Wie schreibt man in seinem Lebenslauf wenn man von der Kirche ausgetreten ist?

20 Antworten

Wenn du dich nicht bei einem kirchlichen Träger bewirbst tut die Religion nichts zur Sache. Falls es bei einem solchen AG ist, kannst du die Bewerbung eigentlich gleich sein lassen, die werden dich nicht nehmen, es sei denn du erklärst dich bereit wieder einzutreten. Eine Freundin von mir hat mit dem Einladungsbrief gleich eine Wiedereintrittserklärung dazugeschickt bekommen. Bei einem weltlichen Arbeitgeber: wenn du es unbedingt angeben möchtest, schreib konfessionslos hin. Aber lass es lieber, falls der Chef religiösi ist, könnte er das in der Auswahl der Bewerber gegen dich verwenden ;-)

Zu diesem Thema gar nichts, denn das hat mit einem Lebenslauf nun wirklich nichts zu tun. Übrigens: Wenn es um einen Lebenslauf für eine Bewerbung um einen Arbeitsplatz geht, musst du deine Steuerklasse vorlegen. Dort wäre dann auch die Religion vermerkt, denn der Arbeitgeber muss ja u. a. auch die Kirchensteuer abführen. Da in deiner Lohnsteuerkarte aber nichts eingetragen ist, sollte es sich denken, was Sache ist, es hat ihn aber sonst nicht zu interessieren.

wobei man aber wohl noch dazu sagen muss, dass die wenigsten Chefs Lohnbuchhaltung machen ;-)

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die Kirche bzw.Deine Konf.zugehörigkeit würde ich im Lebenslauf gar nicht erwähnen,schon gar nicht.zB.: trat 2008 aus der Kirche aus.... oderso.Das gehört da nicht rein.Wirkt evt. nur negativ beim zukünftigen Arbeitgeber!

Das hat im Lebenslauf nichts verloren. Das sieht der Arbeitgeber dann an der Lohnsteuerkarte (wenn Du den Job antrittst).

Religionszugehörigkeit gehört doch nicht in den Lebenslauf. Also brauchst du auch den Kirchenaustritt nicht erwähnen. Wenn du dich allerdings bei einem kirchlichen Arbeitgeber bewerben möchtest, müsstest du erwähnen, dass du kein Kirchenmitglied bist.

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