Wo gehen wir hin wenn wir träumen?

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das Selbst ist voll im Traum, erlebt alles direkt, ungefiltert. Wenn du träumst, gehst du mit, du erlebst je nachdem Freude, Angst, Schock usw, das geht bis ins Körperliche, schwitzen, Bewegungen

Hi,

Wenn ich das wüsste. Ich denke, dass "Selbst" ist immer noch da nur bekommt man andere Sinneseindrücke, wo auch immer die herkommen mögen. Theoretisch könnte das ja auch alles vom Gehirn erzeugt werden, dass glaube ich persönlich jedoch nicht aber möglich wäre es. Ums möglichst neutral auszudrücken, würde ich sagen: man empfängt oder bekommt andere Sinneseindrücke aber wo die her kommen? Das weiß ich auch nicht.

Liebe Grüße

Was ist denn das "Selbst". Du meinst doch damit dein Ichgefühl, dein Bewusstsein von dir selbst, oder?

Und das ist doch das beobachtende Ich, was alle anderen Bewusstseinszustände wahrnimmt, also auch im Traum mitgeht oder auf Astralreisen geht oder sogar beim Sterben den Körper verlässt und selbst überrascht ist, dass es danach immer noch da ist, ohne Körper.

Auf deine Frage, wohin unser Selbst z.B. im Traum geht, gibt es keine Antwort.

Wo soll der Traum stattfinden? Im Gehirn? In der Aura? In Astralwelten? Du kannst es nennen wie du willst. Denn das beobachtende Selbst = unser Bewusstsein ist raum- und zeitlos. Es erschafft erst die Welt, in der wir leben oder die wir erträumen. Es erschafft auch die Astralwelten oder das Jenseits, in das wir kommen, wenn wir sterben.

Alles ist ein unermesslich komplexer Traum, den wir sogar lernen können positiv zu beeinflussen. Aber er ist nicht sinnlos. Alles hängt zusammen und ergibt (später) immer einen Sinn.

Träumen ist für das Gehirn wie das defragmentieren eines Laufwerks. Keine Deutung, keine Vorhersagen, keine parallel Welten - einfach nur eine Neuordnung von fragmentierten Datenblöcken im Kopf.

Ordnung bringt Klarheit. Man kann also auch sehr wohl "Aussagen" drin erkennen und deuten.

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