Wie lange dauert es, um 1100l wasser mit einem 22 KW Kessel aufzuheizen?

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Ja es gibt eine Formel

Siehe Bild, angenommen 100% Wirkungsgrad, und die Erwärmung des Kessels nicht eingerechnet. (Dieser macht aber weniger als 10 % aus.

Bis Warmes Wasser in den Radiatoren ist dürfte es etwas länger dauern.

http://www.ewap.ch/?p=117

Formel - (Haushalt, Heizung)

Vielen Dank! Woher hast du die Formel? würd mich mal interessieren!

Gruß Ben

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Ich kann dir vielleicht bisschen weiterhelfen, mein Boiler hat 5 Liter und braucht ziemlich genau eine Minute um das Wasser auf 60 ° zu bringen, vielleicht hilft das, ganz genau wirste das nie hinbekommen, da du nicht weißt wie warm oder kalt das Wasser ist das in den Kessel reinkommt

ohne formel oder dergleichen sagt mir mein gesunder menschenverstand das das einige stunden dauert. ich würde mit einem tag rechenen bis sie normal läuft

ähm, das glaub ich etz aber nich, 22000 Watt is fei scho ne ganze Menge, grob tippen würde ich mal so eineinhalb Stunden

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@djfreiflug

1100 liter ist auch ne menge ... solche heizungen sind immer zum warm halten konzipiert, nicht zum aufheizen. deshalb dauert das aufheizen eben ne weile

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Fragen zur Heizung und Einstellungen

Hallo

Bei uns im Haus wurde die Steuerung für die Heizung neu gemacht weil die alte kaputt war. Jetzt steht auf dem Heizkessel ein Buderus Regelgerät (Logamatic 2107), da ist alles elektronisch einzustellen. Das Gerät befindet sich in den Werkseinstellungen und ich würde gerne ein paar Werte ändern und habe diesbezüglich ein paar Fragen:

  1. Ich habe alles auf "Automatik gestellt", sodass sich die Vorlauftemperatur nach dem Aussenfühler richtet (je kälter, desto höher die Vorlauftemp.), an der eingestellten Heizkennlinie will ich mal nichts verändern aber an der max. Vorlauftemperatur! Momentan haben wir ca. -5Grad draußen und die Vorlauft. beträgt 80Grad, das ist doch viel zu hoch oder? Die Heizkörper werden extrem heiß, dass man sie nichtmal eine Sek. anfassen kann. Ich würde die Temp. gerne auf 70Grad einstellen, das reicht doch noch dicke aus oder??? Ich meine, dass sie bevor die alte Steuerung kaputt war auch immer 70Grad betrug. Also ich meine damit jetzt die max Temperatur, bei der der Kessel abschaltet, wenns draußen z.B. +10Grad sind beträgt die max Temp. natürlich weniger, das richtet sich ja dann nach dieser Kennlinie.

  2. Dann gibt es da noch die Einstellung für die Raumtemperatur, die steht momentan bei Tagbetrieb auf 24Grad und bei Nachtbetrieb auf 16Grad. Ist das so in Ordnung, weil 24Grad tagsüber finde ich etwas viel, da würden auch 21 oder 22 Grad ausreichen oder wie habt ihr das? Ich verstehe eh nicht was diese Einstellung bringen soll. Ist es nicht so, dass sich die Raumtemp. eher nach der Vorlauftemp. richtet? Außerdem regel ich die Raumtemp. doch mit dem Thermostat am Heizkörper.

  3. Mir ist aufgefallen, dass die Heizung ständig anspringt, das liegt momentan wohl an der Kälte. Die Heizung springt an, heizt auf 80Grad, schaltet dann wieder ab und keine 5min später wenn die Temp. auf 75Grad gefallen ist springt sie wieder an. Ist das normal??? Wäre es da nicht besser wenn sie erst wieder anfangen würde aufzuheizen wenn die Temp. auf z.B. 65Grad gefallen ist? Oder ist es besser wenn die Heizung oft anspringt, dafür aber nur kurz anheizt oder ist es besser wenn sie nicht so oft anspringt und dafür länger anheizt? Dazu habe ich aber keine Einstellung gefunden.

  4. Und noch eine letzte Frage, aus dem Öltank kommt ein Stromkabel, dass an einen Stecker, der an der Wand montiert ist führt, wofür soll das sein? Das wird wohl keine eingebaute Lampe sein um den Ölstand zu kontrollieren oder? :-)

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Nachtspeicherheizung durch Infrarotheizung ersetzen?

Hallo liebes Forum,

ich renoviere gerade das Schlafzimmer meiner Oma (22 m² ca 50 m³). Da sie aufgrund eines Schlaganfalles nun öfters Zeit in ihrem Zimmer verbringen wirde, habe ich die Woche den Nachtspeicherofen auf Funktion getestet, da sie diesen nie in Betrieb hatte weil das Schlafzimmer nie beheizt wurde. Nun funktioniert der Ofen nichtmehr und ich bin auf der Suche nach einer Lösung.

Option 1: Defekten Nachtspeicherofen gegen einen der viele nun ungenutzten, funktionstüchtigen Nachtspeicheröfen tauschen.

Option 2: Defekten Nachtspeicherofen raus und gegen eine Infrarotheizung tauschen.

Weshalb sie nie das Heizsystem gewechselt hat (Gas/Wasser/erneuerbare Energien) kann ich nicht verstehen, da dieses Update sich schnell gerechnet hätte bei diesen Strompreisen. Nun ist es für solch eine Heizumrüstung aber zu spät und ich muss eine Elektrische Alternative finden.

Eckdaten zum Zimmer: BJ: 1956 Außenwände: 1 (Holzständerwand mit Zellulose Füllung) Glasfassade: 7,7m² (Dreifach verglast) Innenwände: 2 17,5er KS Mauerwerk

Nun benötige ich nach der Faustformel 30 KW/m³ ca 1500 KW Heizkörper . Bei ca 1100 Betriebsstunden / Jahr bei 23cent/KWH komme ich da auf 380€. Ich persönlich empfinde dies als sehr teuer -wir sprechen hier von einem Raum. Habe leider keine Leistungsangaben auf dem vorhandenen Nachtspeicherofen gefunden um zu verglichen .

Bei Amazon habe ich eine günstige Variante Gefunden :

https://www.amazon.de/InfrarotPro®-Infrarotheizung-Elektroheizung-Wandhalterung-AKTIONSPREIS/dp/B01DR8BE1K/ref=aag_m_pw_dp?ie=UTF8&m=A14A0IA10WNPNL

kann man da ohne Bedenken kaufen oder würdet ihr mir davon abraten? Gibt es Hersteller mit gutem Ruf? Kenn mich in dieser Materie leider nicht aus. Aber wenn der Hersteller 7 Jahre Herstellergarantie gibt sollte es ja schon ein gutes Produkt sein oder?

Über eine Antwort die mir etwas mehr Licht in diese Geschichte bringen würde wäre ich sehr Dankbar :)

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Neue Ölheizung - welche?

Hallo miteinander,

in unserem Haus (Reihenmittelhaus, Bj. 1989, ca. 135 m² Wohnfläche, nicht zusätzlich gedämmt, aber durch die Nachbarn ganz gut "eingepackt") arbeitet eine 24 Jahre alte Mediotherm 18-22KW Ölheizung mit Weishaupt-Brenner. Nachdem die in den letzten Jahren immer noch gerade noch so die Abgas-Grenzwerte geschafft hat, bin ich dabei, über eine Erneuerung nachzudenken. Eigentlich wollte ich ja von fossilen Brennstoffen weg, aber da sind die räumlichen Verhältnisse bei uns ziemlich begrenzt (kein Lagerplatz für Pellets, im Keller auch kein zusätzlicher Platz für größeren Wasserspeicher für Solar). Da der Verbrauch bei übeschaubaren durchschnittlich 1300 Liter pro Jahr liegt (im Wohnzimmer haben wir noch einen Kaminofen zum Zuheizen), meinte die Verbraucherzentrale, daß unter diesen Bedingungen eine neue Öl-Brennwertheizung die günstigste Lösung wäre. Daraufhin habe ich bei meiner Heizungsfirma um ein Angebot gebeten. Meine Wünsche waren eigentlich: 1. Brennwert, 2. Die Möglichkeit, nach Brennerwechsel auf Gas umzusteigen (falls das mit dem Öl mal völlig aus dem Ruder laufen sollte); 3. sollte auch nach Möglichkeit mit Pflanzenöl zu betreiben sein (nach Ümrüstung) - aus demselben Grund wie 2.). Ich bin ziemlicher Laie auf dem Gebiet und weiß nicht, ob ich da nach der eierlegenden Wollmilchsau gefragt habe, aber angeboten haben sie mir folgendes: Buderus GB 125, 22KW, Wasserspeicher 160 Liter, Logamatic EMS plus mit MC 10. Kosten soll das Ganze ca. 11.300 Euro. Dazu habe ich nun folgende Fragen: 1. Der Preis scheint mir doch etwas überzogen, im Internet findet man Firmen, die einem diesen Kessel für etwas mehr als 3200 Euro (incl. Mwst. und Versand) liefern- natürlich ohne Montage- hier soll der Kessel 5700,- Euro netto kosten (das ist das Doppelte). 2. Sind die 22 KW nicht für meine Verhältnisse etwas überdimensioniert? Sollten nicht 18 KW auch reichen (ich meine, in Foren gelesen zu haben, daß man da eher herunterdimensionieren sollte). 3. Zu einer möglichen Ümrüstung auf Gas konnte ich auf der HP von Buderus nichts finden (im Gegensatz zum 145er, der allerdings noch ganz neu und nicht praxiserprobt ist. 4. Bio-Heizöl kann er, aber Umrüstung auf Pflanzenöl?

Was haltet Ihr denn davon? Welche Alternativen könntet Ihr denn empfehlen? Wie gesagt, ich würde vorerst einmal bei Öl bleiben wollen.

Viele Grüße Ulf

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