Woher weiß ich, dass ich das hier alles nicht nur "träume"?

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Für manche ist der Tod das wahre Erwachen. Nun, ich denke, das wirst Du abwarten können. Du hast jetzt nur das Problem, wie Du dann Deine Träume in der Nacht nennst, wenn Du Dein Tagerleben Traum nennst. Ansonsten lebe weiter und nenne es von mir aus "träumen". Wo ist letztlich der Unterschied? Wenn Du sicher sein willst, dass alles um Dich herum evtl. anders ist als Du, als wir alle uns das vorstellen, lies Kant oder Schopenhauer. Wir kennen nur die Welt als Vorstellung. Die "Welt an sich" kennen wir nicht und werden wir wahrscheinlich nie kennen. Nikolaus von Kues hat gesagt, wir nähern uns der "Welt an sich" an wie ein Vieleck einem Kreis. Karl Popper spricht nur von Wahrheitswahrscheinlichkeiten. Du siehst, das Problem als solches ist nicht unbekannt. Doch ob Du Deine Welt für einen Traum hälst oder für echt, Du musst darin leben und bestehen, egal welches Etikett Du draufklebst.

du fühlst, in träumen funktionieren diene sinnesorgane nicht, der gehörsin nur stark verschwächt, auch kansnt du ncith eigeständig handeln wenn du träumst. und auhc angenommen du solltest dir das alles einbilden, es ist doch nicht schlecht, oder siehst du dein leben als albtraum? solltest du dir alles nur träumen kansnt du aufwachen in dem gewissen einen schönen traum gehabt zu haben :)

Hallo! Diese Frage kannst Du hier noch einmal stellen, wenn Du aus Deinem Traum aufgewacht bist. ich werde sie dann vielleicht 2 x beantworten, zunächst im Traum. Oder bin ich dann vielleicht schon wach? Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende!

Woher wissen wir dass wir nicht träumen sondern in der Realität sind?

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Also: Woher wissen wir dass wir nicht träumen sondern in der Realität sind?

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Wie kann man eigentlich das Leben als absolut gut und den Tod als absolut schlecht sehen, wenn wir doch gar nichts über den Tod wissen?

Warum trauert man, wenn sich ein Familienmitglied oder ein Freund das Leben genommen hat? Sollte man nicht froh drum sein, dass diejenige Person nun schmerzfrei/zweifellos/ungestört ist? Trauert man nur aus dem eigenen Egoismus heraus, da man gerne mehr Zeit mit der Person, gegen ihren Willen, verbringen würde?

Nein, ich bin nicht depressiv.

Ich habe keinen ähnlichen Beitrag auf der Website gefunden, weshalb ich hier einfach mal selbst frage.

LG Yusuf

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Ich will mich umbringen, wie? Abschiedsbrief?

An meinen anderen Fragen kann man erkennen, wie es mir geht.
Meine Mutter weiß das auch alles, aber es interessiert sie nicht, sie hasst mich, wie es jeder andere auch tut. Ich bin eine sch.. Person. Ich hasse mich selbt
Eine Sache, die nicht dabei steht und die sie nicht weiß, die einzige, da ich mich sehr dafür schäme, ist, dass ich seit mehr als einem Jahr eine Essstörung habe. Anfangs war es Magersucht, da ich mich runterhungerte, mehrere Wochen gar nichts mehr aß und eine Menge Sport trieb. Das führte dazu, dass ich eines morgens aufwachte und mir so schlecht war, aber keinen Hunger hatte, das Gefühl kenne ich schon lange nicht mehr, ich konnte nicht einmal mehr aufstehen und wollte schlafen, bekam dann aber Angst und habe etwas gegessen. Seitdem lasse ich es nicht so weit kommen, ich esse täglich etwas, mache kaum Sport, aber kann nicht normal essen. Je nach Gefühlslage mal mehr, mal weniger; deshalb habe ich auch starke Gewichtsschwankungen, bin aber aktuell, möchte ich wetten, im Normalbereicht. Auf die Waage traue ich mich nicht, es interessiert mich nicht und ich habe Angst, dass es zu viel sein könnte.
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Aber so geht es nicht, selbst wenn es funktionieren würde, denn ab Mo "werde" ich wieder eine Lehrerin vom letzten Jahr haben, die einzige, die meine Essstörung bemerkte und ich will nicht, dass irgendjemand davon erfährt.
Aber sterben möchte ich, es hat keinen Sinn mehr. Ich habe keine Zukunft, ich sehe keine für mich. Würde ich weiterleben, ende ich als Hartzerin bzw. auf der Straße, allein.
Jeder hasst mich, ich hasse mich, selbst meine Mutter, die Person, die eigentlich immer hinter einem stehen und lieben sollte, hasst mich. Von meiner ganzen Familie ernte ich nur Spott und Hohn, denn ich mache alles falsch. Ich schaffe es nicht, etwas richtig zu machen, ich bin schlecht, eine Versagerin.
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PS: Mein Entschluss steht, es ist nur eine Frage der Zeit. Das einzige, das mich bisher zurückhält, ist die Angst vor der Zeit kurz vor dem Tod, vor den Schmerzen, vor dem Sterbensweg. Vor dem eigentlichen Tod nicht. Aber selbst diese Angst wird von Tag zu Tag kleiner. Es gibt auch keine Lösung für meine Probleme, außer diese eine. Ich kann mit niemanden darüber reden.

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