wieso gefriert ein see von oben zu?

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Bei Minusgraden kühlt die Luft vor allem die Oberfläche von Gewässern. Dadurch sinkt dort die Temperatur als Erstes. Sind null Grad erreicht, entsteht eine dünne Eisdecke. Diese schwimmt oben, denn Eis ist leichter als das restliche Wasser. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Wasser bei plus vier Grad Celsius am schwersten ist, genauer gesagt am dichtesten. Das liegt an den unsichtbaren Wasserteilchen, den Molekülen. Sie rücken bei dieser Temperatur besonders nah zusammen. Wird es wärmer, streben sie auseinander, wird es kälter, geschieht dasselbe. Solange es friert, wird daher die Eisdecke nicht nur dicker, sie dehnt sich auch aus. Das sieht man zum Beispiel am Seeufer, wo sich das Eis Tag für Tag etwas höher schiebt. Und wenn man bei Frost eine verschlossene Flasche mit Wasser auf den Balkon stellt, dehnt sich der Inhalt so aus, dass das Glas platzt. (elk.) http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2000/0122/magazin/0306/index.html

Schade! Eine copy-paste Antwort mit einem Link, der nicht weiteres als den kopierten text liefert. Leider hat der Schreiber Ursache und Wirkung verwechselt!

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@romar1581

Schade! Ein Kommentar der wirklich überhaupt keinen Informationsgehalt birgt. Hier hat der Schreiber sinnvoll und redundant verwechselt...

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@romar1581

Schade! Ein Kommentar der wirklich überhaupt keinen Informationsgehalt birgt. Hier hat der Schreiber sinnvoll und redundant verwechselt...

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Also ein See liegt mit seinem groessten Volumen im Erdreich, welches zu Beginn einer Frostperiode waermer ist als die Luft. Die kalte Luft faellt nun nach unten auf die Seeoberflaeche und kuehlt diese ab. Wie bereits gesagt, verringert sich das Volumen bis 4° C. Danach bindet das Wasser Luft in seiner Molekularstrukur ein und wird ab 0° C fest. Es ensteht also ein Luft/Wassergemisch welches wie eine Daemmung wirkt (eben wegen der eingeschlossenen Luft), auf Grund seiner geringeren Dichte oben bleibt und somit verhindert, dass z.B. ein See normalerweise nie ganz zufriert.

das Stichwort heißt "Anomalie des Wassers" (google hilft). Bis 4°C zieht sich Wasser ,wie alle Stoffe, zusammen, dann dehnt es sich wieder aus, so dass kälteres Wasser und auch Eis oben schwimmt.

ich würde vermuten das es vllt was mit der oberflächenspannung zu tun hat das die molekülkette von oben eher gefriert :s

Die Kälte stößt doch zuerst auf die Wasseroberfläche. Deswegen halten sich Fische im Winter ja auch tiefer im Wasser auf und Tiere halten in Höhlen unter der Erde Winterschlaf.

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