Woher weiß ich was ich später mal werden will?

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Hmm... Das ergibt sich mit der Zeit. Ich weiß ja nicht wie alt du bist, aber man wollte uns schon in der 7. Klasse drängen, uns für Berufe zu entscheiden. Das bringt nichts. Ich habe Freundinnen in der 12. jetzt, kurz vorm Abitur, die wissen noch nicht, was sie machen möchten.

Es gibt allerdings mehrere Möglichkeiten... Du guckst in der Schule, was macht dir Spaß? Wir hatten in Geographie zum Beispiel mal Siedlungsgeographie, das fand ich hochinteressant und zog es in Betracht.

Machst du gerne Englisch und andere Sprachen? - Korrespondent, Dolmetscher...

Schreibst du gerne? - Autor

Malst du gerne? - Architekt etc

Es kommt darauf an, wo deine Stärken liegen. Beschäftigst du dich gerne am Computer oder in der Natur?

Du kannst auch bestimmte Messen besuchen (Bildungsmesse, Azubi und Studentenmesse..) Die werden immer mal angeboten. In Halle oder Leipzig. Jenachdem wo du wohnst, musst du dich umschauen.

Last but not least.... Arbeitsamt. Es gibt dort ein paar Leute, die gehen mit dir Fragen durch und schauen, welcher Beruf zu dir passen könnte. Die geben dir auch Bücher, wo ganz viele Berufe (Lehre, Studium) drinstehen und du kannst dir welche raussuchen und gucken, welcher zu dir passt :)

Ich hoffe, das hat dir hier ein bisschen geholfen !

Ansonsten mal so in der Verwandschaft, Freunde, etc rumfragen, was die Eltern und andere so machen und als was sie arbeiten und wie der Arbeitsalltag aussieht. Da findet man auch noch einiges :)

Schon in der Kindheit kann man erkennen, wohin die Tendenz geht. Ich habe als Kind natürlich Sekretärin gespielt und auf der Schreibmaschine rumgehämmert. Du wirst schon wissen, ob Du lieber einen Schreibtischjob machen oder eher körperlich arbeiten willst. Bist Du ein kreativer Mensch, hilfst Du gerne oder eher ein "Einzelkämpfer"? In meiner Jugend gab es noch kein Internet - man konnte sich nur über Praktika oder in Büchern über die Berufe erkundigen. Dazu kam der Test beim Arbeitsamt - da kann man die Stärken und Schwächen erkennen und es werden entsprechende Berufe vorgestellt. Danach habe ich damals ausgesucht.

Mache eine Liste mit was dich interessiert oder gut kannst. Kannst auch eine Liste machen, mit was du Überhaupt nicht machen möchtest...Schaue bei Google nach was man für manche Berufen wissen/können muss. Informiere dich bei verschiedene Einrichtungen oder Abenden wo "Schuldildung" und "Berufen" vorgestellt werden. Rede mit deine Eltern, ihren Freundenoder deine Verwandet über denen ihren Beruf... Viel Erfolg

Wenn beide Entscheidungen völlig falsch sind, was dann?

Wenn ihr eine Entscheidung treffen müsst, bei der die eine Möglichkeit darin besteht, das, was man aufgegeben hat, weil man gemerkt hat, dass es einfach nicht das Richtige ist, wieder aufzugreifen, auf die Gefahr hin, dass alles wieder von vorne anfängt - da, wo man aufgehört hat, weil man eben gemerkt hat, dass es falsch ist. Die andere Möglichkeit besteht darin es ein für alle Mal loszulassen, aber... das zu tun, tut auch irgendwie weh. Wenn ihr das Gefühl habt, dass beide Entscheidungen falsch wären, wie könnt ihr euch dann entscheiden? Ich meine, wie kann man die richtige Entscheidung treffen?

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Ränge-System Bundeswehr, wie 'steigt man auf'?

Hallo, wie ist denn das Rang-System bei der Bundeswehr? Und wie kann man aufsteigen (bitte ernsthafte bzw. konkrete Antworten, nicht sowas wie 'durch viel Arsxhkriechen')? Würde mich mal interessieren, da ich in Betracht ziehe, später mal zur Bw zu gehen. Ach ja wie siehts da mit Löhnen, bzw. mit dem Sold aus? Lg

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Mal ehrlich: was ist so toll an Kindern?

Hey,
Bei einer Frage von mir (der hier https://www.gutefrage.net/frage/warum-sind-frauen-von-der-natur-eigentlich-so-gestraft-worden?foundIn=user-profile-question-listing)

Wurde vermehrt das Argument genannt, es sei toll eine Frau zu sein, weil man die Kinder austrägt, so ne natürliche enge Bindung zum Kind hat.

Ich sag's mal wie es ist: Ich kann Kinder nicht leiden, würde schon sagen das ich sie regelrecht hasse. Sie sind laut, frech, nie mal ruhig, pöbeln, können sich nicht benehmen und die Eltern wollen es dann nicht mal einsehen, weil sie ja noch so klein sind.

Auch das es toll sein soll, die 9 Monate im Bauch umher zutragen, versteh ich einfach nicht. Am Ende versauen sie einen die Figur, viele bekommen Dehnungsstreifen und untenrum machen sie einen auch nicht "schöner"

Sind sie auf der Welt muss man gesetzlich sich bis 25 um sie kümmern, für Sie bezahlen. (Und Kosten sind bei Kindern ja auch nicht klein)
Vollzeit in den Job kann man auch nicht. Auch wenns Elternteil gibt, usw. Aber Man ist erstmal raus und selbst wenn der Vater/Mutter und die Großmütter/Väter sich alles aufteilen geht's ja nicht, weil man kleine Kinder nicht (lange) allein lassen kann.

Ich versteh einfach nicht, warum Kinder haben so toll sein soll.
Klar war ich auch mal ein, aber das ist ja nicht beeinflussbar, gefragt wurde ich auch nicht.

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Woran erkenne ich das "Bauchgefühl"?

Ich muss eine wichtige Entscheidung treffen. Es geht um eine neue Arbeitsstelle. Ich hatte drei Vorstellungstermine und alle wollen mich einstellen :-). Nun habe ich die Qual der Wahl. Alle haben so ihre Vor- und Nachteile. In so einem Fall soll man ja auf sein Bauchgefühl hören. Aber woran erkenne ich das Bauchgefühl. Woher weiß ich, dass es nicht doch der Kopf ist der die Entscheidung trifft? Woher weiß "Mensch" welches die richtige Entscheidung für ihn ist?

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Es geht um ein Pferdekauf. Ich habe beim reiten das richtige Gefühl gehabt. Es hat sich super angefühlt. Allerdings meine der Besitzer das sie sonst noch spritziger ist weil sie erst geimpft worden ist und noch „verkater“ ist. Woher weis ich das sie die richtige ist?

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Wie komme ich da Raus, Ich weis nicht mehr weiter?

Hallo, liebe Antwortgeber. Ich schreibe hier, weil ich einfach nicht weis wen ich sonst noch fragen soll. Mit meinen Freunden oder meiner Partnerin möchte ich über dieses Thema einfach nicht reden.

Mir Fehlt einfach die Perspektive..... Ich sehe einfach keinen Ausweg mehr... Ich bin gefangen in all meinem Unglück. Ich erlebe nurnoch selten wirklich glückliche Momente. Und diese in aller Regel in meiner Beziehung, um die ich nun mittlerweile auch schon fürchte.

Ich hole mal etwas aus.

Ich bin anfang 30 Meine Scheidung steht an, ich habe 2 Kinder mit meiner noch Frau, für dich ich auch unterhalt Zahle. Und hier fängt es auch schon an.

Durch die Zahlungen die ich Leiste, beibt mir kaum Geld zum Leben.

Ich lebe Mitlerweile einen gutes stück unter dem Harz 4 Satz

Bei meinem Jetzigen Job im Büro, läuft es eigentlich seit 3 Jahren schlecht dies fing an als meine Mutter ernsthaft erkrankte und Starb. In dieser Zeit fing ich an viele Fehler zu machen. Als ich mich langsam wieder genfangen hatte. Verlangte meine Frau die Trennung von mir. Es lief noch bescheidener im Büro. Und nun hatte der einstmals für die Familie angenommene Job, keinerlei Grund mehr...... Das war der Punkt an dem ich innerlich komplett fertig war mit dem Job. Nun ist es endlich so weit und ich werde diesen Job verlieren. Und damit nun auch der Verlust der Möglichkeit unterhalt zu Zahlen....

Und das heißt Job suchen in dem Beruf den ich erlernt habe um ein Paar Jahre über Wasser zu bleiben... Einen Beruf den ich verabscheue. Der mich nicht ein klein wenig glücklich macht und mir viel abverlangt...

Und evtl könnte ich das auch irgendwie weiter machen, wenn den von dem Schmerzensgeld das sich Lohn nennt , nur wenigstens genug überbleiben würde um ein halbwegs anständiges leben zu führen.

Eigentlich möchte ich in meinem Wunschberuf arbeiten. Ein Beruf in dem ich auch nicht schlechter als jetzt verdienen würde, der Krisensicher ist, und mich glücklich machen würde. Aber das kann und darf ich nicht....

Das einzige was mich über Wasser hält ist meine Freundin, sie gibt mir Lebenssinn und Kraft. Und in 90% der fälle fühle ich mich in ihrer nähe wohl. Nur, denke ich, leidet diese Beziehung an meinem Problemen. Es gab eine Zeit in der Ich noch hoffnung hatte, das alles irgendwie schon wird….

Ich verstehe, das wenn man Kinder in die Welt setzt, für diese Verantwortlich ist, und sie auch darum Bemühen muss das es ihnen gut geht. Ich habe keine Möglichkeit mir diesen doch nicht allzu unrealistischen Traum zu erfüllen. Ich soll nur noch Funktionieren..... Ich bin nur noch mittel zum Zweck. Das ich Versuche nach Glück zu streben, wird von außen als dreist und unverantwortungsvoll betrachtet.

Aber wenn ich kein recht auf Glück habe.... warum habe ich dann noch die Pflicht zu leben.

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