"Wie muss die Energiebilanz einer Person aussehen, abnehmen will?"

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Die Lehrmeinung geht davon aus, dass man eine negative Energiebilanz haben muss, um abzunehmen. Hast du eine positive Energiebilanz, wird die überschüssige Energie in Form von Fett gespeichert. Ist deine Energiebilanz exakt gleich null, so hältst du dein Gewicht.

Diese Lehrmeinung ist aber quatsch. Mache folgendes Gedankenexperiment: Du konsumierst jeden Tag nur 20 kcal mehr, als du verbrauchst. Dann würdest du im Jahr 811 Gramm zunehmen. Wegen 20 kcal!

Leider kann dir aber keiner eine exakte Zahl nennen, wieviel Kalorien bspw. in einem Joghurt sind. Das sind grobe Schätzwerte.

Viel wichtiger ist, was du isst. Nicht wieviel.

P.S.: Im Übrigen ist die Theorie von der Energiebilanz der Versuch die Thermodynamik (und deren 2. Hauptsatz) auf den menschlichen Körper anzuwenden. Allerdings ist die Thermodynamik für Maschinen und nicht für offene, biologische Systeme entwickelt worden.

Sie muss weniger Kalorien (=Energie) aufnehmen, als sie verbraucht. Das heißt zum abnehmen ist eine negative Energiebilanz notwendig.

Sie muss negativ sein. D.H., die Person muss mehr Energie verbrauchen als sie über Nahrung zu sich nimmt.

Hallo, die Ernährung reduzieren, aber dabei darauf achten, daß sie ausgewogen ist. Das ganze mit sportlicher Aktivität kombinieren. Nach jeder sportlichen Tätigkeit kommt es zu einem erhöhten Energieumsatz, dem sogenannten Nachbrenn-Effekt.

Mehr kcal raus als rein.

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