Wieso muss man irgendwann sterben?

...komplette Frage anzeigen

15 Antworten

Dann wäre es auf der Erde schon ziemlich überfüllt. Oder noch wahrscheinlicher: es gäbe uns gar nicht, weil so etwas wie eine Weiterentwicklung von Lebensformen durch Evolution nicht funktionieren würde.

Einfach ausgedrückt ist letztlich die Regeneartionsfähigkeit unserer Zellen begrenzt.

Wenn keine neuen Zellen mehr entstehen können und die alten absterben, beginnen ab einem bestimmten Quantum ausgefallener Zellen die Organe in Mitleidenschaft gezogen zu werden. Sie stellen nach und nach ihre Funktionsfähigkeit ein.

Das hängt mit den Zellen zusammen, die jeder Mensch hat, die können sich iwann nicht mehr erneuern, folglich iwann bist du einfach aufgebraucht. Zudem ist ja auch dein Herz permanent und pausenlos aktiv, auch nachts wenn du schläfst und iwann hat es sich ausgepumpt. Ein Herz ist halt nicht für Unsterblichkeit konstruiert.

So viel von mir dazu...

lg, jakkily

Weil irgendwann alle Zellen resp. wichtige Zellen deines Körpers ihre Funktionsfähigkeit resp. die vollständige Wiederherstellungsfähigkeit verlieren.

weil die Zellen irgend wann sich nicht mehr erneuern können!

Ohne Tod hätte es auch keine Evolution und damit keine Menschen gegeben. Dann gäbe es seit 500 Millionen Jahren unsterbliche Einzeller - mehr nicht.

iokii 18.03.2012, 23:14

Einzeller sind unsterblich ....

0

Unser Leben wird täglich Begleitet mit dem Tod zusammen,unsere Seele ist verbunden mit dem Tod. mit fg

Weil das so festgelegt wurde: "Und Adam blieb sterblich" - Buch Mormon. Adam wird die Unsterblichkeit nie erreichen - dafür ist er zu destruktiv. Hat Gott so festgelegt und dass kann der Mensch nicht ändern - er kann den Tod nur hinauszögern.

iokii 18.03.2012, 23:13

"Gott war´s" ist immer eine sehr angenehme Begründung ;)

0
MissCamChoco 18.03.2012, 23:15

Seriously? Ernsthafte Fragen mit religiösem Mist zu beantworten, find ich einfach daneben. Und 'Adam' wird die Unsterblichkeit nicht nicht erreichen, weil er 'zu destruktiv' ist, sondern einfach, weil die Zellen sich nicht für immer neu teilen können, sondern der Zellkern irgendwann ausgefranst ist.

Jeder darf ja seine Religion haben und so, aber Wissenschaft und Religion haben einfach nichts beeinander zu suchen, danke.

edit: Bevor du mir jetzt mit irgendwelchen kreationistischen Theorien kommst - die Evolutionstheorie ist genauso hieb- und stichfest wie die Gravitationstheorie, und wenn du mir das nicht glaubst, geh und schweb im All herum, denn dann glaubst du auch nicht an die Erdanziehungskraft. Die 'Unbelegbarkeit' der Evolutionstheorie ist nur ein Mythos.

0
Robbinson 19.03.2012, 03:22
@MissCamChoco

Guten Tag/Abend/Nacht MissCamChoco

Eigentlich gebe ich Dir Recht mit der Aussage, dass sich mit Gott zu bedienen einen Erklärungsnotstand ziemlich einfach beseitigt.

Zellen sind ja nicht unendlich teilbar, oder wenn doch - schaffen sie es mit der Zeit einfach nicht mehr sich vollständig zu erneuern. Oder, sie bringen es schlicht nicht mehr hin (gehen auf sterben) einen originalgetreuen Nachfolger nachzuziehen. Also macht die Natur da was ganz sinnvolles und stellt die Lebensfunktionen ein.

Gut, die einen behelfen sich mit der Gravitation, andere mit etwelcher Religion. Wer mit der Tatsache des Todes besser fertig wird, ist wohl eben Glaubensfrage.

Meine ganz persönliche Meinung ist: Wer sich im Leben möglichst wenig vorzuwerfen hat macht einen besseren Abgang. Wer besser und erfüllender durchs Leben wanderte kann auch besser loslassen. Das hat - kommt Deiner Ansicht wohl auch am nächsten - nichts mir Religion und ihren Erklärungen zu tun.

Auch bin ich, wenn schon religiös, nicht festgefahren genug um der Wissenschaft nciht auch ihren Platz einzuräumen. Sie hat viele Fragen bestimmt beantwortet. Und wenn wir die Evolution hinzuziehen wollen, dann machte sie es erst möglich, dass wir oder alles Leben mit den jeweiligen Umweltsbedingungen klargekommen sind/ist.

Wieso also durch Philosophische Tricks zurückgreifen und das was Fakt ist mit Poesien zu dekorieren.

Und da gebe ich Dir ein weiteres Mal Recht. Tatsachen können einfach so oder so erklärt werden. Die einen brauchen etwas zum täglichen Leben. Und Glauben tut schliesslich jeder etwas. Sonst käme wohl keiner am Morgen aus den Federn, oder würde darin keinen Sinn erkennen dies zu tun.

Jeder welcher das Leben hinterfragt macht sich gut daran eine Inventarsliste zuzulegen. Das Leben macht erst dann Sinn wenn mehr als einer was vom anderen hat.

Dir MissCamChoco wünsche ich, dass Du einfach etwas mehr Grosszügigkeit anders Denkenden entgegenbringst. Denn dies führt zu einem besseren Miteinander. Auch die Religiösen bitte ich im gleichen. Fahrt nicht in was fest, welches zwar ins Ewige Leben führt, jedoch das Leben hier einschränkt. Und sei es einfach nur darin - anders gestrickte auszuschliessen.

Dann kommen wir alle einfach besser miteinander aus oder umeinander herum.

Danke

Robbinson

0
Robbinson 19.03.2012, 03:22
@MissCamChoco

Guten Tag/Abend/Nacht MissCamChoco

Eigentlich gebe ich Dir Recht mit der Aussage, dass sich mit Gott zu bedienen einen Erklärungsnotstand ziemlich einfach beseitigt.

Zellen sind ja nicht unendlich teilbar, oder wenn doch - schaffen sie es mit der Zeit einfach nicht mehr sich vollständig zu erneuern. Oder, sie bringen es schlicht nicht mehr hin (gehen auf sterben) einen originalgetreuen Nachfolger nachzuziehen. Also macht die Natur da was ganz sinnvolles und stellt die Lebensfunktionen ein.

Gut, die einen behelfen sich mit der Gravitation, andere mit etwelcher Religion. Wer mit der Tatsache des Todes besser fertig wird, ist wohl eben Glaubensfrage.

Meine ganz persönliche Meinung ist: Wer sich im Leben möglichst wenig vorzuwerfen hat macht einen besseren Abgang. Wer besser und erfüllender durchs Leben wanderte kann auch besser loslassen. Das hat - kommt Deiner Ansicht wohl auch am nächsten - nichts mir Religion und ihren Erklärungen zu tun.

Auch bin ich, wenn schon religiös, nicht festgefahren genug um der Wissenschaft nciht auch ihren Platz einzuräumen. Sie hat viele Fragen bestimmt beantwortet. Und wenn wir die Evolution hinzuziehen wollen, dann machte sie es erst möglich, dass wir oder alles Leben mit den jeweiligen Umweltsbedingungen klargekommen sind/ist.

Wieso also durch Philosophische Tricks zurückgreifen und das was Fakt ist mit Poesien zu dekorieren.

Und da gebe ich Dir ein weiteres Mal Recht. Tatsachen können einfach so oder so erklärt werden. Die einen brauchen etwas zum täglichen Leben. Und Glauben tut schliesslich jeder etwas. Sonst käme wohl keiner am Morgen aus den Federn, oder würde darin keinen Sinn erkennen dies zu tun.

Jeder welcher das Leben hinterfragt macht sich gut daran eine Inventarsliste zuzulegen. Das Leben macht erst dann Sinn wenn mehr als einer was vom anderen hat.

Dir MissCamChoco wünsche ich, dass Du einfach etwas mehr Grosszügigkeit anders Denkenden entgegenbringst. Denn dies führt zu einem besseren Miteinander. Auch die Religiösen bitte ich im gleichen. Fahrt nicht in was fest, welches zwar ins Ewige Leben führt, jedoch das Leben hier einschränkt. Und sei es einfach nur darin - anders gestrickte auszuschliessen.

Dann kommen wir alle einfach besser miteinander aus oder umeinander herum.

Danke

Robbinson

0

Weil es irgendwann rein technisch gar nicht mehr gehen würde. Die Knochen wackeliger und immer wieder schwere krankheiten. Irgendwann würdest du dir den tod dann auch wünschen.

um platz für die neue generation zu machen

damit man platz für neue menschen macht, ist doch klar ;-)

Stell dir mal vor, wir würden ewig leben. Wäre ja schrecklich o_o

Damit wir nicht ewig leben müssen.

nixchecker ist der PERFEKTE username für dich.

Damit es was zu erben gibt..... Denn bevor es was zu erben gibt, muss erst mal einer sterben..... :-D

Was möchtest Du wissen?