Wieso verlieren bei einer Scheidung die Männer alle Rechte?

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Leider ist wie immer erkennbar, daß Männer völlig ahnungslos durch die Welt tappen, an das Gute im Weib und an den deutschen Rechtsstaat glauben. Es sollte sich mittlerweile bei allen Männern herumgesprochen haben, daß eher der Weihnachtsmann an Ostern kommt! Für alle, die gerade anfangen zu begreifen, daß sie durch eine anstehende Trennung oder Scheidung auf dem besten Weg in den finanziellen und psychischen Ruin sind, hilft professionell: www.maennerscheidung.info

Ich habe eine Scheidung durchgemacht ,nach 8 Jahre Ehe.Nach dem ich nach der Arbeit nach hause kam und vor der verschlossende Haustüre stand,mit ihren Worten: ich will nicht mehr mit dir leben.Ich glaubte noch an das deutsche Rechte!!Nach 6 Jahre Scheidungsverfahren das Ergebnis : sie hatte das gesamte vermögen vor der Trennung abgeräumt ,den kompletten Hausstand behalten,bestimmt wann ich die Kinder zu sehen habe.Ich habe dann festgestellt das sie die Scheidung 2 Jahre vorher geplant hatte.Heute bin ich arbeitslos um mich vor höheren Schulden zu schützen,das Gericht war der Meinung das ich meinen Job aufgeben sollte um einen besser bezahlten jop zu suchen und hat mich in Vorfeld zu höheren Unterhalt verurteilt als was ich verdiene.Es ist echt witzig ,wenn man bedenkt das ich sie in der DDR geheiratet habe und sie mit 2 Koffer mit in der " Westen kam".Ich bekam praktisch die 2 koffer der Rest blieb bei ihr.Ich weiß nur so lange in Deutschland das recht so ausgelegt wird,darf kein Mann heiraten,solange er nicht ins Armenhaus gehen will.

Meine Frau hat mich mit einem anderen betrogen und will nun ausziehen. Der kleinen zu Liebe wollen wir alles gut arrangieren. Aber warum soll ich immer nur zahlen, wenn Sie mich betrogen hat. Sie kann arbeiten gehen, ist komplett gesund....Sie geht jedes WE weg und ich soll auf die Kleine aufpassen???? Nach täglich rund 10-13 Std. Arbeit würde ich mal auch freuen, ein wenig auszuspannen. Würde die Kleine auch nach der Arbeit abholen... Da zeigt sich, dass viele Frauen die nicht arbeiten gehen auch nicht sehen, wie stressig es sein kann zu arbeiten und sich um einen Zwerg zu kümmern.... Meine Meinung....

Wer in diesem Land als Mann noch heiratet ist meiner Meinung nach selber schuld.

Lebe seit 2 Jahren in Scheidung und SIE lässt mich (völlig legal) finanziell ausbluten (Unterhalt, Steuern, Klagen), verzögert das Verfahren offensichtlich und das ist dann alles rechtens. Ich fühle mich rechtlos, schutzlos und ausgenutzt. Mein Vertrauen in die Justiz ist dahin und bald auch meine finanziellen Mittel. Ein Ende ist nicht absehbar, bei der schleppenden Arbeitsweise des Gerichtes...

So einfach sehe ich das nicht! Mit der Entscheidung, Kinder zu zeugen, übernehme ich ja eine Verantwortung. Dass es dazu kommt, dass sich die Verantwortung auch mal auf das Finanzielle beschränkt, das kommt halt vor. Wenn du es nur auf das Finanzielle reduzierst, sieht das im ersten Moment ungerecht aus. Aber die Struktur in unserer Gesellschaft, besonders in den alten Bundesländern, ist doch so, dass ER verdient und SIE den Haushalt macht und die Kids erzieht.

Naja - das setzt sich dann etwas krasser fort. Nicht umsonst ist die Lebenserwartung geschiedener Männer niedriger als die von verheirateten.

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