Wieso sieht man im Weltall keine Sterne?

5 Antworten

Die Belichtungszeiten sind zu kurz, um Sterne auf dem Bild sichtbar zu machen. Um wirklich Sterne zu sehen auf dem Bild, müsste man viel länger belichten. Wenn man dies jedoch mit den Astronauten, oder sonstigen Objekten, das Bild längere Zeit belichten würde, würden die Bilder einfach verschmieren, da sich die Objekte bewegen. Guck dir das Bild an, was passiert wenn man lange Beleuchtungszeiten nimmt. Die Astronauten würden wie die Autoscheinwerfer "verschmieren".

das Licht welches Planeten reflektieren verhindert, dass die Kamera die viel schwächer leuchtenden Sterne "sehen" kann. Ist ein hnlicher Effekt wie bei uns auf der Erde das Großstadtlicht welches verhindert, dass wir einen klaren Sternenhimmel sehen können.

Wenn du die Arbeiten z.B. an den Raumstationen meinst, ist die Belichtung auf den vorderen Bereich gestellt. Nur so kannst du die Astronauten erkennen. Die Sonne strahlt auf die Station und den Astronauten. So ist die Belichtungszeit aufgrund des Lichts kurtz! Würden die Bilder in der Dunkelphase gemacht, mit der selben Belichtungszahl, würdest du den Astronauten nicht sehen oder das Bild wäre unscharf. Willst du den Sternen Himmel auf Bild bannen, müßtest du in der Dunkelphase eine lange Belichtungszeit wählen. So wären alle Sterne sichtbar, aber nicht der Astronaut. Wenn du beides auf das Bild bringen möchtest, müsstest du zwei Bilder erstellen. Eines mit langer Belichtung und eines mit kurzer. Danach müsste man beide Bilder in einem Bildbearbeitungsprogramm mit einander verbinden. So zusagen eine Photomontage. Anders geht es nicht. Entweder oder!

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