Wie schwer ist ein Chemie Studium?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Naja, Du mußt mit einem Haufen Vorlesungen rechnen, etwa 10 Stunden die Woche. Dazu kommen noch die Labors, die in manchen Semestern bis zu 30 Wochen­stunden (fünf Tage pro Woche) fressen. Für manche Praktika muß man auch fette Protokolle schreiben.

Die Vorlesungen sind dicht, da wird nix wiederholt sondern in jeder Stunde was Neues besprochen (manche Vor­lesungen kommen aber mit Übungen, in denen man selber rechnen darf). Regel­mäßiges Mit­lernen ist empfehlens­wert, sonst stehst Du am Ende des Semesters mit leeren Händen vor der Klausur.

Je nachdem an welcher Uni Du studierst, können Prüfungen schrift­lich oder münd­lich sein. Bei schrift­lichen Prüfungen gibt es meist nicht viele mögliche Termine, an denen man an­treten kann, nur ein paar pro Jahr. Wenn Du bei einem Termin nicht fit bist, mußt Du auf den nächsten warten. Um in eine Labor­übung reinzukommen, mußt Du meist bestimmte Prüfungen bereits abgelegt haben.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Chemiestudium mit Diss über Quanten­chemie und Thermodynamik

Bei schrift­lichen Prüfungen gibt es meist nicht viele mögliche Termine, an denen man an­treten kann, nur ein paar pro Jahr.

Also in WÜ wurde damals im 4. Semester mit der Organik gesiebt: alle 2 Wochen eine Klausur bzw. 2 mal im Wochenabstand. Zusammen mit der Arbeit im Labor war das wirklich heftig...   ;)))

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