Wie kann man mit einem 2. Klässler ein Referat erarbeiten?

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Für einen Zweitklässler finde ich es ziemlich heftig, ein Referat anfertigen zu müssen. Weißt Du denn, wie lang die Rededauer sein soll?

Beim eigenen Haustier: Ich würde sagen, macht Euch eine Übersicht in verschiedenen Kategorien (die Kinder interessieren):

  • Was ist das für ein Tier? (Art / Rasse / Herkunft - beim Hund beispielsweise: "Stammt vom Wolf ab")

  • Besonderheiten: Was kann diese Rasse oder dieses Tier, das andere Rassen / Tiere nicht können? Was macht diese Rasse oder diese Art zu einem tollen Familienmitglied? (Beispiel: Schäferhunde = tolle Aufpasser, Meerschweinchen = freundliche Spielgefährten, usw.)

  • Pflege: Was frisst das Tier, was benötigt es in Sachen Haltung? (Gassigehen, Fellpflege, Ohrenpflege, Hufpflege, Kratzbäume, Flugstunden, etc. - kommt aufs Tier an) Auch: Was darf das Tier nicht fressen? Schokolade ist beispielsweise für Hunde lebensgefährlich giftig. Und Katzen werden von Milch krank.

  • Lustige oder nette Eigenarten des eigenen Tieres: Kann es Kunststückchen? Schnarcht der Kakadu? Kann der Hund Pfötchen geben oder den Kühlschrank öffnen?

  • Abschluss: Warum es besonders schön ist, dieses Tier als Haustier zu haben. Ein eigenes Fazit des Schulkindes, warum es das Tier liebt.

Du könntest einen Fragebogen erstellen und Dein Kind könnte versuchen, diese Fragen selbst herauszufinden. Bei der Rasse und bei Basiskenntnissen wirst Du sicher helfen müssen, aber wenn es um Besonderheiten und Pflege des eigenen Tieres geht, weiß Dein Kind bestimmt ganz viel selber.

Dazu würde ich wohl Fotos vom Tier machen in den einzelnen Situationen: Beim Fressen, beim Gassigehen/ am Kratzbaum/ bei der Fellpflege/ beim Training - kommt aufs Tier an. Und natürlich ein Foto vom Kind mit dem Tier. :-)

Vielleicht könnt Ihr auch ein Schaubild zusammen malen und die Körperteile des Tieres benennen.

Ich hoffe, das hilft.

Auch noch wichtig: Auf was muss man bei dem Haustier besonders Acht geben. Hamster graben sich zum Beispiel beim Freilauf gern mal im Blumenbeet ein und verschwinden auf Nimmerwiedersehen. Oder Kaninchen nagen beim Freilauf in der Wohnung Kabel an. Oder: Nicht alle Haustiere vertragen sich. Ich kenne einen Fall, in dem der gerade angeschaffte Jack-Russell-Terrier (die sind "vom Rasse-Beruf her" Ratten-Killer) beim ersten Betreten des Hauses auf direktem Wege ins Kinderzimmer gerannt ist und dort die zahme Ratte der Tochter totgebissen hat. Damit war der Hund bei der Tochter natürlich direkt untendurch.

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Mit Schaubildern, die er dann vor der Klasse erklären kann. Hat meine Nichte auch gemacht.

Wenn ihr bzw das Kind das Tier ausgesucht habt, (am einfachsten wäre es wenn ihr ein Tier habt, das zu nehmen, denn was man kennt kann man gut beschreiben) würde ich mit meinem Kind in der Bücherei ein paar einfache Bücher dazu ausleihen (Halbbilderbücher) und ein Plakat machen in dem man aus alten Zeitschriften alles rund um das Tier, z.B bei Hunde die verschiedenen Hunderassen, oder die verschiedenen Dinge die man für das Tier braucht, ausschneidet.

Dürfen Lehrer ihren eigenen Glauben als Fakt lehren?

Hallo Leute, die habt Frage steht oben, aber ich meine nicht nur religiösen glauben.

So ich war bis vor kurzem in einer Bildungsmaßnahme wo ich auch ein Berufskolleg besuchen musste. Was mich sehr stark verwundert hatte war dass wir dort Religionsuntersicht hatte, spezifisch Christlichen Religionsunterricht und unsere Lehrerin da war schon ziemlich gläubisch. Sie hat auch Sachen erzählt wie dass wir Evolution nicht wirklich beweisen könnten usw. Wenn man versucht hat dagegen was zu sagen gab sie sich zwar offen und hörte zu aber dann hat sie sehr spöttisch gesagt das ich als solche Expertin doch mal ein Referat darüber machen solle, darüber hinaus hat sie auch nichts dazu gesagt als ein paar sehr religiöse, muslimische jungen mich beleidigt haben und so gesagt haben das meine Familie dann wohl Affen wären. Etwas sehr ähnliches ist mehrere Wochen noch mal passiert mit einer anderen Lehrerin bloß ging es da um Impfungen. Diese Lehrerin meinte Impfungen seien gefährlich und man sollte seine Kinder besser nicht impfen, wegen dem Aluminium. Da hat es mir gereicht, einige in der klasse sind bereits junge Mütter, sie nehmen das was die Lehrerin ohne es zu hinterfragen an und so was finde ich absolut fahrlässig, da habe ich versucht zu sagen das man sich selber informieren soll, und dann fängt die Lehrerin an das die großen Konzerne ja das Internet kontrolliert?! Und wieder kamen bissige Kommentare von der klasse wie „Denkst du du bist ein Doktor weil du mal ein Youtube Video geguckt hast“ und ähnliche und generell einfach Beleidigungen und wieder keine versuch von der Lehrerin das zu stoppen. Ich finde es einfach nicht gut das die Lehrer ihre persönlichen Glauben da wie Fakten den Schülern bei bringen. Ich bin jedenfalls froh jetzt die Schule da verlassen zu haben.

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dürfen die das? -> ( Busfahrer, anhalten, warten, rummeckern)

Hi. Ich fahre täglich morgens und nachmittags Bus. Da ich noch unter 16 bin, bin ich darauf angewiesen. Ich habe schon häufiger Situationen mitbekommen, die ich irgendwie nicht so ganz nachvollziehen kann. Ich beschreibe hier mal mehrere Situationen zusammengemixt aus meiner Sicht :Ich sitze morgens im Bus. Habe einen sitzplatz abbekommen und kann das geschehen beobachten. Es steigen viele Schulkinder ein, aber es ist kein Schulbus. Der Bus wird immer voller , es ist kalt draußen und drinnen und alle rücken pflichtbewusst zusammen, damit jeder Platz hat. Irgendwann ist es so voll, das jeder Sitzplatz besetzt ist. Viele stehen schon. Der Busfahrer schreit herum , die stehenden sollen gefälligst weiter nach hinten durchgehen. Doch es gibt keinen Platz mehr wo sie hingehen können. Das aber ist dem busfahrer egal, er sagt nur, das dann die nächsten eben im regnen bleiben müssen, wenn wir nicht aufrücken wollen. Alle kucken sich genervt an. An der nächsten Haltestelle drückt ein 5.Klässler mit seinen Freunden "ausspaß" den -anhalten- Knopf. Sie kichern. Der Busfahrer hält an. Doch niemand muss aussteigen. Daraufhin der Busfahrer : Wenn ihr das nochmal macht könnt ihr aussteigen! Die Kinder interessiert das nicht. Sie wollen die Grenzen des Busfahrers austesten. Wie Kinder in diesem Alter nun mal sind. Also wird an der nächsten Haltestelle mal wieder gedrückt. Der Busfahrer hält wie erwartet an, die Kinder kichern, doch der Busfahrer schnauzt nicht rum sondern hat alle türen bis auf die, die bei ihm vorne ist geöffnet. DIe Schulkinder die an den Türen stehen werden nass, es ist kalt und es regnet. Doch der Busfahrer schließt dir Türen nicht. Er sagt, es wurde gedrückt, jetzt müsse jemand aussteigen ! Doch niemand will, schließlich müssen wir ja alle in der Schule ankommen. Nach ungelogenen 4 langezogenen eiskalten Minuten, mindestens sechs bitten , das doch bitte die Türen geschlossen werden, fährt er dann mal weiter. Den 5Klässern ist der Spaß mitlerweile vergangen. Ein paar Haltestellen weiter, jemand drückt. Er/sie stellt sich an die Tür noch bevor der Bus anhält. Er/sie steht an der mittleren Tür (es gibt 3). Der Busfahrer hält. Macht vorne auf und lässt die Leute die draußen stehen einsteigen. Doch anstatt hinten zu öffnen, fährt er einfach weiter. Daraufhin ruft die Person, die aussteigen wollte, dem Busfahrer zu, er solle bitte mal anhalten, hier wolle jemand aussteigen ! Doch anstatt die Türen zu öffnen und anzuhalten, bittet er die Person nach vorn zukommen. Als die Person vorne ist, sagt er ihr folgendes : Du sollst hier nicht so rumschreien. Wenn du aussteigen willst musst du drücken. Daraufhin die Person : Ich habe nur gerufen weil Sie die Tür nicht geöfnet haben. Außerdem habe ich gedrückt. Darf ich jetzt bitte aussteigen ?! . Dann antwortete der Busfahrer : Nein, du kannst wie jeder normale Mensch an einer Bushaltestelle aussteigen! Daraufhin ist Er/sie so empört, das Er/sie nichts mehr sagt. was sagt ihr dazu? darf der das?

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Praktikumsbericht (Erwartungen)

Hallo liebe Gemeinde, ich muss einen Praktikumsbericht anfertigen und habe bereits eine Seite voll und wollte deshalb fragen, ob ihr mirt Tipps und Feedbacks geben könnt, danke :)

Hier der Text --> Als ich im Herbst 2013 erfuhr, dass ich Anfang des Jahres 2015 ein Schulpraktikum absolvieren müsse, hatte ich anfangs gemischte Gefühle. Ich hatte knapp länger als 1 Jahr Zeit mich bei verschiedenen Unternehmen zu bewerben. Jedes Unternehmen, bei dem ich mich bewarb, hatte entweder schon ausreichend Schulpraktikanten oder gab keine Schulpraktikastellen aus. Mein Praktikumsziel war im Bereich Journalismus. Ich hatte auch bereits eine Zusage einer rotenburger Zeitung bekommen, konnte das Praktikum aber nicht antreten, weil mein zuständiger Lehrer die Entfernung als zu groß empfand. Also wagte ich mich an den Versuch, mich anderweitig zu bewerben. Ich bewarb mich an meiner alten Grundschule und bekam nach einigen ausgetauschten E-Mails und Telefonaten eine Zusage der Schulsekretärin. Ich war euphorisch als ich zudem erfuhr, dass meine zuständige Ansprechpartnerin und Lehrerin meine ehemalige Mathe- und Sportlehrerin Fr. Schmidt war. Ich hatte hohe Erwartungen an sie und an mein Praktikum. Ich wollte nicht nur den Kaffee kochen und den Kindern beim An- und Ausziehen der Schuhe helfen. Ich erwarte z.B., dass ich den Kindern in jeder Pause etwas aus meinen alten Büchern vorlesen könnte. Vom meinem Schulpraktikum als Betreuer der Kinder und Assistent des Lehrers erwartete ich, dass ich mehr Einblicke in die Berufswelt bekomme und vielleicht schon daraus schließen kann, ob ich diesen Beruf später erlernen und studieren will. Ich hoffe, dass ich mich mit meinem Betreuer gut verstehen werde und dass er oder sie mir hilft mir hilft, wenn ich mal nicht zurecht komme. Darüber hinaus hoffe ich, dass ich verschiedene Tätigkeiten machen kann z.B. mehr als nur drei wochenlang den Kinder beim Umziehen zu helfen. Ich erwarte, dass ich mich dort wohl fühle und hoffe, dass ich näheres über diesen Beruf lerne und mit allen Lehrern und Kinder gut zurecht komme. Des Weiteren möchte ich einen Gesamteindruck vom Arbeitsklima und Arbeitsalltag als Kinderbetreuer und Lehrerassistent bekommen. Zusätzlich sollte das Praktikum vielfältig gestaltet sein, ich möchte Spaß an den Tätigkeiten haben, wie auch später im Beruf. Parallel dazu möchte ich nicht drei wochenlang die Klassenzimmer säubern und fegen müssen. Ich möchte stattdessen interessante und abwechslungsreiche Tätigkeiten erledigen. Ich möchte einiges durch dieses Praktikum mitnehmen und neue Kenntnisse bzw. Erfahrungen sammeln. Ebenso möchte ich herausfinden, welche Ansprüche an diesen Beruf gestellt werden und wie viel Flexibilität und Ausdauer ein Grundschullehrer braucht, um diesen gar nicht so einfachen Beruf optimal auszuführen. Ansonsten erwarte ich von meinen Mitarbeitern, dass sie mich während des gesamten Praktikums respektvoll behandeln und dass ich volle 8 Stunden Arbeitszeit bekomme.

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