etwas, das er sonst nicht macht) bereitet sch auf die nächste Geschichtsstunde vor. Ben ist zu beschäftigt (mit dem Versuch) um zu kochen. Christy macht sich Sorgen, dass er den Versuch zu weit treibt.

  1. Kapitel

Im Football-Team ist (wegen der Welle) Teamgeist zu spüren. In Bens Klasse hängt ein Poster mit der Welle darauf. Ben verteilt Mitgliedskarten. Die, die ein X auf der Karte haben sind Helfer und müssen melden wer sich nicht an die Regeln hält. Laurie ist kein Helfer (aber Robert). Disziplin und Gemeinschaft sind sinnlos, wenn sie nicht zum Handeln führen. Man soll aus Überzeugung handeln. Laurie spürt nicht diese Kraft, sie überlegt, ob ihre Mutter Recht hat. Es soll keine „Wettkämpfe“ mehr untereinander geben, denn in der Welle sind alle gleich. Die Schüler sollen neue Mitglieder für die Welle finden. Die Welle ist kein Spiel mehr, sondern eine Bewegung. Ben ist sich sicher, dass er es unter Kontrolle behalten wird. Alle (aus Bens Geschichtskurs) sitzen gemeinsam am Tisch (auch Robert). Laurie erzählt den Anderen von ihren Bedenken, doch s

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Im Mittelpunkt der Handlung stehen der Gymnasiallehrer Rainer Wenger und seine Schüler, irgendwo in Deutschland in einer sozial gehobenen Gegend. Während einer Projektwoche zum Thema „Staatsformen“ bekommt der lockere und bei den Schülern beliebte Wenger, der einst Hausbesetzer in Berlin-Kreuzberg war und sich von den Schülern duzen lässt, statt seines bevorzugten Themas Anarchie das Thema Autokratie zugeteilt. Seine Schüler finden das wiederholte „Durchkauen“ des Themas anhand des Nationalsozialismus langweilig und meinen, es bestehe im heutigen aufgeklärten Deutschland keine Gefahr einer Diktatur mehr. Also entschließt sich Wenger, die Woche als pädagogischen Selbstversuch durchzuführen.Er ändert die Sitzordnung in eine frontal auf ihn gerichtete Position und fordert die Schüler auf, beim Reden aufzustehen und schnelle, knappe Antworten zu geben. Dann lässt er sie zwecks körperlicher Ertüchtigung im Gleichschritt auf der Stelle marschieren. Diese Übungen bringt er als Vorschläge, über die sie abstimmen dürfen. Der strenge Ton und die straffe Disziplin kommen bei den meisten Schülern gut an, und sie sind motivierter. Schließlich gründet der Lehrer zu Demonstrationszwecken – darüber klärt er die Schüler nicht mehr auf – eine Art autokratische Bewegung. Die Prinzipien der Gruppe sind „Macht durch Disziplin“, „Macht durch Gemeinschaft“ und „Macht durch Handeln“. Als Erkennungsmerkmal und eine Art Uniform sollen alle Mitglieder der Gruppe weiße Hemden tragen. Zwei Mädchen protestieren gegen diese Vorschriften, wechseln schließlich den Kurs und sehen sich deswegen zunehmenden Anfeindungen im Freundeskreis ausgesetzt. Der Kurs erhält unterdessen durch Mundpropaganda weiteren Zulauf von Schülern aus anderen Kursen. In ihrer Begeisterung bitten einzelne Schüler den Lehrer, dem Ganzen einen Namen zu geben. Die noch demokratische Abstimmung ergibt den Namen „Die Welle“, einer der Schüler entwirft ein Logo und es wird eine gemeinsame Grußgeste eingeführt. Es entstehen neue Ideen, die „Welle“ zu verbreiten und sich in die Bewegung einzubringen. Bald hat die „Welle“ den Rahmen des Unterrichts verlassen und durchdringt den außerschulischen Alltag. Die einst schleppend verlaufenden Theaterproben gewinnen an Struktur und die von Wenger trainierte Wasserballmannschaft mehr Zuschauer. Der Zusammenhalt wächst, die Welle-Mitglieder beschützen einander vor außenstehenden Pöblern, sprühen das Welle-Logo nachts in wilden Gruppenaktionen an Wände in der ganzen Stadt und veranstalten eine spontane Fete.Der Schüler Tim, früher ein nicht respektierter Außenseiter und nun der flammendste Anhänger der „Welle“, erklärt sich zum persönlichen Leibwächter von Wenger. Der Lehrer ist anfangs nicht davon begeistert, lässt es jedoch aufgrund Tims familiärer Probleme zu. Umgekehrt widersetzt sich die liberal gesinnte Karo der Bewegung, anfänglich, weil ihr das weiße Hemd nicht gefällt, immer mehr aber, weil sie die Gefahren der Bewegung erkennt. Als sie eines Nachts allein im Schulgebäude Flugblätter kopiert und diese vor allen Schulzimmern auslegt, fühlt sie sich verfolgt. Allmählich läuft das Experiment aus dem Ruder. Wenger kann die Bewegung nicht mehr aufhalten, geschweige denn die Dynamik erfassen, die sich außerhalb der Schule abspielt. Seine Frau, Lehrerin an derselben Schule, wirft ihm vor, dass er seine Führerrolle genieße, doch er ignoriert ihre Warnungen. Erst als es zu Gewalttaten gegen Menschen kommt, die sich der Welle widersetzen, beschließt Wenger, das Experiment zu beenden und die Bewegung aufzulösen.Am Samstag nach dem Projekt lädt Herr Wenger die Anhänger zu einer Vollversammlung. Zunächst macht er Stimmung, hetzt sie gegen einen opponierenden Schüler auf und befiehlt, ihn auf die Bühne zu bringen. Er beschimpft ihn als Verräter. Dann fragt er einen jener Schüler, die den Opponenten auf die Bühne gebracht haben, warum er dies getan habe. „Weil Sie es gesagt haben.“ Wenger fragt die Schüler kritisch, ob sie den Dissidenten auch umgebracht hätten, wenn er das angeordnet hätte. Als er den Zuhörern erklärt, dass alles nur ein Experiment gewesen und jetzt vorbei ist, wollen einzelne Schüler das Ende ihrer Bewegung nicht wahrhaben und verteidigen leidenschaftlich ihre „Welle“. Nachdem sich Wenger gegen diese erste Reaktion mühsam durchsetzen und die Mehrheit überzeugen kann, tritt zunächst betretenes Schweigen unter den Schülern ein. Darauf zieht der verzweifelte Tim eine Pistole, ist der Meinung, dass „die Welle lebt!“ und schießt zunächst einen Mitschüler an. Als Herr Wenger ihn beruhigt, nimmt Tim die Waffe wieder herunter. Da die „Welle“ Tims Leben war, wie er verzweifelt bekannt gibt, erschießt er sich danach selbst. Die Schüler sind traumatisiert und Wenger wird von der Polizei abgeführt.Schließlich ist zu sehen, wie er im Polizeiwagen sitzt und einen ungläubigen Blick aufsetzt, als ihm das Ausmaß seines Experiments bewusst wird.Entstehungshintergrund [Bearbeiten]

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hier:www.inhaltsangabe.info/inhaltsangaben/inhaltsangabe-die-welle-morton-rhue genauer geht nich :)

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geb doch mal im internet bei wiki "die welle" ein da findest du bestimmt ne inhaltsangabe ...:)

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