Wohin mit denen?

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2 Antworten

Am besten wäre es, wenn ein Bekannter der die Tiere kennt 1-2 mal am Tag bei euch vorbei.

Es ist nur schwer möglich Frettchen kurzfristig bei Freunden oder Verwandten unterzubringen, da diese ihre ganze Wohnung dafür umräumen müssten, oder die Tiere so lange nicht rausgelassen werden, was Tierquälerei pur ist.

Bei mir macht das ein Nachbar, mit dem ich auch befreundet bin. Die Person die das macht, sollte tätglich mindestens anderthalb, besser zweieinhalb Stunden Zeit haben. (Bei mir ginge es eh nicht anders, wegen freier Wohnungshaltung)

2x am Tag kommen wegen Fleisch, einmal zum Füttern und einmal um die Reste einzusammeln, sonst habt ihr bei eurer Rückkehr ein Fliegen und Madenparadies.

Zudem muss entweder der täglich mehrstündige Auslauf gesichert sein, oder die Tiere werden in der Zeit in einem Zimmer komplett frei gehalten.

Übrigens: Es bieten auch bei weitem nicht alle Züchter Urlaubsbetreuung an, und gerade im Sommer ist auch schnell alles voll. Zudem muss man drauf achten, ob die Fretts auch versorgt, oder nur verwahrt werden.

(Ich hoffe ihr geht nicht zu den Frettchenkindern??)

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Wannabesomeone 29.09.2016, 16:26

für die erstfrettchen sollte man doch eh lieber zu einer frettchenauffangstation gehen, oder nicht? Da sind die ja idR. (mit glück schon halbwegs erzogen), gechipt, kastriert, geimpft oder nicht? Frage: wieso sollte man nicht zu den 'frettchenkindern' gehen?

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Deamonia 30.09.2016, 13:00
@Wannabesomeone

Stimmt, ältere Tiere sind besser für Anfänger, aber da die Entscheidung "Züchter" und auch eine bestimmte Züchterin schon fest zu stehen scheinen, wollte ich mal fragen welche. ^^

Nicht Frettchenkinder, weil das eine Massenzucht ist. Die bieten zig Farbschläge an, unter anderem auch Halbangora (Zwar zählt nur voll Angora als Qualzucht, aber auch Halblanghaar Fähen können z.B. Probleme haben ihren Nachwuchs zu säugen. Oder Farbschläge wie Blackself und Panda (oft taub) 

Wer 40 Welpen gleichzeitig hat, kann mir nicht erzählen, das die alle "mit Familienanschluss" aufwachsen und sozialisiert sind.

Die Foren sind voll von Kunden, die bissige oder kranke Frettchen von dort bekommen haben, ich hatte auch mal Kontakt zu einer die Frettchen von da hatte, es waren echt kleine Beißer.

Bis vor kurzem haben die ihre Tiere sogar per Tiertransport versendet! Welcher liebevolle Züchter verschickt bitte seine Tiere per Post???  

Gleichzeitig züchten die noch Hunde in ähnlichem Ausmaß, und ich finde sowas sollte man auf keinen Fall unterstützen. 

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Wannabesomeone 30.09.2016, 18:44

achso, das hört sich ja wirklich sehr dubios an, wie die mit den Tieren umzugehen scheinen... ich plane meine von einer auffangstation zu holen, habe mich also nicht mit den Züchtern befasst sondern nur mit frettchenhilfen geschrieben/getroffen. Gibt es noch andere "bekannte" Züchter (oder auch vermehrer) die man unbedingt meiden bzw. nicht empfehlen sollte?

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Ich würde mir über www.betreut.de jemanden vor Ort suchen. Da wird sich ja wohl hoffentlich jemand finden, der sich zutraut, eine Woche auf die Frettchen aufzupassen.

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